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am 30. Mai 2017
sehr gutes Buch. Ihre Gedankengänge sind klar struktiuriert und nachvollziebar. Ich denke, dieses Buch ist ein guter Start für magisch Interessierte
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am 24. November 2004
Wenn da nicht die blöde Übersetzung des Titels wäre.
Aber das Buch ist wirklich gut geeignet sich dem heidnischen Glauben per se zu nähern. Der Fortgeschrittene kann es auch verwenden, z.B. als Arbeitsbuch. Die Anregungen daran sind mannigfaltig. Was ich besonders an Marian Green als Autorin mag, ist, daß sie keine vorgefertigten Antworten verkauft, sondern erwartet, daß man/frau selbst tätig wird und erfährt.
P.S. Auch das Buch und Naturmagie von M. Green ist zu empfehlen.
Die Ritualmagie gefällt mir nicht so recht.
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am 21. April 2003
Das Buch kommt als Arbeitsbuch daher eingeteilt in 13 Monde. Sie redet viel, sie erklärt viel, sie gibt Anregungen und sie lässt einen machen. Ihr Buch kommt nicht als strukturiertes Übungsbuch daher, sondern sie gibt in jedem Kapitel Empfehlungen, was man machen könnte. Es geht hierbei um Naturreligion, den alten Glauben und etwas Hexenkunst. Sie gibt einen guten Überblick und vielleicht ein bisschen zu wenig Führung, man könnte aber auch sagen, dass sie viel Freiheit lässt. Einiges wird dem fortgeschrittenen Anfänger schon bekannt sein, anderes neu, auf jeden Fall ein guter Begleiter durch ein Jahr. Es sollte auf jeden Fall kein Buch sein, dass man einfach mal schnell durchliest, ansonsten verfehlt es seine Wirkung. Es geht darum innerhalb eines Jahres, eine Basis kennenzulernen und gerade wenn man ihren Ratschlägen auch folge leistet, wird man die Tiefe dieses Glaubens besser erkennen. Sehr schön auch, wie sie einen darauf aufmerksam macht, wie man Hinweise auf die Alten Götter in der eigenen Gegend findet - hier sollte man sich aber auch wirklich auf die Suche machen. Leider deckt sie meiner Meinung nach teilweise zu viele verschiedenen Themen ab, als dass es bei einem Anfänger zu einer Basis kommen könnte (aber die wenigsten Anfängerbücher vermitteln eine wirkliche Basis) - außer man liest noch vertiefendere Literatur zum Thema, aber wie bei Dolore's Magische Rituale befindet sich am Ende jedes Monats auch eine weiterführende Literaturliste. Am besten ist es, wenn man jemanden kennt, der einen Großteil der Bücher besitzt und bereit ist sie auszuleihen ;-)
Für Anfänger ist dieses Buch allerdings sehr geeignet, wobei meine Empfehlung wirklich ist, die Anregungen auch zu befolgen, vielleicht sich jeden Monat eine "to-do"-Liste aufzustellen und ganz wichtig auch Tagebuch führen, über die Resultate - auch wenn sie ausbleiben.
Fortgeschrittenen kann ich dieses Buch zum Spaß empfehlen, es wird vielleicht das eine oder andere neue haben - für mich war es z.B. das erste Buch, wo eine Anleitung drin stand, wie man am besten ein Labyrinth zeichnet - auch eine nette Beigabe!
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am 7. August 2002
Was mich an dem Buch so begeistert, sind nicht die Übungen, da gibt es andere Autoren, mit wesentlich besseren Übungen (z. B. Silver RavenWolf, Scott Cunningham...). Was micht fasziniert, ist das große Wissen der Autorin. Wer weiß heute noch, daß Scarbourogh Fair (Simon and Garfunkel) ein uralter Liebeszauber ist? Wo und welche Symbole des alten Glaubens in Kirchen (!!!!) zu finden sind und warum, wie man in Dörfern und Städten Hinweise auf die Göttin findet, wo in alten Häusern Gaben für die Göttin eingemauert wurden. Wer weiß heute noch die Bedeutung der Märchen, und zwar nicht aus psychologischer Sicht, sondern in ihrer ursprünglichen Bedeutung, als getarnte Geschichtenerzählung über die Göttin? Und so weiter. Das Buch ist ein riesiger Schatz an Wissen, nicht als Einführung in die Magie (wie gesagt, da gibt es bessere), sondern als ein einziges Aha-Erlebnis. Lest es, schaut euch danach in den Kirchen um (an der in unserem Dorf sind z. B. stilisierte Bienen - Symbole für die Göttin...) überall gibt es Zeugnisse über das Überleben des alten Glaubens trotz Jahrhundertelanger Christianisierung. Wenn man das Buch gelesen hat, fallen einem die Schuppen von den Augen, man weiß, wo man suchen muß und auf welche Dinge man achten muß und wird fündig!
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am 27. April 2009
Marian Greens Buch ist das beste, was für und über Hexen geschrieben wurde. Abseits aller Vorstellungen von weiblich/männlicher Magie und Grossem-Göttinnen-Gehabe gibt sie Anleitungen, die eigene Sensibilität und Intuition zu schulen. Und das wichtigste: sie sieht in der Hexe eine Dienerin ihrer Gesellschaft, die ihr Können und Wissen zum Wohle ihrer Mitmenschen einsetzt. Das unterscheidet sie von Starhawk und deren Gesinnungsschwestern, die dies alles nur zum Vorwand für den eigenen Egotrip nehmen. So, wie Marian Green es beschreibt, arbeiteten erwiesenermassen die keltischen DruidenInnen und germanischen SeherInnen, das war ihre Bestimmung und vor allem kein leichter Job. All das macht Mrs. Green deutlich, und das in sehr ansprechender Ausdrucksweise. 5 Sterne hat sie sich damit redlich verdient.
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am 13. September 2007
Dieses Buch war mein erstes richtiges "Ausbildungsbuch". Es beginnt mit scheinbar unbedeutenden Dingen wie "Was weißt du über den Ort, an dem du lebst? Welche Pflanzen wachsen dort?" etc., geht weiter über die Götter und die Jahreskreisfeste, den magischen Kreis, Reisen in die Anderswelt...
Doch Marian Green setzt ihren Lesern nicht bereits vorgekautes Wissen vor, das nur noch geschluckt werden muss, sondern sie gibt Denkanstösse. Sie regt dazu an, Dinge zu hinterfragen, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen und die ureigene Art, eine Hexe zu sein, zu finden. Ihr Buch unterscheidet sich dabei sehr von den gängigen Wicca-Büchern, was mich aber gerade immer wieder dazu bewegt, dieses Buch aus dem Regal zu holen und damit zu arbeiten.
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am 17. Juni 2005
Dieses Buch ist wirklich ein Muss für alle, die sich ernsthaft mit dem Hexentum befassen wollen.
Das ist ein Arbeitsbuch, mit dem man während 13 Monde in die Geheimnisse des Hexentums eintaucht und sich am Schluss dem Hexentum weiht.
Sehr empfehlenswert für alle Hexen!!!
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am 2. September 2012
habe ich das Buch erneut gelesen. Bei einem Umzug hatte ich alle Bücher über das Hexentum aussortiert und nur dieses war übrig geblieben. Ich sah meine alten Markierungen und wunderte mich, wie meine Entwicklung automatisch an das Buch angelehnt war! Einen Zugang zum Magischen muss wohl jeder Mensch selbst finden,dafür gibt es kein Patentrezept. Aber das Buch gibt Inspiration für den Einstieg. Am besten gefällt mir, dass Frau Green schreibt, dass Hexen sich selbst nicht als solche bezeichnen - so ist es! Mann/ Frau ist es, oder ist es nicht... um das herauszufinden lohnt es aber, sich den 13 Monden anzuvertrauen und als Leitfaden zur Erforschung magischen Lebens zu nutzen. Wunderbar ist auch, dass auch nach dem zehnten Lesen neue Dinge auftauchen, die man vorher vielleicht noch gar nicht entdeckt hatte. Also: Lesen und auf gar keinen Fall zum Büchergrabbeltisch geben :).
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am 17. März 2004
Ein Buch geschrieben, ohne Dogmen! Es werden keine Rituale vorgegeben, sonder sie gibt einfache Anregungen, die zu eigenen Ritualen inspirieren. Auch gibt sie keine bestimmte Glaubensrichtung vor! Man läuft durch die Natur und erkennt und spürt die Magie!Jahreskreis, Jahresfeste, Himmelskörper, sie läßt nichts aus!
Für Einsteiger bestens geeignet, aber auch für erfahrene Hexen ein Muss!
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am 12. August 2004
Wer hier ein Hexenbuch mit Rezepten oder derartiges sucht, wir mehr als nur enttäuscht sein. Denn es wird kein einziges Ritual gezeigt oder auch nur eine Anleitung gegeben.
Dafür "scheucht" Marian Green die Hexen aus dem Haus um sich mal die Umgebung anzuschauen, sich magische Plätze zu suchen oder ähnliches. Denn viele Hexen vergessen allzu oft, dass Hexen ursprünglich in der Natur zu finden waren und nicht im Haus.
Desweiteren gibt sie Tipps wie man z.B. Pendelt, Meditiert oder ähnliches. Aber in erster Linie verlangt sie auch eine Menge Recherchen über alles mögliche.
Gerade für Anfängerinnen ist dieses Buch wertvoll, doch auch Fortgeschrittene werden sicherlich ihre Freude daran haben, wenn sie sich darauf einlassen.
Blessed Be...
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