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Kundenrezensionen

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Eine Nachfahrin von Marthe, (die Protagonistin der Hebammenreihe) Änne, wohnt in der Stadt Freiberg, ehemals Christiansdorf genannt, deren Bewohner bis zu dem Zeitpunkt als sie vom König von Nassau bedroht werden, sehr gut und in relativem Wohlstand leben.
Doch König Adolf strebt neben der Entmachtung des Hauses Wettin, auch den Silbervorrat der Stadt an, den er sich unbedingt einverleiben möchte.
Die riesige Streitmacht, die er gegen Freiberg aufmarschieren lässt, sorgt für einigen Tumult unter den Freibergern. Die einen wollen gleich kapitulieren, weil sie den König fürchten, die anderen sind dafür Wiederstand zu leisten.

Verwickelt in die historischen Ereignisse wird auch die Gauklerin Sybilla, deren "Kumpane" von König Adolfs Truppen ermordet werden.
Sie selbst überlebt zwar, doch muss entgeht sie dem Schrecken nicht unversehrt- sie wird vergewaltigt!
Es gelingt ihr jedoch zu fliehen und die Freiberger Bürger vor den
heranmarschierenden Truppen zu warnen.

Ulrich von Maltritz, Hauptmann Markus und Änne unterstützen beherzt die Wiederständler, doch ihr Mut zahlt sich nicht aus-
die Stadt wird trotz aller Bemühungen eingenommen und Markgraf Friedrich von Wettin muss fliehen.
Aber noch ist nicht alles verloren- es kommt schließlich doch noch zu einer alles entscheidenden Schlacht...

"Blut und Silber" ist zunächst einmal keine direkte Fortsetzung der
Hebammenreihe. Zwar ist eine der agierenden Romanfiguren in diesem Buch eine Nachfahrin von Marthe, doch behandelt "Blut und Silber" eine für sich abgeschlossene Szenerie.

Sabine Ebert erzählt wieder einmal eine interessantes Episode deutscher Geschichte und man kann sich sehr gut vorstellen, welch intensive Recherche sie betrieben haben muss, denn gerade der historische Hintergrund ist wie gewohnt sehr detailgetreu geschildert, so dass man als Leser fast das Gefühl bekommt,
man wäre mitten im Geschehen dabei.
Die Romanfigur Änne ist allerdings nur eine der Hauptpersonen dieses Romans.
Eine große Rolle in "Blut und Silber" spielen u.a. Ulrich von Maltitz, Sibylla und der Hauptmann Markus.
Zwar ist das Buch in erster Linie ein historischer Roman, doch auch für Liebesromanfans bahnen sich gleich zwei "Romanzen" jenseits der Kitschgrenze an, die für romantische Momente innerhalb der Story sorgen.
Freiberg als Kulisse für einen historischen Roman zu erwählen war sicherlich eine sehr gute Idee, denn die Geschichte dieser Stadt ist sehr interessant und wurde von der Autorin spannend in Szene gesetzt, wobei sie wahre historische Begebenheiten geschickt mit ihren fiktionalen Romanfiguren und deren Abenteuern
verwoben hat.

Zwar war ich im Großen und Ganzen sehr begeistert von dem aktuellen Roman der Autorin, doch leider gab es für mich doch einen kleinen Wermutstropfen. Die weiblichen Akteurinnen wirkten ein wenig blass und zu stereotyp im Gegensatz zu ihren männlichen "Mitstreitern".
Sieht man einmal davon ab, bekommt man, wenn man sich für Sabine Eberts "Blut und Silber" entscheidet, einen kurzweiligen, unterhaltsamen historischen Roman
der ein Stück mittelalterlicher deutscher Geschichte zum Leben erweckt und den Leser fesseln wird. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 14. März 2010
Habe schon viele geschichtliche Romane gelesen, mal gute, mal weniger gute.
Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen, die Vorgänger - die berühmten Hebammenromane - kenne ich nicht. Bevor ich dieses Buch las, habe ich verschiedene Rezensionen gelesen. Kann die Meinung von einigen Lesern darüber nicht teilen, dass das Buch zu "blutig" sein soll. Das Leben war früher hart und ein Menschenleben nicht viel wert. Folter gehörte zum Alltag. In diesem Buch wird die Geschichte lebendig und man wird in seinen Bann gezogen. Gewaltige Machtkämpfe, tapfere Ritter, schöne Frauen, Liebe und Tod, alles kommt in diesem Buch vor. Krieg war früher und ist auch heute nicht unblutig und sehr grausam. Dieses Buch kann ich allen empfehlen, die sich für das Mittelalter interessieren, auch wenn es so dargestellt wird, wie es war - hart und grausam .
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am 8. Juli 2010
... und Sabine Ebert versucht zum Glück auch nicht, sie heraufzubeschwören. "Blut und Silber" zeigt das Leben, wie es war, nicht romantisiert und idyllisch, sondern hart, blutig und zumeist traurig. Mittelalterlich verträumtes Flair wird man vergeblich suchen, und nach dem Lesen kommt gewiss nicht das Gefühl auf, wie schön es wäre, in eine andere Epoche zu reisen. Und das ist gut so. Es gibt genug Romane, die vor allem dem weiblichen Leser schöne Träume verschaffen, anstatt zu zeigen, was vor allem die einfachen Menschen damals alles aushalten mussten. Sogar mich, die ich sonst nicht zart besaitet bin, hat es oftmals erschüttert, wie wenig Rechte damals galten und wie willkürlich gefoltert, geschändet und abgeschlachtet werden durfte. Und Ebert benutzt diese Momente nicht, um den Unerhaltungswert zu steigern, sondern um den Leser gefühlsmäßig aufzurütteln und Mitgefühl in ihm zu wecken.
Dabei kann man jedoch nicht sagen, der Roman wäre nicht spannend, im Gegenteil. Ebert versteht es so meisterhaft, mit schlichten Mitteln lebendige Szenerien zum Leben zu erwecken, dass man fast meint, den Schnee im eigenen Gesicht, die Turmmauern unter den eigenen Füßen dröhnen und die Erde vom Donnern der Hufe beben zu spüren. Die lebensechten Charaktere wachsen einem so eng ans Herz, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, weil man einfach wissen muss, was ihnen das Schicksal bringt. Zugegeben, manchmal geht es eng an der Grenze zum Klischee vorbei. Die eine oder andere Rettungsmission oder strategische Finte ist dann doch ein wenig unglaubwürdig, und manchmal sind die Helden ein wenig zu unverwundbar. Aber wie gesagt, das liegt an der Grenze und lässt sich im Rahmen der Unterhaltsamkeit verschmerzen.
Das einzige, was mich persönlich etwas störte, ist, das es keine echte Hauptperson gibt. Zuerst steht Ulrich von Maltitz im Mittelpunkt, der das Kommando über die Verteidigung Freibergs hat, dann rückt der junge Hauptmann Markus stärker in den Vordergrund. Die beiden Frauen an ihrer Seite, Sybilla und Änne, sind eher Nebenfiguren - was mich persönlich nicht angefochten hat, weil ich gerne über Männer lese, die nun einmal in Krieg und Freiheitskampf die Hauptakteure waren. Lästig fand ich jedoch, dass sowohl Ulrich als auch Markus im letzten Drittel ihre Hauptrollen an Friedrich, den Markgraf von Meißen, abgeben mussten, zu dem ich einfach keine Beziehung aufbauen konnte, weil er meiner Meinung nach eine zu unharmonische Mischung aus historischer Autenzität und Fiktion darstellt. Das ist jedoch natürlich reine Geschmackssache und stellt keinen Qualitätsverlust dar, denn Ebert verwebt die Charaktere gekonnt zum Ganzen einer großartigen, fesselnden, ergreifenden Geschichte, deren Bann man sich kaum entziehen kann.
Umso traurigere ist es dann, dass nur eine der beiden Liebesgeschichten ein glückliches Ende findet, obwohl dadurch natürlich noch besser deutlich wird, wie wenig Glück den Menschen damals beschieden war. Die Romanzen spielen ohnedies eine eher untergeordnete Rolle, was natürlich gut ist, weil so gewährleistet ist, dass die Geschichte sich aus kitschigen Gewässern heraushält. Auch das Sexualtreiben, das in der Hebammentrilogie nicht zu kurz kam, ist hier sehr sparsam. Ganz ehrlich gestanden, hätte der Roman von mir aus in dieser Hinsicht jedoch ruhig etwas "schlechter" sein können. Ein wenig Dahinschmelzen dürfte bei so viel Leid und Elend ruhig erlaubt sein. Dann hätte der Roman jedoch von mir auch wahrscheinlich nur vier Sterne bekommen, denn den fünften gibt es hier ganz eindeutig für die ungezuckerte Wirklichkeitstreue! Fest steht, dass Sabine Ebert nicht nur eine großartige Erzählerin ist, sondern auch begriffen hat, wie die Welt einst aussah und was in den (teils nicht vorhandenen) Seelen der Menschen vorging.
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am 23. Februar 2010
Blut und Silber sind die Kernpunkte dieser Geschichte von Änne, einer Heilerin und Nachfahrin der "Hebamme" aus der bisher erschienen Triologie von Sabine Ebert. Ich finde das Buch gelungen und es überrascht mich immer wieder, wie einfallsreich Sabine Ebert einzelene Wendungen herbeiführt, die sich nicht unbedingt vorhersehen lassen. Ich habe bereits die oben erwähnte Triologie gelesen und dieses Buch ist auf ähnliche Art und Weise geschrieben und erzählt eine Geschichte mit historischem Hintergrund um Freiberg. Ich bewundere die sicherlich aufwendige Rechereche von Sabine Ebert zu diesem Buch und möchte nicht leichtfertig Urteilen, dass dieses Buch vor allem von Grausamkeiten, Intriegen und Schlachten berichtet. Wahrscheinlich lässt sich eine Zeit, die längst vergangen ist, in Ihrer damaligen Realität nicht anders beschreiben. Ohne zu viel von diesem Werk zu verraten, finde ich es denoch ein wenig Schade, dass die Geschichte viele Parallelen im Handlungsverlauf zur Triologie aufweist: Ein armes von Leid gezeichnetes Mädchen mit heilenden Kräften verliebt sich in einen starken Ritter. Ein wenig vernachlässigt wurde auch die Verbindung zur "Hebamme". Auch die Charackterzüge von stolzen Rittern, Herrschern und anderen Personen, die in diesem Buch beschrieben sind, sind ein wenig zu glatt. Ein Held, der für seinen Lehnsherrn sterben würde, eine Heldin, die sich ausschließlich für das Leid der anderen einsetzt und sich dabei martert, . . . hier gibt es noch ein wenig Spielraum, um die Characktere etwas mehr von der Triologie "Die Hebamme" abzuheben. Lesen sollte man dieses Buch dennoch, um sich eine eigene Meinung zu bilden. An Ideenreichtum hat es Sabine Ebert in diesem Werk jedenfalls nicht gefehlt.
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am 13. November 2009
Im Gegensatz zu meinen beiden Vorrezensenten :) habe ich das Buch bereits ganz gelesen.
Ich kenne die Hebammenromane nicht inhaltlich, obwohl sie bei meiner Frau im Regal stehen, von daher bin ich frei von jeglichen Fortsetzungserwartungen.
Als ich das erste Kapitel gelesen hatte, musste ich innerlich verschnaufen da mich die durchgehend angespannte (Hi)story doch recht mitgezogen hat. Das Zweite Kapitel ordnet, wie ich finde die Gesamtlage wieder ein wenig und man hat genügend Zeit sich selbst gewisse Überlegungen zu den weiteren Möglichkeiten im Verlauf zu erlauben. Das dritte Kapitel beinhaltet dann die überraschenden Wendungen und man ist froh sich geschichtlich weitergebildet zu haben. Vielen Dank Frau Ebert.
Lesen macht Spass.
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am 16. Mai 2015
Meine Meinung
Nachdem mich die Hebammen-Reihe gut unterhalten konnte und die Völkerschlacht-Reihe hellauf begeistert hat, wollte ich nun unbedingt wissen, wie sich Sabine Ebert schlägt, wenn sie mal einen Einzelband schreibt. Immerhin war sie es ja gewohnt, ihre Handlung ausführlich darzustellen, denn immerhin standen ihr dafür immer meistens zwei Bücher zur Verfügung. Jetzt also mit "Blut und Silber" ein Einzelband.

Das Buch beginnt mit einer jungen Frau, die der Leser kennt, wenn er auch schon Frau Eberts andere Bücher gelesen hat. Denn Änne, fast noch ein Mädchen, ist eine Enkelin von Marthe, der Protagonistin der Hebammen-Reihe. Und wie schon Marthe, hat auch Änne das zweite Gesicht, d.h. sie sieht Dinge, die erst noch passieren. Im Jahr 1296 eine Gabe, mit der man eher nicht hausieren gehen sollte.

Der Einstieg in das Buch erfolgt genau durch so eine "Vorhersage", denn Änne träumt immer wieder den gleichen Traum von Blut und Zerstörung in Freiberg, der Stadt, in der sie lebt. Und auch die politischen Anzeichen stehen auf Krieg. Denn der neue König, Adolf von Nassau, plant, sich die Mark Meißen und auch sonstige Gebiete von Markgraf Friedrich einzuverleiben. Dieser hofft auf die Hilfe anderer Fürsten, um eine Machtkonzentration beim König zu vermeiden. Doch als dieser in Freiberg einfällt und die Stadt im Kampf erobert, muss sich der Markgraf ins Exil retten.

Wie immer schafft Sabine Ebert ist vor allem die Nöten und Sorgen der einfachen Stadtbevölkerung herauszuarbeiten. Anfangs dachte ich noch, dass vor allem Änne im Mittelpunkt der Erzählung stehen wird, doch obwohl sie eine nicht unbedeutende Rolle für das Geschehen spielt, handelt es sich nicht um eine Geschichte um sie.

Während bei der Hebammen-Saga ganz eindeutig Marthe im Mittelpunkt stand, die in das zeitliche Geschehen eingegliedert wurde, stehen bei "Blut und Silber" mehr die geschichtlichen Zusammenhänge im Vordergrund. Dieses Mal ist der behandelte Zeitraum auch ein größerer als ich es von Büchern von Sabine Ebert gewohnt bin. Bewundernswert fand ich allerdings, dass die Autorin sich mal wieder ein Geschehen rund um Freiberg rausgepickt hat und dieses dann losgelöst in eine spannende und interessante Geschichte gewandelt hat. Wie nicht anders zu erwarten war, ist auch der Hintergrund zu diesem Buch wieder unglaublich akkribisch recherchiert und das Buch glänzt mal wieder durch seine historische Genauigkeit, gepaart mit der Geschichte um eine (erfundene) einfache Frau.

Und obwohl keiner der Charaktere wirklich im Mittelpunkt der Erzählung steht, schafft es das Buch, den Leser total gefangen zu nehmen.Jeder Charakter trägt in irgendeiner Hinsicht zum Gesamtgeschehen bei. Manche davon lernt der Leser etwas besser kennen, während andere mit ihren Eigenschaften und ihren Merkmalen eher im Hintergrund bleiben.

Das unterstützt auch Sabine Eberts Erzählstil, der wie gewohnt, zwischen verschiedenen Charakteren und Schauplätzen wechselt, weshalb der Leser immer genau da ist, wo es wichtig erscheint. Auch dieses Mal schreckt die Autorin nicht davor zurück, die Brutalität, die Sorgen und Ängste dieser Zeit so darzustellen, wie sie eben waren. Es wird nicht geschönt oder verharmlost.

Mein Fazit
Mit "Blut und Silber" hat Sabine Ebert wieder mal gezeigt, warum sie eine der besten Autorinnen ihres Genres ist. Sie schafft es immer wieder, ein historisches Ereignis genau nachzuerzählen, dabei den Charakteren ganz eigenes Leben einzuhauchen und den Leser in diese Welt zu entführen. Nachdem ich jetzt alle ihre Bücher gelesen habe, kann ich nur sagen: wer eine Schwäche für historische Romane hat, der wird an Sabine Ebert nicht vorbei kommen und das ist auch gut so.
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am 14. August 2014
Es ist interessant, wenn so wie beschrieben, der damalige Herrscher in der Mark Meißen vom König abserviert wurde, um seinen Reichtum zu sichern. Dies begann 1265 mit dem großen "Berggeschrey". Lange war Freiberg Sitz der Wettiner in der Mark Meißen. Silber wurde in Freiberg bis 1913 abgebaut. Das Buch beschreibt die im Mittelalter stattfindenden Konflikte um Macht und Reichtum sehr plastisch.
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am 29. April 2016
Hallo, die Hebammenreihe hat mir echt gut gefallen, aber das hier?! Die Zeit kann man wahrlich besser nutzen.
Man fragt sich ist das wirklich von der gleichen Sabine Ebert? Hat die das Schreiben verlernt?
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am 23. Oktober 2014
Ein gut recherchierter Historienroma. Wie man es von Sabine Ebert kennt.
Sehr spannend geschrieben. Konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Wunderschön, wer Historienromane liebt.
Schnelle unkomplizierte Lieferung.
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am 30. Juli 2015
Mir hat dieser Roman gut gefallen. Er ist spannend und man erfährt so manches aus der deutschen Geschichte. Allerdings fand ich die ausführlichen Schlachten zu lang. Trotzdem kann ich diesen Roman empfehlen.
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