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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
88
4,0 von 5 Sternen
Blutportale: Roman (Pakt der Dunkelheit, Band 4)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-7 von 7 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 88 Rezensionen anzeigen
am 25. November 2013
Ritus und Sanctum habe ich regelrecht verschlungen und wollte auf diesen Wege mal was anderes lesen. Da kam mir eben dieses Buch in den Sinn und war sehr gespannt drauf, immer machte der Titel schonmal neugierig :)
Ich wurde aber enttäuscht. Scheinbar hatte sich Heitz hier zu sehr ausgetobt und hatte wohl noch mehrere Liter roter Farbe in sein Keller rumstehen ^^ Es vergeht kaum eine Seite wo nicht das Blut fließt und Gliedmaßen abgetrennt werden. Sicher ist es für Horrorfans ein gefundenes fressen, aber ich hab mir mehr was Ritus erwartet. Eindringlich, emotional und tiefgründig ! Es zog sich manchmal echt lang hin bis mal was ins rollen kam ..
Hab das Buch nicht bis zum Ende lesen können das es für mich nicht wirklich der Renner ist.
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am 30. April 2011
Ich bin mit großer Neugier an das Buch herangegangen, fand es anfangs noch sehr interessant mit der union des lames und den verschiedenen Charakteren, aber ab dem Eintreffen von der Wandlerin hat sich das Blatt dann gewendet.
- Actionhandlung folgt auf Actionhandlung, so rasant und explosiv, und vor allem so falsch im stil beschrieben, dass einfach keine Spannung aufkommen möchte. Das liegt wohl erstens an der mangelnden Einsicht der Charaktere, deren Handlung eher dokumentiert wird als emotional beschrieben (wie soll man sich dann je in sie hineinfühlen?) und zweitens unwiderlegbar an den viel zu großzügig verteilten Rufzeichen. Ja! Rufzeichen sind da, um etwas zu verdeutlichen! Aber ständig benutzt erzeugen sie das genaue Gegenteil!(!!!)
- Die Charaktere scheinen anfangs sehr unterschiedlich und interessant. Man merkt wieder, Heitz hat sich an Themen begeistert und will uns daran teilhaben lassen. Die indische Kultur, Fechten, Dämonen, Tore, Welten. Und trotz allem... kann man sich nicht mitbegeistern, weil die Charaktere eher oberflächlich bleiben und so auch Handlung und Spannung.
Das Buch ist ein schneller Knaller, der bald verpufft. Ich bin besseres von ihm gewohnt, er hätte lieber bei RPG und Zwergen bleiben sollen...

Die 2 Punkte gibts für den Namen Saskia (zum Glück nicht Susi) und weil ich Justine trotz ihrer Clichés - und nicht zuletzt wegen ihren französischen Kommentaren - sehr amüsant fand. Der Schreibstil ist gut, wenn auch weder Gefühle noch Spannung aufkommt.
Und wo sind die Beta-Leser geblieben, die falsche Namenseingabe und zweimal "ich" überlesen haben? Schämt euch.

Fazit: Wenn ihr etwas anspruchsvolles, emotinal nachfühlbareres und komplexeres in diesem Genre mögt, lasst die Finger von dem hier!
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am 3. August 2012
Das erste Mal das ich von Markus Heitz gehört habe war bei seiner Lesung. Ich war noch nie bei einer Lesung gewesen und ging einfach mal hin um zusehen was das denn so ist. Ich fand interessant was Heitz vorgelesen hat, aber das Thema hat mir nicht so ganz gefallen. Doch da fand ich die Kinder des Judas und irgendwie gehört Blutportale da ja mit rein.
Naja, irgendwie auch nicht! Und ich hätte es besser auch nicht lesen sollen, es gefiel mir nicht so gut! Die Charaktere sind zwar nett und der Schreibstil ist typisch Heitz, aber ich empfand die Story als sehr verwirrend und irgendwie unstrukturiert. Mir wurden Charaktere, Namen und Orte an den Kopf geworfen und irgendwie kam ich mit der Art und Weise des Geschichtsverlaufs gar nicht zu rande. Als dann noch nach dem HappyEnd die weibliche und der männliche Protagonist ohne Vorwarnung, Verführungszene oder Liebeserklärung ein Paar geworden sind war mir klar, das ich von diesem Buch hätte die Finger lassen sollen. Es mag anderen Dark Fantasy Fans gefallen, aber meine Erwartungshaltungen konnten nicht erfüllt werden.

Fazit:
Verwirrendes Dark Fantasy Adventure auf der Jagd nach den Artefakten des Bösen! Es war keine Geschichte für mich, Heitz Fans könnte sie aber gefallen!
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am 20. Juli 2010
'Blutportale' von Markus Heitz ist die Geschichte von Saskia, Will und Justine, die versuchen die Welt vor dem gefürchteten Dämon Belua zu bewahren.

Saskia ist eine hervorragende Fechterin. Als sie gegen den seit 30 Jahren ungeschlagenen Maître antritt, ist sie chancenlos. Während des Duells fügt er ihr seltsame Verletzungen zu, die ungeahnte Fähigkeiten in ihr frei setzen. Doch Saskia kann mit ihrer Gabe nicht umgehen, was ungeahnte Folgen hat'

'Blutportale' macht seinem Namen alle Ehre ' es fließt Blut, sehr viel Blut.
Schon auf den ersten Seiten wird der Leser schockiert. Blutlachen, abgeschlagene Köpfe und andere abgetrennte Körperteile hunderter Personen lassen nicht nur der Protagonistin übel werden. Wer denkt, dass er nach dieser Szene das schlimmste überstanden hat, der irrt. Immer wieder werden Menschen vorsätzlich oder ausversehen getötet, gefoltert oder verletzt. Teilweise wird es sehr unappetitlich, denn abgebissene Gliedmaßen, eitrige Sekrete oder das teilweise Abziehen der Haut (noch)lebender Menschen kommen hin und wieder vor. Zudem wirkt all dies als handele es sich bei den zahlreichen Opfern um Kollateralschäden. Das Buch ist absolut nichts für Zartbesaitete.
Wer mit solchen Szenen jedoch keine Probleme und einen gesunden Magen hat, der bekommt eine interessante Geschichte geboten.
Heitz erzählte auf eine dichte, schnelle Art und Weise. Ein Ereignis jagt das nächste, so dass weder die Figuren noch der Leser zur Ruhe kommt. Die Geschichte nimmt oft unerwartete Wendungen und immer wieder tauchen neue Personen und Wesen auf. Man kann den Eindruck gewinnen, dass mehr Wer Wesen, Vampire und Welten Wanderer auf der Erde leben als Menschen. Das mag für Einsteiger ins Fantasygenre eher gewöhnungsbedürftig sein, doch für den geübten Leser kein Hindernis.
Besonders interessant und abwechslungsreich sind Wills Reisen in die Vergangenheit. Sie geben der Geschichte einen historischen Anklag und kommen meist unerwartet. Somit lösen sie die Aufmerksamkeit des Lesers von der problematischen Gegenwart und entführen ihn in eine uns unbekannte Welt. Das alte Venedig wird durch die realistischen Beschreibungen für den Leser lebendig und schockiert und fasziniert gleichermaßen.
Mit den Charakteren konnte ich mich in dieser Geschichte kaum identifizieren. Saskia ist ein hervorragende Fechterin und Köchin, Will ein indisch stämmiger, sehr gläubiger Florist und Justin ist gelinde gesagt etwas anders :). Doch gerade Justin brachte mich durch ihre unkonventionelle Art oft zum Lachen.

Alles in allem schreckte mich das Buch durch die Brutalität immer wieder ab, doch der Ereignisreichtum und Justines lockere Art überzeugten mich zum weiterlesen.

Zur Ausgabe:
Die Taschenbuchausgabe enthält ein neunseitiges Interview mit Markus Heitz, so wie eine siebenseitige, gestrichene Szene. Der Autor wirkt sehr sympathisch und auch die Szene ist interessant zu lesen.
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am 21. Mai 2010
Nun ja, habe das Buch mit großen Erwartungen gelesen(nachdem was auf der Rückseite stand), wurde aber etwas enttäuscht.
Es werden zu viele verschiedene Bereiche (Vampire, ewiglebende Menschen von anderen Universen, Geheimoranisationen, mächtige Waffen und und und) miteinander vermischt, so dass man schnell den Überblick verliert.
Die Idee des Buches ist echt nicht schlecht, mal was ganz neues. Die Umsetzung dieser Idee aber mangelhaft. Beispielsweise die Liebesgeschichte zwischen Will und Saskia, die union des lames, der Professor.....über all diese Dinge hätte man gerne noch viel mehr erfahren.
Also alles in allem: man kanns gelesen haben, ich würds aber keinem empfehlen!
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am 9. Februar 2010
...als ich dieses Buch unerwartet zu Weihnachten bekam. Ich wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Eine mäßige Story, mäßig spannend erzählt. Leichen pflastern den Weg der Hauptdarsteller. Die bleiben doch ein wenig blass, so dass zu keiner emotionalen Bindung zu den Protagonisten kam und man sich nicht wirklich mit ihnen anfreundet.
Da ich einmal begonnene Bücher grundsätzlich zuende lese, habe ich mich von Blutrausch zu Blutrausch gelesen. Gegen das viele Blut ist eigentlich nichts einzuwenden, wenn die Story wenigstens noch spannend erzählt wäre.
Nachdem mich "Die Zwerge" schon mächtig enttäuscht haben, war ich hinterher froh meine Erwartungen entsprechend herunter zu schrauben. Meines Erachtens hat es Heitz nicht verdient gelesen zu werden.
Es wird das zweite und letzte Buch gewesen sein, dass ich von ihm gelesen habe.
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am 30. Januar 2009
Vorneweg muss ich sagen,dass ich alle "Die Zwerge"-Teile gelesen habe und sie super fand.
Deswegen hat mich dieses Buch auch so sehr enttäuscht, weil es nicht annähernd an diese Bücher herankommt! Die Charaktere find ich zu flach und die Story gefällt mir auch nicht gut, weil mir einfach teilweise die Spannung gefehlt hat.
Am Ende musste ich mich quälen, um dieses Buch fertig zu lesen, das ist wirklich sehr schade, da das Buch ja auch viel Geld kostet und ich mir viel mehr erwartet hatte!
Abschließend würde ich Markus Heitz raten sich etwas mehr Zeit für seine Bücher zu nehmen, anstatt so viele Bücher auf einmal zu schreiben!
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