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am 1. Juni 2017
Habe es als Geschenk gekauft, genial geschrieben und viele Lacher sind dabei, sehr empfehlenswert, wenn man kurz vor dem resignieren ist
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am 12. Januar 2010
Tja, irgendwie hatte ich ja erwartet, dass auf die "Absagen" des Autors an die verschiedenen Firmen auch deren Antworten folgen würden. Leider ist das nur vereinzelt der Fall, obwohl das dann das Lustigste ist. Daher ist mein Interesse nach fünf oder sechs Briefen auch schon wieder erloschen. Schade!
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am 16. März 2017
Jürgen Sprenzinger ist ein bekannter Briefeschreiber, und so schreibt er hier Absagen auf nicht verlangte Stellenangebote. Jaaaa, er schreibt den Firmen aus den Stellenanzeigen, dass er sich nicht für den Job als Sekretärin etc. eignet. Und das auf sehr interessante, lustige Weise.

Das Buch - Inhalt etc.

Das Buch ist folgendermaßen aufgebaut:

Kurze Einleitung vom Autor

Dann je eine Stellenanzeige auf der einen Seite

das Bewerbungs-ABSAGE-Schreiben von Herrn Sprenzinger an die jeweiligen Firmen auf der anderen Seite

Evtl. Antwortschreiben der jeweiligen Firma (wobei viele Firmen nicht geantwortet haben)

Glossar hinten im buch (es werden Begriffe wie die Absage, die Berufserfahrung, Mobbing, …, bis hin zum Ziel erklärt - sehr amüsant allerdings!)

Statt eines Epilogs sind dann noch Aussagen, die zu denken gaben aufgeführt.

Es sind u.a. Stellenanzeigen aus Zeitungen wie der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abgebildet, sowie die daraufhin von Jürgen Sprenzinger veranlassten Briefe - denn er möchte dort ja absagen, dass er nicht als Empfangssekretärin, nicht als 2 Ingenieure (ja wirklich - denn er ist ja nur Einer), nicht als Flugbegleiter arbeiten kann, weil er eben z.B. keine Empfangssekretärin ist, oder z.b. einen Ohrenschaden hat, bei dem das Trommelfell bei 625,32 Metern über dem Meeresspiegel anfängt zu vibrieren, etc.

Herr Sprenzinger lässt sich sehr gute Absagen einfallen, mit den lustigsten Begründungen, hier muss man schon sehr schmunzeln. Leider haben ihm die wenigsten Firmen daraufhin geantwortet, das finde ich sehr schade, umso lustiger die Briefe der Firmen, die sich gemeldet haben. Diese haben ihm entweder genauso lustig zurückgeschrieben, wie er den Firmen abgesagt hat, oder haben es einfach nicht gepeilt, dass er mit seiner Absage einen Scherz macht, so hat es eine Drogeriekette (R…) einfach nicht gepeilt und um erneute Zusendung der Unterlagen gebeten…

Im Glossar erklärt Sprenzinger dann die wichtigsten Begriffe - hier mein liebster Begriff:

Berufserfahrung:

Unter diesem Begriff versteht man die Anzahl der Jahre, die man im Berufsleben mit Arbeit verschwendet hat und gelebt wurde, anstatt zu leben. Es ist ein Auswahlkriterium erster Güte und für jeden Personalchef eine wichtige Einstellungsvoraussetzung. Wenn man 28 ist, 40 Jahre Berufserfahrung hat, dazu noch team- und leistungsfähig ist, stressresistent, zudem eine hohe emotionale Intelligenz ersitzt, die Lebenserfahrung eines 80jährigen hat, bereit ist, auch am Wochenende zu arbeiten und die Gehaltsansprüche unter 1000 Euro bleiben, wird man vielleicht in die engere Auswahl genommen

Und noch ein Beispiel aus dem Epilog, der keiner ist, sondern Aussagen, die zu denken gaben…

Energiequelle gesucht!
(sollte man denen ein paar Batterien schicken?)Fazit

Ein sehr amüsantes Buch, wie ich schon ein anderes von Herrn Sprenzinger kenne. Die Idee des Buchs, nämlich mal Absagen auf unverlange Stellenangebote zu versenden, finde ich wirklich lustig.

Er schreibt die Absagen sehr gut begründet, sehr lustig und manche Firmen antworten dann auch dementsprechend lustig. Leider haben in diesem Buch nicht so viele Firmen geantwortet, was ich ein wenig schade finde, denn gerade die Antworten machen es ja zum Teil auch aus. Nun gut, es hat ja keiner mehr Zeit heutzutage….

Das Buch kann man natürlich am Stück lesen, ich nehme es aber lieber an und an mal wieder zur Hand, das finde ich viel lustiger, dann ist es einfach besser.

Auch das Glossar finde ich sehr gut gemacht, sehr witzig beschrieben, wobei ich sogar finde, dass er manchmal nicht so unrecht hat…. Gerade der Punkt, was die Berufserfahrung angeht, denn das ist ja heutzutage leider in vielen Betrieben so, gleich nach Ausbildung und Studium eine Stelle suchen, weil man eben zum Teil nicht übernommen wird, dann sollte man aber noch jung und dynamisch sein, aber auch schon 20 Jahre Berufserfahrung haben. Und weiblich sein, ist auch nicht unbedingt von Vorteil, denn gerade Frauen im Alter von 20-30 Jahren werden immer unbedingt schwanger… naja…. Ist halt leider so, dass dies in vielen Firmen so gesehen wird…

Die Aussagen, die zu denken gaben - die er auch noch aufgeführt hat, finde ich ebenso gut, denn es stimmt schon, dass hier manchmal etwas übertrieben gesucht wird (s.Energiequelle).

Ich habe einen guten Kauf gemacht (naja, ich habs gekauft gekriegt *g*), ich kann es euch nur empfehlen, das Buch mal zu lesen, sich zu amüsieren. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da ich ein bissel enttäuscht bin, mir ein paar mehr Antwortschreiben der Firmen gewünscht hätte.
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am 4. August 2014
Ehrlich gesagt, ich habe schon mehr gelacht als nach der Lektüre dieses Buches. Nichts für ungut, liebe Deutsche, aber das ist wahrscheinlich der kleine aber feine Unterschied zwischen deutschem Humor und österreichischem Schmäh. Der österreichische Schmäh kann killen, was man von diesem Buch wahrlich nicht behaupten kann
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am 19. Januar 2010
Die Idee klang gut, ein Werbe-Artikel dazu im Internet macht Lust auf mehr.
Die Texte sind recht eintönig und beziehen sich zu oft auf seinen Hund oder Frau als Absagegrund. Meinen Humor hat es nicht mehr getroffen.
Hätte auch mit mehr Antworten von den Unternehmen auf die Absage gerechnet.
Buch wirkt sehr unstrukturiert, auch wenn die Reihenfolge immer gleich ist: Anzeige und Absagetext. Erst beim Umblättern erfährt man, dass es (mal wieder) keine Stellungnahme des Unternehmens gab - aber wenn ja, dann waren das die besten stellen. Nächstes Mal vielleicht erst so ein Buch machen wenn man viele Briefe mit passenden Antworten bekommen hat?!
Zum Durchblättern vielleicht noch in Ordnung, aber wer die ersten Seiten gelesen hat, dem erwartet in den folgenden Seiten kaum was neues. Habe mir das Produkt nur in der Bibliothek ausgeliehen und bin denkbar froh darüber.
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am 12. August 2011
Leider sehr kurzweilig und für den schnellen Toilettengang zu empfehlen. Nicht als Toilettenpapier...
Aber wenn man sich durch 4-5 Briefe gelesen hat, dann ist es immer der gleiche Tenor. Absage, Gründe mitteilen, lustiger Spruch und dann.... nicht mal eine Antwort des Unternehmens. Lediglich 5-10% der Briefe haben eine Antwort auf die Absage. Schade. Hatte mir mehr davon versprochen.
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am 7. August 2009
Also ich bin ja ein Mensch mit total schwarzem Humor, der eigentlich über alles lachen kann! dazu noch spreche ich sarkasmus - fließend! :-D
Aber leider musste ich bei diesem Buch nur ab und an mal schmunzeln... nach dem 8-9 brief war ich dann auch so gelangweilt dass ich die freude völlig verloren habe und das buch an diesem punkt beendet habe.
meinen geschmack hat es leider überhauptnicht getroffen... sehr schade!
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am 6. Juli 2012
Die ersten paar Seiten sind ganz lustig, da Absagen auf Stellenanzeigen mal was neues sind, aber nach ein paar Seiten flaut es dann ab, da fast immer ähnliche Phrasen benutzt werden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. August 2011
Sprenzingers Briefe an Unternehmen sind legendär.
Dieses Buch ist sozusagen eine "Rache" im Namen aller Arbeitslosen, die täglich Absagen von Firmen kassieren müssen.
Denn Sprenzinger dreht hier den Spieß um: er betrachtet die Stellenangebote in der Zeitung als persönliche Einladungen an sich selbst und antwortet dann - im Stil typischer Absagen von Firmen - und begründet ausführlich, warum er sich leider, leider nicht bewerben kann.

Die Anschreiben sind wie immer klasse, auch wenn diesmal das Thema sehr eingeschränkt und speziell ist, was dazu führt, dass sich Inhalte wiederholen und das Buch nach einer Weile etwas eintönig wirkt.
"Sternchenabzug" gibt es von meiner Seite auch deshalb, weil die große Mehrheit der Unternehmen auf diese wunderbaren Sprenzinger-Briefe nicht reagiert hat. Das ist schade, denn diese Reaktionen sind ja das, was Sprenzinger interessiert und was die Bücher spannend macht.
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am 27. Oktober 2010
Nach dem Namen und der Vorschau versprach ich mir großes von dem Buch. Leider enttäuschte das Buch auf ganzer Linie. Nach 10 gelesenen Seiten war der Spaß raus und die restlichen zogen sich wie Kaugummi.
NICHT empfehlenswert. :-(
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