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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
58
2,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. Juli 2012
Da mich die Thematik interessiert und ich bereits ein Buch diesbzgl. gelesen hatte (Peter Anders - Was vom Tode übrig bleibt), machte mich Antje Schendel neugierig. Vor allem oder gerade deswegen, weil sie eine Frau ist und vorher ja einen ganz anderen Job gemacht hat.

Nun denn - ihre Art zu erzählen gefällt mir sehr gut. Sie spricht von ihrer Arbeit mit Respekt, ohne dabei aber zu beschönigen. Sie kam bei mir sehr sympathisch rüber, auch Gefühle haben Platz in ihrer Erzählung.

Aber... ihr Buch ist eher eine Autobiographie ihres bisherigen Lebens denn eine Beschreibung ihrer Arbeit. Zwar reißt sie die Themen und Einsätze kurz an, geht aber nicht wirklich in die Tiefe - ganz im Gegensatz zu ihrem Kollegen Peter Anders. Er beschreibt seine Tätigkeit sehr detailiert, auch die technischen Aspekte kommen dabei zum Tragen.

Fazit: Wer sich für das Leben der Antje Schendel interessiert, sollte dieses Buch lesen. Wer sich für den Beruf der Tatortreiniger interessiert, sollte sich hier nicht zuviele Hoffnungen machen.
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am 1. September 2012
Eigentlich hatte ich mit einer dokumentarischen Beschreibung des Berufes der Tatortreinigern gerechnet. Bekommen habe ich eine Autobiografie der Autorin. Die Beschreibung der Tatorte und der Tätigkeiten bleibt ziemlich an der Oberfläche, in die Tiefe gehen nur die unglücklichen Männergeschichten, die verzwickten Familienverhältnisse der Autorin und eine Kindheit in der DDR. Wirklich schade! Ein anderer Titel und alles wäre halb so schlimm, aber so fühle ich mich in die irre geführt.
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am 3. Dezember 2015
Ich gebe zu, ein wenig Sensationsgier und Lust auf gruselige Details hat mich zu diesem Buch greifen lassen. Der fast schon kitschige Untertitel "Ich komme, wenn das Leben geht" konnte mich nicht davon abbringen, es zu lesen. Das Lesen ging dann auch relativ flott, da auch ohne große Probleme mal quer gelesen werden kann.
Der Inhalt ist leider nicht so ganz, was man erwartet. Sicherlich will niemand exakt wissen, mit welcher chemischen Verbindung der Tatort gereinigt wird, aber etwas mehr Details wären schon schön gewesen. Frau Schendel beschreibt ihre Einsätze eher kurz, mit wenig Beschreibung ihrer genauen Arbeit. Mehr im Vordergrund steht wie sie zu diesem Beruf gekommen ist, was sie davor getan hat, welche Jobs noch gemacht wurden und wie die Krankheiten und Männer ihr Leben geprägt haben. Man könnte es auch einfach Autobiographie nennen von jemanden, der unter anderem auch als Tatortreinigerin gearbeitet hat. Schade, dass das eigentliche Thema - wie einen der Titel ja vermuten läßt - so sehr Nebenthema ist. Dieses Buch ist leider glatt durchgefallen und nicht weiterzuempfehlen.
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am 11. Dezember 2012
Ich habe mir unter dem Buch etwas ganz anderes vorgestellt. Über ihre Arbeit als Tatortreinigerin berichtet die Autorin immer nur am Rand und auch sehr oberflächlich. Eigentlich geht es in dem Buch um ihre Lebensgeschichte, was man aber an dem Titel und dem Umschlagtext nicht erkennen kann. Das Buch ist jedoch leicht lesbar und wenn man sich nicht daran stört, dass dieser Frau "alles passieren kann", sie jedoch immer wieder alles heldenhaft bewältigt, ist es eine unterhaltsame Lektüre. Meiner Meinung war zwischen den Zeilen zu viel Eigenlob. Wer sich für diesen Beruf interessiert, kann bessere Bücher finden.
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am 8. November 2012
Da ich mich sehr über das Thema Tatortreinigung interessiere kaufte ich mir das Buch und freute mich schon auf das Lesen.
Am Anfang dachte ich noch dass es besser werden würde aber dem war nicht so! Ich hatte das Buch in 3 Tagen durch und war nur noch enttäuscht. In dem Buch schildert Sie vielleicht auf insgesamt 3 Seiten von Ihrer Tätigkeit als Tatortreinigerin, der Rest dreht sich nur um Ihr Privatleben!! Der Titel hat so gut wie nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun.
Da hätt ich das Geld auch in die Mülltonne werfen können, ich würde es keinem empfehlen!!!
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am 13. März 2014
Das Buch habe ich 2011 gekauft und nach ... ca 150 Seiten aufgehört. Und es später noch einmal probiert zu lesen...

Ich war so enttäuscht, ich habe gehofft, ein ausführliches Bild über
den Beruf eines Tatortreinigers zu erfahren, leider erfährt man darüber kaum etwas.

Statt dessen erfährt man wie die Autorin gelebt hat wie ihre Kindheit war und die Beziehung zu Ihrem Vater!
Dazu eine furchtbare erzähl Form ...
Ich sagte: " ... "
Er sagte: " ..."
Wir meinten, dass "..."

und so weiter, leider ein echt grauenvolles Buch
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am 13. Januar 2013
Ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen: Der Titel lässt Anderes erwarten, als letztlich der Inhalt ist. Nach den ersten Seiten fragte ich mich, wann die Autorin nun mal etwas zum Thema schreibt, aber das sollte noch dauern. Mindestens die Hälfte des Buches geht es um die eigene Biografie, böswillig könnte man auch sagen, um Werbung in eigener Sache. Ich empfinde die Darstellung nun nicht als unerträglich arrogant, aber etwas mehr Zurückhaltung wäre kein Fehler gewesen. Sicher hat Frau Schendel ihr Leben letztendlich gut gemeistert, aber da könnten sicherlich viele Leser ein Buch schreiben. So spannend ist das nun auch nicht. In der Schule hätte der Lehrer gesagt: "Thema verfehlt".
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am 12. Februar 2013
Das Buch "Die Tatort-Reinigerin: Ich komme,wenn das Leben geht" fängt auf der einen Seite durchaus spannend an. Antje Schendel beschreibt zum Einen ihre Arbeit, ihren Werdegang als staatlich geprüfte Desinfektorin und zum Anderen ein paar persönliche Momente aus ihrem Privatleben, die mit ihrem Werdegang verknüpft sind. Sie schreibt vereinzelt auch von den Schicksalen, die ihr an ihren Arbeitsorten begegnen, sei es, dass sie Angehörige, Freunde, Nachbarn oder Vermieter trifft oder auf die oftmals chaotischen oder deprimierenden Lebensumstände vor dem Tod der jeweiligen Verstorbenen. Dabei geht sie auch so manches Mal ins Detail, deswegen sollten zart besaitete Leserinnen und Leser eher nicht zum Buch greifen.

Auf der anderen Seite ist der Titel des Buches irreführend. Ich war mir nicht sicher, ob das Buch nun eine Art Kurz-Biographie von Antje Schendel ist oder ob sie mir als Leserin zeigen will, was alles auf einen zukommt, wenn man sich für diesen bzw. ihren Beruf interessiert. Es liest sich für mich wie eine Mischung aus Biographie und Themen-Anschneidung in einen hierzulande fast unbekannten Beruf.

Die Erzählweise der Texte nervt zum Teil. Erst erzählt sie von ihrer Arbeit, dann springt sie im selben Absatz ins Private. Das ist verwirrend und hier schließe ich mich einigen Kunden der Meinung an, dass sie vielleicht ein Kapitel mit ihrem privaten Werdegang und Momenten hätte machen, aber ihre privaten Momente nicht als roten Faden für das ganze Buch benutzen sollen und das beruflich Erlebte wie scheinbar nebenbei zu erzählen.

Fazit:
Bis zu einem gewissen Grad spannend, leider mit einem irreführenden Titel, denn der Inhalt erinnert zu sehr an eine Biographie als an ein True Crime-Buch. Für zwischendurch zum Lesen ist es ganz in Ordnung, vom Hocker gehauen hat es mich leider nicht. Daher gibt es von mir nur drei Sterne.
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am 4. Juni 2012
Ich finde den Titel etwas irreführend im Bezug auf das Buch. Es handelt sich vielmehr um eine Biographie als ein Porträt des Berufs.
Im Vergleich zu z.B. "was vom Tode übrig bleibt" war ich doch entäuscht.
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am 31. Januar 2013
Nachdem ich das Buch von Peter Anders "Was vom Tode übrig bleibt. Ein Tatortreiniger berichtet" mit großem Interesse verschlungen habe, erhielt ich das Buch "Die Tatortreinigerin" von Anja Schendel geschenkt.

Nachdem ich 1/3 des Buches durchhatte und die Autorin außer im Intro nicht ansatzweise mal zu Thema kam habe ich die Rezensionen hier gelesen und war bestätigt in meiner Wahrnehmung. Trotzdem habe ich mich bis zum Ende des Buches durchgekämpft.

Liebe Frau Schendel, ich war nicht ansatzweise an Ihrer Autobiographie interessiert!
Wie viele andere Käufer/Leser Ihres Buches erwartete ich eine möglichst lebendige Schilderung ihrer Arbeit als Tatortreinigerin, so, wie es der Titel verspricht, vielleicht mit einer Darstellung Ihres persönlichen Werdeganges in dem einen oder anderen Kapitel.

Meines Erachtens sollte der Leser Ihres Werkes anschließend in die Lage versetzt werden, Dritten etwas über ihren Beruf erzählen zu können. Das dürfte schwer fallen, da sie ihm diese Informationen zu fast 100% vorenthalten. Dass sie zu Tatorten gerufen werden, an denen Sie evtl. traumatisierte Angehörige erwarten, versteht sich von selbst. Wenn Sie dort nun seelsorgerisch tätig werden, auch gut. Aber hauptsächlich sind sie in Ihrer Eigenschaft als Tatortreinigerin am Ort, nur leider verlieren Sie über diesen Part in Ihrem Buch die wenigsten Worte. Ihr Werk als Aufsatz im Deutschunterricht würde wahrscheinlich ein "Thema verfehlt" ernten.

Leider ist hier minimal nur ein Stern zu vergeben. Ich bin sehr enttäuscht.
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