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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
52
3,2 von 5 Sternen
Säulen der Ewigkeit
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. September 2014
Ich habe schon viele Kinkelbücher gerne gelesen. Dieses hier zieht sich wie fader Kaugummi. Am Anfang meiner Lektüre dachte ich noch, es entwickelt sich noch etwas. Verschiedene Handlungsstränge pflätschern so vor sich hin. Giovanni gräbt aus, Sarah mimt die emanzipierte Ehefrau, Gefühle von Enttäuschungen werden zwar benannt aber nicht so fühlbar gemacht, dass es einen als Leser ergreifen würde. Dabei hätte man die Abenteuer von Giovanni Bellzoni, der ja ein Multitalent war durchaus in eine packende Form bringen können. Fazit: Weder Zeit noch Geldes wert.
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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2009
Das war mein erstes & höchstwahrschenlich letztes Kinkel-Buch ...

Als alter Ägypten-Fan konnte ich dem Klappentext allerdings nicht widerstehen & musste das Buch lesen. Ich war sogar auf der Lesung der Autorin & hatte eine handsignierte Ausgabe mit persönlicher Widmung... Allerdings schwante mir schon bei der Lesung(da hatte ich mich schon 2 Wochen mit diversen Unterbrechungen durch die Lektüre der ersten 100 Seiten gequält) Schlimmes. Um es kurz zu machen: Ich habe kurz darauf kapituliert & nur noch quergelesen & das war schon zum Gähnen...
Ergo: das ist das erste und letzte Buch der Autorin. Leider gelingt es ihr m.E so GAR nicht, die Figuren zum Leben zu erwecken, alles ist irgenwie blass & blutlos & unsäglich langatmig & langweilig... auch kitschig....

*Tipp: lieber die Zeit anderweitig nutzen!*
***Tendenz zu einem Punkt!!!***
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2008
In ihrem neuen Roman beleuchtet Tanja Kinkel die frühen Jahre der Ägypten-Forschung.
Lange bevor Champollion die Hieroglyphen entzifferte oder Howard Carter das Grab Tutanchamuns im Tal der Könige entdeckt hat, war es Giovanni Belzoni, der den Tempel von Abu Simbel freilegte, den Eingang der zweiten Pyramide von Gizeh und mehrere Gräber im Tal der Könige entdeckte und die verschollene Stadt Berenike fand. Aber es ist nicht nur seine Geschichte oder die seines Konkurrenten Drovetti, die hier erzählt wird - vor allem ist die Geschichte von Sarah Belzoni, Giovanni Belzonis Frau, der hier in diesem Buch der größte Teil der Aufmerksamkeit zuteil wird. Wer nun aber glaubt, hier würde die Geschichte eines englischen Dämchens erzählt, das mit Sonnenschirm und Teegeschirr Ägypten bereist, der irrt. Sarah Belzoni ist eine Frau, die selbst Geschichte geschrieben hat, in dem es ihr als Mann verkleidet gelang, als erste Frau den Felsendom in Jerusalem zu besuchen zu einem Zeitpunkt, als dieser für Christen und Frauen verboten war. Tanja Kinkel erzählt etwas mehr als drei Jahre aus dem Leben dieses ungewöhnlichen Paares, ihren Entdeckungen, den Veränderungen und den Einsichten, die die Zeit in Ägypten bei ihnen und die sie selber für Ägypten bewirkt haben.

Die drei Protagonisten sind liebevoll und mit einer unglaublichen Tiefe gezeichnet. Alle drei haben ihre Licht- und Schattenseiten, Zweifel, Ängste, Vorurteile, Wut, aber auch den Mut, Dinge anzupacken (Sarahs Leitspruch lautet: 'Was immer Du tun willst, fang damit an'). Der Leser fiebert mit ihnen mit, verfolgt ihre Entwicklung, lässt sich von ihnen einnehmen. Nicht erst am Ende wird klar, was Sarah Belzoni zu Anfang des Buches gesagt wurde: "Dieses Land verändert jeden. Wenn Sie Ägypten verlassen, wird Mr. Belzoni nicht derselbe Mann sein, mit dem sie hierher gekommen sind, und sie nicht die dieselbe Frau." Es hätte nicht treffender ausgedrückt werden können. Selten habe ich in einem Buch so glaubhafte und facettenreiche Protagonisten getroffen. So wie sich bei Sarah die Wandlung von der typisch britischen Dame zu einer Frau vollzieht, die sich den Gegebenheiten des Landes anpasst, so vollzieht sich bei Giovanni Belzoni die Wandlung vom Idealisten, der etwas bewirken möchte, zu einem Mann, der unbedingt in die Geschichte eingehen will und dabei fast sich selbst verliert.

Es ist eine bildhafte, reiche und lebendige Sprache, in der Tanja Kinkel die Zeit in Ägpyten schildert, sodass man als Leser immer das Gefühl hat, Teil der Expeditionen zu sein. Nie ist man bloßer Beobachter sondern ist förmlich dabei, wenn Tempeleingänge freigelegt, Grabkammern betreten oder Wandmalereien bestaunt werden. Die Schilderungen sind so plastisch, dass man sich ihnen einfach nicht entziehen kann. Man fühlt die Hitze des Sandes, die trockene Luft, die Freude über Entdeckungen, den Frust über Fehlschläge. Der Leser saugt diese Eindrücke in sich auf, sodass sie wie ein Film vor dem inneren Auge ablaufen.
Gleiches gilt auch für die Schilderungen des Alltagslebens in Ägpyten, Sarahs Begegnungen mit den Frauen des Landes oder ihr Besuch in den türkischen Bädern, haben mir besonders gut gefallen. Dies sind Einblicke in die weibliche Welt Ägyptens, die einem ansonsten eher verwehrt bleiben.

Es hat mich fasziniert, dieses Buch, es hat mich mitgenommen ins Ägypten des frühen 19. Jahrhunderts, es hat mich begeistert für dieses Epoche und wenn ich nicht schon vorher ein Fan dieses Landes gewesen wäre, so wäre ich es spätestens jetzt nach dieser Lektüre. Es hat mich erschöpft wie nach einer langen Reise und gleichzeitig bereichert in mein Jahrhundert zurückkehren lassen.
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am 9. August 2011
Ich bin ein großer Kinkel-Fan. Hab fast alle ihre Bücher verschlungen, v.a. die Löwin von Aquitanien hat mir sehr gut gefallen.
Dieses Buch scheint von jemand anderem geschrieben zu sein - ich vermute Frau Kinkel wurde von ihrem Verlag gedrängt, sie möge doch bitte ein neues Buch schreiben und meine bis dato Lieblingsautoren hat sich hingesetzt und lustlos 700 Seiten runtergetippt.
Es kommt keinerlei Spannung, Leidenschaft oder sonst etwas auf, was einem dazu ermutigt weiterzulesen. Ich habe mich ca 200 Seiten lang gequält, dann entmutigt das Buch weggelegt - jetzt kriege ich es nicht einmal für ein euro bei ebay los :-(
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am 11. Juni 2011
Ich bin jetzt auf Seite 455 und werde nicht mehr weiterlesen! Seit Wochen quäle ich mich mit diesem Buch, es ist verschenkte Lebenszeit. Ich kann nicht verstehen, warum manche Mitrezensenten dieses Buch "spannend" finden. Es ist so viel Leidenschaft drin wie in einem Micky-Maus-Comic. So schade, ich habe wirklich gute Bücher von Tanja Kinkel gelesen. Aber dieses enttäuscht wirklich auf ganzer Linie. Es ist sicherlich gut recherchiert - aber das ist ein Geschichtsbuch auch. Die Figuren sind z. T. unsympathisch, ihre Handlungen teilweise nicht nachvollziehbar. Es kommt wirklich nur ganz selten vor - aber dieses Buch wird jetzt in die Papiertonne wandern.
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am 12. Oktober 2008
Wer Tanja Kinkel als souveräne historische Erzählerin kennengelernt hat, kann vom neuen Roman nur enttäuscht sein. Die ersten 200 Seiten plätschert das Leben zwischen Alxandria und Luxor dahin, und wo es ihr in anderen Romanen gelingt, den Leser sofort in den Bann zu ziehen, kommt Leben erst nach 300 oder 400 Seiten auf, als sich eine zarte Dreiecksgeschichte über die Entfremdung zweier Verheirateter legt. Das Ende ist dann genauso wenig spannend wie der Anfang: man ahnt, was als nächstes kommt - und die Exkurse in ägyptischer Archäologie werden von mal zu mal anstrengender.
Vielleicht fehlt der Autorin auch nur ein guter Lektor, der ihr aufgeblasenes Manuskript an den entscheidenden Stellen eingekocht hätte - wie überhaupt das Buch seltsam "oversized" (und überteuert) daherkommt.
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am 27. März 2010
Diese ist einer von wenigen historischen Romanen, die ich nach tapfer durch gehaltenen 280 Seiten weg gelegt habe. Bis dorthin hat mich die Hoffnung getragen, dass das Thema um das geheimnisumwobene Land Ägypten doch noch irgendwie spannend gestaltet würde oder mir die Hauptfiguren irgendwie ans Herz wachsen könnten. Beides blieb leider aus. Keine der Handlungen bis zu dem Punkt, oder auch Beziehungen zwischen den Figuren, konnte fesseln, überzeugen oder mitreißen, oder einem die Protagonisten nahe bringen. Mir war nach 280 Seiten völlig egal, was mit ihnen geschah und ich beschloss, dass es erfolgversprechender wäre, zuerst ein Geschichtsbuch über Ägypten und dann eine schön kitschige Liebesschnulze zu lesen, als dieses Buch krampfhaft zuende zu bringen.
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am 22. September 2008
Ich habe als Süchtige für historische Romane in den Säulen der Ewigkeit
alles gefunden, worauf ich Anspruch bei guten Büchern erhebe:
1. Facettenreiche historische Personen, hautnah vorgestellt.
2. Eine nie nachlassende perfekte Unterhaltung.
3. Einen vorher möglichst nicht behandelten geschichtlichen
Hintergrund..
4. Gute Hintergrundinformationen, z.B. durch Karten, Personenregister
oder ein erklärendes Nachwort.
Bekommen habe ich sogar noch vieles mehr. Nach unglaublich
faktengetreuen historischen Romanen würzt Tanja Kinkel die Handlung
ihres aktuellen Buches zusätzlich noch mit Gefühlen, und das nicht zu
knapp. Es geht für die Hauptperson, neben der Auseinandersetzung mit
dem, was die Pharaonen hinterlassen haben, auch darum herauszufinden, ob
eine Frau zwei Männer lieben kann, zumindest aber von jedem fasziniert
sein darf, und wie 'Frau' damit umgeht. Was bei anderen Autoren sicher
schwülstig zu lesen gewesen wäre, kommt hier in einer erfreulich
amüsanten, wie erotischen angehauchten Auseinandersetzung der
Geschlechter vor gut 200 Jahren daher. Vordringlich geht es aber um eine
zielstrebige Frau aus dem Waisenhaus, ihren Mann, auch aus einfachen
Verhältnissen, der als 'starker Mann' auf dem Jahrmarkt sein Geld
verdiente. Weil er, wie seine Frau Sarah auch, immer an sich und seine
Fähigkeiten glaubte, wurde er zu einem der erfolgreichsten Archäologen
in Ägypten. Weiter geht es um einen ehemaligen Oberst Napoleons, wie
einen englischen Maler - beide im Handlungszeitraum Konsule in Ägypten,
einen Schweizer, der als englischer Agent und zweiter Christ überhaupt
nach Mekka kam, einen albanischen Tabakverkäufer der Vizekönig von
Ägypten wurde, und, und, und. Das Buch quillt über von historischen
Persönlichkeiten die jedoch flüssig in die Geschichte über das Ehepaar
Belzoni und ihre privaten wie historischen Entdeckungen im damaligen
Osmanischen Reich eingebaut sind. Wenn Sarah Belzoni in diesem Buch
stärker dargestellt wird, als alle dort vorkommenden Männer, so ist
diese vielleicht etwas überzogene Gegebenheit, wie auch diese Bemerkung,
mein einzige Formulierung bei meinem Beitrag zu diesem Buch, das ein
bisschen als Kritik zu werten ist. Andererseits, allzu häufig gibt es
in Romanen keine wirklichen Powerfrauen, und mit starken Frauen sollten
sich Männer nun wirklich langsam anfreunden. Somit, rundum
überzeugend.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 9. Mai 2009
Meine Güte, was für ein langweiliges Buch. Epische Dialoge, unspektakuläre Handlung, es wurde krampfhaft versucht, durch Ägypten und das Thema Altertümer das Ganze ein wenig aufzupeppen, was jedoch nicht gelungen ist. Ich habe nur 120 Seiten mühsam durchgehalten und danach quergelesen, ob noch was spannendes passiert, aber nichts kam mehr. Auch der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Gar kein Vergleich zu den früheren Büchern von T. Kinkel. Hatte sie da eine Ghostwriterin??? Nachdem auch "Venuswurf" schon nicht so prickelnd war, ist dies jetzt definitiv das letzte Buch, was ich von der Autorin gekauft habe.
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am 5. August 2010
Nachdem ich die ersten Kinkel-Romane noch verschlungen habe, hat dieses Machwerk leider schnell den Weg in die Altpapiertonne gefunden, bevor es auch nur zur Hälfte gelesen war. Das ich freiwillig ein fast ungelesenes Buch entsorge, ist mir bisher noch nie passiert! Aber dieser für meine Geschmack äußerst schlecht geschriebene Roman machte mich übellaunig und reizbar. Vielleicht sollte sich Frau Kinkel wieder mehr auf Klasse statt Masse besinnen!
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