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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
24
4,2 von 5 Sternen
Ich und die anderen: Als Selbst-Entwickler zu gelingenden Beziehungen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. August 2017
Hat mir geholfen, aus meiner selbstmitleidigen Opferhaltung heraus zu kommen.
Nur schon das Experiment, 21 Tage lang nicht mehr zu klagen über Dinge, Menschen und mich selber, hat mich verändert und mir Kraft gegeben die Dinge ein wenig anders anzugehen.
Das Buch hilft, sich selber zu entwickeln und zu motivieren.
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Rezension von Judith Wischhof

Unser ganzes Leben besteht aus Beziehungen. Zu unserem Partner, zu unserer Familie, unseren Kollegen und Vorgesetzten, Freunden, den Nachbarn oder auch der Kassiererin im Supermarkt um die Ecke.

Dementsprechend haben unsere Beziehungen auch ganz große Auswirkungen auf unsere Lebenszufriedenheit. Wir wollen dazugehören, wollen gesehen und respektiert werden, wollen uns möglichst wenig streiten und gut miteinander auskommen.

Ein wichtiges Thema, dessen sich der Verhaltenstherapeut Jens Corssen und die Verhaltensforscherin Christiane Tramitz in diesem Buch angenommen haben.

Und zwar nicht, indem sie wie viele, viele andere Ratgeber Tipps für den Umgang mit anderen Menschen geben. Nein, in diesem Buch geht es ausschließlich um uns selbst. Um den Leser also.

Denn Sie als „Selbst-Entwickler“, an den sich dieses Buch richtet, sollen wissen: Wenn ich etwas verändern möchte, dann muss ich bei mir selbst anfangen. Ich bin selbst für mein Glück verantwortlich. Gelingende Beziehungen wurzeln in mir selbst.

So geht es also in „Ich und die anderen“ um unser eigenes Verhalten und darum, ein Bewusstsein für sich selbst und seine „heimlichen Begleiter“ zu bekommen.

Als heimliche Begleiter bezeichnen Jens Corssen und Christiane Tramitz die Mechanismen, die in uns wirken.

Ein heimlicher Begleiter ist zum Beispiel „der Bewerter“, der blitzschnell, automatisch und unbewusst alle Situationen bewertet. Oder „der Blinker“, der unsere Absichten und Emotionen nach außen vermittelt – also unsere Körpersprache, Mimik und Gestik beeinflusst. Oder auch „der Behaupter“, der sich um unsere Position innerhalb einer Gruppe kümmert und unsere Macht sichern möchte.

Und die Aussage dieses Buches lautet: Wenn wir uns dieser heimlichen Begleiter bewusst werden und ihre Herkunft und Wirkungsweise kennen und verstehen, dann hilft uns das auch, unsere Beziehungsprobleme zu verstehen und besser mit anderen Menschen umzugehen.

Zum Aufbau: Das Buch besteht aus vier großen Kapiteln, die auch die Phasen einer Beziehung widerspiegeln:

Zueinander
Miteinander
Gegeneinander
Auseinander

Die Autoren stellen zu jeder dieser Beziehungsphasen vor, welche heimlichen Begleiter hier eine große Rolle spielen, warum sie wirken und wie sie uns beeinflussen. Um das zu veranschaulichen, zeigen die Autoren Beispiele aus typischen Alltagssituationen auf. Zudem sind die Kapitel mit spannenden Ergebnissen aus wissenschaftlichen Studien und Experimenten gespickt. Und ja, ab und zu gibt es dann doch auch mal einen ausgewählten Praxistipp für „den übenden Selbst-Entwickler“.

Ich finde den Ansatz dieses Buches auf jeden Fall spannend. Es ist mal etwas ganz anderes als die vielen Kommunikations-Ratgeber, die man üblicherweise vorfindet.

Wer handfeste Anleitungen sucht, um besser mit anderen Menschen klarzukommen, der wird mit diesem Buch eher nicht glücklich werden. Wer sich aber ein bisschen für Psychologie interessiert und die Mächte kennenlernen möchte, die unbewusst wirken, wenn wir mit anderen Menschen in Kontakt treten, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.
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am 25. Juni 2016
Dieses Buch soll zur Änderung der eigenen Einstellung zur Umwelt beitragen und liefert spannende Impuls, wenn gleich diese sicherlich für jedermann passend erscheinen. Dennoch lesenswert
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am 23. August 2016
Ehrlich gesagt etwas langweilig. Ich habe das Buch immer noch nicht in der Mitte erreicht. Habe es mir spannender Vorgestellt
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am 1. August 2017
Gelegentlich wünsch(t)e ich mir ein Buch mit breiteren Rändern, für kritische Anmerkungen zum Geschriebenen, zum Notieren von eigenen Gedanken, für zustimmende, ausrufende, fragende Symbole, die je nach eigener Bewertung unterschiedliche groß oder kräftig ausfallen können. Hier ist ein solches Buch.

Das Buch erhält seinen besonderen Reiz, seine Überzeugungskraft durch die gelungene Darstellung und Interpretation sozio-psychologischer Sachverhalte mit dem Schwerpunkt der zwischenmenschlichen Beziehungen (Jens Corssen) unter Einbeziehung aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse (Christian Tramitz). Etwas schade finde ich es, dass man die Autorin irgendwie dazudenken muss, da sie im Text nicht direkt erkennbar wird (Begründung: „Der Einfachheit halber haben wir das Buch aus der Ich-Perspektive von Jens Corssen geschrieben.“). Außerdem schmälert das Fehlen jeglicher Literaturangaben im Text die Qualität des ansonsten sehr verständlich geschriebenen Werkes.

Dennoch hebt sich dieses Buch wohltuend von andern sogenannten „Coach-dich-selbst-Büchern“ ab. Es ist äußerst gut strukturiert, da es das Zwischenmenschliche aus der Leserperspektive (Ich muss mich entwickeln und kann die anderen nur einladen) in überschaubaren Kapiteln in seiner Gesamtheit darstellt („Zueinander“, „Miteinander“, „Gegeneinander“ und „Auseinander“) und eingängige Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, die nicht nur an irgendwelchen Schlüsselsätzen aufgehängt sind, die zwar schön klingen, aber für deren Umsetzung meist nicht die notwendige Motivation mitbringen. Das ist in diesem Buch anders. Hier werden zu den Vorschlägen/Angeboten (als „Selbst-Entwickler“) auch die für das Verständnis (zum Beispiel von Verhaltensauffälligkeiten) erforderlichen Hintergrundinformationen geliefert.
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am 16. April 2014
„Wenn doch all die anderen nicht so wären, wie sie sind … (was ginge es mir dann gut und was wäre die Welt für ein schöner Ort)“.

Der Mensch neigt dazu, generell (und nicht nur) bei nicht gelingenden Aktionen, bei Kritik, bei Stress aller möglichen Art, gerne und ausführlich den oder die anderen als „Sündenböcke“, als „Verursacher des eigenen Unwohlseins“ auszumachen und diesen ebenso ausführlich zu „besprechen“. Natürlich nicht direkt, sondern mit willigen „Umstehenden“.

Wer an nagender Eifersucht leidet, der kommt eben in der Regel erst mal nicht auf den Gedanken, dass das allein sein oder ihr Problem sein könnte, sondern findet im Nebenbuhler oder beim eigenen Partner all jene Ansatzpunkte, die unbedingt „geändert“ werden müssen, damit die „eigene Welt“ wieder in Ordnung kommt.

Genauso, wie schon bei vielen Anfängen von Beziehungen oft innerlich mitschwingt: „Toller Mensch, die ein oder andere Macke werde ich ihm / ihr schon abgewöhnen“. Und wieder ist man „beim anderen“ und nicht bei sich.

Es dauert, je nach Persönlichkeit, seine Zeit (bis dahin, dass das nie passieren wird), bis der Mensch sich selbst in den Blick bekommt und versteht, dass die einzige Person, auf die man Zugriff hat, die man versuchen kann, zu verändern, zunächst einmal die eigene ist.

Genau dies aber ist in sehr guter Weise in diesem Buch erkannt und angesprochen.

Corssen und Tarmitz rekurrieren umfassend, eindringlich, überzeugend und sehr verständlich beim Leser darauf, dass die ersten Schritte zu gelungenen Beziehungen, zu einer konstruktiven Anbahnung von Beziehungen und zur Be- und Verarbeitung konfliktträchtiger Beziehungen in den „eigenen vier Wänden“ der eigenen Persönlichkeit und Haltung beginnt.

„Der intelligente Selbst-Entwickler hat sich entschieden, andere nicht verändern zu wollen. Er wartet auch nicht darauf, dass sich bei den anderen endlich etwas ändert. Er beginnt mit der Entwicklung bei sich selbst“.

Zudem verweisen die Autoren grundlegend darauf, dass es hier nicht um das Erlernen einer „Fremdsprache“ geht, sondern um ein „wieder frei setzen“ innerlich vorhandenen Wissens, um zu einer weltoffenen, nicht Schuld zuweisenden und sich selbst entwickelten Haltung zu gelangen.

„Wir Menschen sind soziale Wesen“. Menschen wissen eigentlich, wie das geht, mit dem oder der anderen.

Auf der Basis der professionellen Kompetenzen der Autoren in Verhaltensforschung Neuwissenschaften, beratender und verhaltenstherapeutischer Arbeit entsteht so ein gut strukturierter und gut zu lesender Überblick über das, was Beziehungen in vielen denkbaren Situationen, gelingen lässt, wenn auch zu oft der beispielhafte Blick auf Paarbeziehungen (vom „Anbahnen“ bis zur „Trennung“) schweift (was das eigentliche Thema des Buches hier und da zu sehr verengt).
Vom Eröffnen von Beziehungen über das Miteinander, Gegeneinander und Auseinander bis hin zum Neuanfang werden die wesentlichen Beziehungsthemen (wie Zurückhaltung, Abenteuerlust, Verbundenheit, Machtausübung, Kontrollversuche, Abschied und vieles mehr) aufgegriffen und in ihrer Dynamik erläutert.

Immer wieder einmündend und auf dem Hintergrund des Zieles des Buches, eine „Hilfe zur Selbstentwicklung“ zu sein. Nicht gegen, sondern im Miteinander auch mit den eigenen „heimlichen Begleitern“, die aber erst mal ans Licht gebracht werden müssen.

Und, wie der Begriff es in sich trägt, hier geht es nicht um Manipulation anderer oder strategischen Tricks vom Flirten bis zum Geschäftlichen, sondern um die Wahrnehmung und Entdeckung der eigenen Beziehungsmuster und deren konstruktive Entwicklung. Eben „bei sich anzufangen“ und dann praktikabel erläutert zu bekommen, wie dies dann konstruktiv auf das Beziehungsleben „zu und mit den anderen“ sich auswirkt.

Verständlich, überzeugend und lesenswert.
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am 3. August 2014
Für mich sind die Aussagen von Jens Corssen immer eine Bereicherung. Ich habe viel von ihm gelernt bzw. konnte viele seiner Ansätze sehr gut für mich umsetzen.
Der Inhalt von ich und die anderen enthält viele bekannte Aussagen. Die Kooperation mit C. Tramitz ist kein Highlight.
Zusammengefasst: ich höre die CD gerne - habe aber schon bessere von ihm gehört.
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am 13. November 2016
, das "Der Selbstentwickler" heißt. Dieses erste Buch ist kenntnisreich und klug. Dagegen ist "Ich und die anderen" voller esoterisch klingender Wirrheiten. Ich kann nicht glauben, dass diese beiden Bücher vom selben Verfasser sind.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. März 2017
Jeder kennt Sie, die Schwierigen Beziehungen um einen herum die manchmal wie große Steine um einen herum liegen.

Im Grunde weiß jeder in seinem inneren, was ihm gut tut aber sehen wir das immer? Gerade aus dem Grund habe ich dieses Buch begonnen zu lesen. Es ist immer spannend mehr über sich selber und die anderen um einen herum zu erfahren.

Als Mama ändert sich die eigene Welt um 180 Grad und als Mama von Zwillingen sind es direkte 360 ;-). Da spreche ich bestimmt für alle Zwillingseltern. Das beste, die zweite Autorin hat ebenfalls Zwillinge und die Beispiele die angebracht werden passen super. In diesen Momenten des Stresses können wir nicht noch andere Menschen gebrauchen, die uns Steine in den Weg legen oder legen wir diese selber? Als ich gelesen habe, dass wir „heimliche Begleiter“ um uns herum haben wurde ich neugierig. Was sind heimliche Begleiter? Wo kommen diese her? Sind es Gedanken die wir selber kreieren oder unser Unterbewusstsein?

Dieses Buch ist in folgende große Kapitel eingeteilt.
- Ich und die anderen – ein komplexes Gefüge (die heimlichen Begleiter, Wo stehe ich…)
- Zueinander (Kontakte knüpfen, Freundschaften…)
- Miteinander (Helfen, Teilen und Schenken….)
- Gegeneinander (Machtverlust, Kontrollverlust…)
- Auseinander (Trennungen…)
- Ein neuer Anfang – und ein Schlusswort
- Anhang (Liste der heimlichen Begleiter, Literaturhinweis…)

Es gibt leider Kapitel in diesem Buch, da kann ich dem Autor leider nicht mehr zu 100% folgen. Irgendwie fehlen mir in diesen Momenten greifbare Beispiele bzw. Beispielssätze und Tipps zur Anwendung dieser. Oder eine Art Programm das man für sich machen kann. Im Grunde fehlt mir zu dieser geballten Theorie die Praxis evtl. ein Arbeitsbuch?
Daher gebe diesem Buch gute 3 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 3. September 2014
Das Buch stammt aus der Zusammenarbeit von 2 Autoren. Das Ergebnis ist ein gelungenes Geflecht eines klaren und eingängigen Konzeptes persönlicher Selbstentwicklung in Synthese von Erläuterungen bzw. Begründungen aus neuronaler Sicht. Es wird in 3 Klassen von Persönlichkeit unterschieden und die Namensgebung ließ mich erst im Dunkeln. Doch Lesen hilft und im Text wird schnell klar, dass die Kamodisten jene sind Klagen, die Amodisten, jene die in die Abwehr gehen und die Elmodisten jene (wie L) sind, die Lieben. Es dreht sich um die Frage in diesem Buch, wie komme ich vom K oder A-Zustand in den Liebenden? Selbstentwickler lernen hier, das Leben mit dem was ist, anzunehmen, das Gute und Beste darin zu sehen und daraus ein gelungenes Leben gestalten. Schluss mit Meckern hin zur Verantwortung. Viele Perspektiven rund um Selbstmanagement, Beziehungsgestaltung, Kontakt mit der Welt, Beginn und Ende von Begegnungen weiten den Blick auf die vielen Optionen, die Menschen besitzen, um das Leben bewusst und wohltuend zu gestalten.

Es wird nichts Unmögliches versprochen, Schüchterne bleiben eher zurückhaltend, lernen aber diese Qualität anders zu verstehen und zu nutzen bzw. damit umzugehen. Wenige Übungen laden ein, sich zu reflektieren. Oder dies auch im miteiander zutun. Allerdings würde ich das Weite suchen, wenn mich einer zu diesem Gitterbettgespräch einladen würde. Ok, einige Fragestellungen rund um Biografie und Bedürfnisse sind vielleicht eher als Anregung zu verstehen, einmal anders "neugierig" auf die neugewonnene PartnerIn zu werden,aber ... bitte wohl dosiert.

Locker geschrieben bin ich durch das Buch geleitet worden. Gleich zu Beginn findet sich eine zusammenfassende Beschreibung dessen, was einen Selbst-Entwickler (und Entwicklerin, nehme ich an ;-) ), denn im Detail so ausmacht. Z.B. dass er sich entschieden hat, andere nicht verändern zu wollen sondern bei der Entwicklung seiner selbst anzufangen. Oder die Achterbahn des Lebens als persönlichen Coach anzunehmen.

Und auch der Abschluss kommt noch einmal mit 15 Merksätzen daher, die die bedeutsamsten Grundsätze für gelingende Selbstentwicklung zusammenfasst. Mir gefallen derartige Essenzen zur Orientierung und Erinnerung.
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