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TOP 100 REZENSENTam 5. Mai 2014
Ein super tolles Buch.
Die Autorin hat sich richtig viel Mühe gemacht

Aussehen:
Das Buch ist groß und dick, es sieht sehr hochwertig aus. Es wurde in gutem, teuer wirkenden Material gebunden, die Seiten innen bestehen nicht aus normalen weißen Papier, sondern es ist etwas dickeres eingefärbtes hochwertiges Papier.

Worum geht es?
Es geht darum, dass Mama (und Papa) viele Fragen beantworten, einige Fragen werden sie sicher schon direkt ihren Kindern mal beantwortet haben, bei anderen Fragen werden sie selbst nachdenken müssen "wie war das damals eigentlich?".
Natürlich werden auch Fragen wie "Lieblingsfarbe" abgefragt, aber auch Fragen, die zum Nachdenken anregen.
Zum Ausfüllen des ganzen Buches braucht man einige Tage.
Wir haben es so gemacht, dass wir das Buch immer wieder mal zur Hand nahmen und gemeinsam weitere Seiten ausgefüllt haben.
Man kann das Buch ganz alleine für sich ausfüllen und dann irgendwann mal dem Kind schenken, oder man füllt es aus, wenn die Kinder dabei sind und kommt so in immer wieder neue interessante Gespräche. Wie war das bei dir? Wie ist es heute?
Auch zu 2. also die Mama mit dem Papa können es zusammen ausfüllen und dabei schwelgt man immer wieder in tollen Erinnerungen und trotz langjähriger Ehe erfährt man noch ein paar neue Dinge aus dem Leben der Partnerin.

Für wen?
Ganz sicher ist das Buch ein supertolles Geschenk später mal für die Kinder, denn wenn Mama oder Papa später mal nicht mehr da sind, bleiben vielleicht einige Fragen offen, oder man hat einfach vergessen was die Eltern damals erzählten und kann so immer wieder nachsehen. Wenn man selbst erwachsen ist kann man gut vergleichen und das Buch kann immer wieder weiter vererbt werden, man kann es dann mit der nächsten Generation ansehen und darüber sprechen wie es damals bei Oma war.

Es gibt auch sehr persönliche Fragen, Fragen die traurig machen, bei einigen Fragen musste ich auch weinen. Aber das war auch schön, so in Erinnerung zu schwelgen.

Auch wer denkt alles über seine Mutter zu kennen, oder schon alles seinen Kindern erzählt zu haben, wird staunen wie viele Fragen es gibt, die sicher noch nie angesprochen wurden.

Welche Fragen sind drin?
Über die Mama/Papa selbst wird viel gefragt, aber auch über das Kind
Hier ein paar Beispiele zu Fragen an die Mama:
Was passierte gerade in der Welt als du geboren wurdest?
Welche Schule hast du besucht? Was war dein Lieblingsfach?
Was hast du mit deinem 1.Gehalt gemacht
Was veränderte sich in deinem Leben als du mich bekamst?
Kochst du gerne?
Gehst du gerne Essen?
Wie hast du Papa kennen gelernt?
Glaubst du an die Liebe auf den 1.Blick?
Musstest du viel im Haushalt helfen?
Dann gibt es Fragen über das 1.Mal, also Dinge die man wann und wo zum 1.Mal tat, wie ins Ausland reisen etc.
Fragen wie man früher war und wie man heute ist
Fragen zur Sicht auf das Leben
Und viele persönliche Fragen - die sollten sie selber lesen
Bei den Fragen ums Kind gehts z.B. darum welches war das 1. Wort, wann konnte man laufen etc.

Trostspender
Wenn Mama oder Papa einmal gestorben sind, kann dieses Buch mit den vielen innigen Erinnerungen sicher ein bisschchen Trost spenden.

Extratipp:
Wir haben es so gemacht, dass wir 1 Buch für Papa und Mama genommen haben. Papa schrieb alles mit einem schwarzen Stift, Mama alles mit einem grünen Stift. So ist es auch sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich oder doch gleich die Eltern zur selben Frage geantwortet haben

Ich empfehle es als Geschenk z.B. für den Muttertag - man schenkt es der Mama und bekommt es dann eines Tages ausgefüllt wieder zurück geschenkt.
Aber auch zum selbst kaufen, ausfüllen und dann irgendwann mal dem Kind schenken. Das ist sicher das schönste und persönlichste Geschenk das es gibt

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am 19. März 2007
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen von meiner Freundin zur Taufe meines Sohnes.

Anfangs fand ich es nur sehr hübsch und eine schöne Idee, aber als ich am nächsten Tag damit anfing ein bisschen auszufüllen kamen mir zeitweise sogar die Tränen. Es sind sehr viele, sehr anrührende Fragen darin. Wunderschöne, aber auch schwierige Erinnerungen kamen in mir hoch und ich merkte wie sehr ich mir wünsche all das meinem Kleinen mitzugeben.

Oft erzählt man Freunden oder Bekannten kleine Episoden aus seinem Leben. Aber, wenn man so darüber nachdenkt, ist es nicht wirklich von Bedeutung das demjenigen zu erzählen. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich das Gefühl, dass es wirklich wichtig ist meine Lebensgeschichte weiterzugeben.

Ich finde dieses Buch, und auch das Pendent für Papa, sehr anrührend und eine unheimlich gute Idee, vor allem als Geschenk für einen Menschen, den man sehr liebt.

Es gibt wohl kaum je wieder so innige Verbindungen wie zu den eigenen Eltern. Ich werde auf jeden Fall meiner Mutter ebenfalls dieses Buch schenken und hoffe es eines Jahres wieder zurück zu bekommen.

5 Sterne!
44 Kommentare| 265 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2008
Erst war ich zugegebenermaßen ein bisschen hin- und hergerissen. Ich kannte bereits "Alles über meine Mutter", fand es toll, und meine Mutter auch. Jedoch hatte sie noch nicht angefangen, hineinzuschreiben, als ich plötzlich "Mama, erzähl mal" fand. Und ich war begeistert! Wahnsinnig begeistert!

Allerdings setzt dieses Buch auch durchaus melancholische Gedanken frei. Dessen sollte man sich nicht nur als Schenkende(r) bewusst sein, sondern auch als der/die, der/die das Buch schließlich hinterher ausgefüllt wiedererhalten soll. Man sollte sich klar darüber sein, dass Dinge in diesem Buch stehen, die man eventuell nicht geahnt hat, nicht unbedingt wissen wollte oder aber auch über die man wahnsinnig traurig werden kann. Wenn es zum Beispiel um Fragen danach geht, was die Mutter anders machen würde, wenn sie nochmal von vorn anfangen könnte zu leben.

Was sicherlich nicht verkehrt ist, ist, sich hinterher mit "Mama" zusammenzusetzen. So kann man Dinge weiterspinnen, weitere Fragen stellen, sich in alten, gegenwärtigen und neuen Zeiten verlieren.

Ein wirklich umwerfendes Buch! Eine Geschenke-Muss für alle, die mehr über das Leben der eigenen Mutter erfahren wollen.
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am 23. Januar 2010
Ich bin einen eigentlich "falschen" Weg gegangen: ich als Mutter habe das Buch gekauft, habe darin geschrieben und jetzt bekommt es mein Sohn zu seinem 30. Geburtstag. Nein, ein solches Projekt läßt sich nicht einfach so "runterschreiben"; oftmals habe ich Denkpausen und Pausentage eingelegt. Das waren jetzt auf- und erregende letzte Wochen, in denen ich mich in meine Kindheit zurückversetzt habe, mir sooo viele Erinnerungen kamen und ich jetzt am Ende ganz froh bin und mich so in einem Lebensstrom zwischen Eltern und Kindern fühle, der einfach nur gut ist. Als Abschluss habe ich heute Fotos aus meinem Album kopiert und eingeklebt. Und war nach der Fertigstellung außerordentlich zufrieden!
Eine Freundin von mir blätterte in dem Buch und machte mir das Kompliment: "Mein Güte, hast du die Fragen aber ehrlich beantwortet!" Ja, das gehört für mich dazu. Und außerdem regte dieses Blättern im Buch auch sie an, dieses und jenes nachzufragen, wir tauschten uns aus und stellten am Ende fest: es gibt Vieles, was wir voneinander noch nicht wissen.
Ich schätze die Art dieses Buches, auch wenn ich bei manchen Fragen geschluckt habe, weil sie Wahrhaftigkeit erfordern. Ich war bereit dazu. Ich gebe dem Rezensenten vor mir, der einwarf, daß man/frau ja schließlich Vieles persönlich fragen und besprechen könne, nicht recht. So was muss sich erst mal ergeben! Meine Erfahrung ist das nicht ....
Jetzt bin ich gespannt, wie mein Geschenk ankommt...
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am 21. März 2014
An sich liebe ich die Idee dieser kompletten Buchreihe ("Mama erzähl mal", "Oma erzähl mal", etc...). Wir haben auch alle Bücher davon verschenkt aber da sind leider einige unsinnige bzw. schwer beantwortbare Fragen drinnen. Z.B. "Um wie viel Uhr seid ihr immer aufgestanden?" In welchem Alter ist das denn gemeint? Man steht ja nicht von Kleinkind-Alter bis Oma-Alter immer zur gleichen Uhrzeit auf. Oder: "Was für Schulfächer hattest Du?" Naja, in welcher Klasse denn???
Also grundsätzlich finde ich die Idee super aber die Umsetzung ist leider nicht komplett gelungen. Trotz allem würde ich jedem zum Kauf raten, da es eine sehr schöne Erinnerung an Eltern und Großeltern ist. :)
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Dieses Buch habe ich einer werdenden Mutter geschenkt, die gerade im 5. Monat schwanger in der Klinik liegt und vermutlich bis zur Geburt dort verweilen muss. Sie hat sich riesig gefreut, denn mit diesem Buch kann sie die Langeweile vertreiben, ihr eigenes Leben nochmal reflektieren und sich vorbereiten auf die Zeit, wenn dann irgendwann mal viele Fragen vom Kind kommen werden.
Das ausgefüllte Buch möchte sie später mal ihrer Tochter schenken.

Das Buch ist sehr hochwertig gearbeitet, hübsch eingebunden und sehr stabil so dass es das oft in die Hände nehmen gut aushält.
Das muss es auch, denn es braucht einige Zeit alles zu bearbeiten. Man schwelgt das ein oder andere Mal lange in Erinnerung die dieses Buch anstößt. Das kann von schönen bis zu weniger schönen Erinnerungen vieles sein. Natürlich gibt es auch "einfache" Fragen wie nach der Lieblingsfarbe oder dem Musikgeschmack.

Geeignet ist das Buch für alle Mütter egal ob jung oder alt.
Ob die Mutter das Buch später an die Kinder weitergibt oder es einfach nur ausfüllt um ihr Leben nochmal zu reflektieren,
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum aufwachsen des eigenen Kindes zu entdecken kann sie am Ende selbst entscheiden.
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am 14. März 2016
Ich habe dieses Buch meiner Mutter geschenkt um es als individuelles Erinnerungsstück zurück zu bekommen.
Sie hat das in wenigen Wochen aufwendig ausgefüllt und mit Fotos bestückt.
Es ist eine tolle Idee und das Buch ist sehr schön geworden.

Das einzige Problem ist eben, dass es teils nicht sehr individuell ist, was sich nicht vermeiden lässt bei einem vorgefertigten "Pauschal-Buch".
Die Fragen sind teils unpassend, die Bilder ohnehin, weswegen meine Mutter einige überklebt hat, An einigen Stellen reicht der Platz nicht, an anderen Stellen hat man viele Zeilen übrig. DAS ist nun mal individuell im Bericht des Lebens.

Was mich aber grundsätzlich störte: Für mein Empfinden wurde viel zu wenig auf Erlebnisse und Situationen eingegangen die von der Vergangenheit meiner Mutter mit MIR berichten sollen, also über unsere Beziehung, als ich klein war. Das hätte ich mir in einem solchen Buch sehr gewünscht.
Es liegt aber der Fokus nur auf der Kindheit meiner Mutter und wie sie ihre Eltern erlebt hat.

Daher nur 3 Sterne.
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am 5. März 2016
Meine Tochter hatte es mir zum Muttertag geschenkt. Ich hatte sehr viel Freude daran, meine eigenen Erinnerungen, Erlebnisse und Empfindungen aufzuschreiben und ihr dann wiederzugeben. Es freute mich sehr, dass sie sich für alles, was mich und teilweise ja auch sie betraf, interessierte. Beim Aufschreiben ging es mir an manchen Stellen aber so, dass ich Mühe hatte, mich an frühere Zeiten zu erinnern. Daraufhin schenkte ich es meiner Tochter zur Geburt ihres dritten Kindes. Sie hat auch schon angefangen, darin zu schreiben. Also je eher, desto besser. Ich finde es sehr empfehlenswert.
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Erschienen ist dieses Buch in Holland bereits 2004, wobei es im Kopf der Autorin drei Jahre früher entstand. Denn als die Mutter von Elma van Vliet ins Krankenhaus eingeliefert wurde und ihr die Ärzte eine düstere Prognose stellten, merkte die Autorin, wie viel sie ihre Mutter eigentlich noch fragen wollte. Fragen über das Kleinsein und Grösserwerden, über die Liebe, die Freizeit und andere schöne Dinge. Fragen, deren Antworten ihr die Mutter nochmals ganz nahe bringen sollten. Kein Zweifel, im Zwiegespräch von einem Elternteil Abschied zu nehmen, gehört zu den schönsten und wertvollsten Erfahrungen im Leben. Das habe ich während der neun Monate, die mir das Loslassen von meinem Vater erleichterten, ebenfalls gespürt. Ohne Buch. Aber ein Buch kann dabei helfen. Vor allem jenen, die das Fragen verlernt haben, die mit Fragen schlechte Erlebnisse verbinden oder die der Zeitgeist zu Antwortenroboter werden liess.

Wer das Buch seiner Mutter schenkt, darf nicht erwarten, es lückenlos ausgefüllt zurückzubekommen. Darauf hätte ich im Vorwort deutlich hingewiesen. Nicht wenige Mütter werden sonst vom Gefühl überfraut werden, ihrem Kind die Hausaufgaben zurückgeben zu müssen. Wer das Buch seiner Mutter schenkt, kann damit auch einfach bekunden, in ihr einen besonderen Menschen zu sehen. Oder wieso die Fragen nicht selber beantworten und dann mit der Mutter darüber zu sprechen? Oder das Buch als Vorlage für ein eigenes Werk benutzen?

Mein Fazit: Das Leben selber hat der Autorin eine schöne Idee geschenkt, aus der dieses Buch entstanden ist. Ob man die Idee einfach so übernehmen soll, wie es die Autorin empfiehlt, muss jeder selber entscheiden. Die Gestaltung ist zwar schön, aber nicht so herausragend, dass ihr ein Designpreis zustehen würde.
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am 16. August 2011
Zuerst mal geht es um die Aufmachung, fester Einband - aber die Farben sind einfach nur trist!
Zum Inhalt. Ich habe das Buch für meine Tochter gekauft und wollte es ihr - ausgefüllt - schenken. Beim Schreiben fiel mir aber schnell auf: Die Fragen sind viel zu allgemein, als das sie für jeden passend sind. Und dann ist nicht berücksichtigt, wie alt die "Mutter" denn schon sein kann und was sie alles in ihrem Leben schon erlebt hat. Der knappe Raum der für die Antworten bemessen ist reicht allenfalls für eine Andeutung dessen, was einem wichtig ist. Die rasante technische Entwicklung und die sich daraus ergebenden Veränderungen wurden in dem Buch völlig ausser acht gelassen - beispielsweise die Erinnerung an die Lieferung des ersten Fernsehers, Bilder in Farbe, ....dafür ist nicht eimal Platz vorgesehen. Auch wirklich persönlich wird das Buch nicht, erste Gedanken nach der Geburt, Namensgebung, Taufe,...all diese Ereignisse bleiben unerwähnt. Ein Eintrag in die "Notizseiten" reisst solche Erlebnisse aus dem Zeitkontext.
Wo ist der Teil für die Lieblingsrezepte des Kindes, wo die Erinnerung an den ersten Schultag des Kindes/der Kinder? Was ist mit den Erinnerungen an die ersten Worte,.....
Wichtig wäre in meinen Augen auch eine Erwähnung / Fragen zu den wirtschaftlichen Verhältnisse aus der Kindheit der Mutter.
Weiteres Manko: klebt man viele Bilder ein, so platzt das Buch fast aus den Nähten.
Fazit, man sollte das Buch und die darin enthaltenen Fragen als Anregung nutzen und sich dann selbst hinsetzen und ein individuelles Buch seines Lebens schreiben - so kann man auch mehrere Kinder angemessen bedenken - dieses Buch scheint nur für Einzelkinder konzipiert zu sein.
Nein, einfach ist das nicht, aber nur so hat man die Möglichkeit, zu versuchen, ein Leben das nicht nur durchschnittlich war seinen Kindern und Enkeln zu erzählen. Nur so haben letztere die Möglichkeit, zu versuchen, sich wirklich vorzustellen wie es früher war, sich wirklich an die Stelle der Mutter zu versetzen.
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