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am 28. Mai 2008
Ein Mutmachbuch? Für mich jedenfalls nicht, denn als ich die letzte Seite fertig hatte, hab ich erst mal geweint. Und da bringt mir die Statistik auch nicht viel. Vielleicht liegt es daran, dass ich erst kurz von meinem Mann getrennt lebe, aber ich hab durch das Buch keinen Mut gefunden. Finanzielle Sorgen haben viele, auch verheiratete Paare, aber gerade das macht den meisten Alleinerziehenden am meisten zu schaffen. Aber das das immer wieder im Buch erwähnt wird, macht es nicht leichter. Humorvoll soll es geschrieben sein? Ich konnte an dem Buch nur witzig finden, als die Autorin über die Steinzeitmenschen geschrieben hat. Welchen Sinn sollte das Buch haben? Es sind kaum Tipps drin, die einem das Leben als Alleinerziehende erleichtern. Und die Adressen im Buch ganz zum Schluß finde ich auch im Internet.
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am 29. November 2010
Im Glauben an ein Mutmachbuch wie es rein äußerlich erscheint habe ich mir "Single Mama" -zum Glück- nur geliehen.

Gelacht habe ich nur am Anfang des Buches. Je tiefer Frau Stollowsky in die Materie eintaucht desto trostloser wird es.
Selber alleinerziehend hatte ich auf Trost gehofft, eine humorvolle Lektüre erwartet.

Ich empfinde das Buch insgesamt sehr negativ, es sind des öfteren meine Tränen geflossen. Die "Mutmach floskeln" am Ende der Kapitel konnten das auch nicht wieder gut machen. Ich konnte sie jedenfalls nicht mehr ernst nehmen, nachdem ich die Kapitel gelesen hatte.

Ich wäre froh, hätte ich das Buch nicht gelesen. Selber betroffen fühle ich mich jetzt eher schlechter !
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am 13. August 2007
Ein dickes Lob an Lili Stollowski, eine gestandene Frau, die weiß wovon sie spricht bzw. schreibt. Während man liest könnte man denken, das hab ich selbst geschrieben, so treffend ist alles beschrieben, also auf den Punkt gebracht, und zwar mit der richtigen Portion Humor. Womit auch sonst soll man diese Situation aushalten ??? Eigentlich glaubte ich schon zu wissen, wie präkar bzw. aussichtslos die eigene Situation ist, aber sie ist ja noch viel schlimmer, wenn mans nämlich mal unter dem politischen Aspekt sieht, welchen Lili St. sehr genau analysiert hat. Trotzdem, ich gehöre nicht zu den Schwarzmalern, eher zu den "Überlebenskünstlern" und sage deshalb mit einer gewissen Portion Stolz (auf mich und die doch ganz gut geratenen Kinder): "Nicht den Kopf hängen lassen, auch wenn das Wasser bis zum Hals steht". Zitat und letzter Satz in Lili St. Buch.
An die Autorin: Ich wünsche mir weitere solche geistreichen Werke!
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am 7. April 2006
Man merkt, dass die Autorin selbst alleinerziehend war und weiß, wovon sie redet. In einer sehr lockeren Sprache
schreibt sie über wirklich aus dem Alltag gegriffene Probleme (Geld beschaffen, Kochen, Schule und daneben
noch sich selbst verwirklichen (?) etc.). Zum Glück ist das Buch kein trockener theoretischer Ratgeber, bei dem man einschläft. Trotzdem ist es nicht nur lustig und unterhaltsam geschrieben, sondern auch sachlich und hilfreich.
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am 28. Juni 2006
Ein geradezu lächerliches Buch zu diesem brisanten Thema. Wen interessiert es, wie Steinzeitmenschen ihre Kinder großgezogen haben? Ein seltsamer Humor, weltfremde und geradezu verbittert lustig sein wollende 'Alltagstipps'. Nichts für Menschen, die sich mit gesundem Menschenverstand und Gottvertrauen an das Abenteuer 'Alleinerziehen' rantrauen. Meiner Meinung nach hat dieses Buch keine Existenzberechtigung auf dem Markt.
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am 16. Juli 2012
Dieses Buch gilt als Mutmachbuch, bewirkt aber eher das Gegenteil. Es wird nur beschrieben, was für harte Zeiten auf eine Singlemum zukommen. Dankt die Lesern eher, dass sie besser gar kein Kind bekommen hätte. Man verfällt nach dem Konsum dieses Buches eher in Depressionen. Es ist nicht zu empfeheln.
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am 22. September 2006
Mir hat das Buchbild so gut gefallen, naja, da habe ich es mitgenommen. Selber 3-fache Mutter, verheiratet, aber mehrere Freundinnen die alleinerziehend sind. Habe genau D A S in dem Buch gefunden, was meine Mädels mir erzählen. Hätte etwas mehr Hilfestellungen in Bezug auf Behörden erwartet, aber Rat und Tat wird nur in knapp 4 Seiten erwähnt. Unheimlich viel Statistik wird aufgestischt, hilft aber keinem, wenn die Wurst auf dem Brot fehlt oder Geld für die Winterschuhe beschafft werden muss. Alle Lebenslagen von Baby, Kleinkinder, Schülern, pubertierenden und studierenden Kindern erklärt. Allerdings das Kinder irgendwann komisch und faul werden, dass geht ja nun nicht nur Singlemuttern so, nur stehen sie da oft allein wie der Ochs vor dem Berg. Insgesamt aber unterhaltsame und doch nachdenklich machende Themenbehandlung. Man merkt der Autorin an, dass sie dem Thema vertraut ist.
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am 4. Juni 2012
Dieses Buch ließt sich gut und flüssig,Langeweile kommt nicht auf ;)
Selbst wenn man oft das Gefühl hat im Alltag zu ertrinken,gewinnt dieses Buch selbst dem etwas Gutes ab.

Gut für die Handtasche!
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am 13. November 2006
Das Buch ist ein Lichtblick in einer Zeit, in der Frau Eva Hermann mit ihrem Appell zur Rückkehr der Frauen in die Aufopferungsrolle in den Bestsellerlisten herumgeistert. Gegen den Spuk des "Eva-Prinzip" schlage ich allen Interessierten (Müttern, Vätern, Erziehern und Erzieherinnen, Mitarbeitern der Jugendämter, Sachbearbeiter bei der ARGE, Journalisten, Talkmastern und dringend auch den Politikern) das realitätsnähere "Single-Mama" vor. Wir Single-Mütter können nämlich nicht mehr zurück ins Patriarchat, weil wir von dort geflohen sind oder wegen schlechter Führung entlassen wurden. Wir können nicht zurück an den Herd, weil wir da schon sind (wenn wir nicht gerade im Büro sitzen, an der Kasse stehen, staubsaugen, einen Babysitter engagieren müssen, beim Elternabend sitzen, unsere kranken Kinder pflegen oder einfach nur totmüde ins Bett fallen).

Übrigens: einiges, was Eva schreibt, steht auch in "Single-Mama", aber im richtigen Zusammenhang. Mein Tipp: Lesen und vergleichen!
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am 28. März 2006
Wunderbar warmherzig und humorvoll beschreibt das Buch den „ganz normalen Wahnsinn zwischen Kindern und Beruf".
Kluge Einsichten werden hier vermittelt, ohne dass der Ton je pädagogisch oder trocken wird. Es wird weder gejammert noch idealisiert, vielmehr ermutigt die Autorin Mütter und Väter, auch die scheinbar unlösbaren Probleme als Herausforderung zu sehen und sie - immer mit einer guten Prise Humor - zu bewältigen. Man spürt auf jeder Seite, dass man keine theoretische Betrachtung in den Händen hält sondern ein Buch, das die Erfahrung eines nicht immer leichten aber erfolgreichen und mutigen Lebens weitergibt.
Als „Zu-zweit-Erziehende" habe ich „Single Mama" eigentlich als Geschenk gekauft und wollte nur einen Blick hineinwerfen. Als ich den Blick wieder hob, war mir klar, dass ein zweites Exemplar zum Verschenken her muss. Ich empfehle die Lektüre unbedingt jedem, der Kinder erzieht - ob allein, zu zwei oder kariert ist dabei eigentlich nebensächlich.
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