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Das Kind
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2008
Mit seinem Debüt DIE THERAPIE eroberte Sebastian Fitzek die Bestsellerlisten im Sturm. Auch der zweite Roman AMOKSPIEL entpuppte sich als großer Erfolg und sorgte dafür, dass Sebastian Fitzek einer der wenigen deutschen Thrillerautoren ist, dessen Romane auch in England erscheinen. Mit DAS KIND legt er nun seinen neuesten Geniestreich vor und sorgt für das erste Thrillerhighlight des Jahres 2008, auch wenn der Schluss nicht ganz zu überzeugen weiß.

Die Welt des Berliner Strafverteidigers Robert Stern ändert sich von einer Sekunde auf die andere, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, der ihn auf einem verlassenen Industriegelände treffen wollte: Simon, ein zehnjähriger Junge der fest davon überzeugt ist, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Robert Sterns Welt gerät endgültig aus den Fugen, als er in jenem Keller, den Simon beschreibt, tatsächlich menschliche Überreste findet. Doch da ahnt Robert noch nicht, dass der Tod von nun an sein ständiger Begleiter wird.

Mit DAS KIND ist es Sebastian Fitzek einmal mehr gelungen, einen ausgeklügelten und hochspannenden Thriller zu schreiben, der von der ersten Seite an fesselt. Die Suche nach der Wahrheit wird für Robert Stern nicht nur eine Spur des Schreckens, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit. Wie schon in seinem grandiosen Debütroman DIE THERAPIE spielt Sebastian Fitzek auch diesmal wieder mit einer Vielzahl von überraschenden Wendungen. Man merkt beim Lesen, wie viel Spaß es dem Autor macht, seine Leser immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken. Kontinuierlich steigert Sebastian Fitzek die Handlung (was eigentlich kaum möglich ist, da der Roman von Beginn an absolut packend ist) bis zum Finale, dass sich dann leider ein wenig als Seifenblase entpuppt. Das Ende ist zwar nicht wirklich schlecht, erinnert aber zum einen etwas an die Auflösung von DIE THERAPIE und wirkt im Verglich zur vorhergehenden Handlung etwas zu einfach.

Fakt ist auf jeden Fall, dass Sebastian Fitzek mit DAS KIND einen weiteren Topthriller geschrieben hat, der für überaus kurzweilige Unterhaltung sorgt und somit das erste Glanzstück des noch jungen Krimijahres 2008 ist.
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am 1. Oktober 2009
Wow!
Hab in 11 Tagen seine ersten 4 Bücher gelesen und bin begeistert! "Das Kind" und "Amokspiel" sind dabei für mich die Besten, wobei "Das Kind" einen Hauch in Führung geht.
Dieses Buch kann man einfach nicht aus der Hand legen, zum Teil hab ich mir vor Spannung und "nichtnochschnellerlesenkönnens" ;) die Faust vor den Mund gehalten oder laut "Oh nein" gesagt - und das am Strand! Ein Pageturner, wie er im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht! Für jeden Thrillerfan empfehlenswert!
Extrahinweis: Ich mag sonst weder Berlin noch deutsche Krimi- und Thrillerbuchautoren - aber diese Bücher gehen runter wie Öl :)
Fazit: Lesen!
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am 18. Dezember 2012
Überraschende Wendungen, Spannung pur, sehr schön geschrieben.

Das Kind von Sebastian Fitzek ist für mich eines der besten, von ihm verfassten, Bücher. Die Spannung besteht im Buch von Anfang bis zum Ende, es kommt einfach nie Langeweile auf.
Für Menschen die gerne diese Art von Bücher lesen durchaus empfehlenswert.
Die Verzweigungen von Tod und Leben, von Vision und Wirklichkeit von Trug und Wahrheit einfach wundervoll. Dieses Mal sogar mit Happy End.

Ich hoffe ich konnte euch mit meiner Meinung zu diesem Buch helfen.

Liebe Grüße
Chieko
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am 11. August 2013
Da ich bereits schon einige Psychothriller von Fitzek gelesen habe,
war ich mir sicher, dass mich "das Kind" nicht enttäuschen wird - aber ich habe mich geirrt.
Der Schreibstil ist - wie bei den anderen Thrillern auch - wirklich ansprechend und mitreißend,
dennoch konnte mich die Story inhaltlich nicht ganz überzeugen.

Schade, aber kein Beinbruch.
Spannung ist auf jeden Fall vorhanden.
Letztlich habe ich schon schlechteres gelesen - aber auch besseres ;)
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am 5. August 2009
ja, so sind die Romane von Sebastian Fitzek. Sie sind spannend, keine Frage. Aber nach dem Lesen des dritten Thrillers von ihm, weiß ich nun, dass es immer total anders kommt als es scheint. Und so fange ich schon früh an, die unmöglichsten Charaktere zu verdächtigen - und liege trotzdem daneben. Ich bin sehr froh, dass ich nachts nicht neben dem Verfasser dieser Werke liege. Seine doch etwas morbide Phantasie würde mich kein Auge zutun lassen.
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am 19. August 2009
Nachdem ich "Die Therapie" gelesen hatte und erstaunt über die guten Bewertungen war, wollte ich dem Autor noch eine Chance geben und erwarb "Das Kind".
Nun, ein weiterer Fitzek wird nicht folgen, ich finde seine Bücher oberflächlich, die Hauptpersonen sind eindimensional gezeichnet und ich finde, diese Geschichten sind ohne Herz und total flach.
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am 18. September 2009
Ich finde "Das Kind" sehr spannend; der Autor treibt die Story gut voran, man bleibt dicht dran. Ich frage mich jedoch, warum nicht ein gnädiger Lektor mindestens die Hälfte der zum Teil schiefen und überdies unnötigen Bilder und Metaphern geradegerückt oder einfach aus dem Text gestrichen hat.
Das Buch hätte dann zwar fünfzig Seiten weniger, aber aus der guten Story wäre womöglich ein noch besserer Roman geworden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Februar 2008
Entschuldigen und gestatten Sie mir eine vielleicht sehr a-typische Rezension, sollten Sie sich aber bereits über die so vielen Rezensionen so kurz nach dem Erscheinen dieses Drittwerks Fitzeks gewundert haben und just im Augenblick überlegen, ob Sie für Ihre Kaufentscheidung sich wirklich ein Gro dieser Rezensionen durchlesen möchten, so betrachten Sie einfach folgende, einfache Argumentationsgrundlage FÜR den Kauf:

Haben Sie keine Bedenken, haben Sie keine Angst: mit Sebastian Fitzek haben wir einen fantastischen, deutschen und wortgewandten Thriller-Autoren, der sich auch mit diesem Drittwerk auf die Beststeller-Spitzenplatzierungen katapultieren wird: sympathische Figuren, überraschend einfallsreiche Ideen, atemberaubende Tempi, Hochspannung und immer wieder sehr überraschende Wendungen, die auch für trainierte Thriller- und Krimi-Fans nur wenig vorhersehbar sind. Mit Fitzek kann man nicht viel falsch machen - das zeigt alleine bereits die Quantität der hiesigen Rezensionen. Und Ihre Kaufentscheidung PRO Fitzek ist doch sicherlich schon längst gefallen...? Na also...
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am 24. Juli 2011
...und das Resümee ist wie bei den vorherigen Büchern WELTKLASSE!
Fitzek hat sich zu meinem Lieblingsautor entwickelt. Er schreibt unendlich spannende Bücher und hat immer Überraschungen parat! Ich freue mich jetzt schon darauf, sein nächstes Werk zu lesen!

PS: Die Dreharbeiten für "das Kind" sind in vollem Gange und ich freu mich schon wahnsinnig auf den Film!
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am 31. Januar 2008
Stern ist Strafverteidiger und zwar einer der besten in Berlin. So schnell kann ihn niemand schockieren. Doch dann bringt ihm seine Ex-Freundin Carina einen ihrer Patienten, den zehnjährigen Simon, der angeblich einen Anwalt braucht. Weil er gemordet hat. Und richtig, er kann Stern zur Leiche führen. Nur einen Haken hat die Sache: Die Leiche wurde vor fünfzehn Jahren umgebracht. In einem früheren Leben, behauptet Simon. Für Übersinnliches fühlt sich Stern eigentlich nicht zuständig. Doch Simon kennt noch mehr Leichen.

Und sein Intimfeind, Kriminalkommisar Englert, über den er so oft im Gerichtssaal triumphiert hat, nutzt die Leichen aus. Obendrein gibt es jemand, der Stern CDs schickt. Mit Aufnahmen eines Jungen, der ihm aus dem Gesicht geschnitten ist, dabei ist sein einziges Kind vor zehn Jahren am plötzlichen Kindstod gestorben.

Wieder einmal verquickt Fitzek medizinisches Detailwissen, Figuren und deren Vergangenheit zu einem spannenden Psychothriller. Wieder kann er mit zahlreichen überraschenden Wendungen aufwarten, die dennoch nicht an den Haaren herbeigezogen wurden, sondern sich glaubwürdig aus den Schattenseiten seiner Figuren entwickeln. Vielleicht für manchen im letzten Drittel ein wenig zuviel, da wäre weniger mehr gewesen.

Hin und wieder wird's melodramatisch. Doch genau dann, wenn der Leser schreit: "Bitte nicht!" kommt es anders als gedacht und statt dem Klischee nachzugeben, hat der Autor nur damit gespielt.

So kann auch der Schluss überzeugen, weil sowohl die Seelenwanderung wie die alte Mordserie konsequent und glaubwürdig erklärt werden. Fitzek hat sich in diesem Buch gegenüber den Vorgängern nochmals gesteigert.

Fitzek zeigt mit diesem Thriller, das er sich zu einem der besten deutschen Spannungsautoren entwickelt hat. Einer mehr, der in den letzten Jahren bewiesen hat, dass auch Deutsche erzählen können.
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