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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. September 2013
Ich finde dieses Buch wirklich spannernd, hilfreich und aufschlussreich.
Meine Kind ist schließlich weder dumm noch faul! Das einfache Wiederholen der gleichen Lernmethoden wie in der Schule bringt uns nicht weiter. Würde Sie das verstehen, würde es auch in der Schule schon klappen. Mathe ist überhaupt kein Problem.
Ich hatte mir schon die ganze Zeit gedacht, dass ihre Welt einfach anders aussieht und funktioniert als meine und in dem Buch habe ich ganz viele Tips und Ideen gefunden, um mich besser in sie hinein versetzen zu können. Alleine das hilft uns im täglichen Schulleben und auch im Miteinander.
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am 22. Februar 2017
Ron Davis ist für Lerntherapeuten meines Erachtens unverzichtbar. Er versteht es, die Lernschwierigkeiten ganzheitlich zu sehen und ist ein Pionier in seinen Methoden. Es ist immer wieder eine Bereicherung (auch für die Kinder) mit seiner Unterstützung zu arbeiten!
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am 7. September 2013
Meine Tochter hat Legasthenie und ich habe, nachdem ich dieses Buch gelesen habe, auch eine Davis- Beratungswoche mit ihr gemacht!!
Diese Buch gibt einen Einblick in das Denken dieser Menschen.
Und es hilft! Meine Tochter hat sich das erste Mal in ihrem Schulleben, verstanden gefühlt und mal wieder Spaß am Lernen gehabt!!!
Dringend zu empfehlen für Legastheniker, ihren Angehörigen und Lehrern!!!
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am 9. November 2010
Für meinen Sohn und mich war dieses Buch die Rettung. Als ich es las, hatte ich mit ihm bereits fünf Jahre sogenannte "wissenschaftlich" fundierte und anerkannte Förderung für Legastheniker hinter uns. Praktisch ohne Erfolg. Als ich das Buch von Ronald Davis las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: erstmals verstand ich, wie mein Sohn denkt, warum er bei allem, was mit Buchstaben und Zahlen zu tun hat, so schnell ermüdet, warum Bälle fangen so schwer ist, warum alles Silbentraining nicht fruchtet, warum er gleichzeitig technisch und bildhauerisch Unglaubliches zu leisten vermag und vieles mehr ...
Inzwischen hat mein Sohn eine Davis-Beratungswoche hinter sich und die Erfolge sprechen für sich. Seit er seinen "Punkt" hat, und seine Wahrnehmung selbst steuern kann, tanzen die Worte - laut seiner Aussage - nicht mehr vor seinem Auge, wenn er liest. Er ist in der Lage auf einem Bein stehend Bälle zu fangen (vorher unmöglich), wirkt insgesamt ruhiger und ausgeglichener. Die Noten in der Schule verbessern sich deutlich.
Ich kann nur sagen: Egal, was wissenschaftlich erwiesen sein mag: Dies hier ist der Ansatz aus der Praxis, geschrieben von einem, der selbst Legasthenie hatte und der für sich eine Methode gefunden hat, die problematische Seite dieses Denkens in Griff zu bekommen.
Wenn - wie es hier in einer Rezension heißt, Legastenie ein phonologisches Problem ist, dann widerspricht der Davis-Ansatz dem meines Erachtens nicht. Im Gegenteil: gerade weil die Betroffenen mit Lauten nichts oder wenig anzufangen wissen, müssen sie anders - rein visuell - lesen lernen. Dass das funktioniert, ließ sich bei meinem Sohn bereits nach einer Davis-Woche erkennen.
Sicherlich ist nicht jedes Kind, das Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten oder eine LR-Störung hat, ein "Davis"-Kind. Das gilt es natürlich zuerst zu überprüfen. Doch ich kann alle Betroffenen nur ermutigen, sich den Davis-Ansatz anzusehen und selbst zu beurteilen, inwiefern das auf ihr Kind zutrifft. Es könnte das Licht am Ende eines langen dunklen Tunnels sein - so wie bei uns.
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am 21. Mai 2014
Meine Tochter ist in der ersten Klasse, ihr bereitet das Lesen Schwierigkeiten und sie verwechselt sehr oft b und d, p und q... Die Lehrer sehen das ja ganz entspannt, alles Gut, alles normal... Dazu muss man sagen mein Mann ist extremer Legastheniker und mir liegt auch mehr das Mathematische. Ich habe mir das Buch gekauft um das Thema zu verstehen, möchte nicht, das es meiner Tochter ergeht wie meinem Mann (vor jedem Schreiben Angst haben).
Schon die ersten Seiten begeisterten mich: ein Legahsteniker schreibt und erklärt selbst. (bietet das Buch auch als Hörbuch an) Die ersten Test an meinem Mann: Volltreffer.
Jetzt verstehe ich die Denkweise, warum mein Kind für vieles länger braucht. Sie denkt viel komplizierter! Das hatte ich nie verstanden, sie baut dreidimensionale Papierhäuser für ihre Fillys, konnte sich aber die Reihenfolge des Alphabetes nicht merken. Wir haben die Buchstaben geknetet wie im Buch beschrieben und siehe da b, d, p u.q werden nur noch selten vertauscht.
Es ist ein sehr praxisorientiertes Buch. Für die Übungen sind Zeit alleine mit dem Kind/Legatsheniker einzuplanen. Ich bin begeistert, man kann als Mutter aktiv helfen.
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am 10. Dezember 2016
ICh habe dieses Buch gelesen und mein Sohn hat in der 2. Klasse eine Woche Training bei einer sehr netten und guten Therapeutin gehabt. Dies war vor der offiziellen Diagnostik. Es war eine gute Erfahrung und er hat sich auch etwas verbessert. Den Durchbruch hat es nicht gebracht. Wir haben jetzt in der "konventionellen" Lerntherapie viel mehr erreicht.
Ich denke es ist eine falsche Hoffnung, wenn wir den Kindern vorgaukeln, daß ihre Legasthenie heilbar ist. Dies ist nicht der Fall. Natürlich ist es wichtig, ihre anderen Talente zu sehen und hervorzuheben und dafür ist das Buch sicher gut. Wir sollten aber den Zeitpunkt für ein gezielte Therapie passend für jedes Kind nicht verpassen, damit sie nicht denken, daß sie dumm sind.
Davis allein hilft da nicht.
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am 2. März 2017
Als Mutter - 3er Legastheniker - bin ich für jede Information zu haben - dieses Buch ist interessant und lesenswert - natürlich muss man auch für dieses Buch selbst denken können und seine eigenen Entscheidungen treffen (soviel nur zur negativen Kritik). Schade finde ich nur, dass im Buch auf das Hörbuch hingewiesen wird und dieses noch nicht einmal bei Audible erhältlich ist - geschweige denn irgendwo anders und als MP3! - Wer hat denn noch ein mobiles Kassetten-Abspielgerät? Dies wäre für viele Legastheniker doch wesentlich sinnvoller.
An den Kommentaren kann man ja auch schon erkennen, dass die Leser des Buches keine Legastheniker sind und somit keine direkten Schlüsse ziehen können. Wir haben hier gemeinsam die interessantesten Stellen gelesen und die Jungs konnten das im großen und ganzen gut nachvollziehen.
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am 2. Dezember 2015
In Projekten der Arbeitsagentur begleitete ich Jugendliche in der Berufsausbildung bis zur theoretischen Gesellenprüfung. Dabei fiel mir auf, dass viele die Fragen im Text nicht verstanden. Vor allem die kleinen Wörter "wie", "zu", "auf", "um", usw. bereiteten große Probleme. Auf meiner Suche nach Lösungen entdeckte ich dieses Buch und konnte sehen, wie sich die Fähigkeiten stark veränderten, als ich begann die Methode anzuwenden. Sie verstanden den Text und die Fragen, brauchten weniger Zeit zum Lernen. Heute wende ich in meiner Lernpraxis diese Methode konsequent an. Das Buch beschreibt die Ursache der Lese- und Lernprobleme anschaulich und klar. Mit dem Talent in Bildern zu denken, können die Probleme Schritt für Schritt gelöst werden. Brigitte Reinhardt, Offenberg
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am 7. März 2011
Endlich mal ein Buch, das Legastheniker nicht als Problemfall darstellt, sondern als Talent!!! Ein wahrer Trost für frustrierte Kinder und Eltern und absolut empfehlenswert! Die im Buch genannten Beispiele anderer Legastheniker haben meinem Sohn das
fehlende Selbstbewusstsein zurückgegeben und ihn sehr motiviert, an und mit seinem Talent zu arbeiten.
Die vorgestellte Methode ist sicher kein Allheilmittel, aber eine Alternative und setzt jede Menge kreatives Potential bei Eltern und Kindern frei durch die vorurteilsfreie und positive Art sich dem Thema zu nähern.
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am 3. November 2009
Schon auf dem Buchcover ist für Nichtbetroffene eine "legasthenische" Spielart der Wahrnehmung sichtbar. In diesem Buch geht es zuerst ums Verstehen.
Roland Dell Davis erklärt, wie ein legasthenie-talentiertes Kind die Welt wahrnimmt ( Quantentheoretiker müssen neidisch auf dieses Talent sein!). Es verfügt unbewusst über die Möglichkeit, die Dinge seiner Wahrnehmung aus verschiedenen Perspektiven zu empfinden. Besonders in "Stresssituationen" strömen verschiedenste Perspektiven auf das Kind ein. Dadurch brilliert das Kind schon im frühen Alter im Alltagsleben mit seiner sehr schnellen Auffassungsgabe. Aber beim Lesen, Schreiben und Rechnen sollten die Buchstaben, Worte, Zahlen und Zeichen ihre Position beibehalten. Hier ist das Problem des legasthenisch Begabten zu finden. Seine vertraute Art, die Welt zu erkennen, ist völlig verwirrend. Sobald die Buchstaben und Worte ihre Positionen wechseln, ist der Sinn des Satzes und der Worte verschwunden. Umstehende Erwachsene werden ärgerlich. Die Stresssituation verschlimmert sich. Die Wahrnehmung wird offener, d. h. noch mehr Sinneseindrücke verstärken das Buchstabenchaos.
Die einfache Technik, dieses Wahrnehmungschaos zu beseitigen, besteht darin, die verschiedenen Wahrnehmungsperspektiven auf einen Punkt zu bringen. Der Autor beschreibt im Übungsteil wie das legasthenisch begabte Kind unter Anleitung seine Wahrnehmung bewußt begrenzen kann. Damit wird es fähig Worte und Sätze von rechts nach links und in aufeinander folgenden Reihen zu betrachten.
Der Übungsteil ist klar, verständlich und differenziert beschrieben. Der Autor betont immer wieder, dass die Übungen nur im Einvernehmen mit dem Kind funktionieren können. Es darf nur in störungsfreier vertrauensvoller Stimmung geübt werden. Auch durch Konzentration verfällt das Kind wieder in seine alten Wahrnehmungsweisen.
Kein Wunder, dass die Reaktionen von zu Legasthenikern und Blödmännern abgestempelten Menschen auf die Davis-Methode durchweg positiv, manchmal verständlicher Weise auch ärgerlich sind. - Welche Genialität hätten sie entwickeln können, wenn sie gesellschaftlich nicht ausgebremst worden wären!
Wer seinem Kind das ersparen möchte, tut gut daran, es mit dieser Verfahrensweise zu unterstützen. Ich danke dem Autor für die hilfreiche und detaillierte Aufklärung für "Normal-Wahrnehmende".
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