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am 17. Dezember 2014
Auch in diesem Buch ist der Agent Pendergast mein Freund in allen Lagen . Er macht kühl überlegend seine Job ...
Ich habe alle Bücher dieser Reihe ,die sind einfach klasse .
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am 5. September 2006
Seit nunmehr zehn Jahren liefern Douglas Preston und Lincoln Child Jahr für Jahr einen Roman ab. Darunter waren brilliante Werke wie "Relikt" und "Attic" aber auch Rohrkreppierer wie das lahm vor sich hindümpelnde "Thunder Head". Mit "Dark Secret" kehrt das Erfolgsduo, was die Spannung betrifft, wieder zu seinen Meisterwerken zurück. Doch nicht nur das, denn "Dark Secret" liest sich wie ein Best Of. Vertraute Charaktere der vorangehenden Romane geben sich hier die Klinke in die Hand: Margo Green (Relikt, Attic), Bill Smithback (Thunderhead, Formula), Nora Kelly (Thunderhead,) D'Agosta (Relikt, Burn Case) und natürlich der skurille Agend Pendergast. Dazu kommt noch, dass das Duo den Leser auch zurück an vertraute Orte führt, z.B. in das Naturhistorische Museum und den Untergrund von New York. Das Ergebnis ist nun trotz allem kein warmer Aufguss vertrauter Themen, sondern eine spannende Geschichte, die den Leser von Anfang an in den Bann schlägt. Wer einen großen Showdown erwartet, wird aber enttäuscht werden, denn der findet erst im Folgeroman "Book of the Dead", der wohl frühestens im nächsten Jahr in deutscher Sprache veröffentlicht wird, statt.

"Dark Secret" ist erstklassige Spannungsliteratur und will gar nicht mehr sein, wie die Autoren augenzwinkernd im Text mehrmals zugeben. Für Preston/Child Fans Pflichtlektüre, aber für Neueinsteiger wohl eher ungeeignet. Übrigens: Aufmerksame Leser, die nach der Lektüre des sechsten Romans von Preston/Child "Ice Ship" noch immer hin und wieder über dessen Ende nachsinnen und grübeln, wie es wohl weitergeht, werden in "Dark Secret" dezente Hinweise darauf finden, dass wir möglicherweise noch mehr erfahren werden, wie es mit dem "Meteor" weitergeht.

(Achso, wirklich schade, dass die Romane in deutscher Sprache so bescheuerte Titel bekommen wie Dark Secret - Mörderische Jagd etc. da solche Titel eher Assoziationen an drittklassige Filme wecken. Warum der englische Titel Dance of the Dead nicht übersetzt oder schlicht beibehalten wird, sondern ein sinnfälliger anderer englischer Titel gewählt wird, entzieht sich wohl jeglichem vernünftigen Erklärungsversuch.)
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am 22. August 2006
Ich war etwas skeptisch vor diesem Buch. Die Figur des Pendergast fand ich persönlich in den vorangegangenen BÜchern eigentlich immer schlechter, weil sie immer mehr eine Karikatur von sich selbst wurde, fast schon extrem stark überzeichnet. Diese Buch war nun anders. Da mit der Figur des Diogenes Pendergast endlich mal frisches BLut in die Preston/Child Romane kommt. Auch wird entlich eine für Aloysius Pendergast ebenbürtiger Charakter entwickelt.

Zum Buch: Das Buch ist extrem spannend und engängig geschrieben und verleitet zum "in einem Rutsch" durchlesen. Die Handlung ist gut durchdacht und zu keinem zeitpunkt langweilig, es gibt keinen "Hänger" in diesem Buch. Den Nachteil, den ich in diesem Buch sehe ist, dass ihm ein abgeschlossener Handlungsstreng fast gänzlich fehlt. War dies bei Burn Case noch vorhanden, hat dieses Werk nun ein gänzlich offenes Ende. Was, in meinem Falle zumindest doch zu Ungedult führte, da man dann schon wissen möchte wie die Geschichte weitergeht. Also heißt es nun warten oder den Folgeband auf Englisch lesen...
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am 22. Mai 2006
Dark Secret ist der Nachfolgeroman von Burn Case. Der totgeglaubte Special Agent Aloysius Pendergast taucht wieder auf und liefert sich ein teuflisches Katz-und-Maus-Spiel mit seinem lange verschollenen Bruder Diogenes, einem gleichermaßen hochintelligenten wie psychopatischen Serienmörder. Diogenes, der einen teuflischen Hass auf seinen Bruder hegt, beginnt systematisch, dessen engste Freunde umzubringen und die Morde ihm anzulasten. Gemeinsam mit Sergeant D'Agosta versucht Pendergast, seinen wahnsinnigen Bruder aufzuhalten und muss bald feststellen, dass er selbst zum Gejagten wird...

In gewohnter Manier haben Preston und Child hier wieder einen echten Pageturner geliefert, der schlaflose Nächte garantiert. Es gibt ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie beispielsweise Margo Green und Nora Kelly und auch das schon aus "Relikt" bekannte Museum of Natural History wird ebenso wieder zum Schauplatz des Geschehens wie der New Yorker Untergrund. Weiterhin erfahren wir wieder eine Menge Neues aus dem familiären Hintergrund des geheimnisvollen Special Agent Pendergast. Einziger Kritikpunkt ist meines Erachtens nach das (wieder mal) offene Ende, welches angesichts dieses spannenden Thrillers das Warten auf das nächste Buch wirklich schwer macht.
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am 17. September 2006
....aus der Reihe des Autorengespanns Preston/Child gelesen hat, wird sich ab der ersten Seite des neuen Romans "Dark Secret" wie zu Hause fühlen. Alle Personen, die uns in den einzelnen Büchern bereits begegneten, tauchen nun wieder auf, und so tut man sich als "Kenner" leicht, sofort in die Geschichte einer "mörderischen Jagd" (so der Untertitel der deutschen Version) einzutauchen. Mein so hoch geliebter Special Agent Pendergast, quasi von den Toten auferstanden, hat es diesmal mit dem schrecklichsten Widersacher zu tun, den er sich vorstellen kann. Ein Gegner, hochintelligent, außerordentlich kaltblütig und ohne Skrupel hat es sich zum Ziel gesetzt, alle .........! Die Autoren Preston/Child legen mit 'Dark Secret' wieder einmal einen echten Pageturner vor, bei dessen Lektüre man bitte nicht gestört werden möchte, so spannend und einnehmend gestaltet sich die Geschichte. Ohne Längen, durchgehend fließend lesbar und außerordentlich interessant hat das Buch alles, was ein guter Thriller braucht, nur eines leider nicht: ein abgeschlossenes Ende so nach dem Motto 'und lebten sie glücklich und zufrieden'. Also bleibt uns Pendergast-Fans nichts als Däumchen drehen und warten auf das nächste heiß ersehnte Buch, bei dem wir hoffentlich einige Antworten auf unsere ungeklärten Fragen erhalten.
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am 15. August 2006
Na gott sei dank können sie es noch, die beiden Autoren Douglas Preston und Lincoln Child. Nachdem sie mit dem Vorgängerroman "Burn case" ihr meiner Meinung nach deutlich schlechtestes Werk abgeliefert haben, haben sie nun in "Dark Secret" wieder zu alter Stärke zurückgefunden.

Das Buch knüpft nahtlos an das Ende von "Burn case" an, in dem Special Agent Aloysius Pendergast nach nicht ganz gelungener Mission lebendig eingemauert wurde und für tot gehalten wird. Dass dem nicht so ist, zeigt ja alleine schon die Tatsache, dass der Verlag beim neuen Roman "Ein neuer Fall von Special Agent Pendergast" aufs Cover geschrieben hat - selten dämlich, denn somit ist ein Spannungsbogen leider schon vor dem Lesen aufgelöst. Dass dieser Blödsinn des Droemer Verlags nicht zur Abwertung des Buches bei mir geführt hat, liegt daran, dass auch so schon super viel Spannung, tolle Handlungsstränge, mysteriöse Todesfälle, ein unheimlicher, hochintelligenter Täter und ein glänzend aufgelegtes Ermittlerpaar Pendergast und Lieutanant Vincent d'Agosta in einer sehr gefährlichen Familienangelegenheit Pendergasts verstrickt werden.

Diogenes, der Bruder des genialen und extrovertierten Special Agents, schickt sich an, das perfekte Verbrechen zu begehen, tötet nach und nach Freunde von Aloysius und hinterlässt perfiderweise am Tatort Spuren, die den Special Agent als Täter erscheinen lassen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Diogenes hat einen großen Showdown für in wenigen Tagen angekündigt.

Neben den beiden Ermittlern schicken Preston/Child dieses mal viele alte Bekannte aus den bisherigen Romanen ins Rennen wie Dr. Margo Green und den Reporter Bill Smithback (bereits in "Relict" maßgeblich beteiligt) oder aber Nora Kelly (mit Smithback liiert) und Captain Laura Hayward (Neu-lebensgefährtin von d'Agosta).

Preston/Child gelingt es, bereits auf den ersten Seiten hohe Spannung aufzubauen. Mit immer neuen Wendungen, unheimlichen Szenarien und ihrer perfekten Art, Grauen beim Leser aufzubauen und ihn dann möglichst lange im Ungewissen zu lassen, zwingen sie den Leser quasi, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen bis zum großen Showdown.

Und wieder lässt das Ende genügend Stoff für einen weiteren Roman rund um die Protagonisten und Special Agent Pendergast zu. Und dieses mal darf man sich wirklich freuen und nicht wie nach "Burn Case" mit zweifelhaften Gefühlen über die Qualität der Autoren zurückbleiben.

Ein Thriller der unglaublich fesselt und sich leicht und flockig lesen lässt. Wie heißt es so schön: "Ein Pageturner bester Güte", der nicht im regal versauern wird!
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Das es so etwas noch gibt, Kriminalromane, die von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen können. Und ich habe die Lektüre mehrmals unterbrochen, damit das Buch nicht so schnell zu Ende ist. Das passiert höchst selten, meistens blättert man ja vor. Denn geschickt mischen die Autoren Horror mit Krimi und Mystery-Elementen zu einem intelligenten und vor allem spannungsreichen Buch. Kurz zur Geschichte:

die Titelfigur Agent Pendergast gilt als tot. Sein Kollege D'Agosta erhält einen Brief von Pendergast, in dem er aufgefordert wird, ein Verbrechen - des ebenfalls seit Jahren verschollenen Bruders Pendergasts -von Diogenes, das am 28. Februar verübt werden soll, zu verhindern. Und es ist bereits Mitte Januar. So einfach und ökonomisch kann eine Exposition in einem Krimi sein. Respekt. Wo andere Krimis 50 bis 60 Seiten verschwenden, um ihren Plot in Gang zu bringen, geht es hier sofort los. Und zwar mit einem beeindruckenden Todesfall im Lesesaal einer Universität. Witzig, wie sich die Autoren über die Universität lustig machen. Aber die Autoren sparen auch nicht mit Seitenhieben auf frühere Bücher wie RELIC und THUNDERHEAD, die eine Figur als nicht so gelungen bezeichnet. Überhaupt enthällt der Roman viele interessant-konstruierte Todesfälle.

Ich denke, mehr muss ein Krimi nicht leisten, als originell, temporeich und stilsicher zu unterhalten. Daher vergebe ich 5 Sterne und werde die Serie weiter im Augen behalten.
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Warum man sich nach Lektüre des gleichnamigen Romans noch einmal durch das Hörbuch kämpft, hat weniger mit Masochismus als mehr mit netter, durchaus sinnentleerter, Unterhaltung "für nebenbei" zu tun.

Die vorgelesene Variante von "Dark Secret" gehört mit zu den besseren Hörbüchern der Sparte (Psycho-)Thriller.

Allerdings muss ich mich als "befangen" bekennen, denn ich hab die Preston & Child'sche Thrillerkost schon seit "Burn Case" als sympathisch unterhaltsam befunden und diesem Nachfolgeroman sein zugegeben langweiliges Ende bereits verziehen. Meine Lieblingspassage darf ich hier nicht zu ausführlich benennen, denn das nähme Ihnen - verehrter Interessent - die Spannung, aber wenn Sie mich fragen würden, würde wie aus der Pistole geschossen ein "Fraaaater!" krächzen - und mich schibbelich lachen. Nämlich darüber, wie Detelf Bierstedt das so bizarr hochnäsig und Hühnergacker-krächzend ausspricht!

Der Roman wurde freilich gekürzt, ehe ihm Detlef Bierstedt mit seiner Stimme einen neuen Charakter verpasst hat. Die 427 Minuten (auf 6CDs mit 76 Tracks) haben mir sehr viel Spaß bereitet. Den nächsten Preston/Child-Thriller (vermutlich wieder mit dem Super-Hero-Gentleman-Agenten Aloysius Pendergast) werde ich höchstwahrscheinlich gar nicht mehr lesen, sondern nur noch hören. ;-p
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am 14. Oktober 2006
Bisher standen Preston / Child's Bücher für atmosphärische gute Stories mit hohem Lesespass. Bei nahezu jedem Buch wurde die Nacht nicht zum Schlafen, sondern zum Lesen genutzt.

Burn Case war bereits nicht abgeschlossen, so dass Dark Secret ein "Zwangskauf" war. Ohne die Kenntnisse von Burn Case ist keinem Leser das Buch zu empfehlen - da in Dark Secret nahezu alle Protagonisten der Pendergast-Bücher auftreten, ist es zudem nahezu unumgänglich alle Bücher zu kennen.

Der Handlungsaufbau ist sehr langatmig. Immer neue Personen werden in Spiel gebracht, Themen werden über mehrere Seiten aufgezählt und haben mit der Story nichts zu tun (z.B. Baumelmann, Tano-Indianer...).

Auch inhaltlich ist nicht alles logisch (Smithback wird angerufen und erhält einen Auftrag von Pendergast - woher weiss Pendergast, dass Smithback nicht mehr im "Sanatorium" ist? / Green lebt - wie konnte dieser Umstand vor dem Abtransport der "Leiche" den anwesenden Personen von Polizei und Sanitätern verborgen bleiben?).

So zieht es sich Seite für Seite durch und ich habe mich mehrfach gefragt, was aus den genialen Schreibern von Relic und Thunderhead geworden ist.

Vermutlich stehen fundamentale finanzielle Interessen hinter dieser Serie von (für Preston / Child's Möglichkeiten) "schlechten" Büchern (Formula, Burn Case, Dark Secret). Preston / Child werden wohl so viel Honorar vom Verlag für die kommenden fünf Bücher erhalten haben, dass diese sich gesagt haben: Hey, dann verteilen wir die Story eines Buches halt auf drei

Bücher (sofern "hoffentlich" das nächste Buch den Abschluss dieser Story bildet).

Noch zum Buchtitel: Welches dunkle Geheimnis wurde denn jetzt im Buch enthüllt? Die Beweggründe für das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern liegen immer noch im dunklen!

Daher zwei von fünf Sternen - lesbar aber ohne bleibenden (wenn, dann nur negativ) Eindruck.
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am 10. Juni 2008
Zugegeben: Das Niveau von "Relic", "Attic", "Thunderhead" oder "Mount Dragon" - allesamt Bücher, die neben hoher Spannung auch wissenschaftlich interessante Theorien verarbeiteten, hat dieser zweite Band der "Pendergast-Trilogie" nicht mehr.
Dazu gibt es einfach zu viele Ungereimtheiten und Dinge, die eigentlich schlicht unmöglich sind (wie bitte kann man DNS fälschen ? - Diogenes wird von Margo verletzt, die Blutspuren haben aber die DNS von Aloysius. Natürlich wird das erklärt, aber...).
Außerdem tauchen zu oft Personen wieder auf, die eigentlich tot sein müßten - das kann man einmal machen. Aber mehrfach ?

Trotzdem: Anders als "Burn Case", der wirklich so vor sich hin dümpelte und eine hirnrissige Auflösung hatte, ist dieser Band ausgesprochen spannend und in sich durchaus schlüssig.

Und vor allem: Die Tatsache, dass immer wieder alte Bekannte auftauchen, lässt ein angenehmes Dejavus-Gefühl entstehen. So macht das Lesen durchaus Spaß.

Auch wenn ich mir insgeheim die an sich nötige Fortsetzung von "Ice ship" wünsche, kann ich dieses Buch als spannende Lektüre für zwischendurch nur empfehlen.
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