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Kundenrezensionen

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am 21. August 2015
Meddl Loide.
In "Der letzte Drachenlord" zieht Rainer W. in die letzte große Schlacht gegen die miesen kleinen Kaggnazis. Er schnappt sich seinen feurigen Speer und schmeißt unzähligen Haidern die Brügel raus. Parallel zur Hauptstory entfaltet sich eine Liebesgeschichte die ihresgleichen sucht. Der Drachenlord lernt ein Mettchen namens Erdbeerchen kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Er lässt sich nicht lumpen und macht ihr sogleich einen Heiratsantrag. Doch was dann geschah ist unglaublich... Ich musste weinen ... lel.
Falls Sie auch der Meinung sind, dass die Haut kein Organ ist oder Rauchmelder überschätzt werden, überlegen sie nicht lange und schaffen sie sich diesen Bestseller sofort an.
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am 23. Mai 2016
Meddl Loide,

nach langem Zögern erwarb ich dieses Buch zum Spottpreis an der Drachenschanze meines Vertrauens, da ich einerseits von guten Rezensionen gelockt wurde, andererseits vermochte ich es nicht, solch sexuell eindeutigen Inzestanspielungen, die gefühlt alle drei Seiten auftauchen, auszuhalten.

Nun gut, als begeisterter Fan des Hauptcharakters (der auf den Namen Rainer .W hört - mit ai, ganz wichtig!) musste ich mich da schließlich überwinden. Dabei empfand ich das Lesevergnügen zweierlei: Zum einen die - oben erwähnten - inzestiösen Sexphantasien des Winklers, geprägt von zahlreichen Seggsschreiben und willkürliche Sexualpraktiken, die an Pferden und Delphinen ausgeübt werden. Das ist doch krank. Aber auf der anderen Seite haben wir einen fesselnden Plot: Der Drachenlord Rainer .W, begnadeter Drachenbändiger, haut zahlreichen sogenannten "Kaggnazis" die Brügel raus - und bleibt bis zum Schluss unbesiegt.

Im Gegensatz zu seinem Erstlingswerk "Seggs im Meddlalter" haben wir in seinem neuen Werk also einen spannenderen Plot, allerdings wurde viel Potential durch öde Monotonie verschenkt. Besonders langweilig fand ich die dauernd angekündigten, doch nie stattgefundenen Gegenangriffe auf die Haider. Da wartet man mit Spannung, liest und liest und liest, doch niente. Was soll das denn? Außerdem ist Inzest und Zoophilie einfach krank, ekelhaft. Zum Kotzen sowas.

An der Drachenschanze, wo ich das Buch erworben habe, gab es als Werbegeschenk diese drei kleinen Breitsamer-Gläschen. Das hat das Lesevergnügen leicht aufgewertet; aber ich glaube, wenn man das Buch hier bei Amazon kauft, ist kein Breitsamer dabei. Wie dem auch sei, der Breitsamer hat das sonst langweilige Buch wenigstens einem guten Kaufgrund gegeben, so erhält dieses Gesamtpaket von mir drei statt zwei Sterne.

Dennoch behalte ich die Abenteuer des Lords weiterhin im Auge. Potenzial gibt es eine Menge! Und man sieht ja schon von "Seggs im Meddlalder" auf "Der letzte Drachenlord" eine hohe (wenn auch nicht ausreichende) Steigerung. Angekündigt ist ja sowieso schon eine Menge Vielversprechendes.

Meddl on!
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am 28. Juli 2015
Servus das buch ist sehr toll am ende besiegt der drachenlord endlich seine haider und schmeisst ihn die brügel raus klasse umbedingt kaufen
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am 16. Juni 2016
Rainer Winkler ganz wichtig mit ai unser Drachenlord will die Welt verändern mit seinem Feuerigem Drachen Atem ganz Emskirchen fürchtet sich vor dem Drachen wir die haider müssen ihn bekämpfen.
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am 14. Juli 1999
Der letzte Drachenlord beschreibt die Geschichte von Linden Rathan,dem wohl letzten Drachenlord. Seit über 600 Jahren wurde kein weiterer Drachenlord mehr geboren und Linden ist der einzige dieser Herrscher über das Land, der seine Seelengefährte noch nicht gefunden hat. Drachenlords leben hauptsächlich in ihrer menschlichen Form, aber um ihre spezielle Magie anzuwenden, müssen sie sich in einen Drachen verwandeln.
Als im Land Cassori der Herrscher plötzlich verstirbt, werden die drei Drachenlords Linden, Kief und Tarlna angerufen, um die Streitigkeiten bei der Thronfolge zu schlichten. In Casna, der Hauptstadt Cassoris, trifft Linden auf die Seefahrerin Maurynna, die er sofort anhand ihres Kennmals als seine Seelengefährten erkennt. Die beiden verlieben sich in einander, doch Linden weiß, daß er durch seine Anwesenheit Maurynna gefährdet, da sie ihre erste Verwandlung in einen Drachen noch nicht erlebt hat. Außerdem gefährdet die Bruderschaft die Beziehung der beiden, da diese Gruppe ein Attentat auf die Drachenlords plant...
Dieses schöne Buch führt in eine Welt, die immer wieder zum träumen einläd, ich konnte dieses Werk einfach nicht aus den Händen legen, bis ich endlich wußte, ob Linden und Maurynna trotz aller Hindernisse zusammenfinden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Juli 1999
Einen Fantasy Roman über Drachen zu schreiben ist immer riskant, denn jeder neue Drachenroman und erst recht jede neue Romanserie über Drachen wird sicherlich an Anne McCaffreys legendären DRACHENREITER VON PERN Zyklus gemessen werden. Doch Joanne Bertin hat ihre Aufgabe bravourös gelöst und braucht sich nicht hinter McCaffrey verstecken. Kein Drachenfan sollte sich diesen wirklich hervorragenden Erstlingsroman entgehen lassen. Genau wie McCaffrey mischt Bertin Elemente des Abenteuer-Romans mit einer starken und mitreißenden Liebesgeschichte (die aber an keiner Stelle kitschig wird). Und die Spannung bleibt bis zum spannenden Showdown erhalten. Der Roman bietet nicht nur hevorragende und glaubwürdige Hauptcharaktere, wie z.B. den Drachenlord Linden Rathan und die Seefahrerin Maurynna Erdon, sondern auch ebenso exzellente Nebenfiguren, wie z.B. die Heilerin Tasha und den Barden Otter, die mit großer Tiefe und Glaubwürdigkeit gezeichnet sind. Und auch wenn dies der erste Band einer Serie ist (in den USA erscheint Band 2, DRAGON AND PHOENIX, im Dezember 99), so ist er doch in sich abgeschlossen und bietet dem Leser ein in jeder Hinsicht zufriedenstellendes Ende. Mögen diesem ersten Roman noch viele weitere Folgen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. November 2003
Magisch, bewegend, romantisch - "Der Letzte Drachenlord" erzählt eine Geschichte, wie ich sie noch nie zuvor gelesen habe. Joanne Bertin schreibt so überzeugend, das man wieder an Wunder glauben möchte.
Linden Rathan ist ein Drachenlord. Genauergesagt ein Wehrdrache dem es möglich ist, nach belieben zwischen der Gestalt eines Menschen und der eines Drachen zu wechseln. Grund dafür ist, das seine Seele zur hälfte die eines Drachen ist. Seit 600 Jahren ist er der letzte Drachenlord der geboren wurde. Einsamkeit bestimmt seinen Weg, denn jeder Drachenlord hat einen Seelenpartner der die andere hälfte seiner menschlichen Seele trägt, jeder, auser Linden. Als in Cassori ein Bürgerkrieg droht werden die Drachenlords als Rechtsprecher hinzugezogen. Linden ist einer der drei Richter. Dort aber versteckt sich ein Magier, die eingeschworenen Feinde der Drachenlords. In einem Netz aus Intriege und Verschleierung begegnet Linden der jungen Maurynna, dem Kapitän eines Schiffes. Er glaubt in ihr seine Seelengefährtin gefunden zu haben, darf sie aber nicht einweihen weil ein Drachenlord von sich aus erwachen muß. Aber auch der Magier Kas Althume schläft nicht und Linden muß erkennen: auch ein Drachenlord ist nicht unsterblich.
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am 10. Januar 2006
Eins der schönsten Fantasybücher was ich je gelesen habe. Es reißt einen von Anfang an mit und lässt einen bis zum Schluß nicht mehr los. Interessante, sympathische Charaktere, eine liebevoll gestaltete Welt und eine packende Story....was will man mehr! Der Schreib- und Erzählstil ist auch hervorragend und mitreißend.
Fazit: Wirklich lohnenswert!
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am 3. Dezember 2003
Die Geschichte des jungen Drachenlords ist sehr schön beschrieben und ein echter Muss für Fantasy Fans. Man findet sich in einer total anderen Welt als der unseren wieder und kann das Buch kaum noch aus der Hand legen, da man unbedingt wissen will was als nächstes passiert. Spannung, Erwartung und am Schluß seine Liebe!! Etwas besseres kann ein Buch doch nicht bieten
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am 1. Oktober 1999
In der Fantasy Edition des Knaur Verlages erscheinen, neben den unvermeidlichen Endlosserien und Zyklen immer wieder wahre Kleinode an Romanen bislang unbekannter Autoren. Diese werden zumeist als großformatige Paperbacks aus der Menge der Veröffentlichungen hervorgehoben. Joanne Bertin's Werk entführt uns in eine Welt, in der manche Menschen nur mit einer halben Seele geboren werden. Den frei bleibenden Teil besetzt die ebenfalls halbe Seele eines Drachens. Zeit ihres Lebens sehnen sich die so entstandenen Drachenlords danach die andere Hälfte ihrer Seelen zu finden, und mit der Besitzer(in) dieser Hälfte vereint zu werden. Durch die Kombination zw. Mensch und Drache verfügen sie nicht nur über die Möglichkeit sich zu verwandeln und als Drache die Lüfte zu durchmessen, sie vermögen telepathisch miteinander in Kontakt zu treten, und mittels ihres Feuers zu heilen. Auch werden sie als oberste Richter in allen Konflikten zu Hilfe gerufen. Linden Rathan ist mit seinen gerade mal rd. 300 Lenzen der jüngste 4er Drachenlords und seit Urzeiten auf der Suche nach seinem Widerpart. Als im Königreich ein Streit um die Regentschaft entbrennt wird er mit zwei seiner Artgenossen abgeordnet über die Auseinandersetzung zu richten Zwar trifft er auf seine lang gesuchte Gefährtin, doch Anschläge mittels dunkler Magie, Intrigen und Verrat halten den Spannungsbogen auf recht. Man mag ein wenig bemängeln, dass die Details zu vage bleiben, die Beschreibung der Handlungsschauplätze zu wenig detailliert ist, man darf aber dabei nicht vergessen, dass wir es nicht mit einer Serie sondern einem einzelnen Roman zu tun haben. Dabei hätte die Autorin aus dem inneren Konflikt des Protagonisten seiner Ungewißheit, ob er seine Seelengefährtin überhaupt findet, ob diese die Verwandlung von Mensch zum Zwitterwesen lebend übersteht m.E. mehr Raum geben können statt sich auf die dramatische Handlung zu stützen. Insoweit liegt ein Roman vor der kurzweilig zu unterhalten weis, leider aber kein außergewöhnlicher , bewegender Roman wie der Klappentext uns versichern will.
Carsten Kuhr
Joanne Bertin Der letzte Drachenlord (The ,last Dragonlord) a.d.Amerikan. von Joannis Stefanidis, Knaur 70139, 524 Seiten, 24,00DM
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