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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
12
Wer denken will, muss fühlen: Die heimliche Macht der Unvernunft
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ 2,95 € Versandkosten


am 19. Juni 2014
Als eine Art Fortsetzung des ersten Buches von Ariely: "Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen" werden hier neue Sachverhalte und Forschungsergebnisse genauso unterhaltsam und persönlich äußerst kurzweilig vermittelt. Mittlerweile gibt es etliche Bücher auf dem Markt, die diese Ergebnisse meist aufgewärmt präsentieren. Auch Arielys zweites Buch ist mir als Original der Forschungsergebnisse lieber.

Zum Titel sei zu sagen, er ist wahrscheinlich vom Verlag gewählt worden, da unter ähnlichem Titel ("Fühlen nützt nichts, hilft aber") der gleiche Inhalt wartet und letztlich sagen die dargestellten Sachverhalte nichts über das Verhältnis von Denken und Fühlen aus.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 11. April 2013
Super interessant mit vielen Beispielen und Fällen die jeder schon erlebt hat
eine Klasse Fortsetzung des ersten Buchs, kann ich nur empfehlen
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am 31. August 2015
Ich habe das Buch von Dan Ariely riesig gern gelesen - sein Erzählstil ist so flüssig, sehr privat und äusserst anregend!
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am 1. März 2012
Was ich furchtbar finde: Wenn Verlage für Taschenbuchausgaben oder Neuauflagen, andere Titel verwenden als bei Hardcover-Ausgaben. Diesmal bin ich voll reingefallen!
Die Hardcover-Ausgabe dieses Buches ist unter dem Titel "Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten" erschienen. Jetzt hab ich das Buch zweimal gekauft.

OK, Dan Ariely ist ein Forscher der neugierig ist und Spaß an dem hat was er macht. Er beschreibt seine Experimente sehr schön in einer verständlichen und bildhaften Sprache und es ist ein Vergnügen siene Forschungsergebnisse zu lesen. Und man lernt dabei.

Um ein Beispiel zu nennen: Dan und sein Team forschen darüber, wei ein hoher Bonus sich auf die Leistung auswirkt. Kurz gesagt: Eher negativ.
Später beschreibt er dann die Reaktionen von Bankmanagern, wenn er ihnen die Forschungsergebnisse vorstellt. Ich find's köstlich und man konnte die eisige Stimmung in seiner Beschreibung fast spüren....

Der Verlag hätte an dieser Stelle für mich 0 Sterne verdient das Buch 10 gibt im Schnitt: 5. Eine dicke Empfehlung.
67 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Mai 2013
Ich schreibe selten Rezensionen, aber in dem Fall halte ich es für notwendig. Denn das Buch an sich ist klasse. Erneut erweist sich Dan Ariely als Wissenschaftler von Humor, Menschlichkeit, äußert spannendem Gedankengut und Ideen, auf die man selbst im Alltag nicht kommen würde. Umso tragischer finde ich, dass die Übersetzung des Buches in meinen Augen absolut minderwertig ist. So werden diverse Anglizismen, vor allem solche, die ihren Platz mittlerweile in der deutschen Sprache gefunden haben, wirtschaftswissenschaftliche Begriffe und teilweise auch Namen wissenschaftlicher Theorien, eins zu eins übersetzt. Dies und ähnliche kleine Mankos verleihen dem Text rhetorische Stolpersteine, die den Leser regelmäßig aus dem freudigen Lesefluss reißen.
24 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Oktober 2013
Gut wer andere Ariely-Bücher gelesen hat wird schnell Parallelen (auch inhaltliche) finden. Egal! DiesesBuch ist ein eben ein echter Ariely, und daher wirklich klasse...
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am 29. September 2012
Der Autor bringt mit viel Begeisterung seine unzähligen, praktischen Untersuchungen rüber. Oft fühlt man sich mittendrin. Sehr schön und humorvoll geschrieben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Juli 2012
Dan Ariely ist ein hervorragender Verhaltensforscher. Er schafft es immer immer wieder mit zum Teil faszinierend einfachen Methoden, menschliches Verhalten offen zu legen. Zumal in diesem Buch immer wieder auch eine Brücke zu seinem eigenen Lebens- und Leidensweg geschlagen wird. Wie jedes seiner Bücher von der ersten bis zur letzten Seite spannend.
Weniger spannend ist, dass für die Taschenbuchausgabe vom Verlag ein anderer Titel gewählt wurde, sodass auch ich dieses Buch jetzt doppelt in meinem Bücherschrank habe. Ich lese Bücher zwar gerne mehrfach, muss sie mir deswegen aber nicht jedes mal neu kaufen. Das war jetzt von Verlag eine sehr schlechte Leistung!
31 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension von Judith Wischhof

Ich mag solche Bücher einfach.

Bücher, in denen es um unser Verhalten geht. In denen ein gewiefter und kluger Wissenschaftler seine Studien und Experimente vorstellt und zeigt, wie wir Menschen ticken. In denen man immer wieder überrascht wird von den verblüffenden Ergebnissen.

Genau das finden Sie in dem Buch „Wer denken will, muss fühlen“. Dan Ariely, Professor für Verhaltensökonomik, zeigt hier, inwiefern wir von Irrationalität geleitet werden – und was das für unser Leben bedeutet. Denn sosehr wir auch glauben, unseren Verstand einzusetzen – es ist doch oft das Irrationale, die Intuition, die uns so handeln lässt, wie wir handeln.

Welche Vor- und Nachteile das haben kann, das zeigt Dan Ariely sehr anschaulich in den 11 Kapiteln dieses Buches.

Unterteilt in zwei große Bereiche, das Berufsleben und das Privatleben, zeigt er auf, wie wir uns der Logik widersetzen und welche Folgen das für den jeweiligen Lebensbereich hat.

Im ersten Teil erfahren Sie also zum Beispiel, warum große Bonuszahlungen als Motivation nicht immer die beste Wahl sind, was es braucht, um mehr Freude an der Arbeit zu empfinden, oder wieso es Sinn macht, möglichst viel Arbeit selbst in eine Sache zu investieren, statt sie zu delegieren.

Im zweiten Teil zeigt Dan Ariely zum Beispiel, warum wir ungeliebte Aufgaben nicht unterbrechen sollten, warum wir einem einzelnen Menschen eher helfen als vielen (auch wenn deren Leid viel größer ist) oder inwiefern sich unsere Entscheidungen auf unser zukünftiges Verhalten auswirken.

Zu beiden Teilen stellt er zahlreiche Studien und Experimente vor – von der Idee über die Umsetzung bis hin zur Deutung – und versucht auch immer, Empfehlungen für den Leser oder für Unternehmen abzuleiten.

Ich habe schon einige solcher Bücher gelesen. Was dieses Buch von anderen unterscheidet, ist in meinen Augen vor allem die persönliche Note. Dan Ariely gibt in diesem Buch viel von sich preis – ein Großteil des zweiten Teils (Privatleben) basiert auf seiner eigenen, schwierigen Geschichte. Und auch sonst lassen die unterhaltsame Art und Weise, in der Dan Ariely schreibt, und die vielen humorvollen Anekdoten immer wieder durchblicken, wer da eigentlich hinter dem Buch steckt. Ein höchst interessanter und inspirierender Mensch.

Dan Ariely erzählt gerne. Er erzählt aber auch ausführlich. Wer ganz gezielt und einigermaßen schnell nach Informationen sucht, dem macht es das Buch deshalb nicht ganz einfach, die wichtigen Passagen zu finden.

Wem es aber einfach Freude macht, sich von Studien und Experimenten etwas ausführlicher erzählen zu lassen, und sich dafür Zeit nehmen mag, der wird dieses Buch mit viel Gewinn lesen.

Für meinen nächsten Urlaub wäre das Buch auch für mich genau das richtige gewesen. Da habe ich die Ruhe, mir alle Geschichten genau durchzulesen und alle Ideen des Autors genau zu verfolgen. Eine unterhaltsame und vor allem auch lehrreiche Lektüre ist es allemal.

Bewertung: 4 1/2 Sterne
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Januar 2014
Ich bin seit "Denken Hilft zwar, nützt aber nichts" ein Ariely Fan. Diese Buch ist eine gekonnte Fortsetztung des Bestsellers.
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