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am 13. Februar 2010
Zu diesem Buch muss gleich zu Beginn erstmal eines gesagt sein: Wow!
Es ist genau eine solche Geschichte, die sich wohl viele viele Leser von einem guten und unterhaltsamen Buch wünschen oder kaum zu erhoffen wagen. Sieht man sich das Cover von Wunschgeflüster an, so kann man schnell zu falschen Schlüssen kommen. Es handelt sich hierbei nämlich nicht um einen kitschigen Liebesroman oder dergleichen.

Wunschgeflüster ist eines der wenigen Bücher, die es tatsächlich schaffen, ernsthafte Aspekte mit Liebesgeschichten und Humor zu vereinen. Das muss einem Autor erstmal gelingen, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, die Story sei unrealistisch. Melina Gerosa Bellows ist dieses Kunststück gelungen. Mit Bella hat sie eine unglaublich facettenreiche und liebenswerte Protagonistin geschaffen, der der Leser nur zu gern auf den kleinen oder auch größeren Abenteuern ihres Alltags folgt.

Bella hat einen Zwillingsbruder - Bobby! Bei ihm wurde das Asperger Syndrom - eine Form des Autismus - festgestellt und Bella hat stets das Gefühl, dass sie es ihm schuldet, ihm ein ganz besonders schönes Leben zu ermöglichen. Ihrer Meinung nach, hat sie keine Liebe, keinen tollen Job, ja kein Glück verdient, wenn Bobby das nicht auch haben kann. Sie setzt sich lange Zeit, ohne es zu wissen, immens unter Druck und vergisst sich selbst darüber hinaus sehr oft. Auch von ihren Eltern wünscht sie sich mehr Stolz und Liebe, doch scheinbar ist sie nie perfekt genug, was sie dazu anspornt immer besser sein zu wollen. Bella ist nie zufrieden mit sich selbst.

Das hört sich jetzt ziemlich dramatisch an, doch wie schon gesagt, hat dieses Buch genügend Humor und Gefühl, sodass Bellas Ängste und Sorgen nicht übertrieben wirken. Mit Bobby kann man zum Beispiel viele lustige Dinge erleben, obwohl er natürlich nicht immer ganz einfach ist. Und auch Bellas etliche - mal kurze, mal längere - Liebeleien haben zum Teil humoristischen -, aber definitiv immer Unterhaltungswert. Gekonnt verwebt Melina Gerosa Bellows die Sorgen der Protagonistin sowie deren Schwierigkeiten mit Familie und Liebesdingen mit unbeschwerten Szenen. Wird Bella die wahre Liebe finden und sich vollkommen in einer Beziehung fallen lassen können? Und wie geht es mit Bobby weiter? Das und noch viel mehr Lesenswertes erfährt man, wenn man Wunschgeflüster komplett liest.

Wunschgeflüster ist ein wunderbares Buch, das trotz einer durchaus nicht einfachen Grundthematik, alle Wünsche und Bedürfnisse des Lesers an einen guten Roman erfüllt. Es ist unverstellt, liebenswert und definitiv jede Leseminute wert!
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am 20. April 2011
In diesem Buch geht es um Bella ' ihre Kindheit, ihre Jugend und ihr Leben als Erwachsene - und - neben ihren sonstigen unzähligen Beziehungen - vor allem um ihr Verhältnis zu ihrem autistischen Zwillingsbruder Bobby.

Aufgrund dessen habe ich mir das Buch besorgt, aber ich war dann ziemlich enttäuscht darüber. Jedes Kapitel verrät mir, was Bella gerade aktuell - ob als 13jährige oder 31jährige 'bewegt. Leider hat es die Autorin nicht geschafft, mir die Emotionen zu vermitteln ' oft dachte ich nur seufzend 'typisch amerikanisch' (ja ich weiss schon dass das ein Vorurteil ist, nur kann ich es nicht anders ausdrücken').

Mich hat die Geschichte weder berührt noch konnte ich mich in eine der Personen hineinversetzen. Und von Bobby und seinem Autismus ' das was mich am meisten interessiert hat ' habe ich nur wenig erfahren'.
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Kurzbeschreibung:
Der Autismus ihres Zwillingsbruders Bobby bestimmt Bellas Leben, seitdem sie denken kann. Um seine Krankheit und die damit verbundenen Probleme und Schwierigkeiten auszugleichen, versucht sie, in Allem perfekt zu sein. Doch leider ist Bellas Leben alles andere als perfekt - und es bedarf einer Beinahe- Katastrophe, um zu erkennen, wie sich ihre Probleme lösen lassen.

Meine Meinung:
Das Buch ist aufgeteilt in kurze Kapitel, die jeweils einen bestimmten Abschnitt im Leben der Protagonistin Bella beschreiben, angefangen in den 70er Jahren bis ins Jahr 2004. Zu Beginn eines jeden Abschnittes erfährt man, in welchem Jahr sich die Ereignisse abspielten, wie alt Bella zu dem Zeitpunkt und wer ihr Idol war, welches Lieblingslied sie hatte und welches Paar Schuhe ihre Liebsten waren. Diese kurzen Informationen sind sehr erheiternd und irgendwie niedlich. Auch ist es sehr interessant zu sehen, wie sehr sich ihre Interessen und auch Bella selbst im Laufe der Jahre verändern.

Der Schreibstil der Autorin macht die Lektüre dieses Buches zu einem Genuss. Sie versteht es wunderbar, Gefühle in Worte zu verpacken und dem Leser zu übermitteln. Man spürt quasi am eigenen Leib den Schmerz und die Beklemmung Bellas, wenn ihr Bruder wieder eine Attacke hat oder in eine Klinik eingeliefert werden muss, und leidet mit ihr, wenn wieder eine Beziehung in die Brüche geht. An vielen Stellen ist dieses Buch einfach nur schön!

Melina Gerosa Bellows hält sich nicht mit Unwichtigem auf, durch die Zeitsprünge von oftmals mehreren Jahren zwischen den einzelnen Kapiteln bleibt die Geschichte interessant und kurzweilig. Manchmal hätte ich mir jedoch gewünscht, dass sie bestimmten Abschnitten mehr Zeit gegeben hätte. Gerade die Kapitel, in denen es um Bellas Liebesbeziehungen geht, werden recht schnell abgehandelt. Bella lernt einen Mann kennen, verliebt sich, kommt mit ihm zusammen, stellt ihn ihren Eltern vor, wird verlassen oder trennt sich. Alles sehr vorhersehbar, man weiß schon zu Beginn des Absatzes, wie er enden wird. Außerdem reihen sich an einer Stelle des Buches die Beziehungskapitel aneinander, was die Lektüre ein wenig langweilig macht. Bis auf diesen kurzen Abschnitt lies sich "Wunschgeflüster" aber gut und kurzweilig.

Der Originaltitel dieses Romans lautet "Whish" und wurde mit "Wunschgeflüster" recht authentisch übersetzt. Allerdings geht es in dem Buch gar nicht wirklich um das Wünschen. Natürlich hat Bella Wünsche, allen voran, ihren Bruder zu heilen, ihre Eltern stolz zu machen und den perfekten Ehemann zu finden. Aber ich kann mich an keine Stelle erinnern, an der Bella einen Wunsch ausgesprochen hat, was man aber erwartet, wenn man den Klappentext liest. Von daher finde ich Titel und Buchbeschreibung ein wenig unglücklich gewählt, denn der Leser bekommt etwas anderes als erwartet. Aber das, was man bekommt, ist so wunderbar, dass man darüber hinwegsehen kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Dezember 2011
Melina Gerosa Bellows erzählt die Geschichte von Bella und ihrem autistischen Zwillingsbruder. Zum ersten Mal begegnet man Bella im Jahr 1974 und begleitet sie von dort an durch ihr Leben und durch verschiedene Situationen. Man erlebt wie sie älter und auch reifer wird und erlebt, wie sie sich verändert. Die Thematik der Selbstfindung steht hier eindeutig im Vordergrund. Und obwohl die Autorin dabei nicht wirklich oberflächlich bleibt, kam es mir dennoch oberflächlich vor. Ich habe keinen Bezug zu Bella aufbauen können. Bei einer solchen Lebensgeschichte finde ich es jedoch sehr wichtig, einen Bezug zum Hauptprotagonisten zu haben, da mich die Geschichte sonst schnell langweilt. Und genau dies ist auch hier geschehen. Ich fand es hat sich alles unheimlich in die Länge gezogen und ich hatte gar keine richtige Lust, das Buch zu lesen.

Ich habe Wunschgeflüster dann für ein anderes Buch unterbrochen. Und dann habe ich noch ein anderes gelesen. Und noch eines. Und nun kann ich mich einfach nicht mehr aufraffen, weiterzulesen. Somit hake ich es nun als abgebrochen auf Seite 162 ab. Ein bisschen schade finde ich das schon, da mich die Geschichte wirklich interessiert hat. Aber darauf, mich durch ein Buch zu quälen, habe ich auch keine Lust ' denn dafür gibt es einfach zu viele schöne Bücher.

Fazit:

Eine interessante Geschichte, welche aus meiner Sicht einfach nicht gut umgesetzt wurde. Mich hat das Buch nicht wirklich angesprochen, was vor allem daran lag, dass ich keinen Bezug zur Hauptprotagonistin aufbauen konnte. Somit habe ich das Buch abgebrochen.
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Dieses Buch dreht sich um Bella - Bellas Leben in der Kindheit, der Jugend und als Erwachsene ... und um ihre Beziehung zu ihrem autistischen Zwillingsbruder Bobby und wie diese sich auf ihr Leben auswirkt. Die einzelnen Kapitel beginnen mit einem kurzem Steckbrief, der dem Leser Bellas aktuelles Alter, Idol, Lieblingslied, den kostbarster Besitz und die Lieblingsschuhe verrät. Das Kapitel verrät einem dann was Bella aktuell bewegt.

Es ist ein Buch über das Erwachsen werden, über die Beziehung zu sich selbst (sie will immer mehr als 100% geben, um damit den Autismus ihres Bruders "auszugleichen" und ihren Eltern nicht zur Last zu fallen), die Probleme mit Jungs und Männern (nicht ganz einfach, wenn man mit sich selbst nicht wirklich zufrieden ist), die Beziehung zu den Eltern (die sich ständig Sorgen um den autistischen Bruder machen) und natürlich auch die Beziehung zu dem autistischen Bruder und der Suche danach wie man mit diesem Autismus am besten umgeht. Es gibt einige Stellen zum Schmunzeln und aber auch Sorgen und Ängste spielen eine Rolle.

Gekauft habe ich das Buch, weil es ein wunderschönes Cover hat (da kam ich einfach nicht drum rum). Und auch die Kurzbeschreibung hat mir gefallen.

Hm, beim Lesen wurde ich zwar unterhalten, aber nicht so sehr, daß ich unbedingt weiterlesen wollte (ich habe eher weitergelesen, weil ich schon auf das nächste wartende Buch geschielt habe). Die Emotionen konnte mich einfach nicht auf ihre Reise mitnehmen. Ich konnte Bella zwar verstehen, aber sie und ihre Geschichte haben mich nicht in ihre Welt entführen können / haben mich nicht berührt. Ich habe mich unterhalten gefühlt, aber leider auch nicht mehr.

Deshalb ist es für mich ein gutes, aber kein überragendes Buch, das drei Sterne verdient hat. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch.
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am 1. Februar 2013
Wie in einem Märchen ist mir dieses Buch bei einem Festival (Fusion 2012) von einem riesen Bücherberg auf den Kopf gefallen und ich schlug ohne Erwartung die 1. Seite auf.. Die erste Seite erwähnte den Namen Bobby und irgendetwas mit Unfall, weshalb ich erstmal schlucken musste, da ich mit dem Name Bobby was ganz anderes assozieerte. Nichtsdestotrotz, nahm ich das Buch nach dem verrückten Wochenende mit nach Hause und las es sehr aufmerksam.. Ob in der Badewanne voll mit Schaum, im Bett auf Hundert Kissen oder in dem ICE quer durchs Land, begleitete mich Wunschgeflüster.
Immer wieder geriet Bella in Situationen in denen ich mich selber wieder fand und ich sah in ihr trotz ihrer etwas oberflächlichen und materialistischen Art (jedes Jahr ein neues paar Schuhe;) eine Seelenverwandte. Ihre Probleme sind sehr real und man möchte am liebsten ihre Hand nehmen und mit ihr einen Kaffee trinken und dabei über alte Beziehungen sprechen und etwas daraus lernen. Die tolle Bella scheint perfekt bezüglich ihrer Karriere, trotzdem verbirgt sich in ihr ein Haufen Gefühlschaos, Selbstzweifel und Phantasie.
Von Gewichtsproblemen, der Enttäuschung ihrer ersten Liebe, bishin zu ihren Efahrungen mit Alkoholikern, einer geplatzten Hochzeit, ihrem autistischen Bruder und ihren gedanklich abwesenden Eltern, Sex mit einem Professor und ihrem besten Kumpel, die Beziehung zu einem Phantast und der Begegnung mit Sher hat diese Frau einiges erlebt. Trotz ihrer inneren traurigen Welt und ständigen Übeln lässt sie sich nicht unterkriegen. Stattdessen kämpft sie dagegen an und macht Karriere und baut sich ihr eigenes Leben auf. Viele Mädels wären hierbei längst in einer nur halb erfüllenden Beziehung hängen geblieben mit Männern, die nur unglücklich machen.
Danke für dieses tolle Buch - werde ich in 5 Jahren wiederlesen und schauen wo ich bis dahin gekommen bin.

Anderer toller Roman, der mich auf eine ähnliche Weise beeindruckt hatte ist "The Perks of being a Wallflower" - klasse Buch
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...das ich mir aber trotzdem etwas anders vorgestellt habe.
Mit Bellas Männeranzahl kam ich kaum noch mit. Am 2. Tag des Lesens
hatte ich echt Schwierigkeiten diese nicht durcheinanderzubringen.
Auch hatte ich mir erhofft, etwas mehr über Bobby und seinem Autismus zu
erfahren.
Also richtig gefesselt hat mich das Buch leider nicht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Oktober 2011
Ein sehr schönes und ansprechendes Buch - von außen wie von innen!
Als ich es da so im Buchladen liegen sah, musste ich es aufgrund der liebevoll-verspielten Covergestaltung gleich anschauen und anfassen.
Und als ich dann noch den Klappentext gelesen hatte, wusste ich: "Das ist meins!"

Hauptperson des Romans ist Bella, die in Episoden von ihrem Leben erzählt, angefangen als Achtjährige, die sich wünscht, ihm schönsten Brautkleid zu heiraten. Bellas Wünsche ziehen sich als Thema durch die Kapitel. Auf dem ersten Blick könnte man denken: "Ach ja, ich, das Leben, Männer und die Liebe" ähnlich wie Sex and the City, wenn Bella von gescheiterten Beziehungen mit Liebhabern, Freunden und Verlobten erzählt.
Doch Wunschgeflüster geht tiefer, denn der wahre Inhalt des Buches ist Bellas Auseinandersetzung mit ihrem autistischen Zwillingsbruder und mit sich selbst.

Ich habe es genossen, das Buch zu lesen. Schnell hat man Bella vor seinem inneren Auge, fühlt, liebt und leidet mit ihr.
Szenen mit dem autistischen Bruder führen immer wieder zu skurril-komischen Situationen, die den Leser ein ums andere Mal erheitern.
Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat:
Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Übersicht über das jeweilige Jahr und Bellas Alter, ihr Idol, Lieblingslied, kostbarster Besitz und ihre schönsten Schuhe. Dieses Detail war für mich die Sahne auf dem Kuchen. =)

Alles in allem ein sehr schöner Roman (nicht nur) für Frauen, auf jeden Fall lesenswert!
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am 10. Mai 2010
Die jeweiligen Lebensabschnitte von Protagonistin Bella sind in einzelne Kapitel unterteilt( 1974-2004 )Beispiel:
Jahr. 1974
Alter: 8,5
Idol: wochentags Catwoman, Cher am Wochenende
Lieblingslied: Me & Bobby Mc Gee von Janis Joplin
Kostbarster Besitz: violettes Fahrrad mit 3Gangschaltung, limonengrünem Glitzersattel und Wimpeln
Schönste Schuhe: rote Dr.-Scholl-Pantinen

Das finde ich, ist mal eine neue, nette Idee.

Bella steht durch ihren autistischen Zwillingsbruder Bobby unter einem ziemlichen Druck. Sie will um jeden Preis, dass ihre Eltern stolz auf sie sind und meint, sie müsse in allem super sein, um die vielen Enttäuschungen wiedergutzumachen, die die Eltern wegen Bobby erlitten haben.
Aber sosehr sie sich auch anstrengt, etwas zu erreichen, für ihre Familie ist sie irgendwie unsichtbar. Ihre Eltern scheinen nichts außer ihren Bruder wahrzunehmen.
So ist Bella schon als kleines Kind vermittelt worden, dass sie ihre Probleme selbst lösen muß, weil ihre Eltern zuviel mit Bobby zu tun haben. Was natürlich Spuren hinterläßt.
Sie meint, dass sie es nicht verdiene glücklich zu sein, weil es ihrem Bruder so schlecht geht. Nicht gut genug für ihre Eltern und deshalb auch nicht gut genug für sich selbst.
Das hört sich jetzt alles ziemlich traurig an, aber die Autorin setzt die Geschichte so perfekt um und Bella ist so symphatisch, dass ich oft herzlich lachen mußte.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!
Ich habe mir diesen Roman in der Bücherei geliehen, werde ihn mir aber definitv kaufen, damit ich ihn in meine Sammlung der liebens-lesenswerten Bücher aufnehmen kann... und natürlich um ihn irgendwann noch einmal ( oder 2x ) zu lesen! :o)
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am 16. Oktober 2011
Ich habe das Buch zur Hälfte gelesen und es dann weggelegt. Es passiert nichts in diesem Buch, außer dass die Hauptperson sich mit verschiedenen Typen einläßt, dabei oft in merkwürdige Situationen gerät und ihr autistischer Bruder immer wieder die gleichen Sprüche aufsagt.

Ich fand es stinklangweilig.
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