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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2007
Wäre es nicht bereits ein Buch würde das Sprichwort "Ein Thriller wie er im Buche steht" auf Scott Frost's RISK perfekt passen - Immerhin spielt der Autor mit allen Elementen, die für einen guten Thriller notwendig sind.
Seine Geschichte um die Ermittlerin Alex Delillo lässt einen nicht mehr los und sorgt unablässig für ein weit oben angelegtes Spannungsniveau. Davon abgesehen, vergisst Scott Frost auch niemals, die persönlichen Probleme und Empfindungen seiner Hauptdarsteller mit einzuweben, wodurch die Geschichte sehr viel Kraft und Energie erhält.
Der gesamte Plot ist absolut flüssig, spannend, voller Action und extrem kurzweilig geschrieben und schreit somit förmlich nach einer hochgradigen Verfilmung.
Sicherlich gibt es Szenen und Wendungen, die man als Thrillerleser eventuell bereits kennt bzw. erwartet - trotzdem bleiben genug neuartige Ideen und ein sehr untypischer Schluss, der die Glaubwürdigkeit des gesamten Buches nur noch bestätigt. Ein Autor, der zu fesseln weiß und nicht mehr vergessen werden sollte!
Jürgen Seibold/19.10.2007
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Juli 2007
Im Gegensatz zu einem anderen Thriller, den ich zuletzt lesen durfte, empfand ich beim Lesen von "Risk" im Mittelteil einen gewissen Durchhänger. Dies mag vielleicht auch mit der Tatsache zusammen hängen, dass man beim Lesen des Klappentextes bereits darüber informiert wird, wie der Hauptplot gestaltet wird. Aus diesem Grunde war für mich der Antrieb in der Mitte, zu erfahren, was es denn nun mit diesem Handlungsstrang auf sich hat.

Generell ist der Roman gut geschrieben, auch wenn meiner Meinung nach zu sehr auf der Begebenheit "schlechte Mutter als Polizistin" herumgeritten wird. Wie dem auch sei, nach hinten hinaus nimmt die Geschichte wieder deutlich an Fahrt auf und hinterlässt für mich ein befriedigendes Ende... jedenfalls gibt es kein Null-Acht-Fünfzehn-Friede-Freude-Eierkuchen-Ende.

Zusammenfassend bietet das Buch gute Unterhaltung, auch wenn für mich persönlich der letzte Kick bzw. die Faszination, unbedingt wissen zu wollen, wie es weiter geht, ausgeblieben ist.
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am 29. Juli 2007
Das Cover war sehr ansprechend... Auch der Rückentext und das erste Zitat klang sehr vielversprechend:

"Auf dem Klassenfoto bin ich der Junge in der dritten Reihe, der immer von allen übersehen wird. Keiner erinnert sich an meinen Namen, meine Haarfarbe, den KLang meiner Stimme. Ich bin unscheinbar."

Die Geschichte selbst liest sich jedoch eher wie ein schlechtes Drehbuch. Zu viele Dialoge, wo man oft den Überblick verliert, wer denn nun genau an der Reihe ist mit dem Sprechen... Alles in allem aber nebensächlich weil man sich viele Kommentare sparen hätte können. - Ab der Hälfte wusste ich auch schon wer der Übeltäter war und wunderte mich über die Dämlichkeit der Hauptdarstellerin. Habe trotzdem bis zum Schluss durchgehalten. War dann aber leider nur noch mehr enttäuscht...
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. November 2007
Hab den Klappentext in der Buchhandlung gelesen und mir durch diesen einen echt genialen Psychothriller erhofft, welcher so genial mit der Angst spielt, dass einem die Nackenhaare einfrieren würden, nur leider war dies nicht der Fall.

Nun gut, ich muss zugeben, dass ich dieses Buch in drei Tagen durchhatte, es mich nie gelangweilt hat und ich es echt lesenswert fand, aber der Klappentext passt überhaupt nicht.

Es dauert ewig lange, bis diese besagte Stelle auch wirklich im Buch auftaucht und auch danach verspricht es leider nicht dass, was im Klappentext beschrieben wird. Ich hätte mir einfach mehr erhofft, schade eigentlich.

Dennoch kann man es lesen, es ist an manchen Stellen wirklich spannend und man rätselt auch immer schön mit, wer nun dieser Psycho sein könnte. Daher drei Sterne. :)
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am 16. Juni 2007
Habe mir das Büchlein heute gekauft, um das Wochenende mit einer schönen Lektüre zu verbringen. Nun liegt es (...nach knapp 89 Seiten...) im Karton, für die jährliche Sammlung der öffentlichen Bücherei.

Der Buchrücken liest sich sehr interessant, dies war auch der Grund, warum ich zugegriffen habe. Doch leider entpuppt sich die Lektüre als Charakterstudie einer alleinerziehenden Polizistin (Leiterin der Mordkommission) und deren pubertierender Tochter, die dann noch zu allem Überfluss vom bösen Buben entführt wird. Aua! Das Ganze wird gespickt mit einigen Sprengfallen, einem Partnerwechsel gleich zu Beginn und seichten Sprüchen...irgendwie wirkt dies alles konstruiert und der rechte Funke will einfach nicht zünden.

Sorry, aber mich hat es nicht überzeugt.

Fazit: Sich vom Buchrücken nicht täuschen lassen, es geht ziemlich langweilig vonstatten.
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am 23. August 2007
Die Kurzbeschreibung und Klappentext des Buches sind absolut falsch gewählt und irreführend, aber alles in allem ist es ein grundsolides Buch.

Die Charaktere sind schlüssig und gut aufgebaut, auch der Plot ist spannend und kurzweilig. Schade ist eben nur, das man sich mehr verspricht. aber das liegt nicht am Buch, sondern an dem schlecht gewählten Klappentext.

Wer sich also aufgrund des reisserischen Klappentextes einen sadistischen Mörder mit Hang zum Terror erhofft, gespickt mit grausmen Szenen, der sollte die Finger von dem Buch lassen.
Wer hingegen einen netten Nachmittag mit einem spannenden Thriller verbringen möchte, der ist mit diesem Buch gut beraten!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. November 2009
Im Gegensatz zu den anderen, die hier ihre Rezensionen verfasst haben, finde ich dieses Buch durchaus empfehlenswert. Man muss allerding vorweg sagen, dass die Zusammenfassung auf dem Bucheinband möglicherweise falsche Erwartungen weckt - so war es zumindest bei mir.
Doch das ist nicht schlimm, denn sobald man die ersten 60 - 80 Seiten hinter sich hat, wird man von einer unglaublich gut durchdachten, äußerst spannenden Geschichte gefesselt, die einen nicht mehr loslässt.

Diese ersten 60 - 80 Seiten ziehen sich etwas, ich selbst war öfters enttäuscht von den langwierigen Passagen, durch die man sich kämpfen muss. Doch im Nachhinein ist klar, dass auch diese Passagen ihren Sinn haben. Sie sind nötig um die späteren Empfindungen und Reaktionen der Protagonisten zu erklären.

Zum Buch: Der Untertitel des Buches - "Du sollst mich fürchten" - beschreibt mit einem Satz worum es geht. Die Leiterin der Mordkomission Alex Delillo wird zu einem harmlosen Raubüberfall gerufen. Zumindest scheint es ein harmloser Raubüberfall zu sein. Doch bald stellt sich heraus, dass ein kaltblütiger Mörder seine Finger im Spiel hat. Er hat etwas großes geplant und um sein Ziel zu erreichen, schrickt er vor nichts zurück. Schon bald wird es für Delillo auch ein persönlicher Albtraum: der Mörder entführt ihre Tochter.
Von nun an bleiben der alleinerziehenden Mutter nur wenige Tage, um ihre Tochter und den Rest der Stadt zu retten.

Mein Fazit: In diesem Buch ist nichts so wie es scheint. Man wird selbst dazu gebracht, die Tatorte zu analysieren, die Zeugenaussagen nochmal durchzugehen, nach dem Motiv zu suchen. Man versucht auf eigene Faust die Lösung des Rätsels zu finden, um den sehr menschlichen, sympathischen Protagonisten zu helfen. Ein weiterer Pluspunkt, zumindest meiner Ansicht nach, ist das untypische Ende. Ich werde nichts verraten, doch man erwartet was anderes :)

Einen Stern ziehe ich ab für die langwierigen anfänglichen Schwierigkeiten, doch sonst gibt es für mich keinen Kritikpunkt. Wen diese anfänglichen Schwierigkeiten nicht stört, sollte dieses spannende Buch unbedingt lesen!
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am 28. Mai 2008
Es ist der leidende Ton, der diesen Roman so schwer macht und nur selten Spannung aufkommen läßt. Die Verzweiflung kleistert alles andere zu. Andere Thrillerautoren haben unter Beweis gestellt, wie geschickt man dieses Stilmittel einsetzen kann, um die Spannung voranzutreiben. Bei Frost tritt sie, trotz aller Spannungsmomente auf der Stelle. Darunter verschwindet der Plot. Alles ist düsteren Ahnungen untergeordnet. So dass weder die Terroristengeschichte, noch der Verdacht des Serienkillers richtig in Gang kommt. Somit hängt der Thrill in der Luft. Immer wieder nur durch Delillo angeschoben, deren Gewissenbisse nach allen Seiten, durch die Kontaktaufnahme mit Gabriel, den Unterstellungen des FBI auf eine schwere Probe gestellt wird. Dabei fängt die Geschichte durchaus witzig an. Ausgerechnet die Tochter eines Lieutenant entpuppt sich als Aktivistin und gerät in den Strudel eines möglichen Anschlags. Nur kann der Autor sich nicht entscheiden, soll es nun das Psychogramm einer vom Schicksal gezeichneten Mutter oder ein Verschwörungsroman mit Thrillerpotential werden.
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am 9. August 2007
Wieder einmal hat sich herausgestellt, dass man dem Klappentext einfach nicht trauen darf. In diesem Fall hat er mich doch sehr in die Irre geführt. Habe ich doch zuerst mit einer spannenden Handlung gerechnet wurde ich schon nach den ersten 100 Seiten schwer enttäuscht.
Zunächst habe ich mir aufgrund des Klappentextes eine Story ähnlich "Saw" erhofft, doch leider dreht sich der erste Teil des Buches um die Hauptperson und ihre Tochter und die Probleme unter- und miteinander. Weit und breit nichts von einem guten Thriller zu finden!
Der Rest des Buches ist ähnlich langweilig und es kommt absolut keine Spannung auf.

Für Fans von spannenden Thrillern und Gänsehautfeeling nicht zu empfehlen!
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am 9. September 2008
Sehr einfacher Schreibstil; schlichte Story; relativ platte Charaktere und trotzdem irgendwie ein Pageturner, weil man unbedingt wissen will, wie es weiter geht.
Alles in allem unterdurchschnittliche Thriller-Einheitsbrei-Ware ohne großen Anspruch. Gut für zwischendurch...aber keinesfalls mehr!
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