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Kundenrezensionen

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am 16. Dezember 2006
Iny Lorenz hat einen neuen Roman geschrieben, diesesmal über die junge Tilla, der übelmitgespielt wird von ihrem eigenen Bruder. Er verheiratet sie mit einem gewaltätigen Mann ,der zum Glück die Hochzeitsnacht nicht überlebt und so muss Tilla fliehen um den letzten Willen ihres Vaters zu erfüllen. Sein Herz soll in Santiago de Compostela begraben werden. Tilla verkleidet sich als Junge und schließt sich einer Gruppe Pilger an, zu der schließloch auch ihr Jugenfreund Sebastian stößt. Auf der langen Reise nach Spanien erleiden die Pilger Hunger, erleben kriegerische Überfälle und geraten an den Rande des Hundertjährigen Krieg. Am Ende siegt das Gute und die Bösen erhalten ihren gerechten Lohn.

Prinzipell würde ich diesem Buch 4 Sterne geben, hätte ich nicht schon einige andere Bücher von Iny Lorenz gelesen. Denn die Geschichte ist nicht ganz neu und wer die Autorin kennt weiß das am Ende immer das Gute über das Böse triumphiert. Die Geschichte mit der Pilgerreise ist schon ganz intressant, doch meiner Meinung hätte man die Nebenhandlung in der Heimatstadt von Tilla und die ganzen politischen Verwicklungen weglassen können. Auch fällt es auf das in Frau Lorenz Büchern Männer übermässig triebhaft sind und Frauen des öfteren vergewaltigt werden. Auch andere schlimme Dinge geschehen und doch wendet sich alles wieder zum guten, egal wie auswegslosig die Situtation ist. Das ist manchmal sehr unrealistisch.
1212 Kommentare| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2015
... habe ich mir deshalb auf mein Kindl geladen, weil ich bereits den Zweiteiler im Fernsehen sah. Mich interessierte zum einen, ob sich der Film an das Buch lehnt oder davon abweicht. Und ich muss gestehen: Das Buch ist natürlich viel ausführlicher und teilweise etwas anders als die Handlung im Film.

Aber eines ist sicher: Das Buch i s t l e s e n s w e r t !!! - Da kann man nur 5 Sterne vergeben! Danke Iny Lorentz
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am 1. November 2007
Dieses Buch ist mit das Langweiligste, was ich je gelesen habe. Außerdem genau das gleiche Strickmuster wie die anderen Bände von Iny Lorentz.
Natürlich wird die Heldin auch hier wieder vergewaltigt - das Autorenteam scheint eine besondere Vorliebe für solche Sexszenen zu haben. Was mich wirklich ärgert: der Unterton: wenn es nur der richtige Mann tut, macht es der Frau auch schon Spaß....
NEIN!!!
Das Ganze ist ein Roman - also muß auch in dieser Hinsicht nicht alles
Historisch korrekt sein.....
Rausgeschmissenes Geld!
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am 19. September 2014
Schönes und spannendes Buch.
Ist fesselnd beim lesen wie alle anderen Bücher der Autorin Iny Lorentz.
Würde ich jederzeit wieder kaufen.
Von der Autorin besitze ich schon ein gute Sammlung. Mindestens 10 Bücher.
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am 24. April 2010
Beim Roman 'Die Pilgerin' handelt es sich um einen Mittelalterroman. Dem Bruder von Tilla gelingt es, durch heimtückische Morde, hinterlistige Verträge und einer Zwangsheirat von Tilla, das Bürgermeisteramt der Stadt Tremmlingen zu übernehmen bzw. zu erschleichen.

Tilla, die Hauptfigur des Romans, versucht ihrem Schicksal zu entkommen, indem sie ein Versprechen an ihren verstorbenen Vater einlösen will und dessen Herz nach Santiago de Compostella zum Grab des Heiligen Jakobus bringen möchte. Sie begibt sich auf einen knapp 2500 km langen Pilgerweg quer durch die Schweiz, Frankreich und Nordspanien. Nachdem ich diesen Jakobsweg bereits selbst gegangen bin, hat mich das Buch interessiert. Die Autorin geht aber wenig bis gar nicht auf traditionelle Pilgerorte, mit Ausnahme des Camino Frances, des spanischen Weges, ein. Der Roman ist äußerst spannend zu lesen.

Unangenehm wirkt auf mich, wie die Autorin das Mittelalter sieht. Nach Seite 300 geschieht bereits die vierte Vergewaltigung und nach Seite 500 passiert die sechste Vergewaltigung. Wie gerade eine Frau als Autorin einer Vergewaltigung auch positive Gefühle für die Vergewaltigte abgewinnen kann, macht mich fassungslos. In einer weiteren Passage ist Tilla auf eine Prostituierte eifersüchtig, weil ihr Mitpilger Sebastian, in den sie verliebt ist, sich auf sexuellen Verkehr mit dieser Prostituierten einläßt. Der Autorin muß ich einige Sterne abziehen.

Ich glaube nämlich nicht, dass die Menschen im Mittelalter, erst recht nicht auf Grund ihrer ritterlichen und christlichen Tugenden, schlechter und unmoralischer waren als heute. Schließlich war der Mensch im Mittelalter ganz einfach Mensch und heute ist er es ebenso.
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am 12. August 2016
Man muss dem Autordenduo vor allem seinen Fleiß anrechnen.

Ein fetter Schinken nach dem anderen. Dass man sich da bald eines gewissen Schemas bedient, finde ich gar nicht mal so verkehrt. Vor allem dann nicht, wenn man damit gut zurecht kommt. Ich lese auch gern bestimmte Autoren, weil ich ungefähr weiß, was ich erwarten kann und ich für mein Geld keine bösen Überraschungen erlebe.
Bei Iny Lorentz kann man sich auf gute Recherche verlassen. Das ist immerhin etwas. Und früher habe ich historische Romane regelrecht verschlungen.

Doch nach und nach schmeckt mir dieser typische Schreibstil einfach zu fad. Es ist gar nicht mal die Geschichte, die bestitzt einen annehmbaren Spannungsbogen.
Aber diese pathetischen Sätze.
Wie oft ein Charakter etwas beobachtet und dann zu sich selbst nickt, um keine tieferen Emotionen beschreiben zu müssen langweilt nicht nur, es lässt dich Charaktere einfach oberflächlich bleiben.
Dann die ganzen archaischen Adjektive. Natürlich können die Charaktere keine modernen Begriffe verwenden ( z.B. [...], tat er kund.) . Aber möchte man ganz authentisch sein, müsste man den Roman dann im Mittelhochdeutschen verfassen.
Das hat auch nichts mit Stimmung zu tun. Es wirkt einfach so typisch.
Weil einfach alle Autoren des Genres in diesem Stil schreiben.

Dass alles entweder schwarz oder weiß ist, muss ich wohl gar nicht mehr erwähnen. Das fällt glücklicherweise genügenden auf.
Hier werden Charaktere so extrem archetypisch eingeteilt, dass es fast schon komisch wirkt. Es fehlt nicht mehr viel zur Parodie.
So riechen fast alle rüpelhaften, grapschenden Idioten nach Zwiebel oder noch unangenehmer, nur um all dem Bösen noch eins drauf zu setzen. Falls man nicht verstanden hat, dass sie böse sind.

Das wurde von Buch zu Buch schlimmer. So dass es echt nicht mehr zu ertragen ist.
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am 10. Dezember 2006
mein vorschreiber bewundert den schier unerschöpflichen schaffensdrang von iny und elmar lorentz.

leider scheinen die autoren unter "schaffen" eines werkes zu verstehen, einfach den vorgänger und den vorvorgänger und den vorvorvorgänger-roman weitestgehend abzuschreiben.

denn WIEDER schlappt hier die holde schöne als mann verkleidet durchs mittelalter !!!!!!!!!

ich konnte bei einer freundin in das buch hineinlesen - sie wollte es mir leihen, aber ich wollte es wirklich NICHT zuende lesen, diese ewige wiederholung der immer gleichen geschichte nervt einfach unglaublich !

gekauft hätte ich das buch nie - ich bezahle ja im restaurant auch nicht für das gericht von vorletzter woche, das soeben zum dritten mal aufgewärmt wurde.

leider kann ich darum auch keine bücher aus der autoren-schmiede (oder soll man sagen: abschreiber-zunft) lorentz mehr kaufen. ich hoffe ja sehr, bald einmal wieder ein buch lesen zu dürfen, das eine GANZ NEUE geschichte erzählt ! bis dahin trete ich in lorentz-bücher-kauf-boykott.
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am 19. Januar 2014
Alle Bücher, die ich bisher von Iny Lorentz gelesen haben, waren spannend und sehr gut geschrieben. Schade, dass man die Bücher irgendwann zur Seite legen muss, weil die Arbeit oder der Schlaf ruft....;o).....am liebsten würde ich sie am Stück durch lesen.
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am 10. Dezember 2006
Schön das Iny Lorentz so erfolgreich in den Verkäufen und ihr Schaffensdrang schier unerschöpflich ist... schließlich bietet sie solide Unterhaltung.

Schade nur, dass der Plot eines jeden Romanes sich stets um die Tochter eines Kaufmannes dreht, die durch irgendwelche Intrigen und Verwerfungen zwischen die brutalen Mühlen des mitteralterlichen Lebens gerät... langsam ist es genug, denn allein die Lektüre des Klappentextes, der unverkennbare Parallelen zum jeweiligen Vorgänger kaum kaschieren kann, motiviert kaum dazu sich das zum x-ten Male anzutun, sich durch einen Wälzer zu wühlen, der durch die immer gleiche Thematik nicht spannend zu werden verspricht... Vielleicht findet Iny Lorentz ja mal Zeit von der Schreibmaschine wegzukommen und selbst ein Buch zu lesen... fein wenn es ein Geschichtsbuch wäre und damit die Gelegenheit entstünde zu bemerken, dass das Mittelalter nicht die einzige spannende Epoche der Menschheit darstellt...
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am 5. Februar 2014
Wie immer ist es gut, das Buch erst nach dem Film zu lesen. So erfährt ,man mehr Hintergründe, ist genauer im Bilde und freut sich an vielen nicht verfilmten Einzelheiten. Spannende Erzählung mit großern historischem Hintergrund.Super!
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