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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Januar 2011
Stellen sie sich vor, ein Autor wendet seinen Blick nach Afrika und erkennt, dass sich die Lebenssituation der Berggorillas in den letzten Jahren nicht unbedingt zum Besseren gewandt hat. Des weiteren erkennt dieser Autor, dass seit der weltberühmten Diane Fossey und insbesondere seit dem Hollywood-Film mit Sigourney Weaver der Blick der Weltbevölkerung sich wieder anderen Dingen zugewandt hat.
Nichts desto trotz gibt es weiterhin hilfsbereite Menschen, die ihr Leben dem Erhalt dieser Gorillas widmen.
Mit diesen Erkenntnissen wird sich der Autor an seinen Schreibtisch setzen und einen Roman über das Leben der Berggorillas schreiben. Handelt es sich dabei um einen Sachbuchautor, bleibt er bei seinen Leisten und versucht uns als Leser (wahrscheinlich in sehr trockener Ausdrucksweise) die Notwendigkeit dieser Schutzmaßnahmen zu erklären; handelt es sich um einen Kriminalromanautor, wird mit Sicherheit jemand aus der Forschungsgruppe tot aufgefunden und wir werden als Leser auf die Jagd nach dem Mörder geschickt.
Nun gibt es auch noch einen Thrillerautor, der die Geschichte um die Berggorillas weiter webt und die Forschungsgruppe in allen Facetten leiden lässt - lediglich ein Toter, wie bei dem Krimiautor reicht ihm natürlich nicht, bei ihm kommt noch ein Psychopath ums Eck und wir werden feststellen, wieviel Folter sich zwischen zwei Buchdeckeln befinden kann.
Es gibt aber auch noch einen Thomas Thiemeyer, der mit den teilweisen Eigenschaften des Thrillerautors spielt, dem dies aber wie in seinen bisherigen Werken nicht genug zu sein scheint.
Thiemeyer ist seit jeher ein Garant für gelungene Mysterythriller und somit muss da noch erheblich mehr geschehen - am Besten, wenn die Natur selbst noch eine Rolle spielt - von mystischen Elementen ganz abgesehen.
Daraus ist dann sein neuestes Werk KORONA entstanden und es lässt hierbei abermals nichts vermissen.
Erneut verknüpft Thiemeyer Thriller mit Umwelt mit Mystik mit Freundschaft mit Spannung mit mit mit..., hält uns Menschen dabei geschickt einen Spiegel vor Augen - und zeigt, dass er diese Summe an Elementen weiterhin ohne jegliche Verschleißerscheinung zu beherrschen scheint.
Meines Wissens kenne ich jeden Mysterythriller, den Thiemeyer bisher veröffentlichte und ich konnte fast ausnahmslos jeden davon in alle Höhen loben. Lediglich mit seinem letzten Werk war ich nicht vollumfänglich zufrieden und ich hatte schon ein Fünkchen Sorge, ob Thiemeyer seinen davor veröffentlichten Blockbustern je wieder gerecht werden kann.
Nun, mit KORONA hat er es erneut geschafft und ich bin mehr als überzeugt, dass dieser Autor noch für viele spannende Stunden sorgen kann. Für mich ist KORONA jedenfalls eine absolute Empfehlung die nichts vermissen lässt und den Leser bereits beim Schließen des Buches nach weiteren Werken des Autors schielen lässt.
Jürgen Seibold/06.01.2011
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am 4. November 2010
Mit Korona katapultiert uns Thomas Thiemeyer wieder in ein aufregendes Abenteuer.
Ray Cox wird nach 10 Jahren aus der Haft entlassen und sinnt auf Rache. Er soll die Gorilla Forschergruppe in Uganda ergänzen in der vor 2 Monaten ein bekannter Wissenschaftler und 2 Studenten spurlos verschwunden sind. Amy ist alles andere als begeistert, dennoch verstehen sich die beiden auf Anhieb gut und auch im Camp wird Ray gut aufgenommen.

Als ein kleiner Teil der Gruppe sich auf den Weg zu den Höhlen Gorillas in den Virungas macht, packt einen regelrecht das Fernweh. Zu gerne würde man diese beeindruckenden Tiere auch aus dieser Nähe erleben. Nach einer spektakulären Kampfeinlage mit Wilderer erfahren die Wissenschaftler von einem Soldat, dass es möglicherweise im Dorf der Bugonde einen Hinweis auf Burke und seine Leute geben könnte.

Von der Schamanin erfahren sie von den Ruinen, den gefährlichen N'ekras und einem Portal zu einer anderen Welt das sich alle paar hundert Jahre für kurze Zeit öffnet.
Die Öffnung des Portals in Verbindung mit Sonneneruptionen, die das Magnetfeld der Erde stören hat mir sehr gut gefallen. Unsere Gruppe landet tatsächlich auf der anderen Seite und findet sich in einer völlig fremden Welt wieder.

Dort wird nicht nur die Wasser- und Nahrungssuche zum Problem sondern es drohen auch andere tödliche Gefahren. Doch darüber möchte ich gar nicht allzu viel verraten um den Lesegenuss nicht zu schmälern.

Mich hat die Geschichte wieder von Anfang an gefesselt. Das lag zum einen an den interessanten Protagonisten, die einem schnell ans Herz wachsen mit ihren interessanten Lebensgeschichten und auch den beeindruckenden Fantasieelementen, vor allem die Beschreibung und das Verhalten der N'ekra auch als Namenlose" bekannt raubten mir zeitweise den Atem. Thomas Thiemeyer versteht es Realität und Fiktion so gut zu verbinden, dass man teilweise die Grenzen kaum erkennt und einiges wie zum Beispiel das Volk der Bugonde als Tatsache hinnimmt.
Für mich war das Buch eine aufregende Reise in ein völlig andere Welt und eine Hommage an die vom Aussterben bedrohten Gorillas die in beiden Welten eine große Rolle spielen mit vielen bewegenden Szenen.. Auch den wissenschaftlichen Teil in Verbindung mit der Klimaerwärmung und den Sonnenerruptionen fand ich sehr interessant.
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am 12. August 2012
Klappentext:
Gorillaforscherin Amy Walker, seit Monaten unterwegs im Hochgebirge Ostafrikas, hat nur noch Alpträume, seit ein Mitglied ihres Teams auf mysteriöse Weise verschwand. Ausgerechnet der Ex-Sträfling Ray Cox soll die Gruppe nun verstärken, zu dem – außer den Gorillas – niemand so recht Vertrauen fassen will. Als sich das Forscherteam trotz bedroh¬licher Sonnenstürme ins legendenumwitterte Ruwenzori- Gebirge aufmacht, um den Vermissten zu suchen, beginnt ein Abenteuer, das Amy an die Grenzen ihres Verstandes bringt …

Meine Meinung:
Amy Walker arbeitet als Verhaltensforscherin mit Schwerpunkt auf afrikanische Berggorillas in Uganda.
Eines Tages fährt sie in die nahegelegene Stadt, wo sie Ray Cox, der erst vor kurzen nach 10 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wurde, treffen soll. Ray soll Amys Forschungsteam unterstützen, denn vor 2 Monaten sind der bekannte Wissenschaftler William Burke und 2 Studenten auf mysteriöse Weise verschwunden. Obwohl Amy nicht begeistert ist versteht sie sich auf Anhieb gut mit Ray und auch im Camp wird er gut aufgenommen. Was Amy nicht ahnt, Ray und William kennen sich von früher und Ray hat mit dem Vermissten noch eine offene Rechnung zu begleichen.
Gemeinsam macht sich das Team auf William und die Studenten zu suchen, obwohl eine durch verstärkte Sonnenaktivität ausgelöste Wetterkatastrophe droht.
Was Amy und die anderen dann auf dem hochgelegenen Felsplateau zu sehen bekommen übersteigt ihre Vorstellungskraft.
Es beginnt ein fantastisches Abenteuer …

Der Mysterythriller „Korona“ war mein erster Roman von Thomas Thiemeyer in diesem Genre. Bisher kannte ich den Autor nur aus dem Jugendbuchgenre aber bereits da war ich sehr angetan von ihm.

Die Charaktere dieses Thrillers sind alle samt sehr interessant dargestellt.
Amy, die Forschungsleiterin, war mir recht sympathisch. Sie ist zum einen sehr besorgt wegen Williams Verschwinden aber auch die nahende Wetterkatastrophe bereit ihr Kopfzerbrechen. Aufgrund ihrer Ecken und Kanten kommt sie sehr authentisch rüber.
Ray, der Neue im Team, wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen. Er ist intelligent und die Frauen fliegen nur so auf ihn. Im Team weiß aber keiner, dass er noch eine Rechnung mit William zu begleichen hat.

Neben Amy und Ray gibt es aber noch viele weitere Charaktere im Roman. Da wären Richard, Karl, Mellie, Dan und natürlich auch die nicht-menschlichen. Jeder von ihnen hat seine persönliche Geschichte in die der Leser mal mehr, mal weniger Einblick erhält.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig. Er beschreibt die Welt Afrikas gut, man kann es sich gut vorstellen.

Der Roman beginnt recht ruhig aber keinesfalls langweilig. Man erfährt als Leser viele wissenschaftliche Details. Thomas Thiemeyer hat alles sehr gut durchdacht und gut recherchiert. Nach und nach nimmt die Handlung Fahrt auf und es wird spannend.
Allerdings war ich etwas enttäuscht, dass sich der Thriller ab etwa der Hälfte eher in einen Fantasyroman mit Abenteuerelementen wandelt und die Thrillerelemente fast gänzlich in den Hintergrund gedrängt werden.

Leider ist das Finale recht vorhersehbar. Es ist aber dennoch spannend dargestellt.

Fazit:
„Korona“ von Thomas Thiemeyer ist ein gut durchdachter und interessanter Thriller, bei dem allerdings die Fantasyelemente zum Ende hin überhand nehmen. Die Handlung ist spannend und die Charaktere wirken authentisch.
Dennoch ist es trotz kleiner Kritikpunkte ein sehr gutes Buch.
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am 12. Oktober 2010
Thomas Thiemeyer gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren, ich fiebere der Veröffentlichung jedes neuen Buches entgegen und sobald ich es in den Händen halte, verkrieche ich mich damit in eine gemütliche Ecke und verschlinge es genüsslich. Natürlich wachsen mit jedem weiteren fantastischen Roman auch die Erwartungen, doch bisher konnten diese noch immer übertroffen werden. So ging es mir glücklicherweise auch mit seinem neuen Mystery-Thriller "Korona"...

Fünf Jahre nach dem Erscheinen von "Reptilia" nimmt der Autor seine Leser abermals mit auf eine Reise nach Ostafrika, die spannender, mitreißender und außergewöhnlicher nicht sein könnte.
Wie man es von ihm kennt und erwartet, vermischt er auch hier wissenschaftliche, historische und aktuelle Fakten mit Fiktion, versetzt einen sowohl mit seinem fundierten Wissen als auch mit seiner grenzenlos scheinenden Fantasie in Erstaunen. Dies alles so miteinander zu verknüpfen, dass es logisch und vorstellbar erscheint, ist eine Kunst, die Thomas Thiemeyer perfekt beherrscht. So erscheint es einem denn auch überhaupt nicht abwegig, zusammen mit seinen Protagonisten in eine Parallelwelt zu reisen, dort auf Geschöpfe und Individuen zu treffen, die unsere Welt noch nicht gesehen hat und sich dieser neuen Welt bereitwillig zu öffnen. Vielmehr wünscht man sich, tatsächlich dabei zu sein und vergisst beim Lesen nicht nur die Zeit sondern auch alles andere um sich herum.

Neben der spannenden Story kann die Geschichte aber vor allem durch die intensive Darstellung Thiemeyers begeistern. Man merkt deutlich, dass er vor Ort recherchiert und seine Erlebnisse, Empfindungen und Eindrücke in seine Geschichte hat einfließen lassen. Er beschreibt die ostafrikanische Flora und Fauna so anschaulich, dass man beim Lesen deutlich ihre Schönheit und Vielfalt vor Augen hat und in einem das Verlangen geweckt wird, all das selbst einmal zu sehen und erleben zu dürfen. Gleichzeitig sind seine Worte eine erkennbare Aufforderung an die Gesellschaft, sich zu besinnen und nicht weiterhin ohne Sinn und Verstand ganze Arten auszurotten, Lebensräume zu vernichten, sich selbst als die Krone der Schöpfung zu betrachten.

Abschließend kann ich wieder einmal feststellen, dass Thomas Thiemeyer Geschichten schreibt, die ich mir zu lesen wünsche, auch wenn ich das manchmal erst merke, wenn ich mittendrin in seinen fantastischen Abenteuern bin. Jeder, der Thriller mit einer großen Portion Mystery liebt, sollte zu seinen Büchern greifen, denn sie bereichern einfach ungemein.
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am 19. Oktober 2010
Auf dieses Werk von Thomas Thiemeyer hatte ich schon sehnsüchtig gewartet. Als es dann auf dem Markt war, musste ich es einfach lesen.
Es ist für mich das fünfte Buch des Autors, sodass meine Erwartungshaltung sehr hoch war.
Und ich wurde ganz und gar nicht enttäuscht. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen.
Das Cover ist in Blau-grau gehalten, in der Mitte sieht man die Erdkugel mit einem orangefarbenen Flammenkranz, eben einer Korona. Der Titel steht in einem flammenden Orange riesig darüber.

Amy Walker, ihres Zeichens Verhaltensforscherin mit Schwerpunkt afrikanische Berggorillas, fährt in die Stadt, um ein neues Teammitglied abzuholen. Sie traut dem Neuen überhaupt nicht und sieht schon Schwierigkeiten auf das Team zukommen. Was soll schon dabei herauskommen, einen Mann im Team zu haben, der sehr lange im Gefängnis gewesen ist?
Die Schwierigkeiten sollte Amy bekommen, aber sehr viel anders, als sie es sich vorgestellt hat.

Zur gleichen Zeit spielt das Wetter verrückt, welches die Wissenschaftler auf eine sehr starke Sonnenaktivität zurückführen. Sonneneruptionen schleudern Unmengen an Energie ins Weltall. Diese Energie rast ungeheuer schnell auf die Erde zu und ist so stark, dass sie in die Atmosphäre der Erde eintreten kann.
Diese Energiewellen treffen genau dort auf die Erde, wo sich das Forscherteam um zwei Berggorilla-Familien kümmert. Eine der Familie reagiert sehr nervös auf diese Einwirkungen von außen.

Doch, was sich da zuträgt, wird nicht verraten, das solltet ihr wirklich selber lesen.
Das Ende der Geschichte war für mich völlig überraschend, ich hatte mit einigem gerechnet, aber nicht damit.

Thomas Thiemeyer hat es perfekt verstanden, mich an sein Werk zu fesseln, das Buch aus der Hand zu legen, war fast nicht möglich.
Mit seiner spannungsgeladenen Geschichte und seinem schönen flüssigen Schreibstil zog mich der Autor immer weiter.
An seinen Ortskenntnissen und der Beschreibung der Region merkte ich sehr schnell, dass der Autor selber vor Ort war und sich dort umgeschaut hat.
Thomas Thiemeyer fand auch einen tollen Mittelweg bei den Szenen, in denen die Wissenschaftler diskutieren und sich gegenseitig etwas erklären. All diese Themen wurden so verständlich dargestellt, dass der Leser sich nicht erst ein Wörterbuch zur Hand nehmen musste.
Auch die fantastischen Elemente wurden so erklärt, dass ich sie glatt für bare Münze hätte nehmen können.

Der fantastische Einschlag baute die Spannung in meinen Augen noch aus. Seine 'Fabelwesen' sowie die Örtlichkeiten hatte ich in meinem Kopfkino in Ton und Farbe.

Mich hat dieses Buch schlichtweg begeistert.
Danke Herr Thiemeyer für dieses Leseerlebnis.

Von mir bekommt dieser Roman kristallklare fünf von fünf Sternen.
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Für seinen aktuellen Erwachsenenthriller kehrt der Stuttgarter Autor Thomas Thiemeyer an seinen Lieblingsschauplatz Afrika zurück:

Gletscher, Wälder in ewigem Nebel und turmhohe Pflanzen. Das Ruwenzori-Gebirge in Ostafrika ist seit jeher ein besonderer Ort. Hier liegen die Quellen des Nils und das versunkene Reich Kitara. In dieser Hochgebirgsregion hat sich die Gorilla-Forscherin Amy Walker vorgenommen, das Dasein der Herden möglichst hautnah zu erforschen. Doch dramatische Ereignisse machen diese Idylle zunichte. Ihr Kollege William Burke verschwindet spurlos während einer Expedition ins Gebirge. Und ausgerechnet der ehemalige Straftäter Ray Cox soll nun seine Stelle übernehmen. Was Amy zunächst nicht weiß: Seine Haft verbüßte Ray als Unschuldiger. Dem wahren Schuldige ist er jetzt auf der Spur. Doch dann wird die Expedition von einem Wetterphänomen überrascht. Eine extrem hohe Sonnenaktivität lässt den gesamten Urwald beben und für Amy und ihre Kollegen beginnt ein Horrortrip in die tiefsten Geheimnisse Afrikas.

KORONA beginnt, wie ein echter Thiemeyer: Spannend und wissenschaftlich interessant. Mit dem Unschuldigen Ray Cox hat er einen Protagonisten, der mit dafür verantwortlich ist, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Nach gut der Hälfte wandelt sich der Roman jedoch ein wenig. Der wissenschaftliche Thrilleranteil rückt in den Hintergrund und die Story geht jetzt eher in Richtung Fantasy. Natürlich bleibt der Roman immer noch spannend, doch für meinen Geschmack sind jetzt ein paar Fantasyelemente zu viel enthalten. Das Finale ist zwar spannend, jedoch etwas vorhersehbar. Der Fantasyanteil hat jetzt endgültig Überhand gewonnen.

Insgesamt sind die Kritikpunkte ein Jammern auf hohem Niveau. Thomas Thiemeyer ist mit 'Korona' ein durchaus lesenswerter Roman gelungen. Actionreiche Szenen und wissenschaftliche Hintergründe sind ausgewogen und selbst diese Passagen schreibt der Stuttgarter so interessant, dass man sie mit Genuss liest.

Fazit: Mit kleinen Abstrichen kann auch KORONA die hohen Erwartungen an einen Roman von Thomas Thiemeyer erfüllen. Bis auf die Tatsache, dass für meinen Geschmack ein paar Fantasyelemente zu viel enthalten waren ist KORONA eine runde Sache.
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am 26. November 2011
Thomas Thiemeyer ist mit "Korona" ein sehr interessanter und spannender Thriller gelungen, der eine ungewöhnliche Mischung aus Realität und Fiktion aufweist.
* Zum Inhalt *
In Uganda/Ostafrika ist ein Forscherteam dabei, eine Gruppe Gorillas zu beobachten und zu erforschen. Einer der Forscher - William Burke - ist dabei spurlos verschwunden, und nun muss die Biologin Amy das Team leiten. Ihr wird ein neuer Kollege unterstellt: Ray Cox. Was Amy dabei nicht ahnt: Ray und William kennen sich von früher, und Ray hat noch eine offene Rechnung mit William zu begleichen.
Bei ihrer Forschungsarbeit und Suche nach William gelangt das Team in ein Gewitter und schließlich in eine Art "Wurmloch", und plötzlich befinden sich die Wissenschaftler in einer ganz neuen Welt...
* Meine Meinung *
Schreib- und Erzählstil sind flüssig und sehr durchdacht. Der Leser wird langsam an die Handlung herangeführt und lernt die Charaktere kennen. dabei wird jede relevante Figur so gut beschrieben - sowohl äußerlich als auch charakterlich - dass sich der Leser ein genaues Bild machen kann.
Die Handlung läuft dabei erst langsam an, ist aber dennoch überhaupt nicht langweilig. Die Forschungsarbeit des Teams wird erklärt und wer im Team für welches Gebiet zuständig ist.
Auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Die Botanikerin Mellie hat ein Auge auf Ray geworfen, was dem Teammitglied Daniel überhaupt nicht gefällt. Das sorgt natürlich für Spannungen...
Die ersten etwa 200 Seiten ist die Geschichte sehr realistisch. Die fantastischen Elemente werden erst nach und nach eingebaut und fügen sich dabei gut in die Handlung ein.
Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass sich der Autor gut informiert und recherchiert hat. Die Wetterphänomene, die hier beschrieben werden, klingen schlüssig und sind nachvollziehbar.
Auch die Parallelwelt, in der sich die Forscher plötzlich wiederfinden, wird detailliert dargestellt und hat mir so manches mal eine Gänsehaut beschert.
Thomas Thiemeyer versteht es wirklich, seine Leser zu fesseln. So sind die insgesamt 82 Kapitel lesefreundlich kurz gehalten und enthalten sehr oft am Ende einen Spannungsaufbau, so dass man einfach weiterlesen muss! Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen!
Das Cover des Buches ist zwar sehr passend, spricht mich persönlich aber jetzt nicht so an. Dagegen ist der Titel "Korona" gut gewählt. Korona = Kranz, Krone, Strahlenkranz der Sonne.
Insgesamt betrachtet ist "Korona" ein Buch, welches ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann! Es bietet Spannung, Mystery, Fantasy und auch Gefühl. Eine sehr gelungene Mischung für kurzweilige Lesestunden!
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am 12. August 2012
Klappentext:
Gorillaforscherin Amy Walker, seit Monaten unterwegs im Hochgebirge Ostafrikas, hat nur noch Alpträume, seit ein Mitglied ihres Teams auf mysteriöse Weise verschwand. Ausgerechnet der Ex-Sträfling Ray Cox soll die Gruppe nun verstärken, zu dem – außer den Gorillas – niemand so recht Vertrauen fassen will. Als sich das Forscherteam trotz bedroh¬licher Sonnenstürme ins legendenumwitterte Ruwenzori- Gebirge aufmacht, um den Vermissten zu suchen, beginnt ein Abenteuer, das Amy an die Grenzen ihres Verstandes bringt …

Meine Meinung:
Amy Walker arbeitet als Verhaltensforscherin mit Schwerpunkt auf afrikanische Berggorillas in Uganda.
Eines Tages fährt sie in die nahegelegene Stadt, wo sie Ray Cox, der erst vor kurzen nach 10 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wurde, treffen soll. Ray soll Amys Forschungsteam unterstützen, denn vor 2 Monaten sind der bekannte Wissenschaftler William Burke und 2 Studenten auf mysteriöse Weise verschwunden. Obwohl Amy nicht begeistert ist versteht sie sich auf Anhieb gut mit Ray und auch im Camp wird er gut aufgenommen. Was Amy nicht ahnt, Ray und William kennen sich von früher und Ray hat mit dem Vermissten noch eine offene Rechnung zu begleichen.
Gemeinsam macht sich das Team auf William und die Studenten zu suchen, obwohl eine durch verstärkte Sonnenaktivität ausgelöste Wetterkatastrophe droht.
Was Amy und die anderen dann auf dem hochgelegenen Felsplateau zu sehen bekommen übersteigt ihre Vorstellungskraft.
Es beginnt ein fantastisches Abenteuer …

Der Mysterythriller „Korona“ war mein erster Roman von Thomas Thiemeyer in diesem Genre. Bisher kannte ich den Autor nur aus dem Jugendbuchgenre aber bereits da war ich sehr angetan von ihm.

Die Charaktere dieses Thrillers sind alle samt sehr interessant dargestellt.
Amy, die Forschungsleiterin, war mir recht sympathisch. Sie ist zum einen sehr besorgt wegen Williams Verschwinden aber auch die nahende Wetterkatastrophe bereit ihr Kopfzerbrechen. Aufgrund ihrer Ecken und Kanten kommt sie sehr authentisch rüber.
Ray, der Neue im Team, wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen. Er ist intelligent und die Frauen fliegen nur so auf ihn. Im Team weiß aber keiner, dass er noch eine Rechnung mit William zu begleichen hat.

Neben Amy und Ray gibt es aber noch viele weitere Charaktere im Roman. Da wären Richard, Karl, Mellie, Dan und natürlich auch die nicht-menschlichen. Jeder von ihnen hat seine persönliche Geschichte in die der Leser mal mehr, mal weniger Einblick erhält.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig. Er beschreibt die Welt Afrikas gut, man kann es sich gut vorstellen.

Der Roman beginnt recht ruhig aber keinesfalls langweilig. Man erfährt als Leser viele wissenschaftliche Details. Thomas Thiemeyer hat alles sehr gut durchdacht und gut recherchiert. Nach und nach nimmt die Handlung Fahrt auf und es wird spannend.
Allerdings war ich etwas enttäuscht, dass sich der Thriller ab etwa der Hälfte eher in einen Fantasyroman mit Abenteuerelementen wandelt und die Thrillerelemente fast gänzlich in den Hintergrund gedrängt werden.

Leider ist das Finale recht vorhersehbar. Es ist aber dennoch spannend dargestellt.

Fazit:
„Korona“ von Thomas Thiemeyer ist ein gut durchdachter und interessanter Thriller, bei dem allerdings die Fantasyelemente zum Ende hin überhand nehmen. Die Handlung ist spannend und die Charaktere wirken authentisch.
Dennoch ist es trotz kleiner Kritikpunkte ein sehr gutes Buch.
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Amy Walker, Zoologin und Verhaltensforscherin, die sich auf Gorillas spezialisiert hat, arbeitet im Ruwenzori-Gebirge in Afrika an einem besonderen Projekt. Seit an der Sonne erhöhte Aktivitäten festgestellt wurden, verhalten sich die Gorilla-Herden äußerst seltsam. Da verschwindet ein Mitglied von Amys Team, Dr. William Burke, während einer Expedition spurlos. Als Verstärkung wird hier der Ex-Häftling Ray Cox zugewiesen, der trotz seines grobschlächtigen Aussehens bald die Herzen der übrigen Forscher und auch der Gorillas erobert. Nur Amy begegnet ihm weiter mit Misstrauen, denn Ray scheint ein dunkles Geheimnis zu hüten. Dennoch gehört er zu dem Expeditionsteam, dass Amy zusammenstellt, um William Burke zu suchen, und dass obwohl eine durch die erhöhte Sonnenaktivität verursachte Wetterkatastrophe droht. Was Amy und ihre Gefährten allerdings auf dem hochgelegenen Felsplateau entdecken sprengt ihre Vorstellungskraft. Ein fantastisches Abenteuer nimmt seinen Lauf ...

Thomas Thiemeyers fünfter Mystery-Thriller aus dem Hause Droemer Knaur ist dem amerikanischen Schriftsteller Michael Crichton gewidmet, der im November 2008 verstorben ist. Doch an diesem Roman hätte er seine helle Freude gehabt und nicht umsonst wird Thiemeyer als der deutsche Crichton gehandelt. Seine Bücher sind nicht nur fesselnde Wissenschaftsthriller, sondern auch packende Mystery-Geschichten mit einem Hauch Phantastik. Im Zentrum des Geschehens steht der afrikanische Kontinent, genauer das Ruwenzori-Gebirge, zu dem der Autor eine besondere Affinität besitzt. Für den vorliegenden Roman hat er sogar vor Ort recherchiert und diese Liebe zum Detail und das Herzblut, das in die Story mit eingeflossen ist, merkt man dem Buch auf jeder einzelnen Seite an. In einem kleinen Intermezzo darf Ray Cox auch sogleich seine Gesinnung unter Beweis stellen, als er bösartige Wilderer zur Strecke bringt. Bei der Darstellung der Charaktere beweist Thiemeyer viel Einfühlungsvermögen und die Handlung gereicht einem Hollywood-Blockbuster zur Ehre. 'Korona' hat alles was einen modernen Unterhaltungsroman ausmacht. Beispielsweise eine durchaus anspruchsvolle Botschaft, nämlich verantwortungsvoll mit den Schätzen unsere Planeten umzugehen, sowie Menschen vorurteilsfrei gegenüber zu treten und nach dem zu beurteilen was sie tun. Außerdem besitzt die Handlung jede Menge Action und Tempo, und scheint wie dafür geschaffen zu sein verfilmt zu werden. Wissenschaftspuristen dürften angesichts des fantastischen letzten Drittels des Romans etwas aus der Fassung geraten, aber all diejenigen, die den Mut haben, sich von einer intelligenten und alternativen Storyline mitreißen zu lassen sind hier goldrichtig. Stellenweise liest sich das Buch wie eine bizarre Mischung aus STAR-GATE und PLANET DER AFFEN, immer wieder gewürzt mit philosophischen Gedankenspielen und automatisch fragt sich der Leser wie er selber in einer solchen Situation reagieren würde. 'Korona' ist ein großartiger Roman, der äußerst empfehlenswert ist.
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am 17. Dezember 2013
Zitat:
„Wenn man den Menschen Angst macht oder sie einsperrt, kann man sie dazu bringen, alles zu tun.“
(S.68)

„Die Berge wirkten, als stünden sie in einer anderen Welt – in einer anderen Zeit. Es kam ihm vor, als liefen sie über den Rücken eines atmenden, fühlenden Wesens.“
(S.109)

„Rauchschwaden stiegen aus den Opferschalen und verwirbelten im Luftzug, der sich seinen Weg durch die Ritzen des Gebäudes suchte. Geisterhafte Schwaden erfüllten den Raum.“
(S.234)

Inhalt:
Seit dem Verschwinden von William Burke leitet Amy das Forscherteam im Virunga-Nationalpark in Ostafrika. Sie hat sich dem Schutz und der Erhaltung der letzten verbliebenen Berggorillas verschrieben. Und nun soll sie ausgerechnet Ray Cox, einen ehemaligen Häftling, in ihr Team aufnehmen. Amy ist skeptisch.

Anfangs läuft alles gut mit dem neuen Teammitglied. Ray ist ein bisschen sonderbar, ordnet sich jedoch problemlos in das Campleben ein. Doch kann man ihm wirklich trauen? Welche Ziele verfolgt er wirklich? Als Amy erste Hinweise über Rays Absichten erhält, steigt ihr Misstrauen. Aber Ray scheint einflussreiche Fürsprecher zu haben.

Amy führt ein Team, dem auch Ray angehört, ins Ruwenzori-Gebirge, um nach dem vermissten William Burke zu suchen. Von den seit Jahrzehnten stärksten Sonnenstürmen, die sich ausgerechnet dort am intensivsten auswirken würden, wussten sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Plötzlich stecken sie in einem Kampf ums Überleben, wie sie es sich nie ausgemalt hätten...

Meinung:
Wie ich bisher festgestellt habe, darf man ein Buch von Thomas Thiemeyer nicht allzu lange liegen lassen. Seine Jugendbücher, die ich bisher gelesen habe, hatten mich bisher immer sehr gefesselt und strotzten vor Ideenreichtum. Ob es bei „Korona“ wohl ebenso sein würde? Neugierig wie bin, habe ich das Buch also zur Hand genommen, kaum dass es auch nur das kleinste Staubkörnchen im Regal ansetzen konnte.

Wie von Thomas Thiemeyer nicht anders gewohnt, führte er mich von Beginn an gekonnt in seine Geschichte ein und nahm sich Zeit für die Vorstellung seiner Charaktere. Ich fühlte mich deshalb auch gleich in der Handlung gut aufgehoben und in die Gemeinschaft im Camp aufgenommen. Nach und nach erfuhr ich, wie das Leben im Forschungscamp strukturiert ist und die sozialen Interaktionen funktionieren.

Afrika war für mich immer ein sehr geheimnisvoller Kontinent. Magie und Aberglauben bestimmen das Leben der Menschen schon von Beginn an. Ich konnte den Puls Afrikas und seine Magie förmlich zwischen den Seiten spüren. Nach einem eher ruhigen Einstieg in die Geschichte, trieb mich dieses Gefühl mehr und mehr an, bis die Seiten fast nicht schnell genug umgeblättert werden konnten. Den Sog des Unvorstellbaren nicht unterschätzend erlebte ich an der Seite der Charaktere Abenteuer um Abenteuer, hielt die Luft an und hoffte immer auf einen guten Ausgang. Doch nicht immer hatte Thomas Thiemeyer Mitleid mit den handelnden Personen. Doch genau davon lebt die Geschichte und wird, trotz des hohen Fantasy-Anteils, glaubwürdiger.

Seine Charaktere beschreibt der Autor gewohnt vorstellbar, ohne zu viel von ihnen zu verraten, um so der eigenen Vorstellung Raum zu lassen.

Amy ist eine Frau, die bisher alle Hürden in ihrem Leben gemeistert hat. Mehr noch. Sie leitet ein wichtiges Forschungsteam und trifft die richtigen Entscheidungen. Doch auch einer wirklich starken Frau wächst irgendwann die große Aufgabe über den Kopf. Dass sie schwache Momente hat, konnte ich auf jeden Fall absolut nachvollziehen und genau das machte Amy in meinen Augen auch glaubwürdiger, menschlicher. Amy hat ihre starken Momente, den notwendigen Ausgleich hierzu nimmt sie sich immer wieder, wenn niemand es beobachten kann. Außer Ray, dem sie grundsätzlich misstrauisch gegenübersteht, auf dessen Unterstützung sie dennoch zunehmend angewiesen ist. Eine verzwickte Situation für die Leiterin dieser wichtigen Mission.

Ray ist nicht immer sofort zu durchschauen. Er hat seine Geheimnisse. Auch wenn ich seine wahren Absichten recht schnell absehen konnte, entwickelt er sich dennoch zu einer Schlüsselfigur in der Geschichte. Letztendlich treibt er die Handlung immer wieder voran und sorgt dafür, dass es keinen Stillstand gibt. Ray beweist Mut und Kampfgeist, hilft in Situationen, die ausweglos erscheinen. Er gewinnt nicht immer, aber Ray gibt nicht auf. Ray hat ein wichtiges Ziel. Doch was bedeutet ihm dieses Ziel? Ist er bereit, alles dafür zu opfern?

Herr Thiemeyer bietet seine Geschichte in Vergangenheitsform aus wechselnden Perspektiven dar. Die eingebaute wörtliche Rede unterstützt die Handlung und steuerte zur Glaubwürdigkeit bei. Die Idee des Plots ist auf jeden Fall richtig gut, Thriller- und Fantasy-Elemente wurden gut miteinander verquickt, wobei die Handlung fortnehmend eine Komplexität bekommen hat, die mich richtig gefordert hat. Natürlich nehme ich jederzeit solche Herausforderungen an; dennoch war mir der Anteil am Fantastischen dann doch zeitweise etwas hoch, insbesondere, weil ich anhand des Klappentextes von einer „realen“ Geschichte ausgegangen bin. Gut daran fand ich jedoch, dass beide dargestellten Welten mehr oder weniger eine Einheit bilden, um allseits bekannte reale Geschehen und Vorkommnisse plausibel zu erklären.
Die eingebaute Lovestory, die eigentlich auch gar keine war, trug aus meiner Sicht nicht unbedingt dem Vorankommen der Handlung bei. Akzeptieren konnte ich diese trotzdem, da sie nicht in den Vordergrund gerückt wurde und in die Szenerie nur am Rande eingriff.

Insgesamt konnte ich mit „Korona“ ein anderes Werk von Thomas Thiemeyer genießen, das nicht meiner bisher von ihm bevorzugten Jugendbuchecke entsprach. Doch auch hier war ich, von wirklich kleinen Unebenheiten, sehr angetan von seinen Ideen und deren Umsetzung. Wieder einmal möchte ich mich bei dem Autor für diesen schönen Lesegenuss bedanken.

Urteil:
„Korona“ ist auf jeden Fall eine Geschichte, die man nicht übersehen darf. Neben einer spannenden Handlung weist der Autor auf aktuell bestehende Probleme unserer Welt hin. Für diesen wirklich schönen Lesegenuss vergebe ich an dieser Stelle solide 4 Bücher.

Für alle Abenteurer, die sich von unüberwindbaren Hürden nicht aufhalten lassen, das Unvorstellbare akzeptieren können und fantastische Entwicklungen lieben. Für Fans des Autors ein Must-Read!

©his-and-her-books.blogspot.de
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