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am 4. Juli 2013
Ich liebe dieses Buch!
Ich habe es vor sehr viele Jahren schon mal gelesen, hatte es damals aber nur ausgeliehen. Jetzt wollte ich es unbedingt nochmal lesen, da es mich damals schon so gefesselt hat, das ich innerhalb 2 Tagen durch war damit.
Leider wird es nicht mehr gedruckt, zumindest nicht auf deutsch, deswegen bin ich froh das es das Buch gebraucht gab.
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am 31. August 2017
Das Buch berührte mein Herz auf Anhieb, ich habe es schon mehrfach gelesen. Sehr emotional, aber auch informativ. Man erhält sehr gute Einblicke über diese Erkrankung. Großes Lob an Danielle Steel.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 4. Februar 2008
Irgendwie merkwürdig, als Leseratte noch nie etwas von Danielle Steel gehört zu haben. Denn mit 600 Millionen verkaufter Bücher gehört sie weltweit zu den meist gelesenen Autorinnen. Und nun las ich ein Buch von ihr in einem Zug durch. Allerdings eines, das auch meine Biographie betrifft. Denn in "Sein strahlendes Lächeln" verarbeitet Danielle Steel den Selbstmord ihres Sohnes Nick. Und da auch ich meine Tochter verlor, interessierte es mich, wie eine Schriftstellerin über diese Unglaublichkeit des Schicksals schreibt. Ob sie das in einem anderen Stil angeht als in ihren Bestsellern, kann ich nicht beurteilen. Aber nachdem ich das Buch beiseite legte, hatte ich das Gefühl, sie habe diese Geschichte aufschreiben müssen, um zu gesunden, zu heilen, zu leben.

Weshalb ihr Sohn in der Welt und zu Hause so aneckte, wusste Danielle Steel jahrelang nicht. Erst als er fünfzehn war, stand die Diagnose fest. Und die Mitteilung des Arztes, dass ihr Kind manisch-depressiv sei und ADHS-Syndrome aufweise, war Erleichterung und Erschütterung zugleich. Ich kenne das Gefühl. Man ist froh, dass der unbekannte Feind endlich einen Namen hat und gleichzeitig verzweifelt, den Feind wohl nie besiegen zu können. Zumindest nicht ohne Medikamente und fremde Hilfe. Und kaum ist die Diagnose gestellt, tauchen die Schuldfragen auf. Hätte man die Vergangenheit anders gestalten können? Suchte man an den falschen Orten nach Hilfen? Ist man selber zu schwach, um den noch Schwächeren zu helfen? Kaum hat man eine Antwort, tauchen neue Fragen auf. Nicht zuletzt die, wie man einer verständnislosen Umwelt das nicht zu Verstehende beibringen kann. Schliesslich gibt es ja noch Moralapostel und religiöse Fundamentalisten, die alles dem Schicksal zuschreiben, Medikamente als Werkzeuge des Teufels betrachten und mit ihren guten Ratschlägen nicht zurückhalten. Auch davon spricht die Autorin.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen aber nicht Schuldzuweisungen und Jammern, sondern die vielfältigen Formen der Liebe. Und zwar nicht in den verklärenden Varianten eines Dreigroschenromans. Wie weit kann unbedingte Annahme gehen? Wo beginnt die Erschöpfung? Wie holt man das eigene Kind aus seiner Verzweiflung und Einsamkeit? Wo muss man dem Schicksal seinen Gang lassen? Wen darf man mit der eigenen Verlassenheit belasten? Und wie lernt man die Kunst des Loslassens? In diesem Buch geht es um existenzielle Fragen, auf die auch Geld keine Antwort zu geben weiss. Denn nachdem Danielle Steel mit ihren Romanen weltweiten Erfolg hatte, standen ihr sämtliche finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung. Wie gering diese Hilfen sind, wird durch diese Lebensgeschichte ebenfalls klar. Was ausgelassen wurde, ist der Einfluss eines solchen Schicksals auf die eigene Beziehung. Woran die Ehen von Danielle Steel scheitern, wird nur angetönt oder umschifft. Das ist zwar schade, aber verständlich.

Mein Fazit: Sein Kind zu verlieren, mit dessen manischer Depression umzugehen und trotz aller Schwierigkeiten den Lebensmut nicht zu verlieren, gehört zu den ganz schwierigen Aufgaben. Wie das die vielen unbekannten Mütter und Väter schaffen, interessiert in der Regel wenig. Wenn aber eine weltweit bekannte Schriftstellerin darüber schreibt, wächst vielleicht das Bewusstsein, dass die meisten Lebensratgeber herzlich wenig nützen, Medikamente für Betroffene oft ein Segen sind und unsere Vorstellungen von Normalität oft Teil des Problems werden. Ein liebevolles Buch über die Liebe, das Schicksal und den Tod.
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am 31. Mai 2009
Ich habe dieses Buch erst vor wenigen Tagen Geschenk bekommen und muss gestehen das ich es Innerhalt von 2 Tagen aus gelesen habe, die Geschichte von Nick hat mich so bewegt das ich oftmals die Tränen nicht zurück halten konnte.
Was D.S mit ihrem Sohn durch machen musste würden manche Menschen wahrscheinlich garnicht schaffen doch sie hat für ihren Sohn bis zum Schluss gekämpft.
Was für eine Tapfere Frau sie doch sein muss!
Wirklich ein Buch das man gelesen haben muss ob man nun Fan von D.S ist oder nicht!!!!Sein strahlendes Licht: Die Geschichte meines Sohnes
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am 5. März 2010
Wie soll man ein Buch bewerten mit so einem "schweren Inhalt"? Danielle Steel beschreibt den Leidensweg ihres Sohnes, der an manischer Depression erkrankt war. Es handelt sich um eine Leidensgeschichte für die gesamte Familie ohne Happy End. Das Buch macht traurig, aber auch sensibel für diese Thematik. Ich habe Achtung vor Danielle Steel und auch vor ihrer Freundin. Es muss sehr schwer sein, sämtliche Hochs und Tiefs und die damit verbundenen extremen Schwankungen dieser Krankheit am eigenen Kind zu erfahren, zu erleben und zu überleben. Zu sehen, wie das eigene Kind leidet und wie es keinen endgültigen geeigneten Ausweg für das Kind aus dieser Krankheit gibt, muss an die Grenze jeder Mutter gehen. Trotzdem hat es mich das Buch nicht so intensiv in den Bann gezogen, wie ich es mir vorgestellt hatte.
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am 15. April 2006
Ich habe dieses Buch von meiner tante geschenkt bekommen und direkt verschlungen. Danielle Steel erzählt in diesem Buch die Geshcichte ihres manische Depression Sohnes, der sich im Alter von 19 Jahren das Leben nahm. Sie lässt außerdem verschiedene Menschen zu Wort kommen, mit denen ihr Sohn im engen Kontakt stand. Außerdem enthält das Buch auszüge aus den Tagebüchern von Nick Traina welche seinen Kampf gegen die Depressionen deutlich werden lassen.
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am 24. März 2013
Ich habe dieses Buch im wahrsten Sinne des Wortes gefressen. Schonungslos, spannend, ergreifend und schockierend. Die letzten 20 Seiten konnte ich nur noch schluchzend lesen. Absolut empfehlenswert!
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am 14. September 2010
Ich habe vor Jahren die Bücher von Danielle Steel regelrecht verschlungen - irgendwann war ich dann übersättigt und habe lange Zeit kein einziges mehr von ihr in die Hand genommen.

Irgendwann entdeckte ich schließlich, dass sie ausnahmsweise mal keinen Roman, sondern die Lebensgeschichte ihres Sohnes aufgeschrieben hat, was mich - als leidenschaftliche Biographie- und Schicksalsgeschichten-Leserin - besonders interessierte. Dennoch lag das Buch einige Monate ungelesen im Bücherschrank.

Im Urlaub hatte ich dann endlich mal die Zeit dazu - und das Buch wiederum richtig verschlungen. Es war höchst interessant, Einblick in ihr schweres Leben zu bekommen, in das Leben ihres Sohnes und seine Krankheit, die ich bis dahin nicht kannte. Es ist zwar schwer, es zu verstehen, aber man hat doch einen Eindruck davon bekommen und somit habe ich wieder etwas Neues dazu gelernt.

Manches Mal kamen mir die Tränen, als ich ihre Erzählungen verfolgte und beim Tod ihres Sohnes fühlte ich richtig mit.

Danielle Steel hat mit ihrem Buch erreicht, dass man zum einen viel über die Krankheit ihres Sohnes erfährt und zum anderen, dass ihr Sohn somit immer bei uns ist.
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am 28. Januar 2012
Seit längerem schon habe ich dieses Buch beobachtet, aber selbst bei Ebay scheint es heiß begehrt zu sein. Die Geschichte von Nick Traina... Ich will zugeben, dieser attraktive junge Mann auf dem Cover, von dem man niemals annehmen würde, daß ihn das im Buch beschriebene Schicksal hätte ereilen können, war einer der Gründe, warum ich auf dieses Buch aufmerksam wurde. Der Hauptgrund allerdings war der, daß ich mich für diese bipolare Erkrankung interessiert habe. Was ist das eigentlich, Manisch-Depressiv? Wer bekommt sowas? Und warum? Und ist es heilbar? Das schöne an diesem Buch ist, daß man Antworten auf die o.g. Fragen erhält, ohne sich durch schweres, psychologisches Material durcharbeiten zu müssen. Es ist eben die wahre Geschichte von Nick Traina... selbstverständlich ein wenig verherrlicht, wer will es der trauernden Mutter verdenken... aber, wer sich darauf einläßt, sollte unbedingt viele Taschentücher bereit legen (vielleicht auch noch für ein paar Tage danach).
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am 5. August 2006
Ein wunderschönes Buch von Danielle Steele, mit viel Liebe und Herz geschrieben und großen Mut, das ganze Erlebte mit Ihrem Sohn nochmal zu durchleben.

Eine unendliche Liebeserklärung an einen kranken Sohn, dessen einziger Ausweg aus der bipolaren Erkrankung im Suizid war.
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