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am 12. November 2016
Hierbei handelt es sich um die Rezension des Hörbuchs!

Helen und Gregor sind sehr glücklich miteinander verheiratet, doch dann bricht das Unheil über sie herein. Die Wendungen und Entwicklungen decken immer neue Sachverhalte auf und halten die Story am leben. Auch wenn natürlich einiges unwahrscheinlich bzw. konstruiert ist, aber das ist ok.
Nicht ok ist der äußerst schwülstige Stil. Wortwahl und Dialoge sind teilweise nicht mehr zu ertragen. So spricht kein Mensch. Die Sprecherin versucht noch das Beste daraus zu machen. Klappt aber leider nicht. Auch auf der Darstellung der Gefühlswelten wird zu häufig und zu lange herumgekaut. Weniger wäre hier mehr.
Bei der Wahl der Vornamen in der Geschichte hat sich die Autorin mal so richtig ausgetobt. Dieser Umstand ist jedoch nicht störend sondern nur amüsant.
Alles in allem ok aber auch nicht mehr.
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am 10. März 2008
Ich habe das Buch wegen des schönen Covers und trotz des nichtssagenden Titels gekauft. ("Im Angesicht der Schuld" würde als Beschreibung auf etwa 95% aller Kriminalromane passen.) Ich kannte die Autorin vorher nicht, fand aber die Inhaltsbeschreibung auf der Klappe ganz ansprechend.
Meine Lektüre gestaltete sich zu Beginn recht mühsam. Über etwa dreißig Seiten wird eine Bilderbuchehe beschrieben. Auf Dauer wirkten die ständigen Liebesbeteuerungen und auch die wahnsinnige Leidenschaftlichkeit zwischen den Eheleuten ein bisschen aufgesetzt (zumal sie ein kleines Kind haben, was ja nicht unanstrengend ist). Dazu kam, dass das Ganze ziemlich platt kontrastiert wurde. Das beste Freundespaar der turtelnden Eheleute führt natürlich eine grässliche Beziehung voller Betrug und Misstrauen. Die Autorin hat alles getan, um der Leserin diese beiden von Anfang an sehr unsympathisch zu machen.
Dann ist der turtelnde Ehemann plötzlich tot, von einem Balkon gesprungen oder gestoßen worden. Die Polizei geht lange von einem Selbstmord aus, was die Ehefrau nicht glauben kann - und die Leserin auch nicht. Also ermittelt die Polizei und die Ehefrau tut dies auch. Hier beginnt die Krimihandlung. Diese ist sauber gearbeitet und wartet mit der einen oder anderen Überraschung auf. In diesen Passagen ist das Buch spannend und gut geschrieben. Auch die Gefühle der verwitweten Ehefrau sind intensiv und einfühlsam gezeichnet. Ein wenig klischeehaft fand ich die Ansammlung von starken Frauen, die sich sofort nach dem Unglück um die Witwe scharrt, aber vielleicht ist das ein Zugeständnis an Leserinnenerwartungen. Sehr realistisch schien es mir nicht. Dafür war die Palette der möglichen Verdächtigen recht vielschichtig zusammengesetzt. Leider stand mein Favorit / meine Favoritin für die Täterrolle von Anfang an fest (aus Gründen, die ich hier nicht aufführen kann). Und leider war es diese Person dann auch. Das ist natürlich nicht so toll. Was mich wirklich gestört hat war aber etwas anderes: Nicht etwa die Ergebnisse der über das Buch verteilten Ermittlungen führen nach und nach zur Ergreifung des Täters / der Täterin, sondern eine handschriftliche Notiz des Toten, die passenderweise erst am Ende der Handlung entdeckt wird. Ich fühlte mich ein wenig an der Nase herumgeführt.
Aber das ist mein persönlicher Eindruck, und ich möchte noch einmal betonen, dass es sich bei diesem Roman um eine angenehme (nicht thematisch, aber stilistisch) Lektüre handelt, die sich vielleicht nicht sonderlich einprägt, die frau aber auch nicht bereut.
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Wer so wie ich schon einige Bücher dieser Autorin gelesen hat, der weiß um die flüssige Schreibweise der Autorin, die bewirkt, dass man Ihre Bücher in einem Rutsch verschlingt - so auch dieses!

Das Buch fängt ganz "harmlos" an und die Spannung steigert sich mit jedem Blatt! Helen, die glücklich mit Gregor verheiratet war (und eine gemeinsame Tochter Jana haben) kann einfach nicht verstehen, wieso sich ausgerechnet Gregor das Leben genommen haben soll und fängt an mit Hilfe Ihrer lieben Nachbarin und Nelli Nachforschungen im Leben von Gregor anzustellen und versinkt dabei immer tiefer im Dickicht aus schuldhaften Verstrickungen und falsch verstandener Loyalität.
War es Selbstmord, Mord, oder ein Unfall? Die Polizei tappt lange im Dunkeln und ganz langsam fügt sich ein Puzzle an das andere ....... Helen und Gregors Stiefmutter Claudia sind von Anfang an überzeugt, dass es Mord gewesen sein muß. Doch wie beweisen? Und als dann Nelli beim Putzen ganz zufällig eine Kladde unter dem Sitz des Sessels findet, nimmt das Geschehen eine ungeahnte Wendung an ......

Fazit: Super Roman, ich habe nicht aufhören können zu lesen. Sabine Kornbichler kann einfach genial und sehr spannend schreiben. Auch Wortspiele, wie z.Bsp. steinalt miteinander werden wollen und stattdessen einen alten Stein fürs Grab aussuchen müssen - fand ich erstklassig. Die einzelnen Personen sind sehr gut herausgearbeitet worden, man leidet und fiebert mit jedem einzelnen mit.

Ihr bisher stärkstes Buch, nach "Klaras Haus" und "Majas Buch".
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am 30. September 2014
Helen Gaspary lebt mit ihrem Mann Gregor und ihrer kleinen Tochter Jana im perfekten Familienglück und führt eine tadellose Bilderbuchehe, bis eines Tages völlig unerwartet die Polizei vor Helens Tür steht und ihr mitteilt, dass ihr geliebter Mann Gregor vom Balkon seiner Anwaltskanzlei in den Tod gesprungen ist. Für Helen bricht eine Welt zusammen und sie kann nicht akzeptieren, dass Gregor gesprungen sein soll, immerhin war er ein erfolgreicher Anwalt und ein sorgsamer Familienvater. Helen geht davon aus, dass ihr Mann gestoßen wurde und sie begibt sich auf eine spannende Spurensuche nach den wahren Todesumständen.
Als Helen auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit stößt, muss sie plötzlich erkennen, dass sie nicht mal ihren besten Freunden trauen kann und das Gregor möglicherweise nicht der Mann war, für den sie ihn all die Jahre gehalten hat. War Gregor wirklich der treue und aufrichtige Ehemann? Ist er gesprungen oder wurde er gestoßen und wer war sein letzter Besucher in jener Nacht?

Die Autorin konnte mich letztes Jahr bereits mit zwei Büchern begeistern und war somit meine persönliche Neuentdeckung im Jahr 2013.
Auch in ihrem Buch „Im Angesicht der Schuld“, erzählt Sabine Kornbichler wieder unheimlich spannend und mitreißend. Ich musste das Buch in kürzester Zeit verschlingen und es fiel mir schwer den Roman aus der Hand zu legen, da die Geschichte unglaublich fesselt und die Autorin immer wieder mit neunen Wendungen und Erkenntnissen überrascht. Als Leserin, konnte ich von Beginn an mitfiebern und miträtseln, wobei ich bis zum Schluss grenzenlos spekulierte und regelrecht in die Spurensuche hineingezogen wurde. Sabine Kornbichler hat es wieder einmal geschafft meinen „Spannungsnerv“ zu treffen und ich freu mich schon jetzt auf weitere Bücher der Autorin.
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am 14. Juni 2014
Für Helen Gaspary und ihre kleine Tochter Jana bricht von einem Tag auf den anderen ihre Welt zusammen. Ihr Mann Gregor hat sich vom Balkon seiner Anwaltskanzlei gestürzt. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Helen glaubt nicht daran und ermittelt auf eigene Faust....

Aufgrund einer längeren Krankheitspause und daher auch viel Zeit zum Lesen, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Ich kenne von Sabine Kornbichler "Klaras Haus" und "Gefährliche Täuschung", die ich beide - obwohl sehr unterschiedlich - sehr gut fand. Ich weiß also, dass Sabine Kornbichler schreiben kann und mit "Im Angesicht der Schuld" konnte mich davon wieder überzeugen. Eingebracht hat es mir eine durchlesene Nacht :-)

Frau Kornbichler schreibt wunderbar flüssig und das Lesen ist einfach ein Vergnügen. Ihre Figuren sind allemal lebendig, man kann direkt etwas mit ihnen anfangen. Sie sind weder leblos noch hölzern. Man hat sofort eine Anti- oder Sympathie. Außerdem gibt die Autorin der Protagonistin Helen genug Raum, ihr Innenleben zu beschreiben. Man fühlt regelrecht mit ihr und man spürt ihre Zerissenheit und Unruhe, die sie aufgrund der Ungewissheit über den Tod ihres Mannes durchlebt.

Einfach spannend und toll! Meine absolute Empfehlung!
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am 14. Oktober 2006
Hallo, liebe Frau Kornbichler, ich weiß, sie lesen ihre Rezensionen bei amazon.de. Drum hier auch meine Bitte für das nächste Buch:

Bitte einmal Essen-auf-Räder für meine Familie und eine Parkbank oder Ecke nur für das Buch und mich.

Kompliment hoch 10. Ich dachte beim Klappentext: Oh, Krimi? Mmmh, na ob das was ist.....

Nach der 2. Seite wußte ich es schon: DAS Buch ist wieder ein Kornbichler-Hit.

Zum Inhalt: Es bestätigt mir wieder einmal, daß es die sogenannten besten Freunde nicht wirklich gibt. Man schaut jeden nur vor den Kopf.

Die Nachbarin könnte meine eigene sein. Ich habe auch so eine gute Seele nebenan wohnen. Alle Personen werden dem Leser direkt vertraut gemacht. So, als wenn man sich wirklich kennt.

Spannung pur und man sollte sich echt einen Tag frei nehmen, um es in einem Rutsch zu lesen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen und habe es gleich nach der letzten Seite weiter gereicht.

Frau Kornbichler, ich freue mich auf das nächste Buch!!!
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am 25. Januar 2009
Nach dem ersten Buch, was ich von Sabine Kornbichler gelesen hatte (Klaras Haus - hat mir sehr gefallen), war ich ganz gespannt, was nun dieser Roman eines anderen Genres bietet. Leider wurde ich enttäuscht. Im Angesicht der Schuld ist für mich sprach- und inhaltlich sehr einfach "gestrickt"; es werden sehr viele Klischees bemüht, was den Inhalt recht trivial macht. Da ich auch noch den "gestohlenen Engel" geschenkt bekam, lasse ich mich überraschen, ob dieses Buch ein "Ausrutscher" war.....
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am 27. Mai 2006
Ein neues Buch - ein Krimi - von Sabine Kornbichler. Es ist zwar eigentlich was ganz Neues von ihr, aber wenn man genau hinsieht, ist es doch wieder ein gewohnt guter Kornbichler mit den Dingen, die man eben so sehr mag an ihren Büchern: Ein schönes Cover, innendrin Spannung ohne Ende, am Ende kommt alles doch anders als man vorher dachte und zwischendrin jede Menge Emotionen. Bei diesem Buch gefallen mir die Emotionen neben den supergut beschriebenen Personen am besten. Als Gregor, Helens Mann, stirbt, hatte ich die beiden schon längst ins Herz geschlossen und konnte Helens Schmerz derart gut nachempfinden, dass ich manchmal wirklich atemlos weiterlesen musste, um zu schauen, ob es ihr auf den nächsten Seiten ganz bald besser geht. Helen ist die Ich-Erzählerin, die der Frage nachgeht, ob Gregor einen Unfall hatte oder ermordet wurde, denn ihr ist im Gegensatz zur Polizei klar, dass er sich nicht selbst umgebracht haben kann. All ihre Gedanken, die Zweifel, der Schmerz, kommen so gut herüber, dass man sehr schnell im Geschehen ist und einen die ganzen Leute wieder mal nicht loslassen. Die hier beschriebene Trauer und Helens Umgang damit fesselten mich über Seiten und ließen mich stundenlang nichts anderes tun als lesen, lesen, lesen. Glücklicherweise hat Helen einige gute Seelen um sich herum, die auch mich als Leser irgendwie beruhigten. Und natürlich ist sie abgelenkt durch die Ermittlungen, die sie auf eigene Faust macht. Der Weg durch ihre Trauer ist einmalig gut beschrieben. Bemerkenswert sind die vielen Lebensweisheiten - all die Sachen, die Helen durch diese Zeit lernt, aber auch erklärt bekommt - eben von den Leuten, die sie um sich hat. So nimmt man eine Menge mit - auch für sich selbst. Aber auch Dinge, die man längst selbst kennt - Kälte, die einen schmerzt oder angenehme Menschen, die mit Kleinkindern auf Augenhöhe sprechen tauchen wie alte Bekannte auf und runden den Roman ab. Auch Wortspiele, wie steinalt miteinander werden wollen und stattdessen einen alten Stein fürs Grab aussuchen müssen - erstklassig. Schön finde ich auch die Widmungen und Danksagungen zu Beginn und Ende des Buches. Also: Lesen! Ich mag übrigens Nelli am liebsten. Neugierig? Dann zaggisch kaufen!
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am 21. Mai 2007
Nachdem ich schon einige schöne Bücher von der Autorin gelesen habe, bin ich auf ihr neustes Werk "Im Angesicht der Schuld" gestoßen. Der Ausflug von Sabine Kornbichler in die Krimiwelt hat auf alle Fälle 5 Sterne verdient. Wie in allen Romanen schafft die Autorin eine atmosphärische Dichte mit gelebten Emotionen und lebendigen Figuren. Das Zwischenmenschliche wird glaubhaft eingefangen und macht es dem Leser leicht, die Achterbahnfahrt der Gefühle mitzuerleben.

Für Helen Gaspary bricht eine Welt zusammen, als sie von der Polizei erfährt, daß ihr Mann Gregor, ein angesehener Anwalt, vom Balkon seiner Kanzlei in die Tiefe gestürzt ist. Da die Polizei von Selbstmord ausgeht, Helen aber keinesfalls daran glaubt, sucht sie im Nachlaß ihres Mannes nach Spuren - und stößt dabei auf ein großes Geheimnis.

Die Geschichte ist schlüssig und spannend und wartet stets mit neuen Wendungen auf. Das führt dazu, daß sich der Roman erst dann wieder aus der Hand legen läßt, wenn tatsächlich geklärt wurde, ob es sich um Selbstmord oder Mord handelt. Fesselnd und zum Nachdenken anregend - ein weiteres Buch von Sabine Kornbichler, welches man nur empfehlen kann.
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am 17. Mai 2006
Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, dass die Nacht zum Tag werden ließ. Es hat einfach Freude gemacht, diese spannende Geschichte um Helen, Jana und Gregor zu verfolgen.

Bis kurz vor Ende der Geschichte werden mehr Fragen aufgeworfen als wie beantwortet werden und man ist als Leser sehr bemüht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. War es ein Unfall, ein Freitod oder doch sogar Mord? Auf keinen Fall auf den letzten Seiten "luschern"! Damit würde man sich keinen Gefallen tun.

Der flüssige Schreibstil macht das Buch einfach zu einem spannenden Lesevergnügen.
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