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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 15. Februar 2012
Das Buch schildert zu Beginn sehr viele Beispiele aus der Trainerwelt der Autoren. Hier dürfte man sich aufgrund der Vielzahl der Aufzählungen durchaus wiederfinden.
Aber ab der Mitte des Buches erschöpft es sich m.M.n. eigentlich nur noch in Wiederholungen. Das Wort MF kommt dann gefühlt ca. 30x pro Seite vor. Zwar wird erläutert, wie diese entstehen (können) aber richtige Handlungsalternativen fehlen irgendwie. Meist kommt der Satz "man muss einfach aufhören, diese Mindfucks zuzulassen"...Super!

Bspw. wird von einer erfolgreichen Frau berichtet, die immer wahnsinnig aufgeregt vor Kundenpräsentationen ist. Sie wusste, dass sie alles konnte, konnte eben nur ihre Nervosität nicht ablegen und verfehlte somit ihre Ziele. Die Autorin gibt den Hinweis, einfach auf diesen "Mindfuck" nicht zu hören.

Dafür gebe ich 20 Euro aus?. Mir ist klar, dass man solche Situationen nur selbst meistern kann, aber ein wenig mehr Tiefe in der Problemlösung hätte ich mir schon erhofft. Da kann man auch zu einer Person mit Depression sagen, sie solle einfach die Depression nicht zulassen.

Irgendwie nix halbes und nix ganzes.
77 Kommentare| 198 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2013
Die Autorin verspricht zu Beginn Ihres Buches neu zu Entdeckendes, neue Erkenntnisse, die das Leben der Leser/ihrer KlientInnen in der Praxis verändern würde. Zitat: "Doch dazu hatte ich zunächst einige Rätsel zu lösen. Ich beschloss, die Aufgabe wie eine Entdeckerin auf einem bisher unbekannten Kontinent anzugehen ...". Eine vielversprechende Metapher.
Das Ergebnis ist dann so einfach, wie noch viel weniger neu: Man nennt es Erziehung und Sozialisation. Hier entstehen viele Denk- und Handlungsmuster, die zum einen Teil sinnvoll und zum anderen Teil sicher auch einschränkend sind. In Studiengängen der Geistes- und Sozialwissenschaften werden diese Themen in den ersten Semestern abgehandelt. Fundierte Literatur dazu gibt es haufenweise. Hier brauchte man sich also ganz sicher auf keinen unbekannten Kontinent zu begeben.
Und wie sollen einschränkende Denk- und Handlungsweisen nun überwunden werden? Die Autorin meint dazu, dass man, in dem man sich derer bewusst wird, sie auch bewusst ausklammern und/oder umgehen kann: daran denken und dann einfach anders machen...
Nun ja.
Im Großen und Ganzen ist das der Inhalt des Buches.
Die Ausschmückung des Inhalts durch wenig aussagekräftige Aufzählungen, Wiederholungen oder zum Teil sehr banale Praxisbeispiele (z.B.: ein Geschäftsmann nimmt sich vor, in Pension viele seiner Träume zu verwirklichen. Doch dann stirbt ein Freund mit 45 und plötzlich will der Geschäftsmann seine Träume doch gleich verwirklichen ...) macht das Buch nicht minder oberflächlich.
Fazit:
Ich denke, dass dieses Thema, so wie hier von Petra Bock aufbereitet, sich als Motivationsimpuls für Vorträge sehr gut eignet und Menschen unmittelbar und direkt vor Ort bewegen und berühren kann. Das Buch kann das leider nicht.
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am 24. Februar 2012
Vielleicht habe ich schon zu viele gute Bücher über den Bereich Lebensfreude, Transaktionsanalyse, Selbstsabotage und Glücklichsein gelesen, als das hier noch irgendetwas Neues kommen würde. Vor allem stört mich an diesem Buch, dass ich keine hilfreichen Tipps entdecken konnte. Nach einigen Stunden und ca. 80% gelesenem Inhalt habe ich es weggelegt. Ich ersparte mir die letzten 20%, weil ich zuvor bereits ganz gezielt - laut Inhaltsverzeichnis - die wichtigen Stellen durchforschte und unfündig blieb. Irgendwann hat man dann auch keine Lust mehr. Falls dieses Buch irgendwelche praktischen Tipps hat, dann hat die Autorin ein Talent, diese so zu verstecken, dass man irgendwann aufgibt. Wer an Praxis interessiert ist, sollte sich lieber die Werke von 'Byron Katie' zu Gemüte führen. Und "Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern", von Wiseman ist noch immer einer der ganz heißen Tipps.
Die Autorin mag als Coach eine Meisterin sein (habe ich nicht recherchiert), so wie sie ständig über ihre Arbeit schreibt, aber sie ist Schülerin, wenn es darum geht, einen praktischen Ratgeber zu schreiben. Für mich persönlich enttäuschend und nicht weiter zu empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2014
Ich beginne durch das e-book zu blättern, bleibe bei "Die Reise zu un­se­rem Po­ten­zi­al" hängen und klicke auf das Video. Und was bekomme ich: Heiße Luft bei youtube. Null, aber auch wirklich Null Info enthält das Video. Ist anscheinend dazu gedacht, sich selbst zu vermarkten, aber nicht als hilfreiche Ergänzung zum Buch.
Dann schaue ich mich weiter um. Ich erwarte eigentlich, dass das Buch das, was in den letzten Jahren die Neurowissenschaften zum Geplapper in unserem Kopf beisteuert auch berücksichtigt.
Aber die Autorin scheint davon keine Ahnung zu haben. Also erklärt sie das alles auch in einer Weise, wie es schon vor x Jahren von anderen Autoren - damals wusste man es noch nicht anders - schon besser erklärt wurde. (Ein anderer Rezensent schrieb, es handele sich um alten Wein in neuen Schläuchen. Besser sollte man schreiben: abgestandener Wein in neuen Schläuchen. (Wird dadurch aber auch nicht besser.)
Die Autorin scheint ja mit dem Buch - vielleicht aufgrund des reißerischen Titels, wahrscheinlich auch, weil ihre Leser/innen noch weniger neuropsychologisches Wissen haben, als die Autorin - und auch mit den Nachfolgebändern gute Umsätze zu machen.

Es sei ihr gegönnt, mir jedenfalls hat das Buch schon beim Querlesen gereicht, meine Lebenszeit ist mir zu kostbar für weitere Lektüre.

Ich empfehle Menschen, welche allgemeinverständliche und gute Bücher bevorzugen, die auch neue wissenschaftliche Ergebnisse berücksichtigen, sich bei Thomas Hohensee oder Russ Harris zu bedienen. Oder vielleicht mal beim arbor Verlag reinschauen, was dort an Selbsthilfebüchern angeboten wird. (Man kann sich Leseprobe der Bücher runterladen, sodass man nicht die Katze im Sack kauft.)
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am 14. Dezember 2012
Ist das eine neue Mode oder hat die Autorin das Schreiben in einem Seminar gelernt? Um eine Sache herum, die man mit drei Sätzen klären könnte, bastelte sie ein dickes Buch.

Nach dem Lesen, das mir das ersten Mal im Leben keinen Spaß gemacht hat, ist man so weit schlauer, daß es bei der Spzies Mensch ein Bremsensystem gibt, das ihn vor Gefahr schützt, also durchaus sinnvoll ist, und oft aber übertreibt...

Meine Güte, was für eine neue Kenntnis! Müssen wir weitere 20€ blättern, um was über die Problemlösung zu wissen?
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am 18. September 2013
In dem Buch zeigt Petra Bock sehr gründlich und ausführlich, aber gut verständlich auf mit welchen 7 Saboteuren wir uns häufig stören - Sie prägt dafür den Begriff Mindf***.
Der Begriff hat sich inzwischen sehr verbreitet, sind doch die 7 Mindf***s auch den meisten Menschen sehr wohl bekannt.
Für das Buch wurde die Autorin 2012 mit dem "Coaching Award" ausgezeichnet und das Buch als das Coaching-Buch des Jahres gefeiert.
Zu Recht, es ist eine sehr erhellende Lektüre und wirklich hilfreich um den indviduellen Mindf***s auf die Spur zu kommen.

Ich habe das Buch mehrfach gelesen, vielfach Klienten und Freunden empfohlen und das Wissen als Coach sehr gut einsetzen können.
Dafür gibt es 4 Sterne. Was dem Buch etwas fehlt - die praktische Umsetzung - folgt nun im neuen Mindf***-Buch (erschienen 2013).
Jetzt legt Petra Bock das "Arbeitsbuch" zur Mindf***-Thematik vor. Rezension s. dort.

Bitte nicht über die Schreibweise des Titels "Mindf***" wundern - die Nennung des Original-Titels verstößt gegen die Amazon-Rezensionsrichtlinien. (s. auch [...])
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Oktober 2011
Aber im Gegensatz zu vielen anderen Dingen, soll er genau das NICHT!

Ich gebe zu, dass ich anfangs skeptisch war, was den Titel dieses Buches angeht. Aber genau dieser Titel war es dann ja auch, der mich die Kurzbeschreibung lesen ließ. Hätte lediglich der Untertitel auf dem Buch gestanden, hätte ich vielleicht gar nicht direkt danach gegriffen. Und so 'provokativ' ich den Titel auch zunächst fand, so muss ich am Ende nun doch zugeben, dass es gut sein könnte, dass ich dieses Wort in meinen Sprachgebrauch übernehme. Denn nichts scheint die eigene (negative) Denke so gut in einem Wort beschreiben zu können wie eben MINDFUCK.

Eigentlich lese ich lieber Romane, doch dann und wann verliere ich mich in einem Sachbuch. Eben genau dann, wenn das Thema eines ist, das mich selber interessiert bzw. betrifft. So geschehen bei diesem Buch. Denn wer kennt diese Situation nicht, dass man eigentlich sein Leben ändern möchte, doch viel zu sehr Angst vor genau dieser Veränderung hat. Eingerichtet in jahrelange Verhaltensweisen und Muster hat man zwar den Wunsch, etwas zu ändern, sabotiert sich durch seine Gedankenwelt aber leider immer wieder selbst. Denn gewisse Muster (und seien sie noch so negativ) gaukeln dem Gehirn und somit dem Handeln, ja auch immer eine gewisse 'Sicherheit' vor.

Die Autorin hat in der ersten Hälfte dieses Buches aufgeführt und anhand von Fallbeispielen erklärt, was überhaupt ein Mindfuck ist und dass es verschiedene Arten desselbigen gibt. Und ganz oft musste ich nicken, weil ich mich in dem ein oder anderen Fall wiedererkannt habe. Fast schon erschreckend war es, dass ich auch gleich mehrere Mindfucks in mir trage. Einer würde ja schon reichen, aber wenn sich erst mal ein 'Rudel' bildet, dann scheint die Situation vielleicht ausweglos. Ist sie aber gar nicht.

Denn genauso, wie wir unser Gehirn anhand von negativen Gedanken quasi in den Mindfuck treiben, so ist es auch möglich, seine Gedanken umzulenken in positivere. Und genau das habe ich als Grundthema des Buches empfunden. Das positive Denken. Wenn man immer denkt 'Ich schaffe dieses oder jenes nicht!' dann wird es in den meisten Fällen auch nur in eine Sackgasse führen. Denkt man aber 'Ich werde es auf jeden Fall versuchen, was soll schon passieren?' so fühlt sich dieser Gedanke allein im Bauch schon viel viel besser an.

Natürlich ist es nicht so, dass man sein Leben im Anschluss an das Lesen dieses Buches von grundauf ändern kann. Aber es hat (zumindest mir) dabei geholfen, Gedankenwelten zu erkennen und die eigentlichen Probleme zu analysieren. Nur wer sich in diesem Buch wiedererkennt, wird am Ende auch seinen Nutzen daraus ziehen und schafft es vielleicht, den aufkommenden Negativgedanken direkt in eine positive Richtung zu drehen. Denn das ERKENNEN ist meiner Meinung nach der erste Schritt in ein vielleicht (hoffentlich!) positiveres und energiegeladeneres Leben.

Für mich eines der besten Sachbücher dieser Zeit zu diesem Thema. Anschauenswert sind übrigens auch die Youtube-Videos der Autorin. Allein diese finde ich schon sehr motivierend. Einfach mal reinschauen!

Was ein Mindfuck ist weiß ich nun. Wie ich ihn am Schopfe packen kann auch. Nun heißt es nur noch, selber größer zu werden als er, damit er keine Chance mehr hat und in der Versenkung verschwindet. Ich hoffe, dass die Praxis in diesem Fall mitzieht und es nicht bei der Theorie belässt - wobei genau dieser Satz eigentlich schon wieder ein kleiner, aufkeimender Mindfuck ist ... also leite ich ihn mal schnell um: Ich werde mein Leben ändern! Weil ich es kann! :-)

Zitat aus dem Buch, Seite 137: "MINDFUCK ist der Störer in unserem Kopf, der uns daran hindert, in den Flow mit dem eigenen Leben zu kommen."
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am 11. März 2012
Der Titel des Buches hat mich neugierig gemacht. Mir fehlt in diesem Buch die Wärme und die Persönlichkeit, damit meine ich es ist alles sehr statisch geschrieben und meiner Meinung nach total überteuert. Auch fehlt mir die Tiefe, immer nur Beispiele aber keine wirklichen Hilfestellungen. Irgendwann so ab der Mitte hat sich für mich alles wiederholt...und ich hatte keine Lust mehr es zu lesen (habe es aber trotzdem zu Ende gelesen). Mir fehlt in diesem Buch Esprit....
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am 13. Oktober 2011
Meine Erwartungen an das Buch waren hoch - und sie wurden erfüllt. Ein Lebensratgeber mit konkretem Praxis-Nutzen! Ich selbst praktiziere Mindfuck seit meiner Teenager-Zeit beinahe täglich. Jetzt weiß ich warum - und endlich auch, wie ich das gezielt ändern kann.

Plastisch und nachvollziehbar erfährt der Leser im Buch warum in Gottes Namen man sich manchmal selbst so sehr quält. Die Evolution vererbt nichts Überflüssiges. Das hatte mal einen Sinn! Dumm nur, dass viele biologische Programme beim schnellen Wechsel in der heutigen "Zuviel-isation" eher kontraproduktiv sind.

Was mir persönlich an dem Buch so besonders gefällt, sind die vielen Praxisbeispiele aus Dr. Bocks langjähriger Coaching-Erfahrung. Hier spricht zwischendurch auch immer wieder die Wissenschaftlerin mit fundiertem Hintergrundwissen. Ein Lebenshilfebuch mit Tiefgang.

Für mich eindeutig eine große Bereicherung meiner Buchsammlung. Und momentan ein toller Ratgeber auf dem Nachtschrank. Soforthilfe wenn der "Druckmacher-MINDFUCK" oder der "Katastrophen-MINDFUCK" mal wieder zuschlägt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mit mehr Freude und Erfolg durchs Leben schreiten und endlich sein volles Potenzial nutzen möchte!
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am 10. August 2016
Das Buch liest sich gut und die Erklärung und wie die Autorin zur Erkenntnis des MF gekommen ist machen Sinn (auf einem hohen Level). Ein Teil, wie man es eigentlich umsetzen kann, d.h. wie man seine Selbstsabotage wirklich in etwas nützliches umpolen kann, fehlt. Übungen wären auch hilfreich. Andere Bücher sind sicher hilfreicher, um an sich zu arbeiten.
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