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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 1. Januar 2012
Was glaubt man, wenn ein zehnjähriger Junge einen aufsucht und von einem Mord berichtet, den er begangen hat vor 15 Jahren? Vor seiner Geburt, in einem früheren Leben.

Hört sich erst einmal spannend an, aber das war es dann auch schon. Nach einem findigen -Die Therapie-, einem gelungenen -Amokspiel- und einem mittelprächtigen -Der Seelenbrecher- hat mich dieses Buch sehr enttäuscht.

Meiner Meinung nach völlig unfertige Charaktere, u. a. ein Anwalt, bei dessen Taten man sich wundert, wie er je ein juristisches Staatsexamen hatte bestehen können, geistern durch die unverkennbar konstruierte Handlung (u. a. einem 10jährigen eine Rückführung zu schenken, erscheint mir doch ziemlich an den Haaren herbei gezogen).

Das abstruse Ende des Buches verwundert dann auch nicht mehr.
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am 2. August 2015
Die älteren Bücher von Sebastian Fitzek sind doch irgendwie die besten. Da mir das neueste ("Passagier 23") leider überhaupt nicht zugesagt hat, griff ich auf das Altbewährte zurück und besorgte mir "Das Kind". Die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken klingt merkwürdig und auch ein wenig unheimlich, sodass man sich direkt fragen muss: "Wie, ein kleines Kind ein Mörder?". Man ist skeptisch, aber unglaublich neugierig was es mit dieser Thematik auf sich hat.
Und natürlich wird man nicht enttäuscht. Die Geschichte wird von Seite zu Seite spannender, nimmt rasant an Tempo auf, lässt kaum Zeit zum Luftholen. Ich war so in das Buch vertieft, dass ich gar nicht gemerkt habe, wie die Stunden vergingen. Meistens muss ich mich bei Fitzeks Büchern immer ermahnen, dass nach dem nächsten Kapitel für heute Schluss ist, aber dann erfolgt wieder einer dieser berühmten Cliffhanger und schon hat sich mein Vorhaben in Luft aufgelöst.
Ich liebe Fitzeks Schreibstil, mag diese unvorhergesehenen Wendungen, bin immer wieder über die Abgründe der Menschen erstaunt. Fitzek schreibt seinen Figuren keine überaus perfekten Eigenschaften zu, er macht sie menschlich. Und Menschen haben Fehler. Seine Charaktere haben oftmals alle selbst eine Leiche im Keller und das gefällt mir.
Ich werde mich wohl wieder verstärkt auf seine älteren Werke konzentrieren, denn die sind auf jeden Fall super!
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Mit "Das Kind" hat der Star des deutschen Psychothrillers, Sebastian Fitzek, seinen dritten Psychothriller vorgelegt und auch diesmal weht eine Spur Mystery um den Plot, dessen Protagonist ausnahmsweise einmal kein Psychologe ist.

So ist es der erfolgreiche, doch in privaten Dingen weniger beneidenswerte, Strafverteidiger Robert Stern, der einem ungewöhnlichen Treffen mit seiner Ex-Freundin, der Krankenschwester Carina zugestimmt hat. Der Anwalt staunt nicht schlecht als sie um einige Minuten zu spät mit einem Krankenwagen vor Ort erscheint und ihm einen 10jährigen Jungen als Patienten vorstellt, der seine Hilfe benötigt. Simon Sachs ist todkrank und ein Fall des Jugendamtes, doch all das hat seinem einnehmenden Wesen offensichtlich keinen Schaden bereitet, nur eines belastet Simon zutiefst, er glaubt in seinem letzten Leben ein Mörder gewesen zu sein und will sich deshalb stellen. Seit einer "Rückführung" in sein früheres Leben verfolgen Simon schreckliche Albträume und sie scheinen wahr zu werden, als die drei im Keller einer aufgelassenen Fabrik tatsächlich menschliche Überreste entdecken. Zunächst dem allem noch ablehnend gegenüberstehend, sieht sich Stern bald mit einer mysteriösen Videobotschaft konfrontiert, die das unmögliche möglich erscheinen lässt, könnte sein als Baby plötzlich verstorbener Sohn noch am Leben sein? Die Stimme am Videoband fordert Stern auf Simons Visionen weiter nachzugehen, wenn er erfahren will was aus seinem Sohn Felix geworden ist...

Nach 2 Taschenbüchern ist das Kind Sebastian Fitzeks erstes Buch, das im Droemer-Verlag als Hardcover erschienen ist, womöglich um auszutesten, wie gut sich ein Fitzek auch außerhalb des günstigen Taschenbuchformats bewährt. Und Fans werden nicht enttäuscht, denn auch der dritte Fitzek-Psychothriller nutzt das bewehrte Schema eines privaten Tragödien unterworfenen Protagonisten, der sich gezwungen sieht einem verschwundenen Menschen nachzujagen und dabei ein psychologisches Geheimnis enträtselt, das auch sehr reale Auswirkungen und Bedrohungen für alle Beteiligten verursacht. Dabei ist das Kind nicht nur ein wendungsreicher und spannender Krimi, sondern auch von Cliffhangern durchzogen und eine Aufforderung zum Weiterlesen, wie es sich für Pageturner auch gehört. Einleitende Zitate großer Persönlichkeiten am Anfang der Kapitel regen auch an, sich selbst einige Gedanken zum Leben nach Tod oder Wiedergeburt zu machen.

Brillant sind dabei die Einblicke des ehemaligen Journalisten in die Kinderpornographie-Szene Berlins, welche gegen Ende hin eine sehr bedeutsame Rolle in "das Kind" einnimmt und sicher nicht unbedingt etwas für jeden Leser ist. Dessen ungeachtet bleiben aber gerade die Charaktere relativ farblos, sich in sie hineinzuversetzen wird eindeutig erschwert und schließt den Leser in mancher Weise aus. Sebastian Fitzek ist zwar kein Genie, aber dennoch einer der besten deutschen Krimi-Autoren und auch wenn seine Bücher mehr durch die richtige PR als sein unbestreitbares Talent bekannt wurden, so hat das auch etwas gutes an sich, etwa dass mit dem Hardcover (zumindest in den ersten Auflagen) ein Gratis-Downloadcode für das ungekürzte Hörbuch beigelegt wurde.

Fazit:
Solider Psychothrill für einige Stunden anregender Unterhaltung.
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am 20. Februar 2008
Mit Fitzeks ersten beiden Romanen ging es mir wie vermutlich den meisten: bei der "Therapie" totgegruselt, vom Ende aber maßlos enttäuscht, "Amokspiel" als durchschnittlichen Thriller mit Berlin-Bonus empfunden.

"Das Kind" liegt nach meinem Dafürhalten irgendwo dazwischen. Wie gewohnt geht es schaurig-mysteriös los, Fitzek bringt die Geschichte ohne Schnörkel direkt auf den Punkt. Die Story ist nicht schlecht, es gibt die typischen Fitzek'schen doppelten Böden, wie gewohnt spielt er mit unseren Urängsten, als wäre er ein literarischer David Lynch. Unheimlich, spannend, unerklärlich.

Mich stören nach wie vor sein sprachlicher Ausdruck und die holzschnittartige Beschreibung der Figuren. Was in der "Therapie" der Star-Psychiater war, ist hier der Star-Anwalt. Eine Nummer kleiner geht es nicht bei Fitzek. Sprachlich holpert es bisweilen sehr, Fitzek jagt uns in einem Höllentempo durch Orte und Zeiten, da bleibt hin und wieder die liebevolle Beschreibung von Details, das Gespür für Atmosphäre und Menschen auf der Strecke. Alles ist so radikal, schwarz oder weiß, Grautöne fehlen, Klischees, wo man hinsieht. Person A ist dick und schwitzt, so, zack, der nächste, Person B hat ständig Nasenbluten, na bitte, kann man sich vorstellen, muss reichen, Person C, was machen wir mit der... Wie ein Vor-Kommentator meinte: eigentlich ein besseres Drehbuch.

Der nächste Fitzek ist bereits angekündigt, macht dann vier Romane in zwei Jahren: ich würde dem zweifellos begabten Autoren dringend empfehlen, beim nächsten Buch ein wenig mehr Zeit und Mühe aufzuwenden. Seine Ideen sind teilweise grandios, an der literarischen Umsetzung hapert es gewaltig. Wäre interessant, was ein John Katzenbach aus dem Stoff gemacht hätte.
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am 23. Juli 2013
Nach "Therapie" war das doch ein wenig enttäuschend.

Die Szene wo Stern im Schauhaus des Pädo-Paares sich plötzlich zu entkleiden beginnt, hat mich völlig rausgerissen. Das ist eine so derart hirnrissige nicht nachvollziehbare Idee, dass es einen schaudert. Auch sein ewiges "Das ist ja Wahnsinn..." nervt.

Und nicht zuletzt nervt Sterns Übersensibilität. Er benimmt sie wie ein pubertierender Knabe. Im Gegenzug ist Carina wiederum als fordernder Vamp, der nicht von dem Warmduscher lassen kann, ebenfalls unglaubwürdig.

Ich lese es aber trotzdem zu Ende und gebe Fitzek anschließend noch eine Chance.
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am 10. September 2015
Das Buch ist schon ganz gut geschrieben, aber irgendwie hatte ich mir mehr davon versprochen. Nachdem es in der Presse so hoch gelobt wurde, hatte ich es mir wesentlich kniffliger und spannender vorgestellt....aber ich bin da auch sehr verwöhnt von meinen Lieblingsautoren Preston / Child (wer deren Bücher kennt, weiß, was ich meine)!!
Das Thema des Buches ist jedoch (leider) nach wie vor ziemlich brisant und hat in mir eine "Sauwut" ausgelöst!
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am 24. April 2015
Ich bin vormals auf Sebastian Fitzek gestoßen, als das Buch Nachtwandler herauskam. Ich war so positiv überrascht! Als nächstes kam Noah und nun das Kind. Um ihn ganz kurz aus meiner Sicht zu beschreiben: Er schreibt spannend, wirklich super kurzweilig. Generell sehr interessant, was Fitzek für Phantasien hat. Ich kann ihn nicht als Steven King bezeichnen, geht aber nahe dran. Diese verrückten Phantasien, die Ideen und Beschreibungen! Über das Buch selbst schreibe ich nichts. Selber lesen! Also wer Steven King mag, der mag auch Fitzek!
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am 20. Dezember 2015
ein roman von Sebastian Fitzek. der autor meint, dass er die hauptperson in diesem roman sei und das ihm selber alles passiert sei. auch eine art der vergangenheits-bewältigung, wenn man sich das selber erlebte von der seele schreibt.
meine kindheit war auch der totale reinfall, aber mit dem autor würde ich trotzdem nicht tauschen wollen.
von Sebastian Fitzek gibt es noch 2 weitere taschenbücher, AMOKSPIEL und SPLITTER. jedes taschenbuch kostet 9,99 €
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TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2014
Nach "NOAH", "Der Augensammler" und "Der Augenjäger" war dies mein viertes Buch, das ich von Fitzek gelesen habe. "Das Kind" ist eines seiner besten Bücher. Kein Wunder, dass es als bisher einziges Fitzek-Buch verfilmt wurde.

Es ist rasant und spannend vom Anfang bis zum Ende. Wie immer übertreibt Fitzek an einigen Stellen, wodurch seine Storys an Glaubwürdigkeit verlieren. Hier wäre weniger mehr. Die Story ist auf jeden Fall spannend, mitreißend und unterhaltend. Am Ende fügen sich die offenen Enden zusammen.

Mit diesem Psychothriller wurde ich gut unterhalten. Außerdem wurde das Interesse bei mir geweckt, weitere Fitzeks zu lesen.
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am 18. Februar 2014
Ich bin bekennender Fan von Simon Jäger, besonders in Hörspielen wie zB die Spinne.

Dass er hier das Kind nicht etwas idividueller spricht, hat mich enttäuscht. Er spricht
einen 10 jährigen wie einen alten erfahrenen Professor... das passt einfach nicht und
lenkt stark vom In-die-geschichte-versinken ab.

Empfehlen kann ich da eher das HörSPIEL von "das Kind", in welchem Simon Jäger
nur den Erzähler spricht. Das Kind dort ist super besetzt.

Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, daher 3 Sterne :)
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