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am 18. Juni 2017
Ich habe dieses Buch bestellt, da ich eine Präsentation zum Thema Generation Z abhalte. Dieses Buch ist genial geschrieben, sehr erfrischend..im absoluten Jugendstyle und bestätigt meine Recherchen zum Thema. Perfekt...
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am 14. April 2017
... bin gar nicht so weit weg. Leider finde ich in meiner Altersklasse (63, Frau) zu wenig passende Mitspieler. Aber es wird besser ...
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am 14. Januar 2016
Hatte das Vergnügen Philipp Riederle auf einer Konferenz als Keynote kennenzulernen.
Er hat Charisma, vermittelt meiner Generation sehr bildlich die Kernpunkte der Generation Y.
Das Buch ist mein Follow-up zu seiner Präsentation
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am 3. November 2014
Das Buch ist nett geschrieben und gut zu lesen.
Der Autor scheint zu wissen wovon er spricht.
Etwas selbstgefällig.
Nette Lektüre für zwischendurch.
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am 24. Juli 2016
Weil ich mit meinen Eltern 50+ öfter probleme habe wenn es um Witze aus oder Gespräche über das Internet/Internetkultur habe, habe ich dieses Buch gekauft (gelesen) und verschenkt. Es kam sehr gut an auch wenn es aus digital native Sicht schon ein bisschen veraltet ist ^^
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am 9. August 2015
Der Autor bringt sein Anliegen, wie die Jungen ticken, ganz gut rüber..
Habe öfters laut Lachen müssen und sehr oft schmunzeln!
in Zeiten, wo alles gefälscht sein kann, Bilder,Videos,Texte,Dokumente,
In denen Datendienste
Einfach abgeschaltet werden können, in denen eine globale Ethik weiter entfernt ist als je zuvor, würde ich mich freuen, wenn die neue Generation es fertigbringt, den klaren Durchblick zu behalten...
Im übrigen... Das Telefon war früher im Flur platziert, um von allen Zimmern am schnellsten dranzukommen, logisch,oder?
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am 15. Oktober 2016
Wie im Titel schon erwähnt ist das Buch vom Inhalt her sehr interessant, aber der Typ ist so selbstverliebt und stellt alle anderen - vor allem die, die etwas älter sind als er - als Vollidioten hin.
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am 27. August 2016
Vor drei Jahren habe ich dieses Buch, aufgrund der vielen positiven Rezensionen in den Medien, direkt bei erscheinen gekauft. Seitdem stand es im Regal und wartete darauf, gelesen zu werden. Endlich habe ich es geschafft, die Lektüre hat sich gelohnt!

Wer die Zielgruppe des Buches im Blick behält (Digital Immigrants) wird hier noch immer ein hochaktuelles Buch vorfinden, das den Nagel auf den Kopf trifft. Technische Entwicklungen mögen seit Erscheinen im Detail stattgefunden haben, die zugrundeliegenden Mechanismen erscheinen aber unverändert.

Es ist ein Buch, dass diejenigen Wach macht, die die Digitale Welt noch immer für Teufelszeug halten. Es führt vor Augen, dass sich die Welt, in den vergangenen Jahren massiv verändert hat, und das keine andere Wahl, diese Veränderung mitzugehen. Volle Kaufempfehlung! Die nächste Geschenkidee für Kollegen und Schwiegereltern ist gesichert.
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am 16. Juli 2013
Es ist schon bemerkenswert mit welcher Arroganz dieser junger Autor seine Thesen vorträgt, sich und seine Generation als das Maß der Dinge erklärt und alles andere als obsolet und von gestern. 'Wer wir sind und was wir wollen', wollte er in diesem Buch darlegen. Ob ihm das gelingt, sei dahingestellt. Das meiste in diesem Buch ist nicht neu und der Erkenntnisgewinn ist für jemanden, der halbwegs auf Höhe der Zeit ist relativ gering.

Für mehr Verständnis für seine Generation will er werben, erklären wie sie tickt. Aber durch die strikte Trennung von Digital Natives und Digital Immigrants grenzt er sich ab, andere aus, und die Art und Weise wie er über zweitere teilweise urteilt und sich gar über sie lustig macht zieht meines Erachtens nach eher tiefe Gräben als dass es für eine Annäherung sorgt.

Gut, das mag noch sein, aber die Arroganz die er dabei an den Tag legt, (vielleicht auch ein Merkmal dieser Generation?) ist über weite Strecken kaum zu ertragen. Er und seine Generation Das Maß der Dinge. Alles muss sich dazu verhalten, muss sich darauf einstellen, oder hat eben verspielt. Selbstkritik und hinterfragen der Dinge? Fehlanzeige! Die Dummen sind immer die Anderen. Mancher mag das amüsant finden, ich finde es einfach nur abstoßend. Der Erfolg gibt ihm Recht, mag da mancher einwenden. Ja, und genau dieser Erfolg wäre doch schon ein sehr interessanter Gegenstand der Reflexion.

Übrigens: Nach der so strikten wie willkürlichen Definition des Autos gehöre auch ich locker zum Kreis der Digital Natives. Aber vielleicht gibt es ja auch unter denen verbohrte Ewiggestrige ;) Wie dem auch sei, wenn das unsere Sprache ist, wenn das die Art ist wie wir miteinander umgehen, wenn Leute wie Herr Riederle die geistige Elite unserer Generation sind, dann möchte ich lieber nicht dazu gehören.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Juli 2013
Uns gegenüber, am nächsten Tisch im Hotel-Frühstücksraum, sitzt ein fast 70-jähriger Mann, dessen iPad und iPhone permanent "tönen". Er streicht und wischt und hat es gerne, wenn man ihn dabei beobachtet, eine Arbeits-Biene im Netz, dessen Frau schräg gegenüber von ihm aus lauter Verzweiflung ebenfalls ihr iPhone bedient. Ich decke mein iPhone mit der Serviette zu und lese das Buch von Philipp Riederle zu Ende.

Philipp's Sätze (es sind auch die seiner Co-Autoren bzw. Lektoren) verwenden mir eine deutliche Spur zu oft das Wort "Wir", mit dem er seine junge Generation meint, nicht aber den uns gegenüber sitzenden , iPhone und iPad verzehrenden Mann. Tatsächlich sind die Nerds von heute nicht mehr am Alter auszumachen, ich selbst würde mich auch als einen solchen bezeichnen. Wo die Netz-Spalten zwischen den Generationen verlaufen, ist heute nicht mehr klar, in jedem Fall nicht am Geburtsdatum. Insofern ist ein mich an diesem Buch störender Faktor schon beschrieben, neben einigen anderen, unbedeutenden sind die Gedanken dieses Abiturienten & selbstständigen Unternehmers eine Diskussionsbasis, die zeigt, auf welche Dinge es heute tatsächlich im Netz ankommt.

Keiner der in diesem Buch geäußerten Gedanken wäre nicht zuvor von anderen schon gesagt worden, Philipp schreibt in diesem Sinne auch nur ab und zu. Trotzdem ist die Gesamtschau spannend und stammt authentisch von einem 19 jährigen, auch ablesbar an der Tatsache, dass er moralisch-ethische Überlegungen eher ausklammert. Das Netz ist für ihn Realität, ein großer Bruder, den er befragen, der ihm die umfassendsten Antworten geben kann. Ob er überspitzt wie sein großer Gegenspieler, Herr Spitzer? Ich denke nein, er beschreibt, skizziert, wir nehmen teil an seinem Alltag. Insofern ist dieses Buch Pflicht insbesondere auch für all jene, die Spitzers Spuren oder andere Negationen des Faktischen folgen. Die Perspektive Philipp's ist weiter gefasst als zurückliegende Generationen es geahnt haben. Seine Gedanken kreisen weltweit, er bezieht selbstverständlich auch Unterprivilegierte ein, die mit dem Netz mehr Chancen haben werden. Insofern sind seine Gedanken zutiefst moralisch und zeigen, dass mit dem Internet eine größere, gigantische Revolution angebrochen ist, deren Veränderungen dramatisch gewaltiger sein werden als die unglaublichen Umwälzungen des Buchdrucks.

Philipps Genration wurde früh (gem. Neil Postman) mit dem Erwachsensein konfrontiert (wie übrigens alle Kinder vor mehr als 150 Jahren zurückgedacht erleiden mussten, sie waren alle gezwungen zum harten Mit-Arbeiten), er hat gelernt mit einer offenen Welt umzugehen. Seine wesentliche Aussage bezieht sich nach meinem Gefühl auf die Chancengleichheit und die Kritik unseres Bildungssystems. Jeder kann heute etwas aus sich machen, Bildung findet im Netz statt. Einzige Bedingung: Interesse und Begeisterung. Das Netz schafft grundlegende Bedingungen für ein lustvolles, schnelles, auf Interessen bezogenes Lernen, ein Wissenspool, den jeder nutzen kann. Die Fülle der Daten ist kein Problem, die Lösung besteht im richtigen, punktgenauen "Anzapfen".

Gelangweilt haben mich zudem die inzwischen wohl unvermeidlichen Hinweise auf Steve Jobs und andere Helden des Netzes. Ebenso nebulös kommen alle Aspekte im Zusammenhang mit der Tätigkeit Philipp Riederles als "Vorstandsflüsterer" großer Konzerne daher, die von ihm wissen wollen, wie die Jugend heute funktioniert und wie man sie erreichen kann. Hier gilt, wie für alle Kaffesatzleserei, dass man in der Regel nicht weiß, wohin man seine 50% der Werbeausgaben wirft, ins Unter- oder Oberbewusste? Regeln im Marketing sind Krücken für kreativ Lahme. Hier hätte ich mir eine stärkere Hinwendung zu den Gedanken Philip Kotlers gewünscht, der nach einem ganzen Leben voller verzweifelter Suche nach den richtigen Botschaften wohl die eine und relevante gefunden hat: Die neue Dimension des Marketings: Vom Kunden zum Menschen

Gefehlt haben neben all dem Suchen nach Publikum auch Hinweise, wie jeder sich sofort und unmittelbar im Netz selbstständig machen und damit einer zu großen Geschwätzigkeit ausweichen kann, die lediglich theoretisch - und leider oft auch beleidigend - agiert.

Unverzichtbar und die Bibel aller Unternehmensberater, die heute die Segnungen des Internet (teuer) umschreiben:
Das Cluetrain Manifest. 95 Thesen für die neue Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter.

Trotzdem ist dieses Buch sehr lesenswert, weil es den Weg fort vom Leiden am Wissenserwerb hin zur Freude an der Bildung und damit zum Vergnügen am Tun – am Sein generell –fördert. Dabei befindet sich Philipp mittendrin im harten Wettbewerb der Ideen, dessen steiler Anstieg er mit seinem Interesse am Netz früh abgekürzt hat. Ich bin sicher, dass noch mancher Abstieg folgt oder auch Hochtäler, die er durchqueren muss. Bewundernswert bleibt, dass ein 19-jähriger ein solches Buch schreiben kann (klar hat man dazu Buchlektoren und Berater), es erscheint insgesamt nicht als Marketing-Plot, sondern aus dem Orkan-Auge einer Jugend geschrieben, die nicht mehr in Statussymbolen wie Autos etc. oder Karrieren denkt, sondern ihre Ideen im Kleinen testen kann, die sich von Fehler zu Fehler angeln darf, in der Hoffnung, jene sinnstiftende Tätigkeit zu finden, die man jeden Tag gerne und begeisternd umsetzen kann.

Zu wünschen ist übrigens, dass Philipp Riederle auch jenen medialen Gockel ablöst bzw. auf eine breitere Basis stellt, den alle inzwischen als negativ-miesepetrigen Morgenschrei für das Netz auserkoren haben, dessen Art jedoch ebenso wenig oder viel mit den Segnungen des Netzes zu tun hat wie ein gackerndes Huhn mit einem Sack Reis.
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