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am 3. Januar 2003
Der Klappentext wirbt folgendermaßen für Guths Buch: "Noch seltener gelingt es dem Urheber einer solchen Revolution, eine derart verständliche und einprägsame Darstellung von einer der aufregendsten Epochen in der modernen Kosmologie zu geben."
Genau dies ist hier NICHT der Fall! Guths Darstellung ist weder übermäßig verständlich noch einprägsam. Zwar sind die eher in die Materie einführenden Kapitel eins bis acht (von siebzehn!) vom physikalisch vorgebildeten interessierten Laien noch recht gut zu bewältigen und mit Gewinn zu lesen, spätestens ab Kapitel neun (dem wichtigsten Teil des Werkes!) jedoch verliert sich der Autor in detaillierten Beschreibungen sehr spezieller physikalischer Fragestellungen und Überlegungen, die ohne tiefergehende Spezialkenntnisse genau dieser Physik nicht nachzuvollziehen sind.
Der Autor schafft damit genau das entscheidende Kunststück eines populärwissenschaftlichen Werkes nicht: eine nachvollziehbare und verständliche Darstellung der Ergebnisse komplexer physikalischer Zusammenhänge zu geben.
Darüber hinaus ist mein persönlicher Eindruck der, daß sich der Autor nicht wirklich auf der Höhe der gegenwärtigen physikalischen Forschung befindet. Die Literaturzitate beziehen sich hauptsächlich auf Aufsätze aus den 70er und 80er Jahren des 20. Jhds, Zitate von Arbeiten aus den 90er sind schon eher rar. Ich persönlich würde die Lektüre von z.B. Brian Greene "Das elegante Universum" Guths Werk vorziehen.
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am 23. Juni 2008
Das Buch behandelt nicht nur das "Horizontproblem", es ist auch eine Horizonterweiterung. Warum? Man merkt, der Autor hat seine eigenen Gedanken zu den vorinflationaeren "Urknall-Problemen" (er schreibt nicht aus anderen Arbeiten ab!), der Autor hat sehr gute paedagoische Faehigkeiten und beschreibt sehr schoen die "inflationaere" Entstehungsgeschichte. Sehr schoen auch die Schlussfolgerungen / Konsequenzen aus dieser Theorie als Abschluss.
Insgesamt: In jedem Kapitel findet man Neues und neue Betrachtungsweisen. Das Buch hebt sich somit von anderen Buechern zu diesen Themen ab.
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am 22. September 2009
Wenn man aus diesem Buch lernen will, wie der Kosmos aus dem Nichts entstanden ist und was es mit der Inflation des Universuns auf sich hat, braucht man einen langen Atem und viel Geduld. Der Autor berichtet mit großer Hingabe, welche wichtigen Leute er wo getroffen hat und wie sie ihm zu seinen Ideen verhalfen. Die Ideen selbst werden dann aber m.E. nicht immer besonders klar. Zur wesentlichen Aussage des Titels, der Geburt des Kosmaos aus dem Nichts, wird zwar ausgeführt, dass in abgeschlossenen Systemen die Summe aus positiver Partikelmasse und negativer Masse der Gravitationsfelder sich exakt zu Null ergänzen, ein Beleg dafür fehlt allerdings in dem Buch. Der Autor hätte doch im Anhang (in dem ja auch Formeln benutzt werden) durchaus eine Gleichung einfügen können, die diese Behauptung belegt. Vorausgesetzt es gibt eine solche Gleichung.

Wer Freude an der Ideengeschichte der Physik der letzten Jahrzehnte hat, wird an dem Buch seinen Gefallen finden. Wer lediglich wissen will, was die Theorien aussagen, der wird nicht voll mit dem Werk zufrieden sein.
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am 8. September 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, weil Bill Bryson daraus in seiner "Kurzen Geschichte von fast allem" zitiert hat. Ich bin zwar erst auf Seite 80 und muss es bestimmt auch noch einmal lesen, bin aber nichtsdestotrotz schon jetzt begeistert, weil es spannend ist, ich kann es fast nicht weglegen, und obwohl ich Physik gleich in der 10. Klasse abgewählt habe, ist es für mich verständlich. außerdem geht man inhaltlich nicht verloren (zumindest bis jetzt), oder bleibt irgendwo hängen, sodass man den Rest dann nicht mehr versteht.
Zwar kann ich den Kritikpunkt verstehen, dass es nicht wissenschaftshistorisch chronologisch aufgebaut ist, aber gerade durch die persönliche Note, wie es in seinem Leben ablief und er zu dem Thema kam, gewinnt das Buch.
Absolut empfehlenswert für alle Laien, die sich für Kosmologie interessieren.
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am 28. Februar 2004
Klar Inflation!!! Die größte Erkenntnis des Buches: Unser Universum ist nicht das Resultat eines expliziten Schöpfungsaktes sondern nur ein ganz kleiner unbedeutender Teil eines viel viel größeren Grundzuges - das ewig expandierende falsche Vakuum!
Echt Klasse Buch, auch die Verweise am Ende lohnen sich zu lesen. Zum Beispiel wird die Hohlraumstrahlung ganz hervorragend erklärt.
Fazit: Kaufen
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