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am 14. Oktober 2014
Obgleich wir feststellen konnten, dass viele Themen eigentlich schon alte Hüte sind, ist es doch immer wieder erschreckend, dass hin und wieder doch wieder etwas Licht ins Dunkle gebracht wird, bei Dingen, die einem von Medien tot geschwiegen wird, bzw. falsch rüber gebracht werden.
Wir warten jedes Jahr wieder auf das Jahrbuch, was bei uns schon zur Pflichtlektüre geworden ist.
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Ja,jedes Jahr warte ich gespannt auf dieses Buch.Leider muß ich bemerken,das Gerhard Wisnewski manche Themen oder Geschichten so mit Daten vollpackt,das ich das lesen abbreche und mir die nächste Geschichte durchlese.Wenn man nur noch Zahlen und Fakten liest,die schwer zu verstehen sind dann hat man schnell das Interesse verloren,die Geschichte zu Ende zu lesen.
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am 20. August 2014
Durch Zufall auf diese Lektüre gekommen. Und im Nachhinein sehr erschrocken! Es Stehen die Warheiten in diesen Büchern. Wir haben nun immer alle Ausgaben gekauft. Und wunder uns im Nachhinein nicht mehr so sehr, eher ärgern wir uns oft!
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am 27. März 2016
Siehe meine Renzension zur 2016er Version, das selbe gilt auch für die ältere. Schade dass ich jetzt erst auf die Bücher gestoßen bin. Ein anderer Blickwinkel auf die Vergangenheit ist allerdings auch was wert.
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am 8. Juni 2013
Es ist immer so ein Tanz auf dem Seil:
Was ist eigentlich noch die Wahrheit, die uns durch die Medien mitgeteilt wird und was wird uns suggeriert durch unterlassene Mitteilungen und dafür geschickte Wortwahl?

Ein tolles Buch zum Nachdenken, Spekulieren, sich von der Dauerberieselung lösen.
Es macht den Kopf frei, auch wenn's anstrengend werden kann.
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am 27. Februar 2013
Was die Medien pflichtgemäß verschweigen, weil es nicht in das löbliche Land paßt, findet man hier. Man lernt, über veröffentlichte Artikel zwischen den Zeilen zu lesen.
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Gemischte Gefühle, drei Sterne.

Neutral: Günstiges Buch, das in die Hosentasche passt und mit 300 Seiten doch einiges an Lesestoff bietet. Das Jahr 2009 ist wegen des Erscheinungsdatums nicht ganz zu Ende beschrieben. Es werden pro Monat jeweils die Ereignisse kurz erwähnt und dann dekonstruiert bzw. anders gesehen.

Schwäche: Zuweilen dreht das Buch auch ins auf mich nur absurd Wirkende: wenn etwa so genannte "Neutrinolinsen" vermutet werden, die Erdbeben auslösen würden etc. Schade. Wisnewski war früher u.a. bei der BILD (wie sein Kollege Wieczorek), doch das entschuldigt ja nicht alles. Nicht jedenfalls diesen polemisch wirkenden Grundton und stets diese Erklärung durch Verschwörung o.ä. Vielleicht will Wisnewski uns ja auch in Wirklichkeit im Auftrag dieser CIA desinformieren und in die Verwirrung stürzen? Doch ist sein "2010" noch an vielen Stellen zivil genug, um das Buch lesbar, ja auch unterhaltsam zu lassen.

Stärke: Wisnewskis Ansatz ist, Vertuschungsversuche aufzuspüren oder auch nur zu sehen. Er zeigt Mechanismen von Spindoktoren auf, beschreibt scheinbar Bekanntes einmal ganz anders wie plausibel. Das ist unbestreitbar ein Verdienst und eine Stärke.

Fazit: Glauben Sie keineswegs alles, was in den Zeitungen steht. Bloß nicht. Glauben Sie aber unbedingt genauso auch nicht alles unbesehen, was Wisnewski hier behauptet. So erfrischend der Blick grundsätzlich ist, so unkritisch werden bei ihm ab und an Blogeinträge viel zu _wenig geprüft.

Letzter Satz des Buchs: "Und nicht vergessen: die Matrix ist Realität" ... Jaja. Und Herr Wisnewski etwa der Held "Neo"? Naa jaa. - Drei bis dreieinhalb Sterne.
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am 31. Juli 2010
Bild, Spiegel, ARD... und Wisnewski - zum dritten Mal versucht Gerhard Wisnewski mit seinem kritischen Jahresrückblick Alternativen und Hintergründe zu den maßgeblichen Themen des letzten Jahres zu geben.

Der angebliche Wirtschaftsaufschwung, Putschversuche im Iran oder die Erscheinung Obama - der Autor knüpft sich Monat für Monat die tonangebenden Meldungen vor oder weiß von Missständen zu berichten, die es nicht in die Presse geschafft haben.

Einige der aufgezeigten Fälle sind recht harmlos beziehungsweise wurde es mittlerweile von der Bevölkerung hingenommen, werden von Wisnewski allerdings dramatisiert, um sie als Thema und vermutlich Lückenfüller in seinem Buch auch aufnehmen zu können.

Neben einigen unspektakulären Neuigkeiten machen, die bei anderen Wisnewski Büchern schon bis in das Unkenntliche durchgekaute Themen 11. September, Jörg Haider, die Mondlandung, Vogelgrippe, oder Barack Obama nur durch ihre Jahrestage, nur selten etwa durch interessante neue Tatsachen oder Erkenntnisse, den Schwerpunkt dieses Buches aus.

Die Quellen auf die sich der Autor bezieht mögen zwar größtenteils seriös sein, werden aber zu oft von ihm unnötig aber auffällig mit beschönigenden Attributen umschrieben, was die Sache wiederum etwas merkwürdig erscheinen lässt.

Gab es in den Auflagen der letzten Jahre noch wirklich erschreckende und interessante Neuigkeiten, findet der Leser diese Themen in diesem Buch leider wieder, allerdings auch als Schwerpunkt. Wirkliche spektakuläre Neuigkeiten sucht man vergebens.
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am 7. Januar 2010
Zum Glück gibt es Autoren wie Gerhard Wisnewski.

Starke Worte? Nun - zu recht wie ich finde. Neben der Massenverblödung durch die Massenmedien, muss sich der interessierte Beobachter gezielt die "andere Literatur" kaufen, wenn er an einem etwas breiteren Informationsspektrum interessiert ist.

Das Buch aus dem Vorjahr hatte ich mir auch zugelegt und Dinge wie die Informationen über z.B. Haider wären mir nie aufgefallen.

Dabei lese ich solche Bücher mit einem inzwischen "aufmerksamen Auge". Genauso wenig nehme ich die Inhalte dieses Buches als bare Münze - wie inzwischen auch die Inhalte der Massenmedien. Etwas inspiriert hatte ich mir auch mal einige Meldungen der Massenmedien näher angesehen.

Beispiel: Das "Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden". In den Medien wurde eine Veranstaltung bei der Kinder ihre "Killerspiele" in den Container werfen sollten so dargestellt, als ob hier ein riesiger Erfolg erzielt worden wäre. Dabei wurden in Wirklichkeit nur 3 Spiele (davon nur 2 Verbotene) in einen riesigen Container geworfen. Der arme Junge der hier von der Medienmeute "erwischt" wurde, musst das ganze X-Mal wiederholen. Damit es für die Gehirnwäsche um 19 Uhr HEUTE ZDF auch gut aufbereitet werden konnte. Natürlich wurde die Wahrheit nicht gezeigt. Gezielte Stimmungsmache. ZDF ist für mich seitdem das Zensierte Deutsche Fernsehen.

Das Beispiel ist nicht aus dem Buch - das Beispiel soll aber zeigen wie mich u.a. die Literatur von Hr.Wisnewski zum Denken angeregt hat.

Ich empfehle es - auch wenn mir in diesem Jahr 1-2 Beispiele etwas arg nach "Lückenfüllern" gerochen haben.
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am 22. Mai 2010
Das Buch regt gewiss zum Nachdenken an und vermittelt tatsächlich einige von den Medien unterschlagene Meldungen, etwa, dass der Amokläufer von Winnenden seine Tat nie im Internet ankündigte, oder, wie sich die WHO bei der Schweinegrippe-Impfungen von der Pharmalobby treiben ließ. Alle diese Dinge habe ich beim Lesen des Buches im Internet überprüft und verifizieren können.

Nur muss man auch festhalten, dass bei einigen anderen Behauptungen aus dem Buch doch recht schnell der Eindruck entsteht, dass der Autor hinter nahezu jedem Ereignis eine Verschwörung wittert. Bei manchen Sachen würde ich da ja noch zustimmen, bei anderen nicht.

Genießt man dieses Buch mit Vorsicht, dann ist es zu empfehlen. Wer sich uneingeschränkt den Theorien des Autors hingibt, gerät von einer einseitigen Sichtweise in eine neue Einseitigkeit.
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