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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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TOP 500 REZENSENTam 14. Juni 2016
Die sogenannten Mudras (Handhaltungen) kommen aus Indien und werden dort eigentlich nur mündlich gelehrt. Der Autor Kim da Silva hat in diesem Buch 75 Mudras sehr gut beschrieben und mit sehr anschaulichen Bilder versehen, so dass jeder Leser diese Händehaltung zu Hause machen kann. Wie oft die Fingerhaltung bei bestimmten Beschwerden am Tag gemacht werden soll wird in dem Buch genau angegeben.
Bei Erschöpfung gibt es z.B. die Übung 31: die Zeigefinger beider Hände werden auf das erste Daumengelenk gelegt und die Daumen und Ringfinger jeweils zusammengeführt. Die anderen Finger sind leicht gekrümmt. Diese Übung wird drei Minuten gehalten und am Tag 6x wiederholt mit einem Mindestabstand von zwei Minuten.

Auf den Seiten 44, 45, 46 findet man das Verzeichnis der Symptome und die dazu geeignete Mudra Übung mit der entsprechenden Ziffer in dem Buch. Ob die Mudras dann bei den angegebenen Beschwerden helfen muss man für sich selber herausfinden. Mudras für die spirituelle Praxis findet man nicht in diesem Buch.
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am 12. August 2017
Dieses Buch hab ich verschenkt, ich selbst benutze es seit vielen Jahren.
Mir gefällt die einfache Handhabung und die vielseitige Verwendung.
Es werden viele Behandlungsmöglichkeiten angeboten, die sinnvoll untergliedert sind.
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am 13. April 2010
Ich bin begeistert! Toll ist die Art wie das Buch aufgebaut und geschrieben ist und toll ist die Wirkung der Mudras von Da Silva (er ist Kinesiologe und hat überlieferte ayurvedische Mudras in jahrelanger Arbeit und mit viel Erfahrung an unsere Beschwerden und Bedürfnisse angepasst).
Sein Buch ist sehr gut strukturiert! Einzelne Körperregionen bzw. Beschwerdebereiche sind thematisch und sehr übersichtlich geordnet, die Mudras durchnummeriert. Man findet sich daher sofort und leicht zurecht. Auf der linke Seite ist immer eine exakte und sehr übersichtliche Beschreibung; rechte Seite ein großes anschauliches schwarz-weiß Foto. Es enthält zu jedem Mudra ausreichend Information vorneweg, jedoch keinen unnötigen theoretischen Ballast und schon gar nicht einen belehrenden Ton, der in so manchem Ratgeber vorherrscht. Durch die Einfachheit der Anwendung ist man motiviert, die für einen passenden Mudras zu suchen und mehrmals täglich zu halten (was sich mit ein bißchen Phantasie ohne zeitlichen Aufwand überall machen lässt, wo die Hände nicht für was anderes gebraucht werden). Denn nur mit lesen erreicht man nichts ;-). Wer z.B. durch andere Übungspraxis bereits eine verfeinerte Körperwahrnehmung hat, wird schon beim ersten Halten des passenden Mudras einen Energiestrom im betreffenden Körperbereich spüren. Und das fühlt sich sehr angenehm an.
Drei konkrete Beispiele meiner Anwendung: 1) Ich wachte mit einem steifen Hals auf, Schmerzen bei jeder Bewegung. Frühere Erfahrung war, dass sowas lange dauert und ohne Physiotherapie nicht verschwindet. Mit den Mudras für den Halswirbelbereich und Schulterbereich hatte ich schon bei erster Anwendung Erleichterung. Ich wahr sehr angenehm überrascht. Nach mehrmaliger Mudra-Anwendung (und dadurch erst möglich gewordener sanfter Dehnung der Kröperstelle) am Abend deutliche Besserung. Am folgenden Tag keine Beschwerden mehr. 2) Hexenschuss, Schmerzen wie verrückt, große Bewegungseinschränkung. Es war Wochenende, konnte nicht zum Arzt. Sonst wäre ich hingegangen und hätte wohl die Chance verpasst zu erleben, dass ich das auch alleine wieder hinkriege. Habe drei passende Mudras gehalten, dazu Wärmekissen und Homöopathie. Was nun letztlich geholfen hat oder ob alles drei in Kombination, lässt sie natürlich nicht sagen. Aber es kam langsam was in Bewegung. Am Abend des folgenden Tages waren dann nur noch Restbeschwerden. Am dritten Tag komplett verschwunden. 3) Eine Freundin, mit der ich im Kino verabredet war, kam mit Kopfschmerzen. Ich hatte mein Mudra-Buch dabei, weil ich während der Vorstellung zwei, drei neue Mudras halten wollte. Wir schlugen das Passende nach und sie hielt dann das Kopfschmerzmudra. Es hat ihr so gut geholfen, dass sie sich das Buch umgehend selbst gekauft hat.
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am 21. Juli 2016
Ich habe mir das Buch bestellt, weil mir ein Bekannter davon vorgeschwärmt hat. Da meine rechte Hand zwar eingeschränkt ist, die linke aber fast zu 100% normal funktioniert, war ich der Meinung, die Übungen könnten bestimmt mit einer Hand auch durchgeführt werden. Dem ist leider nicht so. Das Buch selber ist super aufgebaut und erklärt, wie ich gesehen habe. Man sollte es aber nur kaufen, wenn man "geschickt" mit den Händen ist bzw. eine gute Feinmotorik hat.
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am 12. März 2008
In seiner Danksagung ganz am Anfang schreibt der Autor, dass das Buch in vergleichsweise kurzer Zeit entstanden ist. Tatsächlich ist es aber das Ergebnis langer sorgfältiger Erforschung der Wirkung der Mudras. Der Autor hat sich nicht damit zufriedengegeben, die Mudras zu sammeln und ihre Wirkung zu beobachten, er wollte auch wissen, wo die Ursache dafür liegt, dass diese traditionell in Indien und China überlieferten Handhaltungen so effektiv den Gesundheitszustand des Übenden harmonisieren.

Seine systematische, schon wissenschaftlich zu nennende Forschungsarbeit erlaubt es ihm, die Handhaltungen sehr präzise beschreiben und zu erwartende Wirkungen auf den Organismus vorhersagen zu können. Da der Autor selbst die Handhaltungen entsprechend seiner Erkenntnisse systematisiert und weiterentwickelt hat, nennt er sie nun konsequenterweise "Modi" (Einzahl: Modus)

Zusätzlich ist die Sprache, mit der er grundlegende Zusammenhänge am Anfang des Buches erläutert, sehr angenehm und klar. Selbst solche Leser, die sich noch nie mit chinesischer Medizin und der Betrachtung von Energie-Meridianenen und Akkupunkturpunkten beschäftigt haben, können die geschilderten Zusammenhänge leicht erfassen und nachvollziehen (zumindestens geht mir das so, es macht mir Freude beim Lesen zu lernen). Dabei weitet sich die theoretische Vorbetrachtung nicht allzu sehr aus, sondern verschafft dem Leser lediglich einen Überblick. Das theoretische Verständnis ist eine gute Grundlage für die praktische Anwendung der Mudras, der dieses Buch gewidmet ist.

Ich glaube nicht, dass es möglich ist, ein solches Buch noch übersichtlicher zu gestalten. Die Beschreibung der einzelnen Modi/Mudras ist nach Symptomen im menschlichen Organismus geordnet. Systematisch wird jedem Bereich des Körpers eine Handhaltung zugeordnet, deren Anwendung ihn energetisch stärkt. Es macht mir wirklich Spaß, das Inhaltsverzeichnis des Buches auf mich wirken zu lassen. Fast schon intuitiv findet man, was gebraucht wird.

Die Beschreibung der Modi/Mudras erfolgt immer auf den zwei Seiten des Buches, die gerade geöffnet vor dem Leser liegen: links wird die Handhaltung mit Worten beschrieben und sehr verständlich kommentiert, die rechte Seite zeigt ein Foto der Handhaltungen (oft beider Hände) so, wie der Übende auch seine eigenen Hände vor sich sieht. Mit diesen Fotos kommen wahrscheinlich auch Kinder sofort klar.

Das ist wirklich ein rundherum sehr empfehlenswertes, systematisches und praktisches Buch über Modi/Mudras, das zum Experimentieren inspiriert und eine wirklich gute Ergänzung der Hausapotheke sein kann.
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am 10. März 2017
Ich mache Handmudras schon seit längerem und habe mir sonst immer noch die gebrauchten Mudras rauskopiert, aber eig ist es viel besser, man hat das ganze Buch. Wenns bei mir jetzt irgendwo schmerzt oder zwickt, probier ichs zuerst mit Mudras, bevor ich ev Schmerztabletten, etc zu mir nehmen und was soll ich sagen, die Ergebnisse sind beeindruckend! Kopfweh geht super damit weg, auch Magenprobleme und Menstruationsbeschwerden!
Man könnte eig jeden Tag mehrere Stunden damit zubringen, Mudras zu machen! :)
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am 17. Januar 2011
Dieses Buch ist für jeden Menschen ein Gewinn. Übersichtlich, gut zu verstehen. Informationen in kurzer, kompakter Form. Durch die Abbildungen können die Fingerhaltungen gut kontrolliert werden und die Ergebnisse sind sensationell. Ich kann mit den Mudras eine unangenehme Befindlichkeit oder eine Erkrankung positiv beeinflussen und die Selbstheilungskräfte aktivieren. Was mich total begeistert ist, wie wenig Zeit man für die Ausführung braucht. Bevor ich zu einer Tablette greife, mache ich erst mal ein Mudra. Ich empfehle, alle Mudras durchzulesen, weil sehr viele Mudras weit mehr bieten, als wir auf den ersten Blick erkennen können. Beispiel: Nr. 18 Schultergürtel. Hier wird nicht nur der Schultergürtel angesprochen, sondern zusätzlich noch die Atmung, das Immunsystem und die Selbstheilung. Es lohnt sich, das Buch zu erarbeiten, damit verstanden wird, was es alles zu bieten hat. Das ist sehr, sehr viel. Ich habe es mittlerweile schon fünf Mal verschenkt und bin auf große Begeisterung gestoßen. Jeder kann selbst etwas für sich tun und kann manchen Euro sparen.
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am 7. Oktober 2011
Zunächst einmal muss ich mich vielleicht selber schelten, weil ich den Titel nicht ganz wörtlich genommen habe: Dieses Buch ist tatsächlich als Gesundheitsbuch gedacht. Ich dachte aber, es stünden die Mudras, also die Handhaltungen wie bei Yoga, indischem Tanz und Meditation im Zentrum. An denen orientierte sich da Silva zwar, integrierte aber auch einiges Selbstgebasteltes. Dabei herausgekommen ist eine Art Anleitung, wie man allerlei Beschwerden (angeblich?) mit Fingerhaltungen heilen kann; da einige andere Leser schreiben, es habe bei ihnen gewirkt, will ich dies natürlich nicht in Abrede stellen (und gebe daher immerhin zwei Punkte). Ich habe aber wirklich Zweifel nicht so sehr an der Wirksamkeit, sondern schon an der Durchführbarkeit der Haltungen. Zum Beispiel hatte ich gerade eine Bronchitis und dachte, okay, wenigstens da kannste das Büchlein ja mal ausprobieren... Bis ich las, dass "im Krankheistfall... dieser Fingermodus 49 Minuten, 7 x täglich, mit 25 Minuten Mindestabstand gehalten werden" soll. 7 x 49 Minuten??? Das kann sich ja wohl nur jemand leisten, der im Krankenhaus ans Bett gefesselt ist und sonst überhaupt nichts zu tun hat, zumal man auch noch andere Übungen dazu machen soll, mit anderen Frequenzen, dazu muss man sich unter Umständen einen Wecker ans Bett stellen! Habe eben noch mal geblättert... Bei Hörproblemen soll man drei Haltungen machen: Die eine 6 x täglich 19 Minuten mit 13 min Mindestabstand, plus die zweite 4x 5 Minuten mit 15 min Abstand, plus die dritte 2x 3 min mit 2 min Abstand. Sorry, ich sehe den Patienten nicht, der so einen Stundenplan länger durchhält. Außerdem sind die Haltungen teils so anspruchsvoll für ungeübte Finger, dass ich die für die Bronchitis oder auch die für die "Ohrenstärkung" gar nicht länger als fünf Minuten halten könnte. Scheint mir nicht nur für die Hände, sondern auch für die Füße.
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am 2. Februar 2009
Ich habe in einer TV-Talkshow von Mudras gehört- und da ich solchen Dingen sehr aufgeschlossen gegenüber stehe, habe ich mir das Buch gekauft.
Der erste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer schmerzhaften Zahnbehandlung kam ich - immer noch schmerzgeplagt nach Hause- und las in dem Buch .... dann nahm die Fingerstellung gegen Zahnschmerzen ein ... und ich konnte es nicht glauben ... innerhalb kürzester Zeit war ich schmerzfrei. Meinem Enkel habe ich Mudras für die Schule empfohlen und auch er ist überzeugt ... die guten Noten in der letzten Zeit beruhen auf 'Mudras', er kann sich viel besser konzentrieren.
Auch seine letzte Sportverletzung haben wir mit Mudras 'behandelt' - alles bestens.
Bauchschmerzen und Wadenkrämpfe werden bei uns erfolgreich mit Mudras weggezaubert - das Buch kommt erst gar nicht in den Bücherschrank !!!!
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am 3. Dezember 2009
Ich hatte bei meiner Freundin schon in das Buch geschaut. Die Mudras für den Rücken sind für mich und inzwischen auch für meine Kolleginnen eine echte Hilfe im Alltag. Ich merke sofort eine Erleichterung und entspannend sind die Mudras auch, wenn man sich dabei etwas Zeit nimmt.
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