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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2014
Es mag erschreckend sein, was wir in diesem Buch über uns Menschen erfahren. Wir halten uns für logisch denkende Menschen, die ihre Entscheidungen durch überlegtes Abwägen der Optionen treffen. Doch Dan Arielys Experimente zeigen deutlich, dass dieser Schein oft trügt. Unbewusst beeinflussen uns immer wieder irrationale Faktoren.

Das ist nichts Schlimmes. Doch es schadet auch nicht, sich darüber bewusst zu sein, wo wir möglicherweise anfällig für Fehlentscheidungen sind. Die Experimente denken viele Bereiche ab und Dan Ariely beschreibt sie sehr verständlich und unterhaltsam. Warum bezahlen wir häufig zu viel? Warum halten wir das, was wir selbst besitzen, stets für besser als es tatsächlich ist? Welchen Einfluss haben zufällige Zahlen auf unsere Entscheidungen? Wann wirken Placebos am besten? Und wie spielt Irrationalität selbst auf dem Börsenparkett eine Rolle?

Natürlich ist das Buch für Jedermann geschrieben. Das Buch ist keine komplette wissenschaftliche Abhandlung von Wirtschaftsökonomischen Untersuchungen. Doch es wurde von einem Wissenschaftler geschrieben. Die Versuche werden unmissverständlich vorgestellt und die Ergebnisse unterhaltsam, aber eindeutig präsentiert und durch Verweise auf die Experimente/Quellen belegt. Ich finde die Mischung sehr gut gelungen.

Wer sich auch weit ab von Wirtschaftsökonomie für interessante Experimente interessiert, die erstaunliches über uns Menschen zu Tage fördern, der sollte sich unbedingt auch Sei nicht abergläubisch, das bringt Unglück!: Die Psychologie des Unglaublichen von Christoph Kuch anschauen! Christoph Kuch ist Weltmeister der Mentalmagie und verrät interessante Geheimnisse rund um Psychologie und Suggestion. Dabei ist sein Buch allerdings etwas weniger wissenschaftlich, hat aber dafür einen noch höheren Unterhaltungswert. Mir hat auch das sehr gut gefallen!
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am 10. März 2010
...möchte ich dem Rezensenten der 1-Stern Bewertung zurufen! Was hat Sie denn unvernünftigerweise bewogen, dieses doch von Ihnen dann sehr schlecht bewertete Buch zu kaufen?....war wohl eine irrationale Entscheidung, wie?
IM ERNST: dieses Buch mag wissenschaftliche Schwächen aufweisen, aber als Einstieg in die Verhaltensökonomik ist es doch von unleugbarem Nutzen! Es hilft UND nützt...und zwar indem es vor der noch immer allgegenwärtigen Behauptung, der "homo oeconomicus" sei eine reale Gegebenheit, wappnet! Es liefert unzählige Argumente und ist amüsant zu lesen. Ich empfand es als Befreiungsschlag gebenüber der gepredigten "Rationalität" auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen, der man alle Gefühle zu opfern habe!
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am 22. Februar 2009
Erfrischend unakademisch und daher beste Noten in der Kategorie "Lesenswert". In der Sache oft mit überraschenden Wendungen in den beschriebenen Experimenten. Was jedoch in einigen Kapiteln nervt, ist die gebetsmühlenhafte Wiederholung ein und desselben Sachverhaltes. In anderen Kapiteln ist es wieder ganz OK. Irgendwie wirkt das Buch nicht aus einem Guss und ich bezweifle die alleinige Urheberschaft. Eher ist es ein "best of" von ein paar eifrigen Assistenten und Mitarbeitern, dem das Schlusslektorat fehlt. Als ich meiner Freundin das erste Kapitel in vier Minuten zusammengefasst habe, meinte diese: "Den Rest bitte auch in dieser Kürze"
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am 29. April 2009
der aber nicht allzu tief geht.
In 13 übersichtlichen und leicht verständlichen Kapiteln macht uns der Autor mit Wesenszügen vertraut, die mich zumindest den einen oder anderen Zeitgenossen jetzt besser verstehen lassen. Kleines zusammengefasstes Beispiel aus dem ersten Kapitel gefällig?
Chef und Mitarbeiter unterhalten sich über eine Gehaltserhöhung; der Mitarbeiter ist seit 3 Jahren in der Firma, und verdient 300.000,-- im Jahr. Als er einstieg war sein Ziel, nach drei Jahren 100.000,-- zu verdienen. Das Problem für ihn ist jedoch, dass er mitbekommen hat, dass ein Kollege noch mehr verdient. Ticken wir nicht alle so?
Beispiele dieser Art finden sich über das ganze Buch verstreut und tragen zum leichten Lesen bei.
Der Autor beschreibt häufig das wissenschaftliche Experiment, das zu den Erkenntnissen führt, ausführlich genug, damit der durchschnittlich intelligente Leser die Ergebnisse gut nachvollziehen kann.
Wer das Buch nicht zu ernst nimmt und mit etwas Selbstironie und kritischem Abstand liest, wird unterhaltsam an der Oberfläche einer komplexen Materie entlanggeführt.
Ich habe nicht bereut, es gelesen zu haben.
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am 4. März 2016
Der Titel lässt einem ein lustiges Buch erwarten. Tatsächlich ist der Verfasser ein Soziologe, der aufzeigt, dass unser Gehirn noch immer so "tickt", wie es zur Zeit seiner Entstehung tat. Und das lässt schmunzeln (nix dazu gelernt?)! Dabei ist es sehr interessant, mit welch großer Phantasie Dan Ariely raffinierte Tests (die er im Buch beschreibt) entwickelte. Als Testpersonen wählte er Studenten. Und ich glaube, er tat dies sehr wohl bewusst. Er wählte damit durchaus intelligente Probanten aus, die aber über nur wenig Lebenserfahrung verfügten. Erfahrene Menschen haben eben doch etwas dazugelernt - nur Erfahrungen werden halt nicht vererbt - die müssen erworben werden!
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am 18. August 2009
Dan Ariely, Professor am MIT in Boston, schreibt leidenschaftlich und liebevoll über die Ergebnisse seiner Experimente in einer noch sehr jungen Wissenschaftsdisziplin, der Verhaltensökonomik.

Das Buch ist sehr lesenswert und ausgesprochen leicht zu lesen.

An einer Vielzahl von Experimenten zeigt er irrationale Verhaltensweisen auf, die wir und auch die zahlreichen MIT-Studenten regelmäßig und systematisch, zumeist unbewusst, wiederholen. Dabei verhalten sich seine Studenten in den Experimenten, die scheinbar zu den klügsten von ganz USA gehören, genauso irrational wie jeder Durchschnittsbegabte sonst und er bedankt sich in seinem Schlusswort bei diesen mit allem Respekt und großer Zuneigung und Verbundenheit, wohl wissend, dass nicht alle Ergebnisse schmeichelhaft sind.

Die vielen unterschiedlichen Beispiele sind unterhaltsam und gut nachvollziehbar. Manchmal fragt man sich, wie hängen diese Beispiele zusammen? Gibt es einen roten Faden? Nun den gibt es nur insofern, dass allen Beispielen gemein ist, wie irrational wir uns manchmal verhalten. Deshalb können die Kapitel auch in unterschiedlicher Reihenfolge gelesen werden. Ariely selbst empfiehlt, nach jedem Kapitel eine Pause einzulegen und sich zu überlegen, was könnte man durch das neu erworbene Verständnis der menschlichen Natur anders machen.

Ziel des Buches ist es aber nicht, einen Lebensratgeber zu geben!

Auch soll nicht grundsätzlich die Nützlichkeit der Rationalitätsannahme des homo oeconomicus für die wirtschaftswissenschaftlichen Theorien und Prognosen in Frage gestellt werden.

Allerdings geht es Ariely um die Erweiterung der Fähigkeit zu logischem Denken - um die Irrationalität - also die Abweichung vom Ideal des rationalen Entscheidens. Wie vorhersehbar (!) irrational (!) entscheiden wir? Und das immer wieder auf die gleiche Art und Weise!
Das ist die Kernaussage dieses Buches.

Weil wir uns weder zufällig noch ohne Sinn irrational entscheiden, deshalb können damit die blinden Flecken bisheriger ökonomischer Modelle erklärt werden und es lassen sich aufgrund des voraussehbaren Verhaltens für die Unternehmen, die Politik und für jeden von uns Handlungsempfehlungen bzw. Strategien im Umgang mit irrationalem Entscheiden im Alltag ableiten!

Ein Beispiel für systematisch auftauchendes, irrationales Entscheiden: Wir entscheiden uns am liebsten anhand von Vergleichen. Jobs werden mit Jobs, Gehalt mit Gehalt, Urlaub mit Urlaub, Partner mit Partner verglichen.

In der Marketingpraxis wird sich die Mehrzahl der Kunden vermutlich aus drei verschiedenen Kaufoptionen eines Zeitungsabonnements für die teuerste Preisvariante entscheiden, weil die Marketingexperten unsere Schwäche irrationalen Verhaltens ausnutzen - oder im privaten Lebensbereich - mit wem sollten wir als Single ausgehen, um unsere Attraktivität zu steigern? Das wird nicht verraten, selber lesen!

Dass das nicht immer gut für uns ausgeht, wird auch anhand anschaulicher Beispiele gezeigt. So werden die teilweise negativen Auswirkungen des vergleichenden Entscheidens für unser Leben aufgezeigt. Als Beispiel wird ein Angestellter geschildert, der sich über sein Gehalt beklagt. Er müsste zufrieden mit seiner Gehaltsentwicklung über die letzten drei Jahre sein, weil er 300 Prozent mehr verdient als zu Beginn seiner Anstellung und seiner damaligen Erwartungen ' aber im Vergleich zu seinem Kollegen verdient er aus seiner Sicht 10.000 Dollar pro Jahr zu wenig und deshalb ist er unglücklich.

Es folgen zahlreiche Experimente und Beispiele mit im Durchschnitt drei bis fünf entsprechenden Literaturhinweisen und mit weiterführender Literatur im Anhang. Damit ist das Buch auch für Studenten der Verhaltensökonomie bzw. für die Fachrichtung der experimentellen Wirtschaftswissenschaften geeignet. Ganz nebenbei lernt man einiges über empirisches Arbeiten, wie Blindtests, identifizierende Tests oder das gezielte Priming durch Vorbefragungen. Jedes Experiment wird eingeleitet durch eine anschauliche alltägliche Problemstellung, die Ausgangspunkt für das jeweilige Experiment war.

Immer wieder taucht eine große selbstkritische Offenheit von Ariely auf, seine Ergebnisse mit Beispielen von irrationalem Verhalten aus seinem eigenen Leben zu garnieren.

Selbstironisch und doppeldeutig gilt sein Dank abschließend auch der Verwaltung des MIT, die ihm die 'Gipfelpunkte irrationalen Verhaltens geoffenbart hat'. Dabei meint er vermutlich die Genehmigung und Finanzierung seiner teilweise doch sehr unorthodox anmutenden Experimente ' 1.400 Dollar für eine Rechnung über Forschungsspesen bei einem Bierexperiment ' oder die Genehmigungsprozedur für ein Experiment, bei dem der Einfluss der sexuellen Erregung von Studenten auf deren moralische Entscheidungen untersucht wird - und natürlich auch die Ergebnisse seiner vielen weiteren Experimente.

Folgenden, weiteren Fragestellungen widmet er jeweils ein Kapitel:
- Warum der Preis von Perlen - und allem anderen - schwankt. Die Illusion von Angebot und Nachfrage. Häufig stellen Preise eine Art Anker dar, der unsere Kaufentscheidungen in der Folge beeinflusst. Wie lange wirkt diese Preisprägung? Wie ist es dem Kaffeeanbieter Starbucks gelungen, uns zu einer neuen Kaufentscheidung mit viel höheren Preisen zu bewegen?
- Warum wir oft zu viel bezahlen, wenn wir nichts bezahlen. Der hohe Preis für null Kosten.
- Warum wir manche Dinge gern tun, aber nicht, wenn wir dafür bezahlt werden. Die Kosten sozialer Normen.
- Warum scharf viel schärfer macht, als uns bewusst ist. Der Einfluss sexueller Erregung.
- Warum es uns nicht gelingt, zu tun, was wir tun wollen. Vom ewigen Aufschieben. Warum wir überbewerten, war wir haben. Der hohe Preis des Besitzes.
- Warum uns Wahlmöglichkeiten von unserem Ziel ablenken. Ein Hintertürchen offen halten.
- Warum wir bekommen, was wir erwarten. Der Effekt von Erwartungen. Spielt es eine Rolle, ob das Wissen vor oder nach der Erfahrung kommt?
- Warum ein Aspirin für 50 Cent besser wirkt als ein Aspirin für 1 Cent. Die Macht des Preises. Zu welchen Ergebnissen führte die Erforschung des Placeboeffekts? Kann auch der Preis die Wirkung beeinflussen?
- Warum wir unehrlich sind und was wir dagegen tun können. Warum uns der Umgang mit Geld ehrlicher macht. Moral und Unredlichkeit. Worin besteht Korruption? Was macht uns ehrlicher?
- Was ist Verhaltensökonomik, und wo kann man risikolose Gewinne machen? Bier und kostenlose Ratschläge. Lassen sich die Gäste von der Wahl des ersten Bestellers beeinflussen? Bestellen die mit am Tisch sitzenden Begleitpersonen konform das Gleiche oder nicht konform etwas anderes, um ihre Individualität auszudrücken?

Ariely stellt noch viele sehr unterhaltsame Experimente und originelle Vorschläge vor. Nur ein Vorschlag: Die Kreditkarte mit Selbstkontrolle. Diese schützt uns vor unserer Schwäche, spontan zu viel Schokolade zu kaufen, indem wir ein freiwilliges Limit von z.B. 75 Dollar für Ausgaben für Schokolade pro Monat für uns festlegen.

Fazit: Ein sehr gutes Buch, das ich uneingeschränkt allen empfehlen kann, die an einer Erweiterung des rationalen Entscheidens um irrationales Verhalten interessiert sind. Kurzweilig, einfach zu lesen, sehr interessant und unterhaltsam.
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Die moderne Verhaltensökonomie entdeckt neu, was Wahrnehmungs-, Kognitions- und Sozialpsychologie schon lange bekannt war, nämlich dass Menschen angeborene Wahrnehmungs-, Urteils- und Denkverzerrungen, sogenannte (auf Englisch) "Biases" besitzen, die nicht mit dem übereinstimmen, was man naiv-rational von unserem Wahrnehmungs- und Denksystem erwarten sollte. Einigermaßen neu an den Erkenntnissen der Verhaltensökonomie ist dabei, dass diese, nicht zufälligen sondern systematischen, Verzerrungen unser Verhalten und Entscheiden auch dort beeinflussen, wo die klassische Ökonomie früher pure Rationalität, den vollständig zweckrationalen "Homo Ökonomikus" annahm. Allerdings lassen sich viele der uns angeborenen "Biases" durchaus erklären, wenn man sie unter einer die Evolutionsgeschichte einbeziehenden Perspektive betrachtet. So mag es, naiv betrachtet, nicht rational, also vernünftig sein, wenn der Mensch Verlust, etwa finanziellen, systematisch schwerer gewichtet als einen gleich großen Gewinn. Warum wiegt es schwerer für uns 100 Euro zu verlieren als mit gleicher Wahrscheinlichkeit 100 Euro zu gewinnen. Unter evolutionspsychologischer Sicht ist eine solche Strategie des "lieber den Spatzen in der Hand..." aber durchaus sinnvoll und überlebensnotwendig: für den Menschen der Steinzeit mag der Unterschied zwischen "einen Hasen haben" und "keinen Hasen haben" der Unterschied zwischen Leben und Tod gewesen sein - der Unterschied zwischen "einen Hasen haben" und "zwei Hasen haben" aber keineswegs! Daran erkennt man also, dass Bücher wie dieses von Dan Ariely ihre Spannung von einer besonderen aber durchaus nicht notwendigen Perspektive beziehen, nämlich ihrer "empirischen Naivität", wie man es nennen könnte. Unter einer anderen Perspektive ist dann das scheinbar Irrationale doch einfach nur Überlebensnotwendig.
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am 24. November 2008
Im Droemer-Knaur-Verlag muss jemand sitzen, der darauf spezialisiert ist, dämliche Buchtitel zu vergeben. Oder ist es ein Zufall, dass im gleichen Verlag das Buch "Angst darfst du haben, fürchten musst du dich nicht" erschienen ist?

Das ist aber auch schon alles, was ich zu meckern habe. Sonst ist dieses Buch mit dem etwas intelligenteren Original-Titel "Predictably irrational" (Warum eigentlich nicht "berechenbar irrational", liebe Droemer-Lektoren?) sowohl inhaltlich wie auch von der Übersetzung her sensationell. Schade, dass im Untertitel nicht klarer wird, wie wichtig dieses Buch in Sachen Preisgestaltung für jeden Unternehmer ist. Damit verzichtet der Droemer-Verlag auf ein grosses Kundensegment. Ziemlich irrational!
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am 1. Juli 2015
Nach einem heftigen Unfall und jahrelangen Aufenthalt in Kliniken studiert und schreibt Dan Ariely (Verhaltensforscher) ein Buch das Sie besser lesen sollten. Ihnen wird plötzlich klar warum teurer theoretisch besser sein müsste, wie Händler durch Kontrast Tricks ihre Angebote attraktiver machen bzw Ihre Wahl bewusst beeinflussen (welch schönes Wortpaar). Massenweise Experimente die perfekt erklärt sind damit Sie alles nachvollziehen können. Jede einzelne Seite ist purer Genuss zu lesen. Habe mir ein Wochenende eingeplant um dieses Meisterwerk nochmal durch zu arbeiten. Es sind einfach sehr sehr viele Abschnitte die ich am liebsten auswendig lernen würde :)
Kaufen Sie dieses Buch. Er hat auch noch weitere Bücher und auch zwei weitere welche dieses Jahr noch erscheinen. Viel Spaß beim Lesen und folglich grinsend nachdenken .
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am 13. November 2013
Es ist erstaunlich, wie diese Forschungsergebnisse auch im Leben jedes Zeitgenossen die gleichen Resultate hervorbringen. Ich schätze gerade die Kürze und unterhaltsame Art, wie diese scheinbare lapidaren Erkenntnis vermittelt werden. Ähnliche Konstellationen habe ich während und nach der Lektüre des Buches bei Bekannten ausprobiert, es wirkt so wie beschrieben. Also wer für sich Lehren für den Alltag ziehen kann, ist gut beraten.
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