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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
140
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. April 2009
Dieser Krimi von Andreas Franz um die Frankfurter Kommissarin Julia Durant ist zwar wirklich gut und auch sehr spannend. Das Hörbuch wird aber nicht wie es oben auf der Abbildung steht von Julia Fischer gelesen, die schon eine Vielzahl von Julia-Durant-Krimis hervorragend gesprochen hat, sondern von der mir bis dato völlig unbekannten Sonngard Dressler.

Wenn der Verlag schon (aus welchen Gründen auch immer) eine neue Sprecherin diesen Krimi vorlesen lässt, sollte er auch in der Lage sein auf der Hülle den Namen der alten gegen den der neuen Sprecherin auszutauschen.
Für dieses Missgeschick, das natürlich passieren kann, aber nicht passieren sollte, gibt es von mit einen Stern Abzug. Ansonsten ist "Mörderische Tage" aber wiegesagt ein sehr spannender Krimi.
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am 13. Juli 2016
Im Vergleich mit den späteren Werken des Autors und mit denen, die sein "Nachfolger" und Ko-Autor Daniel Holbe geschrieben hat, schneidet dieser etwas ältere Roman sehr gut ab.

Das liegt sicherlich nicht nur an der sympathischen Hauptfigur Julia Durant, mit der Franz eine Person erdacht hat, die beim Leser ankommt und die sich im Laufe der Romane auch weiterentwickelt und nicht statisch bleibt, sondern auch an der atmosphärisch dichten Schilderung der Geschehnisse um mehrere Morde in Frankfurt und Umgebung. Man leidet mit den Hauptpersonen des Romans, identifiziert sich mit ihnen und fiebert vom Anfang bis zum Ende der Geschichte mit.

Ein dichter und kompakter Schreibstil, kurze und prägnante Sätze machen das Lesen zu einem Vergnügen, auch wenn mich das Belehrende, der sogenannte erhobene Zeigefinger, der immer wieder in den Romanen des Autors auftaucht, etwas stört. Dennoch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, auch wenn es an einigen Stellen etwas langatmig wirkte.

Fazit: gut lesbarer Regional-Krimi aus dem Frankfurter Raum.
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am 2. August 2009
Dies war mein erstes Buch von Andreas Franz und auch erstmal das letzte. Die Geschichte wirkt komplett an den Haaren herbeigezogen, die Charaktere werden nur flach beschrieben und auch das Motiv des Mörders ist vollkommen unglaubwürdig. Leider ist schon früh klar, wer als Täter in Frage kommt. Ungünstig finde ich auch im Klappentext bereits zwei Drittel der Handlung zu beschreiben. Macht die Geschichte nicht unbedingt spannender. An vielen Stellen habe ich quer gelesen, weil es mich langweilte. Und auch die Auflösung des Falles war dann ohne jeden Showdown. Schade.
Der Schreibstil des Autors hat mir überhaupt nicht gefallen. Die vielen, oft platten und unglaubwürdigen Dialoge, puh. Am besten fand ich die Reaktion der Ehefrau, als ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Mann ein Mörder ist und mehrere Frauen umgebracht hat. "Mehrere? Wie viele?" Sollte sie nicht entsetzt sein, dass ihr Mann überhaupt jemanden getötet hat? Das kam erst eine Seite später. Das fand ich dann schon wieder lustig.
Nachdem ich schon soviel über diesen Autor gehört habe, hatte ich mehr erwartet. Ich gebe für "Mörderische Tage" nur zwei Sterne.
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am 19. Dezember 2010
Dieser Krimi von Andreas Franz ist bisher wirklich das beste, was ich von ihm gelesen habe. Die Handlung ist sehr spannend und ich konnte das Buch teilweise kaum aus der Hand legen. Trotzdem habe ich einige Kritik anzumerken, die ich vor allem auch auf die anderen Bücher von ihm (die ich bisher gelesen habe) zutreffen würden. So ist es erneut so, dass unterschwellig der Glaube an Gott wieder eine große Rolle spielt und der Leser quasi bekehrt werden soll. Mich haben die haltlosen Argumente teilweise wieder aufgeregt, weil die dargestellten "Ungläubigen" kaum ein Gegenargument gegen den Glauben bringen können, wo ich zehn hätte. Ich als Atheist fühle mich da sehr wehrlos und benachteiligt. Außerdem ist es erneut so, dass die Protagonisten eine sehr gewählte Sprache haben und ständig so reden, wie kein normaler Mensch reden würde - stets gewählt und ausführlich. Ab und an kommt dann eine derbe Fäkalsprache zum Vorschein, die dann total im Widerspruch steht. Zudem läuft die Handlung wie auch in den anderen Romanen, die ich gelesen habe, nach demselben Muster ab. Das sind die Punkte, die wohl allgemein auf Franz' Werke zutreffen. Zusätzlich fand ich an diesem speziellen Krimi sehr schlecht, dass nach 400 Seiten vergeblicher Suche nach dem Mörder, ein Kommissar plötzlich eine Eingebung hat, den Mörder entarnt und das Happy End in kürzester Zeit von ca. 50 Seiten besiegelt ist. Das kam einfach zu abrupt. Schade eigentlich, denn die bis dahin 400 Seiten waren recht spannend.
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am 4. März 2009
Ihr schwerster Fall?
Hier kann man antworten, wie sich eigentlich fast alles von Andreas Franz bewerten lässt: Mit einem kräftigen 'naja''

Ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen. Und immer wieder komme ich zum selben Ergebnis: So richtig 'dolle' ist es nicht'

Ist es dreist oder peinlich, diese mantrahafte Wiederholung des Mottos von Herrn Franz, das sich in jedem seiner Bücher findet: 'Die Leser fesseln und trotzdem (vielleicht) zum Nachdenken anregen (aber nie den Zeigefinger erheben!' ' Abgesehen davon, dass es kein gutes Licht auf einen Autoren wirft, einen stilistisch so schlechten Satz mehr als einmal drucken zu lassen: Wieso sollte das Fesseln der Leserschaft ein Nachdenken ausschließen? Was soll dieses 'Trotzdem'?? Zum Nachdenken anregen? Worüber denn? Mehr, als dort geschrieben ist, lässt sich doch nicht finden. Außer vielleicht mal einem 'wie schrecklich' oder 'das möchte ich nicht erleben' (diese Stimmung lässt sich mit jedem schlechten Horrorfilm oder 'roman erzeugen) bietet Andreas Franz nicht viel, über das sich nachzudenken lohnt.
Ich wünschte, der zitierte Zeigefinger ließe sich wenigstens schemenhaft erkennen! Man müsste nicht seiner Meinung sein; aber man hätte wenigstens das Gefühl, das ist jemand, der neben einer Schema-F-Kriminalgeschichte auch etwas sagen will ' und sei es nur um des Erzählens willen.

Eine der größeren Chancen, nämlich über die Schiene 'Vater gläubiger Christ - Tochter zweifelnde Suchende' die Frage nach Leben, Tod, Sinnhaftigkeit, Gerechtigtkeit und was sich da alles böte auch nur ansatzweise zu streifen, lässt er konsequent ungenutzt. Mehr als die Binsenweisheiten 'Wenn es denn Gott gäbe, sind ihm die Hände gebunden, weil er den Menschen einen freien Willen gegeben hat' und der Quintessenz aus Hellmers Leben 'Geld allein macht auch nicht glücklich' lassen sich nicht wirklich aus seinem Werk hervorkratzen'

Schade, dass es Herrn Franz bis heute nicht gelungen ist (bzw. nicht von ihm beabsichtigt zu sein scheint), seinen Figuren etwas mehr Profil zu verschaffen. Allen voran Julia Durant, deren Leben zwischen meist unangenehmer Launenhaftigkeit, irgendwelchen flüchtig eingestreuten 'Intuitionen' (die es dem Autor ermöglichen, ohne den Aufwand einer gewissen erzählerischen Vorbereitung den Plot in eine neue Richtung zu bringen), eben das Pseudo-Religiöse gerade mal streifenden Telefonaten mit ihrem Vater und die allabendliche Tomatensuppen-, Salamibrot-mit-Gurke- und Bier-Langeweile verläuft.
Eine irgendwie geartete Tiefe ist da nicht zu finden. Und das liegt nicht am Genre! Was hätte man alles machen können aus Protagonisten, die die Chance hatten, in inzwischen bereits zehn Romanen glaubhafte Konturen zu bekommen.
Es ist schade und gleichermaßen erstaunlich, wie sich eine Julia-Durant-Serie entwickeln konnte, ohne dass sich wirklich greifbare Charaktere erkennen ließen.

Zugegeben, es liest sich flott, in ein oder zwei Tagen ist das Buch durch. Aber diese Stärke ist zugleich der Makel: Kein Satz, bei dem man verharren könnte 'schöner Satz, gute Wortwahl, treffende Formulierung', kein Gedanke, der des Nach-Denkens lohnt. Unterhaltung ohne jeglichen Nachhall. Die gibt's inzwischen an jeder Ecke ' und oft besser.

Bei inzwischen siebzehn Romanen nicht einmal gedacht 'Ha, das ist Andreas Franz'. Wer würde hier irgendeinen Stil erkennen können? Würden nicht die Protagonisten immer wieder genannt: Kein Roman ließe sich auf diesen Autor zurückführen.

Es gibt so viele Kriminalromanautoren, schlechte, gute und welche mit Schwächen.
Meine Meinung zu Herrn Franz: Leider kann er nichts besonders gut'
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am 21. Juni 2017
kann dieses Band nur weiter emfpehlen, spannend und klasse wie alle seine Bücher. Das nächste buch wird auch wieder gekauft
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am 31. August 2012
Habe den Roman gerade ausgelesen, mein erster Franz. Ich kann mich den vielen genannten Punkten der 1 und 2 Sterne Rezensenten nur anschließen. Eine Sache möchte ich hier noch ergänzen:
Achtung Spoiler: als der entlarvte Mörder abgeführt werden soll, sagt seine BLINDE Ehefrau zu den Polizisten: "darf ich meinen Mann vorher nochmal sehen?" Das ist für mich der absolute Gipfel der Lächerlichkeit und zeigt nur das mangelnde Interesse des Autors an seinem Werk, und ein Lektor hats wahrscheinlich auch nie gelesen, wenn ja, hat er auf jeden Fall seinen Job verfehlt. Dafür rutscht die Bewertung von zwei auf einen Stern. Die ganze Geschichte kommt so unmotiviert und simpel gestrickt rüber, dass ich mir echt die Frage stelle, mich an einen weiteren Franz zu wagen oder meine Zeit anderen Autoren zu widmen.
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am 2. November 2009
Vielleicht erwarte ich ja zuviel von einem deutschen Top-Krimiautor, dessen Trefferliste bei Amazon mehrere Seiten füllt. Vielleicht bin ich als Leseratte auch zu verwöhnt. Es ist nicht unbedingt der Schreibstil Franz', der mich stört. Vielmehr erwarte ich von einem Krimi, das er mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Die von vielen Reszensenten bemängelte Häufung an Hochbegabten - naja, warum nicht. Könnte man eine gute Story draus machen. Was mich eher stört, ist:
- der Klappentext verrät viel zu viel. Von Anfang an wird die völlig ausgebrannte Ermittlerin Julia Durant in den Himmel gelobt mit ständigen Hinweisen auf den bevorstehenden wohlverdienten Erholungsurlaub. Leider erfährt der Leser auf der Rückseite von einem Ereignis, das sich erst sehr spät ereignet.
- statt Spannung zu erzeugen, ergeht sich Franz in blutrünstigen Schilderungen der Taten.
- und was mich persönlich auch immer stört: Mein persönlicher Tatverdächtiger Nummer Eins war es tatsächlich. Die Auflösung geschieht ziemlich plötzlich ohne weitere Überraschungen, als ob der Autor keine Lust mehr gehabt hätte und das Buch noch irgendwie zuende führen wollte.

Vorerst werde ich von diesem Autor jedenfalls meine Finger lassen.
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am 9. November 2009
Mein Mann und ich lesen uns vor dem Einschlafen oder auf langen Autofahrten oft gegenseitig Krimis vor. DAs macht insbesondere dann Spaß, wenn die Charaktere komisch, dreist und drollig sind und dem ganzen noch eine spannende, halbwegs reele Krimihandlung zugrunde liegt. Dabei ist natürlich der Witz, gemeinsam über Verdächtige zu diskutieren, deren Motivation für die Verbrechen aufzudecken und bestimmte Dialoge auch mal abzuwandeln. Nachdem Lesen zahlreicher Krimis wird man als Leser garantiert auch anspruchsvoller, so soll der Mörder durch gekonnte Verwicklungen natürlich nicht vorher zu erraten sein, gleichwohl auch nicht einfach so aus dem nix auftauchen ohne dass man überhaupt die Chance hatte, Zusammenhänge zu erkennen, da diese einfach überhaupt nicht ansatzweise aufgezeigt werden. So ungefähr könnte man Andreas Franz Krimi beschreiben. Ein spannender Beginn mit vielen Toten, was aber nicht die Kunst ist, und dann gibt's keine weiteren Ermittlungen mit denen man irgendetwas anfangen kann. Die stinkreichen, genialen und überaus attraktiven Protagonisten kommen nicht weiter und die Handlung erlahmt in langatmigen Dialogen, Besprechungen und Wiederholungen. Furchtbar!!!!!!!!! Natürlich war es am Ende einer der "guten", der aber erst ganz am Ende so aus dem Hut gezaubert wurde. Vorher wurde von ihm nur laaaange (gähn) erzählt! Unserem einjährigen Sohn dient das Buch als Spielzeug, er hat seine wahre Freude daran, herauszufinden,in wie viele Schnipsel sich die viel zu vielen SEiten zerlegen lassen... Damit hat sich die Investition doch noch gelohnt!
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am 8. September 2010
In anderen Rezensionen wurde es schon deutlich gesagt: an den Haaren herbei gezogen und völlig unglaubwürdig; dazu sprachlich wenig reizvoll, kurze simple Satzstrukturen, wenig Abwechslung; Der Plot im Grunde nur reißerisch, aber ohne innere Konsistenz; die Charaktere steif und ohne Entwicklung; die Anhäufung von "Hochintelligenz" scheint eher auf einen tiefgreifenden Komplex des Autors zu verweisen, doch der Geschichte ist sie sicherlich nicht dienlich. Einmal beschreibt sich der Täter im Buch selbst und spricht dabei über seine Intelligenz und emotionale Kompetenz. Die Szene ist an sich gerade im Rückblick absurd, doch eben auch amüsant wenn man sie anders versteht: "... Möglicher Weise wurde seine Intelligenz nie entsprechend gefördert, damit sie in die richtigen Bahnen gelenkt werden konnte". Zudem ist das Buch frei von jedem Hauch von Humor und Sprachwitz, das macht es recht kalt und betont zusätzlich die Beschreibung extremer Gewalt (welche ich persönlich nicht gerade mit Lust lese). Allein die zugegebener Maßen große Fähigkeit des Autors Spannung zu erzeugen trägt dieses Buch, und das ist auch für einen "oberflächlichen Thriller" nicht egnug. Für mich ist die Konsequenz "Nie wieder Andreas Franz".
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