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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
12
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. Oktober 2013
Dies ist eine schöne Geschichte zu der Zeit, als die ersten " Gastarbeiter" nach Deutschland kamen. Frau Özkan beschreibt sehr unterhaltsam ihre Erinnerungen, als ihre Familie nach Deutschland kam und wie sie mit der Kultur unseres Landes zurecht kam.
Lustige und unterhaltsame Erzählung, es wird nie langweilig und man muß immer wieder schmunzeln und bringt einen manchmal zum lachen. Den Kauf diese Buches habe ich bis jetzt noch nicht bereut, im Gegenteil ich kann es nur empfehlen.
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am 5. Mai 2011
Die Moderatorin Hülya Özkan unternimmt eine Reise in ihre türkische Heimat und besucht ihre große und chaotische Verwandschaft. Doch was für die in Deutschland aufgewachsene Autorin oft chaotisch und wirr erscheint, ist für ihre türkischen Landsleute schlicht und ergreifend: "Alltag". Egal, ob unzuverlässige Handwerker, private Heiratsvermittlung, der allzeit bereite Doktor, oder die erstaunlich starre und gleichzeitig wechselhafte Bürokratie, die Deutschland in keinster Weise nachsteht - in diesem erfrischend heiteren und persönlichen "Reisebericht" begleitete ich Hülya Özkan auf ihren obligatorischen Teestunden, erlebte den Alltag einer "ganz normalen" und gerade deshalb so sympathischen, türkischen Familie, in der nicht immer alles nach Plan läuft. Die Reisende erzählt humorvoll, selbstironisch und mit einem Augenzwinkern von ihren oft skurrilen Erlebnissen mit ihrer Verwandtschaft, die man einfach gernhaben muss!
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am 25. April 2011
...in den Familienalltag einer türkischen Familie bekommt man bei dieser Lektüre.
Frau Özkan beschreibt in ihrem Buch recht anschaulich und heiter wie das Leben in ihrer Familie ausschaut.
Immer wieder zieht sie Vergleiche zwischen ihrem Leben in Deutschland und dem ihrer Verwandschaft in der Türkei.
Was mir an dem Buch besonders gut gefallen hat ist, dass ich nun nachvollziehen kann, wie sich der Alltag einer Familie in der Türkei von früher auf heute gewandelt hat.
Ein wirklich nettes,fröhliches Buch, dass ich bedenkenlos weiterempfehlen würde, wenn jemand unterhaltsame Lektüre sucht.
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am 20. April 2017
Ich selbst bin teils deutscher, teils türkischer Abstammung und habe mir mit diesem Buch eine Geschichte erwartet, die dem Film "Almanya" ähnelt.
Das erste Drittel des Buches hat diese Erwartungen auch durchaus erfüllt, es war spannend zu erfahren wie andere Familien sich damals in diesem fremden Deutschland durchgeschlagen haben.
Der Rest des Buches erzählt von Begegnungen mit Verwandten und der türkischen Mentalität. Ich habe viele Persönlichkeitszüge wieder erkannt, viele Geschichten kamen mir bekannt vor und ich musste oft schmunzeln.
Was mich jedoch enttäuscht hat war, dass Frau Özkan hin- und wieder sehr überheblich schreibt. Es fallen so Sätze wie "Das muss ich mir von einem Türken sagen lassen?" wenn es um Kritik an ihrer Garderobe geht. Als hätten Türken generell einen schlechteren Geschmack als Westler.
Auch das ständige durch den Kakao ziehen religiöser Gebräuche fand ich unangebracht. Ich bin selbst nicht religiös und halte persönlich auch nicht viel von diesem oder jenem Brauch, jedoch möchte ich mir nicht anmaßen darüber als Außenstehender zu urteilen oder mich gar darüber lustig zu machen. Das hätte man auch anders schreiben können.
Es wirkt so, als wäre die Autorin der Meinung sie wisse alles besser, denn sie kommt ja aus Deutschland und weiß ja viel besser Bescheid.
Andere Länder, andere Sitten.
2.5 Sterne, da mir die Geschichte zu Beginn sehr gut gefallen hat und sich das Buch schön liest. Leider eben 2.5 Sterne Abzug, wegen Überheblichkeit.
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am 13. Mai 2011
"Güle güle Süperland" ist ein erfrischendes und sehr lustig geschriebenes Buch. Die Protagonistin erzählt von ihrem deutschen als auch türkischen Teil ihres Lebens in sehr amüsanter Weise. Herrlicher Sommer-Lesestoff mit dennoch tiefen Einblicken in die türkische Kultur!
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am 21. Februar 2012
Schönes Cover aber das wars dann auch. Ich war auf der Suche nacc einem Buch das eine einfache türkische Familie beschreibt. Eine die unter allen anderen untergehen könnte. Leider gibt es nur welche die über Zwangsheirat und Ehrenmord. Schade!
Hülya Özkan schreibt nicht einfach über die wenigen Verwandten die sie getroffen hat in ihrem letzten Urlaub. Sie verspottet sie! Egal was sie über wen sagt sie will ihn ins lächerliche ziehen. Deshalb ist das Buch auch nicht lustig oder amüsant sondern einfach nur fremdschämen. Nicht das Situationen nicht komisch wären, nein, Frau Özkan schafft es nicht einer Situation den Witz der Situation zu überlassen.
Besonders viel passiert übrigends auch nicht. Sie besuchten ihre Mutter, ihren Vater, ihre Tante (trifft dabei kurz Cousine und Cousin) und fährt in das Heimatdorf der Familie. Indem sie sich trotz VIP Status unwohl fühlt.

Da kann ich nur sagen dass die falschen Leute Bücher schreiben. Ich könnte bei der selben Seitenanzahl richtige Anekdoten von meiner türkischen Familie erzählen und dabei sind wir nur Allerweltsmenschen. So wie es auf dem Cover versprochen wird. Schnurrbärtige Onkel, verschleierte Tanten und Cousins die Cousinen in Sachen Styling nicht nachstehen.

Grüße
Emirates95
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am 29. April 2011
Eine wirklich lustige und sehr unterhaltsame Lektüre! Dennoch gibt es hier und da eine eher rührselige und nachdenkliche Seite, sei es über den kämpferischen Charakter ihrer Mutter hier in Deutschland oder der Wehmut, den sie in der Türkei befällt.
Das ganze ist auch angenehm zu lesen, was am flüssigen Stil liegt - irgendwie ist das Buch dann doch zu schnell zu Ende. Zudem wird ein recht interessanter Aspekt der Integration (Arbeitserlaubnis) bzw. der verschiedenen Lebensweisen wie im Umgang mit anderen Menschen z.B. Handwerkern.
Alles ist allem wirklich zu empfehlen!
(Testleser)
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am 8. Juli 2011
Gunter Nitsch, Chicago, USA

Da ich schon seit vielen Jahren nette angeheiratete türkische Verwandte habe, kaufte ich das Buch "Güle Güle Süperland" sofort, als ich es neulich in einer Buchhandlung in Fulda entdeckte und las es dann auf meinem Heimflug nach Chicago. Es ist ein ausgezeichnetes humorvolles Buch, und die vielen Vergleiche von deutschen und türkischen Sitten und Gebräuchen sind einfach köstlich. Der Schreibstil der Autorin erinnert mich sehr an die Bücher des amerikanischen Schriftstellers Bill Bryson.
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am 7. April 2013
Autorin:
Hülya Özkan wurde 1956 in der Türkei geboren und kam als Kind mit ihrer Familie, nachdem ihre Mutter bereits zuvor alleine als Fabrikarbeiterin in Deutschland tätig war, nach Deutschland. Sie studierte später in München Politikwissenschaften und Journalistik und arbeitete zunächst für den Westdeutschen Rundfunk bevor ihr beruflicher Weg sie dann zum ZDF nach Mainz führte. Von 2001 bis 2012 moderierte sie das ZDF-Magazin “heute – in Europa”. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit, publizierte sie als Autorin einige Bücher. Die von ihr erschienen Krimis wurden für die ARD unter der Reihe “Mordkommission Istanbul” mit Erol Sander in der Hauptrolle des Kommissar Özakin verfilmt. Sie ist verheiratet mit dem ZDF-Intendanten Thomas Bellut und hat zwei Kinder.

Handlung:
Hülya Özkan begibt sich – ohne Mann und Kinder – auf eine Reise in die Türkei auf die Suche nach ihren türkischen Wurzeln und eine Reise zu ihrer schrecklich netten türkischen Großfamilie, die sie lange nicht gesehen hat. Gleichzeitig stellt sie einen Rückblick über ihr bisheriges Leben als Türkin in Deutschland an.

Fazit:
Da ich sehr gerne Bücher lese, die – auch auf lustige Weise – die Unterschiede zwischen den Kulturen dokumentieren, sollte auch dieses Buch in meiner Sammlung nicht fehlen.
Bücher von in Deutschland lebenden Personen mit journalistischem Background, die über die skurrilen Eigenheiten ihrer türkischen Familienmitglieder berichten, gibt es inzwischen sehr viele und es waren einige Bücher dabei, bei deren Lektüre ich wirklich immer wieder herzlich lachen musste (z. B.: Asli Sevindim: “Candlelight Döner”, Dilek Güngör: “Unter uns : Meine türkische Familie und ich” und “Ganz schön deutsch: Meine türkische Familie und ich”, Iris Alanyali: “Die blaue Reise”, Lale Akgün: “Tante Semra im Leberkäseland”). Mit dieser Erwartung habe ich auch dieses Buch gelesen und bin leider ein wenig enttäuscht worden.
Das Buch ist zwar sehr informativ und mit viel Familienliebe und journalistischem Können zusammengestellt, jedoch ist hierbei leider der Humor eindeutig zu kurz gekommen. Es ist eher eine sachliche biographische Beschreibung unter Einbeziehung der weitläufigeren Verwandtschaft. Der Funke wollte beim Lesen irgendwie leider nicht so ganz überspringen und mir hat der Unterhaltungswert bei der Lektüre doch ziemlich gefehlt. Man kann dieses Buch einfach mal zwischendurch lesen, aber irgendwie befindet sich unter geschilderten Geschichten nichts, was irgendwie in Erinnerung bleibt, wie es für mich bei den anderen Bücher mit gleicher Thematik der Fall war.
Hier gibt es von mir 3 von 5 möglichen Punkten.
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am 1. Mai 2011
Die türkischstämmige ZDF-Moderatorin Hülya Özkan begibt sich in ihrem Roman "Güle güle Süperland" zurück zu ihren türkischen Wurzeln.
In leichter, spritziger Schreibweise berichtet sie über ihre türkische Familie, für die sie selbst mittlerweile eher eine Deutsche ist.
Hülya Özkan wandelt zwischen beiden Kulturen und fühlt sich irgendwie auch in beiden Ländern zu Hause. Das Buch nähert sich eher leicht und ziemlich unpolitisch dem allgegenwärtigen deutsch-türkischem Thema.
Schade, leider bleibt es damit aber auch etwas zu sehr an der Oberfläche. Ein paar tiefere Einblicke der Moderatorin in die türkische Gesellschaft und das Leben als Türkin in Deutschland hätten dem Buch eigentlich sehr gut getan. Vielleicht oder sogar wahrscheinlich wollte Hülya Özkan aber gerade das eben nicht.
So ist es ein Buch, das man all jenen Lesern empfehlen kann, die sich gern auf eher unkomplizierte Art dem mitunter schwierigem Thema 'Multi-Kulti' nähern möchten.
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