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am 7. Oktober 2010
Voller Vorfreude auf das 40-jährige Tatort-Jubiläum habe ich mir das Buch bestellt und wurde bitter enttäuscht.
Das Buch ist geeignet für Leute, die sich zwar für den Tatort interessieren aber keinen Wert auf detaillierte und richtige Angaben legen.
Wenn man Internet hat, empfiehlt sich eher dieses mit der fundierten Fundus-Seite zu nutzen, anstatt nutzlos 12€ für ein Buch zu investieren, dass nur so vor Rechtschreibfehlern und Falschinformationen strotzt.
Es scheint, als hätte der Autor, der ja angeblich Lektor war, das Buch nur abgeschrieben hätte aus Informationen die man überall entnehmen kann.
Ganz schlimm: Das Buch unterschlägt die 13-"Außer der Reihe"-Produktionen vom ORF, ohne die keine Tatort-Sammlung komplett ist.
Weiterhin kommen falsche Jahresangaben dazu, falsch geschriebene Sender oder auch falsch geschriebene Ermittlernamen.

Meiner Meinung nach eine klatte Fehlinvestition, die ich bereue.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. November 2010
Seit genau 40 Jahren gibt es den ARD- Tatort, und inzwischen ist diese Sendung Kult. In meinem Freundeskreis ist es jedenfalls normal, dass man sonntags zwischen 20:15 und 21:45 nicht anrufen darf.
Pünktlich zum Jubiläum ist nun endlich ein Tatort-Lexikon erschienen. Ein Grund zur Freude, sollte man meinen. Leider ist die Umsetzung aber nicht gelungen.
Zwar sind die Sendungen chronologisch aufgeführt, was zu netten Erinnerungen führt. Aber inhaltlich und in der Rechtschreibung haben sich viele Fehler eingeschlichen. Außerdem sind die Informationstexte viel zu kurz, da reichen auch die Informationen im Internet.
Vor allem aber fehlt mir ein Register nach Sendungstiteln. Ich habe leider, wenn ich eine bestimmte Sendung suche, nicht mal so eben das Datum der Erstausstrahlung parat.
Ein enttäuschendes Buch also. Schade!
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am 6. Oktober 2010
Dieses Buch ist einfach nur schlecht; es strotzt vor inhaltlichen und Schreibfehlern, ein Lektorat kann überhaupt gar nicht stattgefunden haben, die Rechtschreibprüfung des Textverarbeitungsprogramms war mit Sicherheit deaktiviert; ob es überhaupt eine Seite gibt, die vollständig korrekt ist, wage ich ganz einfach zu bezweifeln.

Beispiele für diese zugegebenermaßen vernichtende Beurteilung?
- Franz Markowitz ermittelt für den SVB (SFB)
- Nagel ermittelte nur einmal und zwar 1970 in Hamburg (1979 in Braunschweig)
- Knut Hinz spielte in "066.Annoncenmord" in einer anderen als seiner Kommissarsrolle mit (nein, eben als Kommissar Brammer)
- Marek ermittelte von 1971 bis 987 (1987)
- Moritz Eisner ermittelt in "448. Passion" in Wien (in Tirol)
- Der Asstistent Jessner wird erwähnt. (!)
- "Über 25 Jahre lang war die Folge "Drei Schlingen" wegen angeblich mißverständlicher Äußerungen über Epileptiker in den Giftschrank verbannt worden." (Bei der - wegen mißverständlichger Aussagen über Epileptiker - verbannten Folge handelt es sich um "Mit nackten Füssen")

Ich denke, dass klar zu erkennen ist: Hierbei handelt es sich um ein Buch, dass selbst seine 12.- Euro nicht wert ist.
In weiten Teilen - und das kann ich im einzelnen belegen - besteht das Lexikon(!) aus einer Übernahme der Daten (incl. aller Sach- und Rechtschreibfehler) des entsprechenden Wikipedia-Artikels.

z.B. ist die Liste der Musikstücke 1:1 der wikipedia entnommen; wenn auch nicht mehr chronologisch sortiert, sondern im Buch alphabetisch nach Vornamen(!) der Interpreten.

Die "Kurzportraits der Kommisare" sehen so aus:

Batic/Leitmayr - München (BR) - seit 1991
Ivo Batic: Miroslav Nemec (*26.Juni 1954, Zagreb)
Franz Leitmayr: Udo Wachtveitl (*1958, München)
Häufig dabei: Kollege Carlo Menzinger, bis 2007 (Michael Fitz)

oder dieses:

Delius - Hamburg (NDR) - von 1979 bis 1985
Horst Bollmann s. Brandenburg, Otto

In der Liste der Gastauftritte anderer Prominenter findet sich folgender Eintrag:
Vaughn, Gavron Camerone (SR)
Robert
<- das ist 1:1 die - in diesem Fall - falsche Angabe aus dem tatort-fundus, wo es in der Besetzungsliste heißt:
Colonel - Gavron Robert Vaughn; richtig wäre:
Colonel Gavron - Robert Vaughn

In der Folge 676.Unter uns - ermitteln Deollwo / Sänger (Dellwo!)
oder im Farbteil in der Mitte des Buches, das Bild von Lasstorff / Holicek (Casstorff!)

fast gar nicht nötig, darauf hinzuweisen, dass Marktanteil und Einschaltquote nur genannt werden, wenn sie im Datenbestand des tatort-fundus.de zu finden sind.

Es ist einfach NUR ärgerlich!!!
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am 27. November 2010
Kein Inhaltsverzeichnis nach Tatort-Titeln vorhanden, stattdessen sind die Tatorte nach ihren Dreh-Nummern sortiert (z.B. 401/2), ich kann also nicht ohne weiteres Informationen zu einem bestimmten Tatort-Titel erhalten.
Die Informationen zu einem bestimmten Titel sind viel zu kurz.
Alles in allem, keine Alternative zu [...] oder Wikipedia
...Bücher, die die Welt nicht braucht - ich rate vom Kauf ab...
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Januar 2011
Mit dem Lexikon zum vierzigjährigen Bestehen der Krimi-Reihe liefert Knaur ein Nachschlagewerk, angefüllt mit Hintergrundinformationen zur beliebten Primetime-Serie der ARD. Dabei ist die Umschlaggestaltung relativ einfach gehalten, wird jedoch durch das bekannte Tatort-Emblem auf blauem Grund zu einem Blickfang. Der inhaltliche Aufbau ist gelungen. Eine kurze Einführung liefert bereits erste Hintergrundinfos, legt den Wandel der Zeit dar und schlägt den Bogen von 1970 bis heute. Der Autor Rüdiger Dingemann flicht außerdem immer wieder interessante Details ein, etwa, in welchen Episoden einzelne Kommissare ihre Kollegen in anderen Städten besuchten, oder weshalb manche Folgen von der ARD nicht wiederholt werden.
Der Episodenführer bietet jeweils nur eine kurze Übersicht der Filme, mehr hätte jedoch den Rahmen gesprengt. Dafür sind die ergänzenden Informationen umso interessanter. Gerade die Quotenentwicklung im Verlauf der Jahre ist spannend zu lesen und belegt, dass die Krimi-Reihe noch immer Anklang findet (bei Jung und Alt). Natürlich ist jede Episode mit Angaben zum Handlungsort und zu dem ermittelnden Kommissar (oder dem Duo) versehen. Das Ende des Episodenführers bildet die Folge "Schlafende Hunde" vom Mai 2010. Abschließend präsentiert ein Kapitel in Tabellenform die Protagonisten und ihre Fälle sowie die Drehbuchautoren. Eine praktische Übersicht für Leser, die den einen oder anderen Ermittler bevorzugen und nach dessen Filmen Ausschau halten wollen.

Was jedoch sehr negativ auffällt, sind die zahlreichen Rechtschreibfehler. Ist man zu Beginn noch gewillt, darüber hinwegzusehen, nehmen diese im Verlauf des Buches beständig zu. Hinzu kommt, dass es an einigen Stellen auch inhaltliche Fehler gibt, was einem Lexikon nicht zu verzeihen ist. Falsche Orts- und Titelangaben, fehlerhafte Begründungen für nicht ausgestrahlte Episoden und verschluckte Zahlen verleiden den Lesegenuss.
Während der Aufbau des Nachschlagewerks gelungen ist und zu Beginn ein guter Eindruck entsteht, verflüchtigt sich dieser im Verlauf der Lektüre. Das Werk beinhaltet einfach zu viele Fehler, was nicht passieren darf.

Fazit:
Eine Menge Informationen, anschaulich aufbereitet. Dafür verleiden jedoch Fehler, falsche Angaben und Ungenauigkeiten den Lesegenuss. Nur für Hardcore-Fans zu empfehlen, die über die genannten Schwächen hinwegsehen können.
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am 14. August 2011
Die dienstälteste und mit Sicherheit auch beliebteste deutsche Krimiserie feierte unlängst ihr 40jähriges Jubiläum: Der TATORT. Grund genug diesem Phänomen der hiesigen Medienlandschaft ein Denkmal in Form eines eigenen Lexikons zu schaffen, muss sich Autor Rüdiger Dingemann gedacht haben. Seit November 2010 ist es dann auch so weit gewesen. Auf fast 480 Seiten sind "Alle Fakten, Alle Fälle, Alle Kommissare" verewigt, damit wirbt jedenfalls die Tagline des Buches aus dem Hause |Knaur| um die Gunst der Leser. Diese dürften sich vermutlich fast ausschließlich aus den Reihen der nachweislich treuen TV-Gemeinde rekrutieren. Bei durchschnittlich 6 - 8 Millionen Zuschauern jede Woche (allein am Sonntagabend in der ARD, die Wiederholungen im Lokalfernsehen nicht mitgerechnet) ein beachtlicher, potentieller Käuferkreis.

_Inhalt und Eindrücke_

Anders als ein klassisches Lexikon, funktioniert dieses Nachschlagewerk nicht nach Stichworten, sondern hauptsächlich nach den chronologisch korrekt in ihrer Abfolge sortierten Folgen. Diese Gliederung ist logisch und nachvollziehbar. Zunächst erklärt eine mehrere Seiten umfassende Einleitung den TATORT und beleuchtet sein Erfolgsrezept von seinen Anfängen - bei denen noch niemand seinen Erfolg absehen konnte und wollte - bis hin zu den modernen Vertretern der Serie. Allen gemein ist, dass die nie zu abgehobenen, stets realitätsnahen Fälle immer ein Spiegel ihrer Zeit waren und sind. Auch diesen wichtigen Umstand der Generationen übergreifenden Unterhaltung, weiß Rüdiger Dingemann zu würdigen und hervorzukehren. Somit ist der interessierte Leser schon einmal gut darauf eingestellt, mit Hilfe des Buches, 40 Jahre TATORT und somit auch deutsche Geschichte zu erkunden.

Allerdings muss da noch ein wenig mehr kommen als nur ein simpler Episoden-Guide, wenn man sich als Untertitel "Alle Fakten. Alle Fälle. Alle Kommissare" auf die Fahnen geschrieben hat. Wobei man "Alle Fälle" schon gleich einmal relativieren muss, denn diese reichen bis zum Oktober 2010 - geschickterweise hat man genau beim Jubiläum den Cut gemacht. Die allerneuesten Folgen sind somit nicht mit drin. Die teilweise neuen Gesichter und Konzepte, welche erst 2011 so richtig beim Publikum ankommen sollen, finden aber durchaus schon Erwähnung. Beispielsweise solche mit dem türkischstämmigen Undercover-Solisten Cenk Batu aus Hamburg, Murot, der Ermittler mit dem Hirntumor oder das neue Frankfurter Team, welches dort unlängst das langjährige Duo Dellwo und Sänger ablöste. Selbstverständlich dürfen sich ganz besonders die Freunde der "alten Garde" auf ein Wiedersehen mit inzwischen legendären Figuren freuen.

Haferkamp, Stoever/Brockmöller und Schimanski/Thanner sind nur einige aus dieser illustren Gesellschaft, die wohl auch heute noch fast jedes Kind kennt. Und wer diesbezüglich eine Gedächtnisstütze braucht, bekommt sie in zwei Abschnitten mit den entsprechenden Fotos zu den Hauptakteuren. Um die wichtigsten Mitwirkenden schnell zu finden, gibt es noch eine tabellarische Kommissar-Übersicht mit dem Wer, Was, Wann und Wo (mit-)gespielt hat. Interessant, dass einige der Kommissare auch mal in Nebenrollen anderer TATORTe auftauchen und dabei sogar gelegentlich der anderen Seite des Gesetzes standen: Jörg Schüttauf (Fritz Dellwo), Ulrich Tukur (Murot), Martin Wudke (Andreas Keppler) oder auch Axel Milberg (Klaus Borowski) haben durchaus schon mehr als einmal zwielichtige Rollen innegehabt. Um einige der bekannteren aus der jüngeren Vergangenheit mal exemplarisch zu nennen. Im Episodenführer erfährt man nebenher so einige weitere Anekdoten und Facts über manche Folge und Darsteller.

_Fazit_

40 Jahre TATORT auf rund 480 Seiten zu würdigen ist sicherlich nicht leicht. Das Lexikon schafft den Spagat zwischen Fakten und Unterhaltung aber recht passabel und ist alles andere als trocken. Im Gegenteil, man bekommt Lust sich die eine oder andere Folge doch noch einmal zu Gemüte zu führen und auf einige Dinge speziell zu achten. Eins der Probleme des Buches ist - neben einigen deftigen Lektoratsfehlern - ein eher grundsätzliches: Da die Serie andauert hakt es der mit Aktualität irgendwann - aufgrund seiner geschickten Machart mit dem sauberen Schnitt, laufen die Informationen darin allerdings nicht Gefahr drastisch überholt zu werden. Und wer weiß? Vielleicht kommt ja zum nächsten anstehenden Jubiläum dann Band 2 als Ergänzung. Bis dahin bleibt es das einzige Nachschlagewerk für TATORT-Enthusiasten.

Jürgen Pern - buchwurm.info Redaktion
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am 31. Dezember 2012
ein interessantes, umfassendes werk. leider schon veraltet, es wäre dringend eine neuauflage erforderlich! ein muß für alle tatort fans um sich über den werdegang und alle folgen bis etwa mitte 2010 einen überblick zu verschaffen.
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am 5. November 2010
Die negativen Punkte, die das Buch hat, stimmen. Da will ich auch gar nicht drauf eingehen.
Und das der Autor auch einige gravierende Fehler eingebaut hat, ist nicht zu überlesen.

Was ich aber positiv finde, ist das diesmal die Tatorte alle nummeriert aufgelistet sind, und nicht wie in den
anderen Büchern nach den Kommissaren unterteilt. Da ich ein Fan der alten Folgen bin (1970-1985)fällt jetzt das ständige hin und her blättern weg, sondern kann mit diesem Buch Folge für Folge durchgehen.

Auch was die kurzen Inhaltsangaben der Folgen angeht kann man nicht meckern. Kurzer Inhalt, Nummer der Folge, Erstausstrahlung, Kommissar, Drehort, sonstige Schauspieler und Einschaltquote.

Und wenn man wie ich sich fast nur für die alten Schinken interessiert ist das Buch schon sehr hilfreich.
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am 17. Januar 2011
Dies ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk zum Informieren und Genießen für alle Tatort-Fans!

Einfach super und absolut empfehlenswert!
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