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am 10. September 2013
Wer sich ind er Bahn oder im Buss langweilt und nciht unbedingt auf Romane steht, wird dieses Buch sehr mögen. Auf unterhaltsame Art und Weise beschreibt Ariely psychologische alltäglichkeiten. Kann ich nur empfehlen
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am 30. Juli 2010
Total interessant und durch lebensnahe, lebendig beschriebene Experimente sehr unterhaltend....Wie kommen unsere täglichen Entscheidungen eigentlich zustande?Das Buch gibt Antworten!
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am 3. November 2014
Sehr interessant geschriebenes Buch. Eindeutig lesenswert. Die Lieferung kam pünktlich und ohne Mängel an. Kann man nur empfehlen. Ich werde mir demnächst auch noch die anderen Werke von Ariely zulegen.
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am 18. Februar 2009
Ich kann nur sagen, das Buch ist hochspannend. Mir spricht ser Autor komplett aus der Seele, denn ich hatte schon immer das empfinden, es kann doch nicht jedeer gleich fühlen. In meiner Praxis erlebe ich vieles bestätigt aus dem Buch, egal ob das Verhalten oder eben auch das Fühlen von Menschen.

Jeder der ehrlich zu sich ist, wird feststellen, wie oft hat er sich was vorgenommen, sprich: gedacht!!! Und was hat er gemacht? Oft genau das Gegenteil. Hinterher ärgert man sich oder fragt sie wie immer warum?

Die "Warum?" Fragen bekommt man hier gut beantwortet!

Ich denke ...... oder wie war das gleich nochmal?
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am 2. Januar 2009
"vorhersehbar unvernünftig" als Titel, wäre wohl treffender gewesen.
Denn ist es nicht gerade die Absicht des Autors, uns zu zeigen, daß das reflektierte Nachdenken über unsere Handlungen, sehr wohl nützt.
Würden die Versuchspersonen,nachdem sie die Experimente kennen, dieselben Fehler wieder machen? ...
Die intelligent und kreativ angelegten Experimente spiegeln die Unvernunft
einiger unserer Entscheidungen, die wir im täglichen Leben treffen, recht gut wieder. Wer sich jedoch bewußt ist, daß der homo öconomicus nie real
existiert hat und sich nur ein wenig mit Psychologie und Verhaltensforschung beschäftigt, für den sind dann die Ergebnisse dieser
Experimente nicht mehr so ungewöhnlich.
Da die positiven Aspekte des Buches (denen ich zustimme) vielerorts
dargebracht wurden, sollen hier auch einige kritische Anmerkungen gestattet sein.
Jene Experimente, bei denen Fragebögen die Grundlage bilden, scheinen mir
nur bedingt aussagekräftig. Lässt sich das Verhalten von Menschen anhand von Fragebögen vorherbestimmen ?
Man stelle sich vor, die Milgram-Experimente wären anhand von Fragebögen durchgeführt worden, z.B. wie: Eine Autoitätsperson befiehlt ihnen, einem
Menschen einen Stromschlag von 250V zu geben. Führen sie diesen Befehl aus ? ja - nein. Welche Aussagekraft hätte das gehabt ?
Sind die Versuchspersonen repräsentativ ? Anfang 20, soziales Umfeld USA,
unerfahren im täglichen Leben, überdurchschnittlich intelligent und ehrgeizig,...(das nehme ich jedenfalls von MIT- und Harvard Studenten an).
Kann man aus Versuchen, bei denen es um 50ct und einzelne Dollar geht,
Rückschlüsse auf die Ehrlichkeit der Mitwirkenden im täglichen Leben ziehen?. Ich zweifle die unmittelbaren Ergebnisse der Versuche in keiner Weise an, die Schlüsse die daraus gezogen werden, muten jedoch recht eindimensional an.
Bedenklich wird es, wenn man die Bürger der USA, sozusagen als "Big Brother" vor ihrer eigenen Unvernunft schützen will (Verkehrssicherheit,
Pensionsvorsorge, Krankenversicherung, usw.).Es währe eher die Frage angebracht: Wer schützt die Bürger vor der Unvernunft der Regierung?
Die zentrale Frage: WARUM HANDELN WIR SO IRRATIONAL ? wird im Buch nicht
nicht ausgesprochen. Warum nicht ? Vermutlich,weil dem Verlag ein Drittel der potentiellen Leserschaft wegbrechen würde, jene die die Evolutionstheorie ablehnen. Die Antwort für unser "unvernünftiges" Handeln, liegt großteils in unserer Entwicklungsgeschichte, was dem Autor sicherlich bewußt ist (er zitiert sogar Konrad Lorenz im Zusammenhang mit der "Prägung").
Wenn man unsere evolutionsbiologische Herkunft akzeptiert, kann man viele
Handlungen, die uns aus heutiger Sicht irrational erscheinen, erklären. Zu anderen Zeiten waren sie rational uns sicherten den Fortbestand der Art. Schade, daß dieser erhellende Aspekt im Buch gar nicht angesprochen wurde.
Die Marketingmaschinerie, die wohl kaum einer besser versteht, als der Autor selbst, hat jedenfalls perfekt funktioniert.
Meine hochgesteckten Erwartungen, die ich von diesenm Buch hatte, wurden leider nicht erfüllt. Für mich ist es nur von eingeschränktem Nutzen und Erkenntnisgewinn.
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am 8. Dezember 2014
und es erklärt vieles was einen an den Mitmenschen sonst verwundert. Logig ade, Irrationalität willkommen. Unglaublich unterhaltsam, witzig, aber trotzdem wissenschaftlich fundiert. Unbedingte Empfehlung für Menschen die das Leben verstehen wollen. Aber: Es ist KEIN Ratgeber, sondern zeigt an einfachen Versuchen wie irrtional sich Menchen in bestimmten Situationen verhalten. Das wird an einfachen lebensnahen Versuchen mit Studenten vom MIT dargestellt.
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am 25. Oktober 2013
Zeigt auf beeindruckende Weise, warum vieles anders funktioniert als es "theoretisch" sein sollte und regt zum Denken an. Das Buch hat mir sehr geholfen!
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am 30. Oktober 2013
Auch nach mehr als der Hälfte kam kein wirkliches Interesse auf, das Buch zu Ende zu lesen. Vieles wiederholt sich, ist sehr langatmig dargestellt und der Versuch, Spannung zu den jeweiligen Experimenten aufzubauen geht fast jedesmal daneben, da man mit etwas gesundem Menschenverstand das Ergebnis bereits kennt. Viele Wiederholungen, halt mal hier und da etwas anders dargestellt. Daher wandert das Buch nach 240 Seiten in die Ecke der nicht lesenswerten Bücher.
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am 10. September 2015
Dieses Buch deckt viele Strategien auf. Dan Ariely ist ein toller Autor, der den Leser eine neue Sichtweise in vielen alltäglichen Situationen bringt.
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am 25. November 2016
Sehr empfehlenswert. Es liest sich so leicht umd auf einmal erscheint Psycholpgie so ziemlich einfach. Auch wunderbar als Freizeitlektüre geeignet.
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