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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 18. April 2016
Sabatini James ist schon als junges Mädchen mit ihren Eltern nach Österreich gekommen und wächst dort auf. In ihrem Buch schildert sie die Schwierigkeiten, die eine Kindheit und Jugend innerhalb zweier Kulturen für Jugendliche und Kinder bereithält, die im Westen aufwachsen, in ihrem Elternhaus aber immer noch die Heimatkultur leben.

Der Islam ist eine Religion, die die Frauen unterdrückt, absoluten Gehorsam gegenüber ihrer Eltern und ihres Ehemannes fordert, der schon in der Kindheit für die Frauen ausgesucht wird. Die Frau in islamischen Ländern verlässt das Haus nur in Begleitung und verhüllt, ansonsten ist ihr Platz im Haus. Diese so ganz anders als im Westen gelebte Kultur überfordert meiner Meinung nach Jugendlichen, die im Westen aufwachsen. Sie macht sie zu Außenseitern und viele scheitern oder fügen sich in ihr Los . Doch wer sich vom muslimischen Glauben lossagt, ist zum Tode verteilt.

Sehr flüssig und informativ erzählt Sabatina von diesem Zwiespalt in dem sie lebt und der ihr Leben zur Hölle werden lässt.

Ein Buch, dass zur Diskussion auffordert.
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am 13. Dezember 2015
"Meine Eltern haben gedroht, mich zu töten. Ich bin gefangen zwischen zwei Kulturen, die nicht kompatibel sind. Mein Name ist Sabatina James, und das ist meine Geschichte....."
Man darf nicht die Augen vor der Wahrheit schließen. Leider machen es heutzutage viel zu viele.
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am 16. August 2017
Dieses Buch ist sehr zu empfehlen. Jeder, der Näheres zur Religion des Islam wissen will, wird sich beim Lesen von den Berichten einer Betroffenen sehr beeindrucken lassen. Spannend geschrieben!
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am 16. September 2017
Wer sich mit dem Islam nicht so gut auskennt, bekommt hier die Problematik ein bisschen geschildert. Ich würde sagen ganz gut
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am 19. Mai 2017
Ich lese das Buch mit meiner afghanischen Flüchtlingsgruppe und es gibt uns viele Anknüpfungspunkte zum Gespräch und zur Diskussion. Ich danke der Autorin, dass sie durch ihr Infragestellen und Hinterfragen ihrer eigenen Kultur anderen Denkanstöße vermittelt und mich in "ihre Schuhe schlüpfen lässt."
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am 12. Juni 2004
In diesem spannend geschriebenen Buch beschreibt Sabatina ihre Kindheit und Jugend in Pakistan und Österreich bis zu ihrem Todesurteil wegen Glaubensabfall und ihre Flucht von ihren Eltern. Sehr persönlich schildert sie, wie sie von einer islamischen Kultur geprägt die europäische Kultur und das Christentum erlebt und allmählich ihre Denkweise ändert. Nachdem ich das Buch zu lesen begonnen habe, habe ich nicht mehr aufhören können und es in einem Tag verschlungen. Unkritisch gelesen kann das Buch zu einer Vertiefung primitiver Vorurteile gegen den Islam führen; kritisch gelesen regt es zu einer weiteren Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Kulturen an, der wir uns in den nächsten Jahren immer mehr stellen werden müssen.
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am 4. Mai 2004
Griff spontan zu diesem Buch da mich vor Jahren der Titel "Nicht ohne meine Tochter`` gefesselt hat.Sterben sollst du für dein Glück ist ein Buch welches einen schon in seinen Bann ziehen kann.Es ist von einer sehr jungen Autorin geschrieben welche eine sehr junge Sprache wählt.Die Erlebnisse die sie hatte schildert sie ohne Konventionen und der Leser kann ihr Leid miterleben.Sie hat Schlimmes erlebt und das Buch endet ohne Happy End welches man eigentlich erwartet hat.Sehr eindrucksvoll wird die Zeit in der Koranschule geschildert.Man ist quasi dabei und wartet auf ihre Erlösung.Hoffentlich wird diese junge Frau
irgendwann ohne Angst auf die Straße gehen können.Es ist ein Buch welches man in einem Rutsch gefesselt durchlesen kann!
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TOP 100 REZENSENTam 22. Februar 2015
Ein Schicksal, wie es zu Millionen in der islamischen Welt geschieht, wird in diesem sehr gut geschriebenen Buch vor uns ausgebreitet.

Über Frauen sagt der Koran:
Sure 4.34: Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

Für mich ist der Islam alleine wegen dieser Aussage nicht verfassungskonform und zeigt sich als totalitäre Pscho-Vereinigung zur Unterdrückung der Frau. Sie wurde nach Mohammed bzw. dem Koran aus dem Mann geschaffen und dient ihm als Saatfeld, wann immer er seine Saat aussäen möchte. Ihre Rechte sind so marginalisiert, auf ein freudloses Dasein in den eigenen 4 Wänden gerichtet, es lässt einen fassungslos zurück. Wenn Frauen ihre Periode haben, dürfen sie den Koran nicht berühren, sie sind unrein.

Wer es genauer wissen möchte, warum eine vergewaltigte Frau im Islam immer selbst schuld ist, warum Frauen unrein sind, eine permanente Versuchung, ja das abgrundtief Böse für Männer, der lese dieses Buch. Kein Wunder, dass islamische Männer keinen natürlichen Bezug zur Sexualität haben und westliche Frauen als Hren und Freiwild ansehen.

In der Koranschule, in die sie zur nach 6 Jahren relativ freiem Leben im Westen zur Umerziehung nach Pakistan gesteckt wird, erfährt Sabatina, dass offene Haare wie Schlangen sind, die um einen kriechen, ihre Angst-Indokrination erfolgt brutal, mit Schlägen, alternativlos und soll darin münden, sie zu einer stillen, gedemütigten Hausfrau zu erziehen, die widerstandslos gehorcht.

Mir wurde mehrfach speiübel beim Lesen dieses Buches, dem Brimborium um Ehre bzw. Schande, die man der Familie vermeintlich zufügt, wenn man nicht gehorcht und den Mann nicht heiratet, den der eigene Vater für einen ausgesucht hat. Schläge und immer wieder Schläge musste Sabatina über sich ergehen lassen, von Mutter, Vater, Tante und der Koranschule, ihrem Umerziehungslager in Pakistan.

Der Islam ist nach meinem Empfinden ein faschistoides, verfassungsfeindliches Monstrum, dem wir schon lange mehr Widerstand entgegensetzen müssten. Die sozialen Hilfsstellen in Österreich sind hilflos und vor allem unwissend, sie geben Empfehlungen, die der im Westen sozialisierten Jugendlichen Sabatina nicht helfen, sie sogar tiefer in ihr Unglück, d.h. in pakistanische Koranschulen stürzen.

Nach jedem terroristischen Anschlag behaupten westliche Vordenker, der Islam sei eine friedliche Religion und ihre Schönredner erklären uns, dass wir Zitate aus dem Zusammenhang reißen würden. Er ist es nicht - und wer nach diesem Erfahrungsbericht noch nicht begriffen hat, wie scharf dieser Religionswind weht, dem empfehle ich das intensive Studieren des Koran und der Regeln Mohammeds.

Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen. Sure 2, Vers 19

Gläubige, die vom Ilsam abfallen, werden mit dem Tod bestraft, Sabatina steht seit über 10 Jahren unter Polizeischutz.

'Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.' Sure 3, Vers 29

Nach diesem Buch versteht man das Dilemma islamischer Frauen, die sich bei uns keinesfalls anpassen wollen bzw. lieber unter ihresgleichen verkehren. Sabatina erklärt das anhand ihrer Mutter mehr als eindrücklich. Sie wäscht das von Ungläubigen benutzte Geschirr 4x nach einem der wenigen Besuche von Nicht-Muslimen.

Viele Studien belegen, dass über 90% der Muslime den Koran nie gelesen haben. Was sie über den Koran wissen, verdanken sie den Predigern in Moscheen.

Sie hören nicht auf, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen, wenn sie es können. Diejenigen von euch, die sich nun von ihrer Religion abwenden und als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits wertlos. Das sind die Gefährten des Feuers; sie werden darin ewig weilen.' Sure 2, Vers 218

Islamische Kinder gehen bei uns in Schulen im sicheren Wissen der Überlegenheit ihres Glaubens:
Ihr seid die beste Gemeinschaft, die je unter den Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Gott. Würden die Leute des Buches glauben, es wäre besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler. Sure 3, Vers 110

Sabatina liest in der Bibel und beginnt den christlichen Glauben anzunehmen, in ihm findet sie Trost und Hilfe - im Gegensatz zu Schlägen, Ehre und Zwangsehe wird ihr hier vergeben und sie findet wieder Boden unter den Füßen, nach Drangsal, Elend und Hoffnungslosigkeit.

Sie leben mitten unter uns, überzeugt von der Überlegenheit ihrer Religion, während sie unsere Mädchen und Frauen als Hren ansehen, sie haben nichts begriffen und sollten morgen endlich anfangen, in ihrem Koran zu lesen. Sie sollten beginnen, sich ihres Verstandes zu bedienen, statt in einem totalitären männlichen Überlegenheitssystem bequem zu Hause zu sein. Der Islam zelebriert aktuell seinen Untergang vor unser aller Augen.

Wenn die Scharia herrscht und Frauen widersprechen, geht es so - bitte googlen: syrien frau rote jacke

Der Untergang der islamischen Welt: Eine Prognose
Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag - 7. bis 20. Jahrhundert
Krieg gegen Christen
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am 18. Januar 2005
wir denken wir leben im 21jahrhundert, doch wer dieses Buch gelesen hat, fängt ernsthaft an daran zu zweifeln.Ich habe dieses Buch inerrhalb von 2 Tagen gelesen, ich frage mich wie die eigenen Eltern einem sowas antun können. Hier wird auch der Konflikt klar den islamische Einwanderer in unserem bzw. in einem westlich orientierten Land haben, ich selber bin mit einem Algerier verheiratet und habe 2 kinder, und kann nur bestätigen was hier geschrieben wird ist absolut glaubhaft.
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am 21. Februar 2015
Das Buch ist - soviel möchte ich gleich vorweg schicken - nicht besonders gut geschrieben. Man hat immer wieder das Gefühl einen längeren Schüleraufsatz (Thema: "Was ich in den Ferien gemacht habe" o.ä.) zu lesen. Hier hätte ein etwas ambitionierterer Lektor sicher nicht geschadet oder vielleicht auch ein anderer Autor, der einfach Sabatina's Geschichte aufschreiben sollte.
Stellenweise halte ich die Geschichte für übertrieben (besonders das Vorwort zu neuen Auflage über den Erfolg des Buches usw.) oder gar unglaubwürdig in der Darstellung. Sowas kann aber auch aus einer etwas verzerrten Erinnerung resultieren. Zudem wird beim Lesen schnell klar, dass diese junge Frau unglaublich naiv ihrer eigenen Kultur gegenüber war und einem schnöden Hedonismus hinterherhing, was sicher auch nicht grade für die Geschichte spricht. Auch finde ich die Werbung am Anfang und am Ende für Sabatina's Stiftung fragwürdig. Da bekommt die Geschichte einen Werbecharakter, den sie nicht verdient hat.

Dennoch: Diese Einzelschicksalte sind wichtig in der Debatte um den Islam und seine Rolle in der Gesellschaft. Nur durch diese Berichte wird den Menschen klar, wie es in den Familien aussieht.
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