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am 6. September 2011
Nach dem ich Ritus, Sanktum und Kinder des Judas gelesen habe, wollte ich in der von vielen Lesern vorgeschlagenen Reihenfolge weiterlesen ....

die Reihenfolge macht auch wirklich Sinn, da etliche Bezüge auf Ritus, Sanktum und Kinder des Judas zu finden sind ... es lässt sich jedoch auch für sich alleine lesen, da ein nicht gelesen haben der Vorgänger, der Story nicht wirklich einen Abbruch tut ..

die anderen drei Bücher habe ich in kürzester Zeit gelesen und in entsprechender Erwartung mit Blutportale angefangen, leider blieb es hinter meinen Erwartungen zurück ... dem Buch fehlt die Kompaktheit der Story, es ist irgendwie wirr und manchmal hatte ich das Gefühl, als wenn er beim Schreiben den Faden verloren hätte ...

wer jedoch alle aus dieser Reihe lesen möchte, sollte es dennoch auf keinen Fall auslassen ...

viele haben geschrieben es sei sein blutigstes.... naja es fliesst schon jede Menge davon, aber so tragisch fand ich es nun wirklich nicht und wer Markus Heitz mag, der rechnet eigentlich auch damit und der weiss auch um seine sexistische Ader beim Schreiben ...

einem Neueinsteiger in die Bücher von Markus Heitz, würde ich Blutportale allerdings nicht als erste Wahl empfehlen ....

alles in allem ein gutes Buch, aber bei weitem nicht sein Bestes ...
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Das Leben von Will Gul dreht sich um einhundertachtzig Grad als eines Tages eine Frau in seinem Blumenladen erscheint, und ihm eine unerhört hohe Summe bietet, wenn er seinen Vermieter und Arbeitgeber dazu überredet, die Villa, in der Will lebt zu verkaufen. Als sich der indische Blumenhändler weigert, schickt die Anwältin eine Schar skrupelloser Schläger, von denen sich Will allerdings nicht einschüchtern lässt. Doch an dem Abend, an dem Will eine große Party in der Villa feiert kommt es zur Katastrophe. Die geheimnisvolle Tür, die es in dem Anwesen gibt, und von der Will bis dato nichts wusste, wird durch unheilvolle Einflüsse geöffnet und das Wesen, das daraus hervorbricht richtet ein Massaker unter den Gästen an. Nur Will und die hübsche Köchin Saskia überleben das Inferno. Saskia steht vollkommen unter Schock und begreift erst viel später, dass nur durch ihre Anwesenheit das Blutportal geöffnet werden konnte, denn die leidenschaftliche Fechterin wurde erst vor kurzem bei einem Duell mit dem geheimnisvollen Maitre, mit merkwürdigen Symbolen gezeichnet, die eine ungeahnte Kraft in der jungen Frau weckten. Als das gegenseitige Misstrauen abebbt, sehen die beiden ungleichen Menschen ein, dass sie nur gemeinsam den Verfolgern entgehen können, die scheinbar mit dunklen Mächten paktieren. Das Blatt wendet sich zu ihren Gunsten, als sie Hilfe von einer unerwarteten Seite erhalten'

Markus Heitz' vierter Ausflug in die Gefilde der düsteren Phantastik ist nicht minder tempo- und actionreich wie der Werwolf-Zweiteiler 'Ritus' und 'Sanctum' oder der Vampirroman 'Kinder des Judas'. In 'Blutportale' verlässt der Autor nun das Areal klassischer Gruselmonster und konfrontiert seine Leser und Protagonisten mit der ganzen Palette des Übernatürlichen. Dämonen, Vampire, Wandelwesen und nicht zuletzt Zeitreisen erwecken bisweilen den Eindruck einen John-Sinclair-Roman der Superlative in Händen zu halten, nur mit dem Unterschied, dass Markus Heitz einen viel rasanteren Stil offenbart und eine härtere Gangart an den Tag legt, was Brutalität und Sex angeht. Bei letzterem hält er sich in Punkto Quantität erstaunlich zurück und verblüfft den Leser durch eine ausgefeilte Handlung und Actionsequenzen, wie sie jedem Hollywood-Actionfilm gut zu Gesicht stünden. Heitz besitzt einen sehr prägnanten, visuellen Stil, der jedem Kino-Fan ein Leuchten in die Augen zaubern dürfte. Allerdings leidet darunter auch die Atmosphäre des Romans, denn allein durch Action, flotte Sprüche und blutige Gewalt kann man 666 Seiten nicht zufriedenstellend füllen, ohne dass Längen auftreten. In Anbetracht der Thematik ist die Seitenzahl sicherlich kein Zufall und ein netter Gag am Rande. Auch die Charaktere wirken oft oberflächlich und trivial, was allein schon durch die stereotype Attraktivität kundgetan wird. Bei Markus Heitz gibt es kaum 'normale' Menschen mit Schwächen und Fehlern, höchstens bei den Opfern oder den Bösewichten, und dieser Umstand schafft eine innere Distanz zum Leser, die den Spaß an der Lektüre ein wenig trübt. Selbst der zunächst bieder wirkende Will Gul entpuppt sich in Stresssituationen als kompromissloser Kämpfer. Der geheimnisvolle Maitre, der sich schnell als übernatürliches Wesen outet, besitzt allein durch seine Präsenz eine sonderbare Anziehungskraft und Attraktivität, und erfüllt damit sämtliche Klischees, die Teufeln und Dämonen in bestimmten Kreisen düsterer Phantastik angedichtet wird. Diese Punkte dürfen aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Heitz auch mit diesem Roman ein sehr unterhaltsamer Dark-Fantasy-Thriller gelungen ist, der mit einem originellen Plot zu überraschen versteht. Äußerst faszinierend ist darüber hinaus zu lesen, wie der Autor verschiedene Personen und Ingredienzien der oben genannten Romane in 'Blutportale' einfügte und mit der Werwölfin Justine einen vielschichtigen, sympathischen Charakter reaktivierte, der in kommenden Romanen hoffentlich noch häufig mit von der Partie ist.
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am 22. Dezember 2008
Und wieder ein neues Buch von Heitz ... mittlerweile kommt man kaum noch hinterher mit dem Lesen. Ich bin eigentlich ein begeistert Heitz-Leser, aber von diesem Buch war ich ein wenig enttäuscht. Die Idee des Buches finde ich klasse, aber die Umsetzung hätte doch ein wenig besser sein können. Zum einen fand ich das Buch viel zu hektisch und zum anderen hätte ich mir gewünscht das während der Geschichte mehr Hintergrundwissen beschrieben wäre. Was hat es auf sich mit dem Professor auf sich oder was verbirgt wirklich hinten den Kräften von Saskia. Nicht alles zu verraten, sorgt häufig für eine gewisse Spannung, allerdings sollten die Informationen nicht zu dürftig ausfallen. 100 Seiten weniger und etwas mehr Struktur wären dem Buch sicherlich gut bekommen.

Deswegen nur drei Punkte von mir, den Heitz hat in den letzten Jahren doch einige sehr viel bessere Bücher geschrieben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Januar 2010
Markus Heitz ist einer meiner deutschen Lieblingsautore - konnte er doch durch eine hohe Zahl an Büchern uneingeschränkt überzeugen. Dementsprechend gefreut habe ich mich, als Blutportale seinen Weg zu mir fand.
Erneut handelt es sich um ein nicht gerade dünnes Buch - dies hat in der Vergangenheit regelmäßig für den Autor gesprochen, da er sich in dickeren Büchern eher wohl gefühlt hatte und vor dem Leser wahre Symphonien ausbreitete.
Bei Blutportale scheint dies jedoch eher nicht gelungen zu sein. Es ist jedoch schwer zu greifen, woran das liegen mag. Erneut lässt er seinen Hauptprotagonisten durch spannende Begebenheiten laufen - insbesondere die Idee mit der geheimen und illegalen Fechtbruderschaft" finde ich sehr ansprechend und hat am Anfang unwahrscheinlich viel Spaß gemacht. Ich denke, alleine darüber würde sich ein Buch schon lohnen.
Im Laufe der Geschichte erklomm mich jedoch mehr und mehr das Gefühl, dass sich Markus Heitz etwas verzettelt hat - dadurch schwand in meinen Augen mehr und mehr der Faden, der den Leser durch das Buch geleitet.
Somit ist bei mir etwas einmaliges geschehen: Ich legte zum ersten Mal ein Buch von Markus Heitz unbefriedigt und unabgeschlossen auf die Seite. Nichts desto trotz wird auch Blutportale sicherlich auch viele Freunde finden - aus meiner Sicht ist es leider ein etwas unausgegorenes Werk, das Anfangs mit hoher Geschwindigkeit startet und dann leider zu lange dieses Tempo nicht mehr aufrechterhalten kann. Schade - ich freue mich aber trotzdem auf seine weiteren Werke.
Jürgen Seibold/22.01.2010
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am 1. Juni 2009
definitiv nicht das beste buch von heitz, aber dennoch recht flüssig zu lesen und als zeitvertreib nicht schlecht. dennoch fallen einem beim lesen einige fehler in der handlung auf und es sind viele anspielungen auf vorherige bücher von heitz gegeben, die man nicht immer versteht.aber alles in allem noch ein recht gutes buch.
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am 28. November 2009
Insgesamt bin ich der Meinung das es sich hier um eines der schwächeren Geschichten von Markus Heitz handelt, die Geschichte ist einigermaßen spannend aufgebaut und plätschert beim Lesen auch recht manierlich vor sich her, manchmal zieht sich die Handlung jedoch unnötig in die Länge, das muss nicht sein.
Wer Ritus und Sanctum gelesen hat und erwartet hier einen ähnlichen Kracher der erwartet meinen Meinung nach einfach ein bisschen zuviel.
Dennoch, wer Vampire und Vampirgeschichten liebt der macht hier nichts falsch wenn er sich dieses Buch besorgt.
Für mich kommt es über Mittelklasse jedoch nicht hinaus.
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am 1. November 2013
Der Zustand ist meiner Meinung nach nicht so gut wie beschrieben. Für ein gebrauchtes Buch mit so vielen Seiten dennoch akzeptabel.
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am 25. Januar 2009
Ein Buch, das ohne Zweifel die typische Handschrift von Markus Heitz trägt. An Kämpfen, Verfolgungsjagden und blutigen Details wird nicht gespart, für schwache Gemüter also weniger geeignet.
Ob man von einem Buch dieses Genres Glaubwürdigkeit erwarten darf - darüber ließe sich sicherlich streiten. Leider ist mir "Blurportale" etwas zu vollgepackt mir dämomischen Gestalten und mythischen Wesen. Heitz zieht Parallelen zu "Ritus" und "Sanctus" bzw. "Die Kinder des Judas", bekannte Namen und Gestalten geistern durch das ohnehin schon reiche Figurenpersonal. An dieser Stelle wäre weniger vielleicht mehr gewesen. Dann hätten auch ein paar (z.B. historische) Hintergrundinformationen Platz gefunden - und die hätten das Ganze durchaus bereichert.
Die Story wird eilig vorangetrieben, Verschnaufpausen bieten sich weder dem Leser noch den von ihren Gegenspielern mitleidlos verfolgten Hauptakteuren. Spannung ist garantiert, manche Charaktere haben bis zum Schluss noch einige Überraschungen in der Hinterhand. Nach den letzten Seiten wird man in der Luft hängend zurückgelassen - das schreit geradzu nach einem zweiten Teil.

Fazit: Für Heitz-Liebhaber und Action-Fantasy-Horror-Fans durchaus lesenswert, aber nicht herausragend.
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am 23. Januar 2009
...spannend, temporeich, erzählfreudig, witzig, brutal, interessant... all das beschreibt sicher dieses Buch... leider auch unglaubwürdig (selbst für Vampire etc.), überzogen, unlogisch, charakterschwach, kaum Detaillierungen, kaum Hintergründe zur Erklärung... Weniger Aktion...mehr Raum für Inhalte...Nicht so übertriebene Handlung... Alles das wäre schön gewesen... Von allen Heitz Büchern gehört dieses sicher eher zu seinen schlechteren Werken...
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am 9. Februar 2010
Alles in allem ein sehr solides Buch. Ganz neu ist die Story zwar nicht aber die Komposition der Einzelteile ist durchaus gelungen. Gelangweilt habe ich mich zumindest nicht. Komischerweise hatte ich permanent das Gefühl, daß die Geschichte in einem Kinofilm besser aufgehoben wäre.
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