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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
31
3,9 von 5 Sternen
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am 27. Februar 2015
Viele der Lob-Hudeleien der Mehrstern-Spender tragen nicht den Zusatz "verifizierter Kauf" !!! Warum wohl ???
Ich habe das Buch wegen des Titels gekauft und wollte es bei einem Vortrag vor Jugendlichen erwähnen, aber die wenigen interessanten Tipps gehen in vielseitigem Geschwafel unter.
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am 10. Februar 2010
"Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München.... Mit 10 Minuten, ohne, dass Sie im Flughafen noch - schauen Sie sich die großen Flughäfen an - Charles de Gaule... Sie steigen in den Hauptbahnhof ein... Wenn Sie in den Transrapid einsteigen..."

Was haben Gerhard Schröder und der oben zitierte Edmund Stoiber gemeinsam? Richtig, sie waren beide Kanzlerkandidaten. Und warum unterlag der Bayer dem Niedersachsen Schröder? Ganz einfach - Letzterer trug nicht ohne Grund den Namen Medienkanzler.

Inhalte können noch so durchdacht und schlüssig sein, wenn sie nicht gut verkauft werden finden sie bei den Empfängern keinen Anklang.

Wie sich der persönliche Auftritt am besten bewerkstelligen lässt, zeigt hier der Moderationsprofi Christián Gálves.

Der richtige erste Eindruck, Humor als Werkzeug oder die Ausstrahlung von Souveränität sind Punkte mit denen Gálves versucht den nächsten "Auftritt" zu verbessern.

Vielleicht ist es mittlerweile im Büchermarkt dieses Genres überflüssig auf Rhetorik- und Aussprachetipps hinzuweisen, aber diese hätten das Buch wenigstens brauchbarer gemacht.

Es werden stattdessen viele vielleicht interessante, nicht wirklich zu erwartende aber auch leider nicht auf den Punkt gebrachten und oft abschweifende Parallelen der Filmindustrie zur "Eigenen Präsentation" geboten.
Zugegeben - Hollywoodstars spielen auch das vor, was von ihnen erwartet wird und vom Drehbuch vorgeschrieben wurde aber das Anlegen eines Figurenbuches, wie es Schauspieler tun, halte ich in diesem Fall für überflüssig.

Mehr "Aufschneiderei, Lug und Trug" hätten dieses Buch deutlich interessanter gemacht.
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am 31. Januar 2012
Ich habe Herrn Galvez bei zwei Großveranstaltungen als Teilnehmer erlebt, bei denen er einmal vor 500 und das andere mal vor 2500 Leuten moderierte. Mein Eindruck war in beiden Fällen, dass er sehr gut vorbereitet, eloquent und charismatisch ist. Eher zufällig entdeckte ich sein Buch hier bei Amazon. Die zum Teil schlechten Kritiken haben mich zuerst abgeschreckt, aber dann hat die Neugier gesiegt. Kann jemand, der auf der Bühne die sehr sympathische und frische Selbstinszenierung beherrscht wie nur sehr wenige Menschen, genau über dieses Thema ein angeblich grottenschlechtes Buch schreiben? Stutzig macht mich immer, wenn die Kritiker ein Sachbuch mit dem Hinweis zerreißen, sie hätten bereits ein oder mehrere wesentlich bessere Bücher zum Thema gelesen, aber nicht eine einzige Alternative nennen! Wer wirklich deutlich bessere Literatur im Kopf hat, sollte auf diese Titel hinweisen, denn hier bei Amazon kann man sich diese dann ansehen und vergleichen.

Nun zum Buch: Es ist leicht leserlich geschrieben. Ich habe es abends nach einem jeweils langen Tag gelesen. Die Beispiele sind anschaulich und gut verständlich. Galvez schreibt Sprachdeutsch. Es liest sich, als würde er mit dem Leser sprechen. Das ist nicht jedermanns Geschmack. Mir gefällt es. Definitiv hat er Humor! Ich habe ein paar mal laut gelacht beim Lesen (schauen Sie mal auf Seite 79, was Arnold Schwarzenegger mit Ihrer Visitenkarte macht, oder auf Seite 202, wer das Kind des viel beschäftigten Unternehmensberaters gezeugt hat). Die Verweise auf Filme und die Filmindustrie finde ich passend, denn genau dort geht es um das Thema Inszenierung. Ich habe viel über das Thema gelernt, wie zum Beispiel warum der "Subtext" Stoiber von einem begeisterten Festzeltredner (man glaubt es kaum) zu einem stammelnden ääh-Sager macht, sobald eine Fernsehkamera auftaucht. Oder wie ich das High Concept aus der Filmindustrie für mich nutzen kann (1. starker Titel, 2. Masssenkompatibler Stoff, 3. Notwendigkeit zu handeln, 4. Einzigartigkeit). Auch die wichtigen Themen Story Telling und Humor werden gut erklärt. Vieles kann ich auf meinen Alltag übertragen, in dem ich bei meinen Kunden sehr schnell überzeugen muss.

Absolut dacor bin ich mit der Einstellung, dass eine authentische Wirkung sich nicht erspielen lässt, sondern von innen kommen muss ("Überzeugen kommt von Überzeugtsein"). Das Figurenbuch (klingt nur theoretisch, ist es nicht) gibt Anregungen, wie man sich inszeniert. Ich versteh den Autor so, dass man dieses Wissen parat haben sollte, wenn es darauf ankommt. Es geht eben nicht darum, Fassadenarbeit gegenüber Freunden und Bekannten zu betreiben und etwas vorzugeben, was man nicht ist, sondern auf dem gesellschaftlichen Parkett zu glänzen, wenn man auf eine gute Wirkung angewiesen ist.

Ich glaube, wir Deutschen haben mit dem Thema "gekonnte Inszenierung der eigenen Person" an sich ein Problem. Nicht umsonst gelten die "Germans" in weiten Teilen der Welt immer noch als als langweilig und humorlos. Das kann man aber diesem Buch nicht ankreiden, denn hier geht es eben um Selbstinszenierung und nicht vorrangig um klassische Rhetorik. Wer etwas über Selbstinszenierung lernen will, dem empfehle ich genau dieses Buch!
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am 17. Oktober 2007
Überraschend frisch hebt sich dieses spannende Buch von den seichten Rhetorik-, Körpersprache- und Erfolgsratgebern ab. Kein herkömmliches "Hauptsache -Du- siehst -cool- aus" - Geschwätz, das viele Trainer von sich geben. Stattdessen bietet Cristian Galvez spannende Einblicke in die Welt der Künstler, Politiker, Schauspieler. Er enttarnt die "Figurenbücher" und "Überaufgaben" der Großen - von Edmund Stoiber über Paris Hilton zu Rene` Obermann, von Arnie Schwarzenegger über Robbie Williams bis zu Angela Merkel. Das allein hat schon einen hohen Unterhaltungsfaktor. Das Beste aber: Galvez erklärt die Regeln der authentischen Selbstinszenierung und bietet konkrete Anleitungen für die optimale eigene Performance. Spannend, glaubwürdig und ... es funktioniert!
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am 21. Mai 2009
Das ist eines dieser Bücher, die man praktisch in einem Rutsch liest, sich dabei auch überhaupt nicht langweilt, aber am Schluss nicht so recht weiter weiss: Es war eine nette Lektüre, amüsant, aber hat einen nur für den Moment gefesselt. Die Nachhaltigkeit fehlt.

Das Buch liest sich sehr gut, da Cristian Galvez in Geschichten erzählt. Mir hat trotzdem ein wenig das Fleisch am Knochen gefehlt. Dazu kommt: Tausendmal schon gesehen/gelesen.

Empfehlenswert ist das Buch aber für diejenigen, die noch keine Bücher über das Thema gelesen haben und einen flockigen lockeren Stil mögen.
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am 9. November 2008
Bei der Lektüre des Buches wird eines ganz deutlich: '"Du bist, was du zeigst!" ist ein Buch, das als Drehbuch des persönlichen Erfolgs jedes Einzelnen zu sehen ist, ein Buch, das zunächst bei der Bewusstmachung der Bühnen des eigenen Alltags hilft und das darüber hinaus Strategien dazu bereithält, den Vorhang auf diesen persönlichen Bühnen an den richtigen Stellen zu öffnen!
An eingängigen Beispielen, die er unterhaltsam beschreibt, deckt Cristián Gálvez einerseits den Einsatz oft gar nicht bewusst wahrgenommener Techniken der Selbstinszenierung auf und macht uns deren Wirkungsweise deutlich, andererseits liefert er praktische Hinweise, wie jeder für sich diese in seinem eigenen Alltag umsetzen und mit Hilfe oft nur kleiner Veränderungen große Wirkung erreichen kann.
Für mich als Lehrerin, deren persönliche Bühne unter anderem das Klassenzimmer ist, hat vor allem der Untertitel des Buches "Begeistern, motivieren, überzeugen!" eine hohe Bedeutung. Gerade Lehrer und Lehrerinnen stehen täglich auf einer Bühne vor einem Publikum, das oft nur schwer zu überzeugen ist. Dies hat zur Folge, dass man sich Gedanken darüber machen muss, wie man Schüler und Schülerinnen dazu motivieren kann, sich mit Lerngegenständen möglichst eigenständig auseinandersetzen zu wollen. Cristián Gálvez beschreibt in seinem Buch sehr eindrücklich den Zusammenhang von Emotionen und der Nachhaltigkeit von Lernerfahrungen sowie die Wirkung des eigenen Auftretens, so dass mir beim Lesen zahlreiche Möglichkeiten bewusst geworden sind, die man auch als Lehrer oder Lehrerin einsetzen kann, um die Motivation der Schüler und Schülerinnen zu steigern.
Es wird sehr deutlich, welch großen Einfluss eine erfolgreiche Selbstinszenierung auf die eigene Überzeugungskraft hat. Die Lektüre des Buches hilft dabei, sich über die eigenen Potentiale bewusst zu werden und Strategien zu entwickeln, die für den persönlichen Erfolg von Bedeutung sind!
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am 22. Dezember 2014
Zwar ist das Buch, welches ich mir auf Empfehlung beschafft habe, nicht schlecht. Den Überblick verliert man m. E. nur relativ leicht. Mir erschließt sich nicht, was der Autor zum Ausdruck bringen will, wenn man seinen Empfehlungen folgt. Der Autor zeigt, was er ist.
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Der Autor versucht seine Erfahrungen, die er in Amerika als Schauspielschüler gemacht hat - was er auch immer wieder im Buch erwähnt - in den Alltag zu übertragen. Das gelingt ihm nicht, vermutlich vor allem deshalb nicht, weil es einfach nicht passt. Film ist Film und Leben ist Leben, auch wenn im wirklichen Leben vieles Show ist.

So wirkt es befremdlich, wenn er beispielsweise den Rat gibt, für sich ein Figurenbuch zu erstellen. Damit werden üblicherweise Charaktere in Filmen beschrieben, damit die Schauspieler sich in die Rolle einfinden können. Der Leser soll sich auch ein solches Figurenbuch zulegen, "nach dem er sich in seiner Darstellung konsequent ausrichtet. (...) Eine Art Bibel für das eigene Handeln".

Das Produzentenbuch ist ein weiteres Werkzeug, das man sich zulegen sollte, um alle Einfälle und alles, was einem über den Weg läuft gleich festhalten zu können. Zum einen keine neue Idee ein Notizbüchlein bei sich zu tragen, zum anderen wird hier aus etwas Banalem eine riesen Geschichte gemacht. Damit wären wir auch schon bei dem nächsten Abschnitt dieses Buches, dem Story Telling. Also sich schöne Geschichten überlegen, in die man die Figur - sich selbst (!) - packen kann, um sie so interessanter zu machen.

Letztlich wirkt das gesamte Buch nahezu wie Story Telling; oder anders gesagt: Viel heiße Luft um Wenig (Nichts).

Das einzige, was mich bei dem Buch inspiriert hat und mich seitdem, wenn ich Filme ansehe, immer wieder zum Nachdenken bringt, ist das High Concept. Damit ist gemeint, dass hinter jedem guten Film eine Geschichte steckt, die sich letztlich auf einer DIN A4-Seite unterbringen ließe. Und alles, was sich nicht in dieser knappen Form beschreiben lässt, ist zu kompliziert und wird kein Kassenerfolg.

Wäre allerdings schade, wenn sich unser Leben am Schluss auch auf einer DIN A4-Seite beschreiben ließe.

Ohne High Concept hätte das Buch nur einen Stern von mir erhalten.
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am 27. Dezember 2009
Dieses Buch ist interessant - keine Frage. Jedoch weiß ich nicht, ob dies für nicht Film-Fans auch gelten mag. Das Buch ist durchgehend mit Film-Zitaten und -beispielen gespickt. Zu lesen ist es flüssig und der Stil auch gut geschrieben, was mir für ein "Selbstinszenierungsbuch" auch passend erscheint. Man muss jedoch bedenken, dass es mehr bringen würde, ein Seminar beim Autor zu besuchen, als das Buch zu kaufen. Insgesamt eher schmächtig, aber doch nicht schlecht! Durchschnittlich.
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am 11. Oktober 2007
Wow! Einmal herumgeblättert, schon lesend zur Kasse gegangen. Endlich mal ein ganz frischer Ansatz jenseits des Vison-/Missions-/Coaching-Mainstreams. Die Verarztung zu einem gelungenen Auftritt kommt direkt aus Hollywood. Übrigens: "Selbstinszenierung" sollte man nicht falsch verstehen. Hier geht's in Wahrheit um (abgenudeltes Wort, aber egal) Authentizität. Mittel wie High Concept, Überaufgabe und Figurenbuch, die Galvez einsetzt, sind flüssig und schlüssig dargestellt. Keine Frage, das Buch pusht. Schon beim Lesen finde ich mich im eigenen "Kopfkino" wieder - außerdem habe ich beim nächsten Kinobesuch bestimmt eine Menge Spaß. Warum? Just read it!
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