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am 24. Juni 2015
Alles sehr plausibel. Aber wahrscheinlich zu spät. Die Gleichschaltung ist schon zu weit fortgeschritten. Trotzdem: lesen und weitergeben. Und stark sein...
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TOP 100 REZENSENTam 24. Februar 2010
Die gewählten Politiker bilden die Regierung aber sind sie wirklich an der Macht? Das Buch geht auf die sogenannten "Bilderberger" ein, die sich einmal im Jahr ohne Medienrummel treffen und hinter verschlossenen Türen scheinbar die Ordnung der Welt bestimmen. 120 Personen aus den Finanzkreisen, den Reichen und Wichtigen der Welt scheinen hier die Fäden zu spinnen nach dem die Welt geführt wird. Der Autor hat versucht den Nebel um diesen Personenkreis etwas zu lichten, indem er Teilnehmerlisten entdeckte und Hintergrundinformationen sammelte.
Am Endes des Buches gibt es einen Fragekatalog den der Autor deutschen Politikern geschickt hat und deren Antwort.
Bilden sie sich ihr eigenes Urteil über die "Bilderberger"...
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Lesen sie dazu welche drei deutsche Politiker dieses Jahr mindestens dabei waren
in Zeit online:
Achtung, die Weltregierung tagt
Jedes Jahr trifft sich die internationale Elite zur Bilderberg-Konferenz, um im Geheimen zu diskutieren – diesmal in Dresden. Viele halten das für eine Weltverschwörung.
Von Nadine Oberhuber
8. Juni 2016, 21:24 Uhr
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am 16. Juni 2013
Ich weiss nicht, wie der einzelne Mensch auf dieser Welt noch leben kann. Es ist verheerend, was im Verborgenen geschieht.
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am 29. März 2010
Dieses schrieb ich unlängst an Herrn Wisnewski:

Sehr geehrter Herr Wisnewski,

an Rockefellers Bekenntnisse bin ich allzu naiv herangegangen, deshalb habe ich diese Erzählung unaufmerksam nur quer lesen können. Sein Flanieren durch den WK II schlug mich in den Bann, wie die Erlebnisschilderung der Klassenfahrt eines 14 -jährigen, dem zufällig ein Jeep zufiel und - hinterher der unbequeme Vorschlag in den CFR einzutreten. So zufällig, wie er nach China kam, um dort über Bankgeschäfte zu sprechen, so zufällig, wie man ihn um Hilfe bei Unterredungen bat, so zufällig wie ...

... eben nur rein zufällig, genauso zufällig der erworbene Reichtum seines Großvaters, zufällig Shermans Antitrust, die vermeintliche Zerschlagung von Standard Oil 1911, zufällig der Rückkauf der ins bodenlose gefallenen Aktien bis 1913 ...

Sie haben toll recherchiert, nötigerweise um die Ecke gedacht, zwischen den Zeilen gelesen - Sie sind der Abstraktion und Verknüpfung absolut mächtig. Ich lege Ihr Buch aus der Hand und bin nicht beunruhigt. Wenn die Nachbarn Ihre Arbeit kennen, dann können wir gemeinsam unser Wissen um und über uns schnell und gründlich erschließen. Dann bleibt uns nur noch das Umdrehen, um diese Bande auf dem Schlachtfeld alleine zu lassen. Ich denke, dass ohne Bescheid, sie dort auch in Ihren Gräben verrotten würden. Absolute Kontrolle ist, außer teuer, gar nichts, wenn die Arroganz den Blick über den Grabenrand verhindert.

Polemik hin und her, wichtig ist, dass Ihr Buch die Verflechtung ebenso wie die Spinne im Netz zeigt, und natürlich auch, dass diese Spinne mehrere Köpfe hat, die sich auch anscheinend mal kräftig beißen.

Ihr roter Faden führt gediegen in die Historie zurück und läßt im weiteren Nachsinnen all die von Fakten umgebenen honorigen Saubermänner mit ihren klebrigen Griffeln daran hängen bleiben. Das Haus vererbt sich weiter, allerdings hängt daran nicht die Erinnerung der einfachen Leute. Die wird von Generation zu Generation ins Hamsterrad beschieden oder tummelt sich bei panem & circensis.

Zufällig der konförderierte Schuldenberg in London und Paris, den Lincoln nicht überlebte, ein Wilson, der steif und fest behauptete, dass die Konförderation die Beste aller Regierungsform gewesen sei.

Wirklich, chapeau, Herr Wisnewski! Sie legen dem geeigneten Leser das Ende des Fadens in die Hand, der über die Churchills, Hannoveraner, Oranier, Cromwell bis ins Portugal des Jahres 1506 zurückreicht.

Schlüssig legen Sie mit diesem Buch dar, wie sehr Experten (wie z.B. Herr Karner - habe ich mich gefreut, live im TV zu erleben, wie der Herr sich auf den Saum seiner Hose getreten hat!) und die Flut examinierter Historiker Anekdoten durch die Zeit prügelt anstatt Fakten ernsthaft zu sichten. Immer mit dem gewollten Ergebnis, etwas aus seiner Zeit zu reißen um es, durch die "aufgeklärte" Konsumentenbrille besehen, genüsslich in die Jauche zu schieben.

Sie lassen einfach keine andere Wahl, als die Geschichte faktisch aufzuarbeiten und den Mainstream von seinem legislativ verunstaltetem Gutsherrensitz zerknirscht heruntersteigen zu lassen. Mich freut Ihre Courage!

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Klapdor
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am 3. April 2010
Sehr informativ hat nichts mit sogenannten Verschwörungstheorien gemein. Harte Fakten seriös recherchiert. Das beste Werk in diesem Zusammenhang
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am 17. Oktober 2013
Ich hatte mich mit Politik noch nie richtig beschäftigt. Mein Schwiegersohn wollte dieses Buch . Aus Neugier fing ich an darin zu lesen. Ein großes Lob an Gerhard Wisnewski und sein Team.
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am 1. April 2014
Das Thema ist es Wert ein Buch darüber zu lesen - darum 3 Punkte, allerdings ist die Schreibweise so gar nicht mein Stil und darum würde ich es eher nicht noch einmal kaufen.
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am 5. Dezember 2010
Das Buch erklärt manches, was auf der Erde in der Vergangenheit passiert war. Es schildert alles sehr glaubhaft. Es gibt keine Beweise, aber die Verheimlichungen sind sehr aufschlussreich. Besonders die Konstellation der EU ist interessant. Das Buch ist noch relativ neu, aber nach meiner Meinung wurde der Abstieg der USA nicht genug beleuchtet. Die angegebene Macht können die Bilderberger nicht mehr besitzen, nachdem China, Indien und Brasilien stets mehr Einfluss gewinnen. Die Macht des Islam wird auch nicht erwähnt.
Eines hat mich amüsiert und befriedigt, die Bilderberger sind doch zum Teil alte Männer, die im Visir des Sensenmannes stehen. (Kissinger, Trichet, u.a.) Wozu soll die Anhäufung der Macht gut sein?
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am 7. Oktober 2013
Man hat sich viele Dinge schon gedacht, doch wenn man das Buch liest wird alles noch viel klarer! Sie werden es nicht bereuen!
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am 17. Juni 2011
Wisnewskis Bücher über das RAF Phantom und die Mondlüge fand ich spannened wie einen Krimi und war daher auf sein Werk um die geheimnisvollen Bilderberger schon sehr gespannt. Leider war die Lektüre nicht so fesselnd, wie ich das von seinen anderen Büchern gewohnt war. Der geschichtliche Hintergrund um die Bilderberger, den Wisnewski bis ins Mittelaletr zurück verfolgt, finde ich recht langatmig und ehrlich gesagt ein wenig an den Haaren herbei geschrieben; fast ein wenig Namedropping...hier etwas Illuminaten oder Freimaurer reingemixt. Etwas spannender wird es, wenn es um das aktuelle Geschehen rund um die Bilderberger geht. Auch hier fand ich den Bericht zum damals aktuellen Bilderberger Treffen und dessen Sicherheitsvorkehrungen rund um den Tagungsort etwas lähmend und langatmig, weniger wäre hier sicher mehr gewesen. Trotzdem ist gerade der Teil des Buches, der sich mit den aktuellen Geschehnissen in der Welt und unseren sogenannten Eliten beschäftigt recht aufschlussreich.
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