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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 26. Februar 2012
Camping ist toll, es macht Spass - zumindest den eingefleischten Campern - und weil es auch Leute gibt, die einer Übernachtung im Zelt, Sand, Hitze, fehlendem sanitärenen Komfort, Mücken und all den anderen Widrigkeiten so gar nichts abgewinnen können, beschert es uns eines der unterhaltsamsten Bücher das zu Lesen ich das Vergnügen hatte. Weil Tommy Krappweis schon in ganz jungen Jahren ein eingefleischter Nicht-Camper ist, der mittels elterlicher Verfügung zu seinem Glück genötigt werden soll. Dieses Buch ist eindeutig eine Form der Vergangenheitsbewältigung der anderen Art und wohl selten wurde diese in für den Leser so unterhaltsame Form gepackt.

Tommy Krappweis beschreibt schlichte Tatsachen. Eigentich. Die sind normalerweise nicht besonders lustig. Eigentlich. Wären da nicht die Bilder, die durch seine Beschreibungen beim Lesen entstehen. Ich mag Beschreibungen in Büchern, denn sie runden das Gesamtbild ab und hier lief beim Lesen ein kompletter Film in meinem Kopf ab. Teilweise sogar mit Ton. Ein kleiner Hinweis für Zugfahrer: an sich ist das Buch auch für eine Zugfahrt sehr praktisch, weil man es in fast jede Tasche mal so mit reinpacken kann, aber wenn man verständnislose Blicke der Mitreisenden vermeiden möchte, weil man Tränen lachend und japsend auf seinem Platz vor sich hinkichert, sollte man das Buch lieber erst zu Hause lesen ;)
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am 29. Februar 2012
Nachdem ich die 3 Mara Bände von Tommy Krappweis in 3 Wochen verschlungen hatte, war klar, dass ich einfach JEDES neue Buch von ihm sofort kaufen würde. Als ich dann endlich "Das Vorzelt zur Hölle" in Händen hielt und die erste Seite aufschlug war ich etwa 7 Std. nicht mehr wirklich ansprechbar. Etliche Lachanfälle ließen meine Familie nur kopfschüttelnd merken, dass ich zumindest physisch noch anwesend war. Die Art mit der Tommy Krappweis über sein Kindheits-Trauma berichtet ist so herrlich locker, erfrischend, lustig, einfach unglaublich toll. Ich liebe seinen Schreibstil, schon bei Mara, der hier nochmals mehr das Gefühl in einem weckt, als säße man gemütlich mit einem Freund (z.B. am Grill vor dem Vorzelt;-))) )zusammen. Man fühlt sich direkt angesprochen und wird regelrecht in die Geschichte hineingezogen. Ich konnte den kleinen Tommy förmlich vor mir sehen, wie er da verschreckt in der Ecke seines Igluzeltes hockt und seinen Stacheldurchbohrten Fuß betrauert! Auch die eingefügten Anekdoten seines Vaters sind äußerst amüsant und wunderbar geschrieben und lassen vermuten, woher Tommy sein Talent zur Komik hat. Ich kann jedem, auch jedem Nicht-Camper, dieses Buch nur wärmstens empfehlen! Aber Sie sollten viel Zeit einplanen, denn es könnte sein, dass Sie dieses Buch erst nach Seite 250 wieder aus der Hand legen können ;-)
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am 28. Februar 2012
Als Erstes möchte ich Ihnen mein Fazit vorstellen. Lesen!
Doch machen Sie bitte nicht den selben Fehler wie ich. Wenn sie das Buch beginnen, sollten Sie viel Zeit haben. Und nicht wie ich mit dem "Vorzelt zur Hölle" als Bettlektüre beginnen. Denn zum Einen könnte Ihnen das eine schlafarme Nacht bescheren. Zum Anderen könnten Sie an dem Kissen, in das Sie hineninlachen, ersticken. Oder Ihre Frau wecken. Es kommt darauf an, was für Sie gefährlicher ist. Nach gut der Hälfte des Buches wurde ich vom Schlaf übermannt, aber der Drang, am nächsten Morgen direkt weiterzulesen war schon beim Einschlafen präsent.
Der Autor schafft es mit einer sehr bildlichen Sprache die Siebziger Jahre wieder aufleben zu lassen. Ich wurde von meinen Eltern zwar nie zum Camping genötigt, bin dafür aber auch nach den Schilderungen von Tommy Krappweis extrem dankbar.
Man könnte meinen, dass der Autor bei seinen Schilderungen stark übertreibt, doch die Geschichten seines Vaters sind ähnlich extrem, jedoch bei gleichem Horrorgehalt stark euphorisiert. Es ist anscheindend doch schön, wenn Frau und Kind und auch man selbst mehrfach knapp dem sicheren Tod entgeht...

Dass diese Geschichten so lebhaft geschrieben sind, resultiert auch aus der Entstehungsgeschichte, wenn der Autor und seine mittlerweile geschiedenen Eltern gemeinsam in Erinnerungen, Urlaubsfotos und Super8-Filmen schwelgen.
Dank der akribischen Dokumentation entstand parallel auch eine Fernsehserie zum Buch, die ab April auf dem Alpen-TV-Sender "ServusTV" ausgestrahlt wird. Auch die Serie zum Buch ist uneingeschrenkt zu empfehlen, da ich während einer Lesung von Tommy Krappweis bereits an dem Testscreening der ersten Folge teilnehmen durfte.

Nochmals als Fazit: Unbedingt lesen. Ob als Campingfreund oder Campinghasser. Eigentlich für alle, die mal mit der Familie in den Urlaub gefahren sind. Und das sind wir ja fast alle.
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am 29. Februar 2012
Als wir Kinder der 70er-Jahre klein waren, sind wir nicht nach Mallorca geflogen oder haben Luxus-Skiurlaub gemacht. Nein. Unsere Eltern lebten mit uns ihren eigenen Traum von Freiheit und Urlaub aus. Die Devise war "Wir fahren einfach los und wo es besonders schön (im Falle von Werner Krappweis ersetzen wir das "schön" meines Vaters bitte durch das Wort "urig") ist, bleiben wir." In den Sommerferien stand dann ein Campinggefährt vor der Tür (im Falle von Werner Krappweis ersetzen wir das Wohnmobil meines Vaters bitte durch einen Bus, persönlich campinggetunet) und das unvermeidliche Packtetris konnte beginnen. Egal, ob wir Kinder Lust auf Camping hatten. Wir hatten mitzufahren. Die einzige Möglichkeit, Rache an den Eltern zu nehmen - Hörspielkassetten. Rauf und runter. Im Falle von Tommy Krappweis halt Pumuckl anstelle von Benjamin Blümchen. Gut, das meckernde Lachen des Kobolds und das Töröööö von Benjamin Blümchen sind in etwa gleichauf.

Wie man schon erahnt haben könnte, haben Tommy Krappweis und ich eins gemeinsam. Wir hassen Camping. Tief und innig. Unsere Eltern lieben es. Jibbieh, Seelenverwandte! Endlich hat Tommy Krappweis das ausgesprochen, was wir alle wissen: Camping ist mies. So richtig richtig mies! Und was könnte besser sein, wenn diese harte Aussage auf die Tommy Krappweis so ganz eigene Art forumliert wird? Nie konnte ich mich besser in das Leiden eines kleinen, blondgelockten Jungen hineinversetzen als mit diesem Buch. Wer ganz genau hinliest, wird in diesem Jungen ganz viel vom erwachsenen Tommy Krappweis finden, wird verstehen, warum Tommy heute das macht, was er macht (die Stop-Motion-Filme und Stephen R. Donaldson entlockten mir einen zusätzlichen Schmunzler). Es wäre nicht Tommy Krappweis, wenn diese Campinggeschichten einseitg erzählt würden. Sein Vater Werner Krappweis darf seine Sicht der Dinge dazu beitragen. Und man versteht sofort, warum die restlichen Camper seinen Vater damals wieder zurück in die Campingkneipe zitiert haben, als Tommys Mutter eigentlich den Zapfenstreich verkündet hatte. Man kann nicht anders, als ihm zuzuhören, wenn er seine Sicht auf die Dinge erzählt. und schüttelt gemeinsam mit Tommy darüber den Kopf, wenn der Vater davon berichtet, wie er eine Radtour nach Italien unternommen hat. Ohne Zelt. Aber mit einer Plastikdecke. War bestimmt auch... urig?

Der einzige Kritikpunkt an diesem Buch: es ist zu kurz. Defintiv. Aber wer weiß. Jetzt, wo der Bann in der Bekämpfung des Campingtraumas gebrochen ist, folgen vielleicht noch weitere Anekdoten aus dem Leben der Familie Krappweis. Ich wäre jedenfalls dafür.
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am 3. April 2012
Ich kenne Tommy Krappweis noch aus seinen RTL Samstag Nacht Zeiten und mochte ihn da ganz gerne. Dass er auch Bücher schreibt war mir bisher nicht bekannt.

Durch Zufall habe ich im Radio von dem Buch gehört und was der Moderator und auch Herr Krappweis selbst von dem Buch erzählten brachte mich dermasen zum Lachen, dass ich das Buch einfach haben musste.

Witzig und anschaulich beschreibt Tommy Krappweis, was er in den zahllosen Campingausflügen mit seinen Eltern alles erlebt hat. Diverse Kenterungen des Schlauchbootes und einige Sonnenstiche haben eigentlich zu jedem Sommerurlaub dazu gehört.

Da ich selbst nicht so gerne campen gehe, konnte ich so richtig mitfühlen und war dennoch froh, dass unsere eigenen Campingurlaube, mein Mann liebt Camping, doch soviel glimpflicher ausgegangen sind.

Ob sich wirklich alles so zugetragen hat wie es geschildert wird, sei mal dahin gestellt, aber ich habe mich köstlich amüsiert und den Kauf des Buches nicht bereut. Eine lustige und leichte Lektüre... und man überdenkt seine Sommerurlaubspläne vielleicht noch einmal ;-)
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am 27. Februar 2012
Lang, lang ist's her. Nichtsdestotrotz, als ich das Cover las, war mein erster Gedanke: "Aha, ein Leidensgenosse". Und schon war ich gefangen.

Der Autor erzählt hier auf eine höchst amüsante Weise seine "Leidensgeschichte" wie er als Kind gezwungen war den Camping-Urlaub seiner Eltern mitzumachen. Viele Episoden à la "erinnerst du dich..." werden hier in einzelnen Kapiteln erzählt. Dazu lässt er auch seine Eltern mit eigenen Beiträgen zu Worte kommen.

Würde man allerdings die Erlebnisse nüchtern als Fakten darstellen, so wäre es ein "Du meine Güte, der arme Junge. Wie können diese verantwortungslosen Eltern das Kind nur in eine solche Gefahr/Situation bringen". Doch so, wie der Autor es erzählt, lacht man Tränen.

An jene Leser, welche seinerzeit noch nicht gelebt haben bzw. nicht einen solchen Urlaub haben durchleiden müssen, denen kann ich nur sagen: Auch wenn manche Episoden erzähltechnisch etwas überspritzt dargestellt werden, das hat es echt gegeben. Auch mich kann man bis heute zu keinem Camping-Urlaub überreden - für immer verdorben.

Fazit:
Das Buch ist wirklich ein herrlicher Freizeitspaß, wenn man mal wieder herzhaft lachen will.
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am 22. Juni 2015
Herrlich! Wer selbst Camper ist, kann das Buch gut nachvollziehen. Toll geschrieben, sehr authentisch.

Als ich das Buch fertig gelesen habe, wollte unser Sohn es unbedingt lesen (im Campingurlaub). Er (und ich auch) haben uns beim lesen kringelig gelacht.

Aber: das Buch hat mich auch angeregt zu hinterfragen, ob unserer Kinder später auch so über unsere Campingurlaube denken?
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am 22. April 2012
... hat mal jemand zu Papier gebracht, warum ich seit meiner Kindheit eine unerklärliche Abneigung gegenüber Campingurlauben hatte:)
Schon das Zelten im Garten hat mir gereicht, und später trennten sich die urlaubstechnischen Wege meiner besten Freundin und mir, als sie zum Campen nach Griechenland fuhr, wo dann die ganze Gruppe prompt an Magen Darm Virus erkrankte, was mich nur noch mehr bestätigt hat.Über das Buch habe ich mich köstlich amüsiert, finde es absolut genial geschreiben.Und - es zeigt auch mal wieder, wie unterschiedlich die Vorlieben sein können, sogar innerhalb der Familie.
Also, Wellness Urlaub buchen und lesen!!!
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am 28. März 2015
Ich machs kurz: Ich las diese Buch im ICE und es fiel mir so schwer. Es war sogar eine richtige Qual, nicht auf jeder Seite 3mal laut los zu lachen!
Tommys Erzählstil, diese bitterböse Abrichnung mit der Vergangeheit in klapprig-heißen VW Bussen mit diesem übermotivierten Papa, der dann auch noch zu Wort kommt (längst nicht so unterhaltsam geschrieben wie bei Tommy, dennoch schön zu lesen im ganzen) macht einfach Spaß! Die Bildchen in der Buchmitte sind eine nette Ergänzung. Beide Daumen hoch und eine Dose Mitleid für diese schreckliche Kindheit ;-)
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am 7. Juni 2012
Hey, der Junge konnte mit seinem Vater in Urlaub fahren. Was gibt es sich da zu beschweren?? Na allehand ...
Von selbstgebastelten Inneneinrichtungen des Campingwagens, bis hin zu Wendemanövern in engsten Tunneln, oder großen Spinnen, die einem das In-Urlaub-Fahren zu Hölle machen. All das, und noch viel, viel mehr führen dazu, dass der junge Tommy Krappweis gelernt hat Campingurlaub zu hassen. Sein Vater Werner dagegen liebte es, abgöttisch. Wahrscheinlich auch heute noch. Werner forderte nicht nur das Abenteuer heraus, nein, sondern auch seinen Schutzengel (und der anderen gleich mit). Seinen Schutzengel hatte er wohl im Griff. Tommys dagegen nicht so sehr. Wie sonst konnte es sein, dass Werner unbekümmert schwimmen gehen konnte, wogegen Tommy gleich mal in einen Seeigel, der allergrößten Sorte, tritt?? Es ist so wunderbar zu lesen, wie des einen Freud des anderen Leid ist. Und all diese Abenteuer erlebt Tommy mit der naiven Füsorge seines Vaters (was nicht negativ zu verstehen ist, sondern sehr positiv). Ich hoffe sehr, dass Werner Krappweis seinen Leidenschaften nach wie vor nachgehen kann und, dass Tommy Krappweis seine Urlaube endlich so verbringen kann, wie er es sich immer erträumt hat!
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