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am 9. August 2004
Die in diesem Buch aufgeworfenen Fragen geben durchaus zu denken und sind in sich schlüssig präsentiert.
Die Schlußfolgerungen gehen mir viel zu sehr in eine Richtung.
(Ich habe fast den Eindruck gewonnen, daß es auf dieser Welt nur einen Geheimdienst gibt, der für so einen Anschlag in der Lage wäre)
Wesentlich fundierter bzw. aufschlußreicher habe ich allerdings
die Bücher
- "Tödliche Fehler" (u.a. Fehler in der Zusammenarbeit von FBI und CIA) und
- "Mastermind of Terror" (Reporter von El Djasira interviewen die Hintermänner der Anschläge)empfunden.
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am 15. Oktober 2003
Wird uns die ganze Wahrheit über den 11.9. mitgeteilt? Nein. Manipuliert die US-Regierung? Mit Sicherheit. Und gerade weil ich selbst dem 11.9. skeptisch gegenüber stehe, empfinde ich sehr viele der hier aufgeführten Wiederlegungen als an den Haaren herbeigezogen. Es wird sich über Seiten hinweg aufgehangen an dem Begriff Kamikaze-Pilot, der nun wirklich an sich irrelevant ist. Ausserdem wird die Fragestellung zerkaut, ob ein Mensch fähig ist, diese Tat wirklich durchzuführen. Ich denke Fanatismus in jeglicher Form führt zu Verhaltensweisen, die Unmögliches möglich machen. Dann wird behauptet, daß sich die Passagiere wehren würden, zumal viele Ex-Militärs an Bord waren, die die Entführer hätten überwältigen können. Diese Militärs waren aber alle über 50 Jahre alt bzw. sogar um die 70 Jahre. Da frage ich mich, ob ein Mensch in dem Alter allein die körperliche Kraft für den Wiederstand aufbringt.
Egal, es gibt viele interessante Ansätze und viele offene Fragen. Daß dieses Buch die Antwort darauf ist, bezweifle ich.
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am 21. August 2011
Bald ist es also soweit, die Anschläge des 11 September jähren sich zum 10ten Mal. Schon kurz nach den Anschlägen las ich jede Menge Bücher, Berichte über dieses Thema. Aber dieses Buch erschüttert mich am meisten (obwohl ich erst halb durch bin) aber nur anhand der Tatsache wie oft sich der Autor selbst widerspricht.
Nicht nur das er alle Verschwörungstheorien und Ungereimtheiten (von denen es durchaus jede Menge gibt) wiederholt,
nein, er führt seine eigenen Ausführungen ad absurdum.
Beipiel: Es wird angezweifelt das die Attentäter fliegerisch in der Lage waren das WTC überhaupt zu treffen.
Einige Seiten später wird ernsthaft die Frage gestellt warum denn nicht das Weiße Haus das Primärziel war.
Gegenfrage: Was ist denn wohl einfacher zu treffen? Was ist spektakulärer? Was kann die ganze Welt besser live am Fernseher verfolgen? Wie könnte sonst jeder Hobbyfotograf oder jemand mit einer Handykamera in New York einen Fotobeitrag abliefern?
These: "Wer kauft will leben".
Bei der These zieht es einem die Schuhe aus. Vielleicht wollten sie auch nur den Schein der Normalität aufrechterhalten.
"Warum nahmen die Attentäter keine Schußwaffen mit an Bord".
Weil nur ein Idiot eine Schußwaffe in der Druckkabine eines Flugzeuges wirklich einsetzen würde.
Hier ist eine Bombenattrappe zur Einschüchterung wesentlich wirkungsvoller.
"Es waren mehrere ehemalige Militärangehörige in den Flugzeugen, die hätten bestimmt Gegenwehr gezeigt".
Wie heißt es bei solchen Gefahrensituationen immer: Nicht den Helden spielen. Nicht bei einem Täter und ganz bestimmt nicht bei vier oder fünf.
"Ein Kamikazeangriff gleicht einem Sturzflug ins Nichts. Im zweiten Weltkrieg waren derartige Angriffe nur selten von Erfolg gekrönt".
Dennoch haben es kleine japanische Zero Jäger damals geschafft mehrere Kriegschiffe zu versenken.
Und das beste in Kapitel: Aktenzeichen 11.9 ungelöst.
Ein Bauingenieur sagt:" Es war das Feuer das die Gebäude umbrachte".
Nur eine Seite weiter schreibt der Autor: " Der Ausfall von einem oder zwei Dutzend Stahlträgern hätten keinen schweren strukturellen Schaden angerichtet. Die großen Löcher in der Außenfassade waren bei weitem nicht so eindrucksvoll wie sie aussahen. Zumal der Turm an diesem Spätsommertag kaum Windlasten auszuhalten hatte. Außerdem hätte die Aussenfassade den größten Teil der kinetischen Energie des Aufpralls aufgenommen"
Hallo? Schon vergessen was der Bauingeneur gesagt hat?
Und die Krönung bis dahin S. 122: "Erstes Ergebnis; In Wirklichkeit war das WTC praktisch unzerstörbar.
Na klar Herr Wisnewski, und die Titanic war eigentlich unsinkbar. Dennoch rottet sie seit fast 100 Jahren auf dem Grund des Atlantiks vor sich hin.
Wie gesagt, auch ich habe bei einigen Dingen so meine Zweifel (Ausbildung der Attentäter, Flugzeug im Pentagon bzw. Flug 93) aber bisher hat der Autor nur alten Wein aus neuen Schläuchen serviert und keinerlei neue Beweise.
Ich bin noch nicht ganz durch, aber wenn es in dem Stil weitergeht werde ich das Buch wohl kaum beenden.
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