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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2010
Kinder des Judas ist ein Teil des Komplexes "Pakt der Dunkelheit".
Dieser setzt sich aus folgenden drei zusammen:

dem Werwolf-Zweiteiler
"Ritus" und "Sanctum",
der Vampir-Trilogie:
"Judas 1: Kinder des Judas"
"Judas 2: Judassohn"
"Judas 3: Judastöchter"
und dem Roman
"Blutportale"
Jeder Teil des Komplexes lässt sich ohne Probleme unabhängig von den anderen lesen.

Ja, es gibt noch wirklich gute Vampirromane! Kinder des Judas" ist meiner Meinung nach einer der besten. In keinem anderen Roman dieses Genres habe ich eine bessere Balance zwischen historischen Begebenheiten und erdachten Elementen erlebt. Dabei beweist Markus Heitz ein äußerst kreatives Ideenreichtum und lässt in diesem Genre die Flamme der Unsterblichkeit neu aufglühen.

Im November und Dezember des Jahres 2007 schreibt Theresia Sarkowitz, die gute Seele eines Leipziger Krankenhauses, einen Teil der Lebensgeschichte der Vampirin Scylla nieder. Ihr langes Leben beginnt im Jahre 1670 in dem von den Osmanen besetzten serbischen Ort Gruza. Eine große Rolle spielen dabei die Judaskinder, eine besondere Art von Vampiren, die ihr ganzes Leben und Streben in den Dienst der Forschung stellen, um den Menschen zu helfen. Aber ist das wirklich alles oder haben einige noch andere Ziele vor Augen? Scylla bringt nach und nach einige interessante Wahrheiten über die Kinder des Judas in Erfahrung.
Im Verlauf der Jahrzehnte geht es dann u. a. in den Ort Medvegia, in welchem eine Gruppe von Vampirjägern einiges zu tun bekommt. Scylla muss wichtige Entscheidungen treffen und sich einigen Gegnern stellen, darunter auch sich selbst.

Heitz weiß einfach genau was er tut. Ihm gelingt es Geschichte lebendig zu machen und sie geschickt mit Fiktion zu vermischen. Er zeigt, dass Vampire auch sehr gut ohne kitschige Überzeichnungen funktionieren. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite und ich mochte es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Die Kampfszenen haben es zudem in sich. Hier wird nicht einfach nur ein wenig am Hals rumgeknabbert, um dann zwei unscheinbare Einstiche zu hinterlassen. Wenn Vampire Blut wollen, dann richtig. Köpfe rollen, nachdem sie auf unterschiedlichste Weise vom Träger entfernt wurden. Es ist also durchaus recht brutal an manchen Stellen, aber Vampire sind nun mal nicht zum Schmusen da. Sie sind, wie es auch die Vorstellung im Volksglauben Osteuropas ist, blutrünstige Bestien. Einige können ihre Blutgier kontrollieren, andere nicht.
Besonders die Einbeziehung der historischen Begebenheiten in Medvegia, die Erwähnung etlicher Vampirunterarten und aller Fakten über Blutsauger, wie Abwehr, Aufspürung bis zur Vernichtung, haben mir ausgesprochen gut gefallen.

Fazit: Markus Heitz ist neben den ganzen Mainstream Vampirromanen ein wirklich herausragendes Werk gelungen, das sich von den zuvor Erwähnten deutlich abhebt. Es geht um Vampire an sich, sie wirken nicht wie Kunstfiguren sondern tatsächlich real und unglaublich faszinierend. Der Spagat zwischen Realität und Fiktion ist ausnahmslos gelungen. Eines der besten Vampirbücher, das ich kenne.
Empfehlenswert ist zudem die Lektüre des Lach- und Sachbuches Vampire! Vampire!: Alles über Blutsauger, ebenfalls von Markus Heitz.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Februar 2008
Ein weiterer Vampirroman?
Gibt es nicht schon mehr als genug?
Kann einem Autor in der heutigen Zeit mit einer unendlichen Vielfalt an Vampirgeschichten überhaupt noch etwas einfallen, dass einen Leser erneut an die Seiten fesselt und mit neuen Ideen aufwartet?
Einer kanns!
Markus Heitz' neuestes Werk "Kinder des Judas" ist eine weitere Geschichte im Kosmos um die (nicht tot zu bekommenden) Vampire - und eine Geschichte, die diese mystischen "Lebewesen" ganz neu entdeckt und voller Atmosphäre vor des Lesers Augen ausbreitet.
"Kinder des Judas" erzählt von der Vampirin Scylla, die ihre Lebensgeschichte aufschreibt und dabei über Jahrhunderte voller Grauen, Schmerz, Verlust und - viel Blut - berichtet.
Anhand der Erzählung Scyllas verwebt Markus Heitz in seinem 700seitigen Buch die beiden Genre Mystik und Historik in genialer Weise. Er vergisst dabei weder detailreiche Beschreibungen des 18. Jahrhunderts noch die Notwendigkeiten der Spannung, wie es ein Genreleser im Bereich des Vampirismus erwartet.
Seine Geschichte ist - trotz der untoten Schattengestalten - ein Buch voller Leben und seine Protagonisten zeigen sich glaubhaft und detailverliebt gezeichnet. Markus Heitz vergisst diesen Detailreichtum weder in den historischen Begebenheiten und Orten der Vergangenheit noch in der Darstellung der Gegenwart. Hier geht er sogar so weit, seine Affinität zur Gothic-Szene geschickt in seine Geschichte mit einzuweben und wird damit hoffentlich einige Leser dazu führen, sich ein wenig mehr Gedanken über die Musik/Szenen außerhalb des Mainstreams zu machen. Vielleicht gibt es sogar den ein oder anderen Leser, der sich - angespornt durch diese Geschichte - ein oder mehrere CD's von 69 Eyes oder gar Das Ich besorgt - Es wird sein Schaden nicht sein...
Aber zurück zum Buch: Erneut wurde durch Heitz gezeigt, dass er wohl der echte Fantasy- und Horrorkönig unseres Landes ist - im Gegensatz zu manch anderen, mittlerweile sehr vorhersagbaren Autoren dieser Genre, schafft es Heitz immer wieder, zu überraschen und legt dabei zusätzlich einen Pageturner nach dem anderen vor. Ein Autor, der weiß wovon er schreibt und wie er damit den Leser nicht nur erreichen sondern auch befriedigen kann.
Absolut empfehlenswert!
Jürgen Seibold/05.02.2008
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am 29. November 2007
Ich bin der Meinung das dieses Buch sehr empfehlenswert ist, für alle die sich sehr für Vampire interessieren und auch für vampiristisch-geschichtliche Ereignisse, denn einiges aus der Feder von Markus Heitz kann auch tatsächlich geschichtlich belegt werden.

Das Buch handelt von der schweren, traurigen, aber dennoch atemberaubenden Geschichte der Vampirin Scylla und wie sie die Ewigkeit bestreitet. Wie bei normalen Menschen auch stößt sie in ihrem Leben auf einige Probleme die es zu bewältigen gilt, allerdings sind diese ein wenig schwieriger als die Probleme von "Normalsterblichen", aber im Grunde werden auch Bedürfnisse und Probleme angesprochen, mit denen sich jeder gut identifizieren kann, die Sehnsucht nach Liebe und einer normalen Familie trägt schließlich fast jeder Mensch mit sich herum.

Es gibt von mir nur vier Sterne weil ich die die Kampfsituationen nach und nach als sehr monoton empfinde und sich vom Gefühl her die Wortwahl desöfteren wiederholt. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr schwierig ist, solche Dinge schön zu schreiben, aber wenn einem beim vierten Mal nichts neues einfällt, sollte man die Kämpfe vielleicht reduzieren, bei letzteren ist auch Vorsicht geboten, denn die ausführlichen Erläuterungen sind absolut nichts für Menschen mit einem zarten Gemüt.

Im Ganzen betrachtet ist es eine gute Mischung aus Gefühl und Spannung mit dem gewissen Charme, den ein Buch zum Thema Vampire mitbringen sollte.

Gruß an alle Leser
Nissa
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am 10. April 2015
Also ich lese wirklich viel und gerne, habe mich auch schon durch so manches Buch durchgequält.
Aber ich habe noch nie eins weggelegt, bevor ich damit durch war.

Bei diesem Buch ist es das erste Mal passiert. Die Idee ist zwar echt gut, aber die Umsetzung Grotten schlecht.
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Theresia begleitet in Leipzig Menschen bis zum Tod. Was nach außen hin wie eine aufopferungsvolle Arbeit wirkt, ist für Theresia nur ein Zeitvertreib. Denn schon lang wandelt sie auf dieser Erde. Doch woher stammt sie?

"Die Kinder des Judas" ist das erste Buch der Judas-Trilogie von Markus Heitz. Mit diesem Roman zeigt der Autor, was er vom Vampirmythos und den Ursprüngen der Legenden hält. Und das Ganze ohne auch nur einmal den berühmtesten Vampir zu erwähnen.

Die Geschichte ist in zwei Zeitebenen aufgeteilt: einmal erzählt Theresia von ihrem heutigen Leben, zum anderen begleitet man das Mädchen Scylla im 17. und 18. Jahrhundert. Erst im Laufe der Story erkennt man, wie die beiden Frauen zusammenhängen. Gerade das Schicksal von Scylla nimmt einen Großteil des Buches ein. Heitz beschreibt ausführlich und durchaus spannend, wie aus dem Mädchen eine Frau und Forscherin wird. Und so erfährt man als Leser auch vieles über Vampire und ihre Lebensumstände. Das hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es ab und an Längen gab.

Der Autor versteht es, viele Details so spannend und packend zu erzählen, so dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Wer sich auf "Die Kinder des Judas" einlässt, sollte keinen actiongeladenen Thriller erwarten. Heitz geht es in seinem ersten Buch der Trilogie vor allem um Grundlagen und Bewältigung der Vergangenheit.

Fazit: wer einen ausgereiften Vampir-Thriller lesen möchte, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Eine klare Leseempfehlung.
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am 13. Juni 2014
Lange stand dieses Buch in meinem Bücherregal. Hatte ich doch irgendwie keine Lust mehr einen neuen Vampirroman zu lesen der allen anderen gleicht.Zuviele waren in den letzten Jahren auf den Markt gekommen ,die so gar nicht dem entsprach was ich von einem Horror bzw Vampirbuch erwarte. Ich wollte nicht schon wieder glitzernde liebestolle Vampiere in meinem Kopfkino haben. Allerdings auch keine Wiederholung von Dracula. Trotz meiner Skepsis begann ich an einem Sonntagmorgen um acht Uhr das Buch zu lesen und war gefangen. Seit langer Zeit machte es mir Spass der Geschichte von Sia zu folgen. Sie erzählt von ihrem Leben als Scylla. Mit flüssigen Schreibstil schildert Markus Heitz ihren Werdegang der als Kind im Jahre 1670 im osmanischen Reich beginnt und im Jahre 2007 in Leipzig endet. Dabei geizt er nicht mit Spannung, bedient sich aber nicht alten Klischees, sondern greift auf historischen Vorkommnissen zurück. Das Buch ist geprägt von Informationen über Vampire eingebettet in einer tollen Story. Ein Mädchen das arm geboren wird und mit einen Mal gezeichnet ist.Von allen abgelehnt spürt sie das sie anders ist. Erst als sie ihren Vater kennen lernt scheint sich alles für sie zu bessern.Sie lernt die Kinder des Judas kennen und endlich erfährt sie wer und was sie wirklich ist.Doch nichts ist so wie es scheint. Die Heldin wächst einen ans Herz,man fiebert mit ihr. Markus Heitz schafft es einen mit auf die Reise durch Scyllas Leben zu nehmen und einen nicht mehr los zu lassen.Aber dabei wird es nicht schwülstig. Ich muss zugeben es wird nicht mit Blut gegeizt und ist auf einigen Seiten ist das Buch auch wirklich nichts für zarte Nerven. Doch für jemanden wie mich der keine Liebes, sondern eine richtig gut geschriebene Geschichte über Vampire sucht, genau richtig. Fazit:Ein tolles Buch eigenständig,spannend geschrieben und kein Abklatsch von Dracula.
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am 7. Oktober 2007
Sia ist die gute Seele eines Krankenhauses. Sie steht den Sterbenden bei - und weiß immer, wann es soweit ist. Das hat seinen Grund. Sie kennt den Tod, sie hat ihn schon über 300 Jahre gesehen - und hat ihn oft selbst gebracht. Denn Sia ist eine Vampirin, ein Judaskind. Und sie schreibt ihre Geschichte. Eine Geschichte voller Grauen, Wahnsinn, Schmerz, Verlust. Und Blut.

8 Jahre ist die kleine Jitka, als ihre Mutter in Serbien von den türkischen Besatzern verschleppt wird. Sie flüchtet - und trifft ihren Vater, einen Wissenschaftler. Der führt seine Tochter in die großen Geheimnisse der Wissenschaft ein - und in die Welt der Vampire. Es gibt unzählige von ihnen, in allen Gattungen, doch eines eint sie: der Durst nach Blut. Scylla - wie sich Jitka nun nennt - sieht sich als gegnerin der Vampire: bis sie erkennt, dass ihr Vater und der Geheimbund dem er angehört - Die Kinder des Judas - selbst Vampire sind. Und als Scylla von den wütenden Dörflern getötet wird, wird sie selbst zu einem Geschöpf der Nacht. Doch sie will es besser machen ...

WOW! Was für ein Schinken! Markus Heitz, mein geschätzter Mitsaarländer, hat einfach Gespür für die Wesen der Nacht. Es herrscht immer eine düstere Stimmung, man rechnet immer mit einem neuen Angriff. Aber erstens kommt es immer anders, und zweitens als man denkt! Seine Charaktere zeigen eine enorme Wandlung, sein Stil hat sich noch verbessert! Und wenn man das Buch schließt fragt man sich unwillkürlich, ob die Kinder des Judas nicht bis heute in Osteuropa ihre Versammlungen halten und sich am Blut von uns Sterblichen laben.
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am 16. Dezember 2015
Die Judas Triologie nimmt mit "Kinder des Judas" ihren Anfang, eine großartige Vampirstory die uns durch die Jahrhunderte führt.
Auch wenn dieses Hörbuch nicht mehr leicht zu finden ist, es lohnt sich danach zu suchen.
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am 25. Oktober 2007
Der vielversprechende Anfang dieses Buches lässt einen auf ein großes Lesevergnügen hoffen, was in der ersten Hälfte des Buches auch erfüllt wird. Leider lässt die Spannung nach der Enthüllung des großen Geheimnisses um Scyllas Vater merklich nach, es zeigen sich die ersten Längen und auch die Langeweile lässt sich nun ab und zu blicken. Die Hoffnung auf das große, überraschende Finale zieht den Leser dennoch mit sich, zumal der Schreibstil des Autors sehr angenehm ist. Leider bleibt die Überraschung aus. Die üblichen Klischees werden bedient, neue Ideen sind nicht zu entdecken. Viele blutrünstige Szenen, natürlich auch der noch viel blutigere Endkampf, führen zum unspektakulären Ende der Geschichte um Sia alias Scylla.

Etwas langatmig schildert der Autor die rund dreihundertdreißig Lebensjahre der Vampirin, was leider nicht durchgehend spannend ist. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass der Autor selbst keinen Spass mehr am Schreiben hatte, so gezwungen wirkten manche Passagen.
Zweihundert Seiten weniger hätten dem Buch gut getan, was aber trotz seiner Längen und blutigen Horrorszenarien keinesfalls abschrecken sollte. Es war trotz der Mängel ganz gut zu lesen, langweilige Stellen können gut überblättert werden. Wer düstere Vampir-Storys mag und mit grausamen Schilderungen und Tötungen zurecht kommt, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Für Fans der Dark-Fantasy ist die Lektüre Pflicht.
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am 24. Mai 2012
Viele Leser werden sich gefragt haben, ob es wirklich notwendig ist, dass schon wieder ein Vampirroman geschrieben wurde. Es glauben auch viele Leser, dass über Vampire schon alles geschrieben, gelesen und veröffentlicht wurde.

Markus Heitz belehrt all diese tatsächlich eines Besseren. Er versteht es erneut, seine Leser durch seinen einzigartigen Schreibstil zu fesslen. Natürlich trinken die Vampire in diesem Buch auch das Blut ihrer Opfer, aber das ist auch schon alles, was diese Vampire mit ihren "Verwandten" gemeinsam haben.

Heitz typisch fließt in diesem Roman literweise Blut, aber das gehört zu einem solchen Buch eben dazu.

Absolut fesselnd ist, dass die Geschichte, wie bereits bei Ritus und Sanctum, in zwei Zeitebenen spielt. Heitz schafft es die beiden Zeitstränge nebeneinander laufen zu lassen, ohne dass der Leser den Faden verliert und die Story unübersichtlich wird.

Wer die Judas Trilogie liest sollte allerdings zuvor die oben genannten Ritus und Sanctum lesen. Es ist zwar nicht zwingend erforderlich, jedoch sind die Geschichten miteinander verbunden.

Fazit: Wer Geschichten um Werwölfe und Vampire mag, wird diese hier lieben.
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