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Kundenrezensionen

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am 21. Juli 2014
„Du brauchst dein Leben nicht zu tragen.“
Dies ist eine der zentralen Aussagen in dem Buch von Yolande Duran-Serrano und Laurence Vidal.
Unwillkürlich mag unser Verstand fragen: „Und WER trägt es dann?“ Doch schon allein diese Frage zeugt vom Unverständnis und Unvermögen, auch nur eine vage ‚Vorstellung‘ vom Getragen-Sein durch das Leben selbst zu entwickeln, geschweige denn diese tiefe Gewissheit zu spüren, in die wir mitgenommen werden beim Lesen.
Nicht jenseits unseres Denkens und Fühlens finden wir ES/das, was Yo als „diese Sache“ bezeichnet. Oftmals „suchen“ wir einfach an der falschen Stelle und finden ‚es‘ nie.
Diese falsche Stelle: nicht jenseits/nicht hinter sondern VOR allem, was wir als uns selbst betrachten, ja uns damit identifizieren, offenbart es sich, öffnet sie sich, „diese Sache“.
Denn wir müssen nirgendwo hin: wir sind schon da, immer gewesen und werden es immer sein.
Schlicht in den Worten, ergreifend für das offene Herz nimmt Yo den Leser mit in ihre Erfahrungen, in ihr (Er-)Leben, in ihr Hier und Jetzt.
In ihren Worten liegt ein Trost, den ich allen ‚Suchenden‘, die die Sehnsucht des Herzens fühlen, an eben dieses Herz legen möchte: Sei still – du bist schon da.
Die Autorin, Schriftstellerin und Interviewpartnerin Laurence trägt mit ihren persönlichen Erfahrungsberichten maßgeblich zur Identifikationsmöglichkeit mit dem Gelesenen bei.
Außerdem helfen ihre sehr authentischen Darstellungen über manche Wiederholung, die zeitweise zu Längen führen, hinweg.
Die Kombination der Schlichtheit der Herzenssprache mit bildhaften Worten vollendet m.E. dieses Buch, das mit anderen Augen gelesen wird, egal, ob wir es wissentlich tun oder nicht.
Fazit: Eine zutiefst (be-)rührende Reise, auf die Sie sich mitnehmen lassen sollten.
Mein Dank an diese beiden Frauen.
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am 18. Oktober 2014
Dieses Buch ist geeignet für Menschen, die sich mit Erwachen und Erleuchtung schon beschäftigt haben. Es ist ein wahrer Schatz. Sehr verständlich geschrieben (wenn man weiß oder zumindest eine Ahnung hat, wovon sie spricht...wenn man das nicht weiß kann "diese Sache" auch nicht rein intelektuell verstanden werden und das führt dann zu schlechten Rezensionen), auch der Interviewstil hat mir gut gefallen, zumal es abwechselt mit Erzähltexten. Durchgängig ist eine TIEFE zu spüren, die bei weitem nicht alle Bücher aus diesem Bereich haben! Alles ist sehr authentisch und glaubwürdig, nichts Abgehobenes oder Eitles, nichts Belehrendes, sondern authentisches Beschreiben dessen, was Yolande erlebt. Natürlich muss sich einiges auch wiederholen, da dieser Zustand in dem sie sich befindet, JENSEITS von allem Beschreibbaren ist. Es liegt in der Natur der Sache, denn da gibt es nicht viele Worte. In diesen Gefilden braucht man neben Unterscheidungsfähigkeit auch einfach ein "Gespür für Wahrheit", denn Wahrheit und Essenz kann immer wahrgenommen werden, wenn sie präsent ist. Und hier das auf jeden Fall gegeben!

Was dieses Buch besonders macht: Yolande war eine ganz normale Frau, nicht auf einer spirituellen Suche, nicht depressiv und von einem Moment zum nächsten kehrte diese Stille in ihrem Kopf ein. Diese Stille schob alles andere in den Hintergrund (Gedanken, Sinneswahrnehmungen, Körperwahrnehmung etc) und ist seither bei ihr immer im Vordergrund. Besonders finde ich zudem, wie dennoch detailliert sie beschreibt (sofern es eben bei dem Thema möglich ist), was sie wahrnimmt IN SICH. Wer also rein intelektuell an die Sache herangehen will, ist bei diesem Buch nicht so gut aufgehoben, wer aber ein Gefühl hat für das, was sie beschreibt, wird reich beschenkt werden!
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TOP 500 REZENSENTam 9. März 2014
Viele streben danach, nur wenige Menschen erreichen sie - Erleuchtung. Und sie ziehen ein gemeinsames Fazit - es gibt keine Worte dafür, man kann sie nur erfahren. Yolande Duran-Serrano erfährt sie im August 2003 ohne irgendeine Vorbereitung. Als sie realisiert, was in ihr passiert, findet auch sie zunächst keine Worte dafür. Einige Jahre später ist sie bereit, darüber zu sprechen. Laurence Vidal, ihre Freundin und Journalistin, versucht in einem Dialog, Yolandes Erfahrung zu verstehen und fasst ihre vielen Gespräche im vorliegenden Buch zusammen.

Sie berichtet, dass es eine Illusion ist, dass der Mensch sich als einzelne Person unabhängig von allem anderen erfährt. Ebenso seine Gedanken und Gefühle, mit denen er sich täglich identifiziert, ihnen nachhängt und sich dadurch meist in der Zukunft oder der Vergangenheit befindet, während die Gegenwart unbeachtet an ihm vorbeizieht. Yolande hingegen hatte plötzlich Stille im Kopf, eine Präsenz, die vor allem anderen steht. „Diese Sache“, wie sie sie benennt, Ursprung allen Seins, geht einher mit einem tiefen Gefühl bzw. einer tiefen Überzeugung, und drängt ihre Gedanken und ihre Person in den Hintergrund. Sie nimmt sie zwar wahr, identifiziert sich aber nicht mehr mit ihnen und sie kann auch keine Gedanken mehr festhalten. So lebt sie in der absoluten Gegenwart, ist sehr lebensfroh und sehr spontan, nimmt die Dinge wie sie kommen, plant nicht mehr im Voraus und fühlt sich wie „von einer Energie getragen“.

Das dünne Buch mit gerade mal 185 Seiten ist insgesamt gut zu lesen. Ich hatte jedoch phasenweise Schwierigkeiten, Yolandes Erkenntnisse zu verstehen und nachzuvollziehen, da sich ihre Erfahrungen jenseits des Verstandes befinden, und es deshalb keine eindeutigen Worte gibt, um sie dem normal Sterblichen zu beschreiben. In ihren Versuchen, es möglichst klar und anschaulich zum Ausdruck zu bringen, wiederholt sie einiges und hat mich hin und wieder verwirrt. Ganz klar kommt jedoch die Botschaft an, dass man Erleuchtung wirklich erfahren muss, und sie sich weder erklären, noch anlesen lässt. Yolandes Erfahrungen decken sich mit vielen Aussagen aus spirituellen Schriften. Ob dies nun letztendlich Erleuchtung ist, muss jeder selbst beurteilen - oder erfahren.

Ihre Erfahrungen mit dem Unaussprechlichen finde ich sehr interessant. Ich denke jedoch, dass nicht jeder einen Zugang zu diesem Buch findet. Auf jeden Fall vermittelt Yolande mir durchgehend einen Zustand der heiteren Gelassenheit, Leichtigkeit und Unbeschwertheit. Bereits dies finde ich erstrebenswert ...
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am 20. November 2014
Was macht Frau, wenn eines Tages ihr Gehirn ohne Vorwarnung auf einen anderen Bewusstseinsmodus umschaltet? Wenn plötzlich - unfassbar für die meisten von uns - das ewige Geplapper der Gedanken zur Ruhe kommt.
Nichts hatte Yolande Duran-Serrano darauf vorbereitet. Aber da unser Gehirn offensichtlich so gebaut ist, dass solche Geisteszustände vorgesehen sind, geschah es ihr einfach.
Viele Menschen hätten schwere Panik- oder doch wenigstens Angst-Störungen bekommen. Aber der Geist der Autorin blieb ruhig uns war bereit, das Neue auszuhalten, es zu erfahren und zu leben.
Der Bericht von Yolanda-Duran-Serrano eröffnet uns den Blick in eine Welt, die auch in jeder und jedem von uns angelegt ist.
Jede/r von uns kann leben, ohne das ewige Geplapper des Geistes. Vor allem dann, wenn wir ganz tief und substanziell in uns etwas spüren, das bleibt und in aller Stille immer weiß: ich bin (sat cit).
Ein hochinteressanter Bericht, der sehr berührend und bewegend ist, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen.
Bedenken wir aber: die Funktionen unseres Bewusstseins sind bis heute kaum erforscht.
Da kann dieser Bericht uns helfen, die vielfältigen Dimensionen unseres Bewusstseins besser zu verstehen.
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am 9. November 2014
Es fällt mir nicht leicht, den biografischen Erlebnisbericht einer Spontanerleuchteten zu rezensieren. Dieses Buch ist anders, als alles, was ich sonst zu lesen pflege.
Sprachlich gesehen ist es nicht besonders komplex oder umständlich formuliert; allerdings ist der Inhalt recht abstrakt und lässt sich zum Teil auf Verstandesebene
nicht nachvollziehen.
Dies ist laut Autorin aber auch mit reinem Verstand nicht möglich. Die Journalistin Laurence Vidal schildert relativ lose aneinandergereiht ihre Begegnungen mit Yolande
in Form von überwiegend Interviews. Yolande, die Erleuchtete, Freundin und Lehrerin von Laurence ist, arbeitet mit dieser an dem nun vorliegenden Werk.

Yolande wurde von einem Tag auf den anderen " erleuchtet" oder besser gesagt, von einer Stille ergriffen, die " vor allem anderen kommt".
Das heißt, vor Gedanken, Handeln, Arbeit. Das eigenständige ICH, welches sich mit tausend Sorgen und Gedanken plagt, existiert plötzlich nicht mehr.
Nur noch ein universelles Wir- Gefühl, das den ganzen Kosmos mit einschließt. Yolande muss fortan die Last des Lebens nicht mehr Tragen, plant nichts mehr bis
in kleinste Detail im Voraus, arbeitet mal hier und mal dort. Das macht sie unendlich frei und erleichtert.
Wie soll ich das ganze nun bewerten?
Ich als praktisch veranlagter, nicht erleuchteter Mensch kann manchen Höhenflügen einfach nicht folgen. Es ist aber auch schlichtweg unmöglich, den beschriebenen
Zustand dieses speziellen " Seins " oder vielmehr " Nicht-Seins " mit einer Praxis- Anleitung zu erlernen.
Was hängen geblieben ist, sind manche Denkanstöße und Ermutigung, sich auch mal von der Routine und den alles beherrschenden Gedanken zu lösen. Achtsamkeit
zu üben. Im Jetzt zu sein und gedanklich nicht irgendwo anders.
Was der einzelne Leser nun aus diesem Buch ziehen mag, wird sehr individuell sein. Es ist kein Buch, welches man so nebenher oder zur bloßen Unterhaltung liest.
Es fordert Abstraktionsvermögen, das ich nicht immer in dem Maße aufbringen konnte. Dennoch - oder gerade deshalb- für mich lesenswert.
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am 19. Juli 2014
Der Titel sagte mir zu, die Leseprobe zog mich in den Bann, ich konnte nicht aufhören zu lesen, habe es dann in einem Tag gelesen.
Das Buch lässt einen nachdenken .... irgendwie möchte man sein Leben verändern?
Würde es nochmal lesen.
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am 3. März 2014
Ich habe mich nach dem "reinlesen" in einer Buchhandlung zum Kauf dieses Buches entschlossen und glücklicherweise vorher nicht die erste und einzige negative Bewertung gelesen, die mich vielleicht vom Kauf dieses Buches abgehalten hätte. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch liest sich leicht und angenehm, es ist wie ein Treffen mit einer guten Freundin in einem Cafe. Yolande, eine ganz normale Frau, erlebt ganz plötzlich und unerwartet die Erfahrung der "Erleuchtung". Diesen Zustand, in dem sie sich seiher befindet, beschreibt sie einer Freundin als Erfahrung von Stille, Bejahung, dem Gefühl von Einssein. Sie beschreibt ihre veränderte Wahrnnehmung und die Veränderungen ihres Alltags, die Bedeutung des " hier und jetzt" und der Liebe. Das Buch ist in Interview Form geschrieben und für mich liest es sich leicht und fliessend. Ich konnte teilhaben an einer faszinierenden Erfahrung und empfinde das Buch als eine Bereicherung. Für mich persönlich eine klare Kaufempfehlung.
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am 20. Juli 2016
Obwohl das Cover eher abschreckend auf mich gewirkt hat, habe ich des Titels wegen das Buch doch gekauft. Ich habe es zwar zu Ende gelesen, musste mich aber regelrecht dazu zwingen bzw. durchbeißen, da es entweder in schlechtem Stil geschrieben oder schlecht übersetzt worden ist. Es wird immer wieder und wieder dasselbe gesagt und schon der Begriff "die Sache" ist merkwürdig, da es doch um Bewusstsein geht.
Es gibt zwar "Pausen" vom direkten Interview, doch Laurence, die Interviewerin wiederholt dann oft genau das, was Yolande auch schon von sich gegeben hat. Es ist im Großen und Ganzen wirklich mühsam zu lesen, und ich weiß nicht, warum Yolande dieses Buch überhaupt geschrieben hat.
Wer wirklich interessante Erleuchtungsberichte lesen möchte, dem sei das kleine Büchlein "Alltägliche Erleuchtung", Sieben Geschichten über das Erwachen, zu empfehlen. Da ist das Geld wesentlich besser angelegt.
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am 15. August 2015
m August passierte es, die vielen Gedanken, die Yolande den Alltag schwer machten, sind plötzlich nicht mehr da. Was da bleibt beschreibt Yolande als Stille.

2 Monate später stirbt ihr Sohn bei einem Unfall. Die Zeit danach erlebt sie auch in dieser Stille, die auch bis heute nicht verschwunden ist. Das Verhalten von Yolande nach dem Tod von ihrem Sohn, betrachten die Angehörigen als einen Schock. Yolande dachte, dass diese Stille vielleicht etwas mit ihrem 40. Geburtstag zu tun hätte. Aber keinen den sie ansprach, hat so etwas erlebt wie Yolande.

Das Buch ist aus der Sicht von der Journalistin Laurence Vidal geschrieben, die ein Interview mit Yolande führt. Fast das ganze Buch ist im Interview-Stil aufgebaut. Laurence, die die Fragen stellt und Yolande, die ausführlich auf diese Fragen eingeht. Zwischendurch gibt es Passagen, die die Umgebung von Yolande und Laurence beschreiben. So wird z.B. das Restaurant beschrieben, in dem Yolande aushilft oder wie das Interview bei einem gemeinsamen Spaziergang oder beim Kaffee trinken geführt wird. Durch die unterschiedlichen Schriftarten kann der Leser die Passagen eindeutig zuordnen.

Die Stille im Kopf von Yolande macht ihr das Leben sehr einfach. Sie kann sich keine Gedanken mehr machen, es tut sich einfach alles von selbst.
Dadurch, dass sie sich keine Gedanken machen kann, verbraucht sie für das Gedanken machen auch keine Energie und ist somit insgesamt viel leistungsfähiger. In ihrem ursprünglichen Beruf kann Yolande nicht mehr arbeiten, denn zum Pläne schmieden und Projekte entwerfen muss man sich eben auch Gedanken machen und das kann sie nicht mehr.

Yolande erzählt in dem Buch von "der Stille", von "der Sache" und von "der Intensität". Mit einfachen Worten versucht sie zu erklären, was sie fühlt und was mit ihr geschieht. Yolande beschreibt ein Eintauchen in ein Nichts, dass sie wie einen Weltuntergang erlebt, die Menschen, die in dem Moment neben ihr waren, haben davon überhaupt nichts gemerkt.

Was mir in diesem Buch fehlt, sind Antworten auf die Fragen: Was genau ist da mit Yolande passiert? Wie geht es an, dass jemand keine Gedanken mehr im Kopf hat? Gibt es so etwas wirklich?

Seit nun mehr 5 Jahren hält die Stille im Kopf von Yolande an und die Intensität nimmt zu.

Das Buch lässt sich nicht so einfach und flüssig lesen wie ein Roman. Ich musste über manche Sätze und Absätze nachdenken und manchmal auch noch mal lesen, um es zu verstehen.

Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant.
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am 15. März 2014
In Natura wirkt das Cover noch schöner. Die zarte Farbe des Hintergrundes, der etwas intensivere glänzende Aufdruck, der Kopf einer Frau mit Titel als Gesicht, macht das Cover besonders. Wie ein "Handschmeichler" fühlt es sich an. Und obwohl, oder weil der Titel so lang ist, macht er neugierig.
Yolanda ist eigentlich kein spiritueller Mensch, bis sie eines Tages davon "überfallen" wird. Alles bisherige ist nicht mehr wichtig, alles ändert sich. Ohne Schnörkel oder hochtrabende Begriffe, erzählt sie wie "ihr der Schnabel gewachsen" ist. Kein Schmerz ist in ihr, in ihrem Kopf, alles wird "ausgeblendet" oder neu "eingeblendet"?
Jedes Kapitel beginnt mit einer Überschrift in Großbuchstaben und einem "Spruch" verschiedener Urheber. Das gibt dem Buch auch von der Strukturierung etwas spezielles, anderes.
Die Interviews überwiegen, aber auch "Erzählungen" in der "Ich-Form" der Interviewerin runden das ganze ab. Diese Buch ist anders, besonders, ohne eine "Lehrmeister Funktion" inne zu haben. Es ist aber auch ein Buch, das man nicht mal eben nebenher liest. Manchmal bedarf es ein zweites lesen, manchmal ein genaues nachdenken, manchmal auch ein "nachschlagen". Alles in allem muss man sich auf das Buch einlassen und entweder man mag es oder nicht. Obwohl es manchmal etwas verwirrend ist und auch "Arbeit" bedeutet, gefällt es mir. Und ganz sicher werde ich noch des Öfteren darin lesen, blättern, einzelne Passagen vertiefen.
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