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Kundenrezensionen

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am 1. April 2011
Die Druidin entführt einen in das Keltische Mitteleuropa um 120 v. Chr.
Die Protagonistin Talia wird von ihrer Ziehmutter Vebromarra liebevoll aufgezogen.
Diese ist es auch die ihr erzählt, dass ihre Mutter bei ihrer Geburt starb und ihr Vater Caran, einer der mächtigsten Stadtherren Alte-Stadts, sie hatte töten lassen wollen. Fortan hält sie ihren Vater für ein Monster und hegt jahrelang einen tiefen Hass gegen ihn.
Talia beginnt bei den Druiden eine Ausbildung zur Heilerin und entdeckt auf diese Weise ihre außergewöhnliche Gabe.
Sie kann Seelen sehen.
Dies will sich der Druide Ientus zunutze machen, doch er rechnet nicht damit bei Talia auf Widerstand zu stoßen, doch er ist machtgierig und will sich mit allen Mitteln Talias Gabe zunutze machen.
Als eine Söldnertruppe durch das Lager von Talias Stamm zieht, sieht sie darin eine Chance Ientus zu entkommen und begibt sich mit ihnen auf den Weg nach Alte-Stadt.
Dort angekommen ist sie ein paar Tage arbeitslos, bis ihr der Söldnerführer Atharic einen Arbeitsplatz als Haushälterin im Haus ihres Vaters sichert. Nun ist sie gezwungen dem Mann, den sie ein Leben lang verabscheut hat unter die Augen zu treten und ihm zu dienen.
Doch dann kommt alles anders, als Talia vermutet hatte...

Die Druidin war eine gute Geschichte, an die man aber keine gehobenen Ansprüche stellen sollte. Meiner Meinung nach waren die meisten Charaktere ziemlich seicht dargestellt und einmal im Buch gibt es einen großen Zeitsprung. Man erfährt erst im nachhinein ein wenig über die Vorgänge in dieser Zeit, in der jedoch so viel geschehen ist. Ich hätte mir gewünscht, wenigstens zwei Kapitel darüber zu lesen, anstatt immer nur einzelne Sätze in Talias Gedanken.
Trotz allem, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen.
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am 11. August 2009
Ein historischer Roman, der im süddeutschen Raum spielt - auf jeden Fall mal was anderes. Die Geschichte von Talia hat mir gefallen. Das Buch ist spannend und unterhaltsam geschrieben, der Schreibstil flüssig. Zu Anfang fand ich die ungewohnten Namen etwas schwierig, aber man gewöhnt sich schnell daran und ich bin wirklich in die Geschichte eingetaucht.
Zwar hätte ich mir gewünscht, etwas mehr über Talias Gabe, das "Seelensehen" zu erfahren, aber das Buch ist mir dennoch 5 Sterne wert, weil ich es wirklich mochte.
Einen historischen Roman aus der Keltenzeit zu schreiben ist sicher nicht ganz einfach, vieles liegt über diese Menschen im Dunkeln. Da ich mich in der keltischen Geschichte Süddeutschlands nicht wirklich auskenne, kann ich nicht sagen, ob alles historisch korrekt ist. Das Buch hat sicherlich einige "fantasy-anmutende" Elemente, aber mich hat das nicht gestört. Ich sehe es als Geschichte, als einen Roman von einem Volk, von dem ohnehin kaum jemand etwas weiss. Wer es "historisch korrekt" will, der soll sich ein Sachbuch kaufen, was dann mit Sicherheit auch nicht vollkommen korrekt ist, denn ich bin der Meinung, dass allerhöchstens die vielleicht auch heute noch unter uns lebenden Druiden sich anmaßen können zu sagen, wie die Kelten wirklich gelebt haben.
Fazit: Eine schöne und unterhaltsame Geschichte aus der Keltenzeit. Ich werde mir auf jeden Fall auch den Folgeroman kaufen.
Der Fluch des Druiden
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am 19. November 2009
Ich lese mit Vorliebe historische Romane und bin deshalb schnell gelangweilt, wenn sich Themen und aus der Luft gegriffene Fähigkeiten wiederholen. Die Driudin bildet eine rühmliche Ausnahme. Die Handlung ist spannend erzählt, das, was mit heutigen Mitteln nachweisbar und erforschbar ist, scheint eingeflossen zu sein und die außergewöhnliche Fähigkeit der Protagonistin kommt glaubwürdig rüber.
Einzig die Schlachtszenen hätten für meinen Geschmack kürzer sein können.
Ich kann den Roman wirklich als Lesevergnügen empfehlen!
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am 30. November 2012
Inhalt:
120 v. Chr., südlich der Donau: Die junge Talia besitzt eine geheimnisvolle Gabe, die machtbesessene Druiden nur zu gerne für sich nutzen würden. Im Haus des einflussreichen Caran sucht sie Zuflucht. Dieser nimmt sie freundlich auf, denn er ahnt nicht, dass Talia die Tochter ist, die er einst zu töten befahl und die ihn deshalb hasst. Als der Vater in Lebensgefahr gerät, steht die junge Frau vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens ...

So steht es im Klappentext und das fasst die erste Hälfte des Buches recht gut zusammen. Es geht um die Geschichte von Talia die in einer Druidenschule aufwächst, bei ihrer Ziehmutter Vebromara. Von dieser hatte sie erfahren das ihre Mutter bei der Geburt starb und ihr Vater Geld bot um sie auch zu töten, was Vebromara aber nicht tat, sondern nur vortäuschte. Als sie 14 ist erwacht in Talia die Gabe Seelen zu sehen und zu beeinflussen. Eine Gabe die der mächtige Druide Ientus für sich nutzen will. Nachdem Tod von Veborama, Talia ist inzwischen 19, und als diese von Ientus Plänen zufällig erfährt, flieht sie aus der Druidenschule und lässt sich von einer germanischen Söldnergruppe mit nach Alte-Stadt nehmen, wo sie eben auf die Familie ihres Vaters trifft...

Im ersten Teil des Buches wird diese Geschichte erzählt, was genau passiert will ich nicht vorwegnehmen. Der zweite Teil des Buches, spielt dann 9 Jahre später, man erfährt was aus den wichtigsten Charakteren geworden ist und die Geschichte wird sozusagen weiter gesponnen, alle Fäden laufen wieder zusammen und es wird weiterhin spannend und auch bedrohlich für die Hauptcharaktere.

Meinung:
Das Buch ist eindeutig ein historischer Roman mit, man könnte es so nennen, Fantasy-Elementen. Die Handlung spielt vor einem realen Hintergrund, der Wanderung der Kimbern und Teutonen welche auch Rom in Angst und Schrecken versetzt hatten. Ort ist das keltische Volk der Vindeliker. Das gab es auch, auch wenn man über Sie weniger weiß. Erzählt wird die Geschichte von Talia und im weiteren Verlauf wird daraus durchaus auch eine Familiengeschichte ihrer Sippe. Zudem spielen politische Ränke und der Glauben der Kelten eine Rolle. Zudem werden auch die Germanen wichtig, hier durch die Söldner eines kleinen Stammes mit ihrem Führer Atharic.

Ich finde die Geschichte stimmig und gut. Die Charaktere handeln meiner Meinung nach logisch und ihrer Rolle entsprechend. Jeder hat seine guten Seiten aber auch Momente wo man nur den Kopf schütteln kann, wenn sie sich auch mal dumm (menschlich) benehmen. Die Schwierigkeiten die Talia immer wieder erlebt sind durchaus realistisch und auch das Ende ganz am Schluß ist kein klassisches Friede-Freude-Eierkuchen Ende, was mir aber gefällt. Auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen der ganzen Charaktere ist nicht immer alles rosig. Einige Entwicklungen konnte man vorraussehen ehe sie passierten, jedenfalls dann wenn man genug Romane kennt, trotzdem ist die Story richtig spannend.

Sehr interessant ist auch das magische Thema der Seelen. Ich finde es wirklich toll beschrieben und warum soll das nicht so sein? Wer von uns hat den die magische Gabe? Nichtmal die Druiden *g* auch wenn sie es gerne behaupten. Es gibt ja einen Fortsetzungsroman der sozusagen die Story der nächsten Generation erzählt, darauf freue ich mich schon!

Würde das Buch jedem empfehlen, aber man sollte schon Interesse an der Vergangenheit haben und gegen ein bisschen Zauberei auch Nichts einzuwenden haben. Zur besseren Erklärung ist eine kleine Karte dabei und am Ende eine Charübersicht und ein paar erklärende Worte.
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am 17. März 2013
Nachdem ich aus Versehen zuerst den zweiten Teil dieser Reihe gelesen hatte war ich froh den ersten Band hier zu finden. Schade, dass es nicht ein bisschen länger ist, ich hätte auch gerne noch mehr gelesen. Super zum Abschalten und den Tag hinter sich lassen, liest sich quasi von allein.
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am 10. September 2013
Anfangs war ich begeistert da die Geschichte von der ersten Seite an spannend und mitreißend erzählt wird. Das hält sich auch so ca. bis zur ersten Drittel des Buches. Dann aber geht es plötzlich nur noch um endlose Intrigen, Politik, Machtspiele und Krieg. Magie und Romantik bleiben völlig auf der Strecke. Ich muss leider sagen, dass ich nach dem zweiten Drittel so gelangweilt war, dass ich angefangen habe die Seiten nur noch zu überfliegen. Auch das Ende war doch eher mäßig.

Ich habe das Buch wegen der vielen guten Bewertungen gekauft und war daher schon enttäuscht. Die Druidin ist ein Buch das ich sicher kein zweites mal lesen möchte.
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am 3. September 2009
Eine angenehme Unterhaltung. Ich hatte das Buch in kürzester Zeit durch und habe sofort nach weiteren Büchern der Autorin geforscht.
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