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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 5. September 2012
... ist auch dieser Roman von Jonathan Tropper wieder. Mit viel Charme, reichlich Liebe und jeder Menge Lebensweisheit erzählt er hier die Geschichte der Familie Foxman, die nach dem Tod des Vaters sieben Tage 'Schiwa', also jüdische Totenwache, sitzen muss. Die vier (erwachsenen) Kinder sind teilweise mit ihren Partnern, teilweise mit einem Sack voller Probleme angereist. Nun treffen sie alle nicht nur mit ihrer dominanten (und wunderbar skurilen) Mutter zusammen, sondern sie müssen sich auch mit sich selbst und mit ihren mittlerweile fremd gewordenen Geschwistern auseinander setzen...

Tragik, Humor, Liebe, Weisheit und viel Sprachwitz machen dieses Buch zu einem ganz besonderen Leseereignis. Ich habe laut gelacht, meinem Partner voller Begeisterung lange Passagen vorgelesen - und auf der nächsten Seite wieder leise für mich geweint, einfach großartig!!!

Wie schon 'Mein fast perfektes Leben' ein absolutes Muss-Buch, eine intelligente, amüsante Lektüre auf gutem Niveau. Absolute Lese-Empfehlung!
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Jonathan Tropper versucht uns in SIEBEN VERDAMMT LANGE TAGE gut zu unterhalten, indem er uns eine moderne und weltoffene jüdische Familie in den USA präsentiert. Vielleicht etwas zu weltoffen, vielleicht ein wenig zu chaotisch, vielleicht ein wenig zu progressiv? Nun ja, das Leben spielt wie es spielen mag und unser Protagonist Judd Foxman verliert zuerst seinen Vater, dann hören wir wie ihm Hörner aufgesetzt werden und er sogar unfreiwilliger Samenspender wird. Das seine Exfrau immer noch mit ihm zu reden versucht und die Totenwache für seinen Vater ein wenig schräg verläuft, sei ebenfalls nebenbei erwähnt. Familie Foxman ist anscheinend ein Garant für Slapsticks und Fettnäppchen. SIEBEN VERDAMMT LANGE TAGE sind sieben Tage voll Heiterkeit und Tränenausbrüche.

Mir hat das kurzweilige Hörbuch SIEBEN VERDAMMT LANGE TAGE an und für sich gut gefallen, manchmal habe ich nachdenklich auf Stopp gedrückt, dann auch wieder mitgelacht und geschmunzelt. Doch es gibt auch haarige Momente, wo Judd erkennen muss das er mit fast 40 Jahren vor dem Nichts steht.

Will er das zweite Kind seiner Ehefrau wirklich haben?

Ist er für die zerstörte Baseballkariere seines großen Bruders verantwortlich?

Hat ihn sein Vater wirklich geliebt?

Nun ja, er sitzt sieben verdammt lange Tage mit seinen Geschwistern und den Kindern inklusive der Mutter die jüdische Totenwache und ganz nebenbei lässt er sein Leben Revue passieren - Tragik-Komik, schräge Witze, jede Menge Dope und Sex - ganz so wie im normalen Leben. Wirklich so wie im normalen Leben?

Andreas Pietschmann gibt sich jede Menge Mühe es authentisch klingen zu lassen und Humor und Stehvermögen muss man haben wenn man so einer wie Judd Foxman ist.

Empfehlenswert
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. August 2010
Sieben verdammt lange Tage und ein 448seitiges kurzweiliges Buch.

Judds Vater ist gestorben und er hat seine Frau Jen mit seinem Chef in flagrantie erwischt.
So macht er sich doppelt deprimiert auf den Weg in sein Elternhaus. Wo er seine Mutter, seine Schwester Wendy und seine Brüder Paul und Philipp trifft, nebst dessen Partner.
Der Wunsch seines Verstorbenen Vaters war es, da alle gemeinsam Shiwa für ihn sitzen sollten. Bisher beschränkten sich die Treffen auf ein paar Stunden und nun sollen es gleich sieben Tage am Stück sein.
In diesen sieben Tagen passieren die unglaublichsten Geschichten, dennoch für mich allesamt nachvollziehbar.
Ich komme aus einer Großfamilie und habe schon schlimmeres erlebt.

So authentisch habe ich selten eine Familiengeschichte gelesen.
Tropper schafft es immer wieder das ich den Kopf schüttle und mich sagen höre "Das kann doch nicht wahr sein"."Aber genau so ist es" höre ich mich dann sagen.

Der Roman hat seine lauten und stillen Momente. Eben noch prustet man, als man den fingierten Tagebuchausschnitt liest, der für Judds Mutter verfasst wurde. Und auf der nächsten Seite schlägt die Melancholie mit aller Wucht ein, als erzählt wird wie Paul weil er seinen Bruder helfen wollte und dabei so sehr verletzt wurde, dass er seine Sportlerkarriere aufgeben musste.

Ein ganz kleines bisschen wird es auch moralisch im Buch, aber der erhobene Zeigefinger ist für mich kaum sichtbar.

Ich kann dem Buch nur meine allergrößte Empfehlung aussprechen. Lasst euch drauf ein und verbringt sieben verdammt lange Tage mit Judd
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am 5. April 2013
Die Geschichte von Judd Foxman und seiner Familie ist wie das Leben selbst: von schreiend komisch bis zu Tode betrübt
Unvergleichlich ist die Art wie der Autor den Moment beschreibt, als Judd seine Frau und seinen Chef in Flagranti im eigenen Bett erwischt. Wenn man, wie ich, Hörbücher bevorzugt im Auto hört, tut man gut daran, rechts ran zu fahren und so lange zu halten. Andererseits gibt es auch viel Trauriges und Nachdenkliches und das ist auch gut so.
Ich stamme selbst aus einer großen Familie und weiß, wie es ist, wenn die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander treffen. Auch die Tatsache, dass so eine große Familie immer noch weiter wächst und viele neue Charaktere dazu kommen, kann bis Weilen hochexplosiv sein. Ich darf mir gar nicht vorstellen, was bei uns los gewesen wäre, wenn unser Vater uns zu einer Schiwa verdonnert hätte. Obwohl...
Aber das wäre eine ganz andere Geschichte.
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am 24. Dezember 2015
Das einzige, was mich davon abhält, den fünften Stern zu vergeben, ist, dass die Tropper-Bücher sich doch sehr ähneln.
Aber das ist Jammern auf hohem Niveau:
Das Buch ist tragikomisch, stimmt einen bisweilen nachdenklich, lässt einen manchmal beim Lesen laut auflachen und man kann alles so richtig gut nachvollziehen und miterleben.
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am 7. Oktober 2014
Durch die Kinowerbung wurde ich erst auf diesen Roman aufmerksam. Ich wurde nicht enttäuscht. Ein gut geschriebener, unterhaltsamer Familienroman. Ich hatte von J.T. schon Zeit für Plan B gelesen und habe diesen Autor dann wieder aus den Augen verloren. Dieser Roman hat ihn mir wieder zurückgebracht, der nächste J.T. ist schon bestellt.
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am 31. Mai 2014
einen Menschen so sehr fesseln, dass man sein eigenes Leben bei Seite schiebt und sich nur auf das Leben konzentriert, welches im Buch geboten wird. Ausschließlich. Eingesaugt.
Ein traumhaftes Buch!
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am 12. Mai 2013
Jonathan Tropper ist einfach nur genial!!! Die Geschichte ist unheimlich lustig, aber gleichzeitig auch nachdenklich und gefühlvoll.
Sie gefällt nicht nur Frauen, sondern auch Männern. Man muss sie unbedingt gelesen oder gehört haben!!!
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am 27. Mai 2014
habe es angefangen zu lesen.und konnte nicht mehr aufhören,ein gutes buch von allem etwas dabei lachen,weinen,tropper weis die leser zu fangen,war bis jetzt ein erstes buch von ihm,werde wohl noch wetere von ihm lesen
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am 17. Mai 2011
"Sieben verdammt lange Tage" dauert die Totenwache, welche die Foxmans für das verstorbene Familienoberhaupt der Familie veranstalten. Ma, Judd und seine Geschwister - Wendy, Paul und Philip - kommen im elterlichen Haus zusammen, wo sie eine ganze Woche verbringen und kondolierende Gäste empfangen müssen. So viele Stunden gemeinsam auf engstem Raum mit der eigenen Familie - welch eine Qual! Unausgesprochene Emotionen, verdrängte Konflikte, notdürftig vergrabene Ressentiments gelangen in dieser kummergeladenen Situation an die Oberfläche und führen zu Spannungen, die wiederum in lautstarken Konfrontationen münden.

In diese Rahmenhandlung bettet Tropper Judds private Tragödie ein, nämlich die eines gehörnten Ehemanns und werdenen Vaters. Um auch die Fans romantischer Verstrickungen zu bedienen, baut er zusätzlich eine Romanze zwischen Judd und seiner alten High-School-Flamme ein. Mit 16 hatten sie einen Pakt geschlossen: Sollten sie bis zu ihrem 40. Lebensjahr keinen Partner gefunden haben, würden sie heiraten. Klingelt's? Em und Dex, Dex und Em?

Die mit jeder Seite weiter anschwellende Menge an Konfliktherden, schablonenhaft konstruierte Figuren, vulgäre Ausdrücke und häufig auftauchende Beschreibungen sexueller Akte - es mag Leser geben, die solche Art von Humor schätzen, ich gehöre nicht dazu - haben meine Abneigung der Geschichte gegenüber verstärkt, so dass ich letztendlich froh war, als das Hörbuch zu Ende war.

Noch ein Wort zum Sprecher Andreas Pietschmann: Ich bin mit seiner Interpretation der Vorlage nicht warm geworden. Am meisten haben mich die Dialoge der weiblichen Figuren gestört, denn da hob Pietschmann seine Stimme stets an und klang dadurch schon beinahe kastratenhaft & unfreiwillig komisch. Hier könnt ihr selbst reinhören > zur Hörprobe.

Mein subjektives Fazit: Oberflächlich, schablonenhaft und kein bisschen lustig. Aber über Geschmäcker lässt sich bekanntlich streiten (oder auch nicht).
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