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am 9. Januar 2011
Ich habe hier nach spannenden Thrillern gesucht, um meiner Mutter ein Buch zu Weihnachten zu schenken. Dabei bin ich auch auf Paranoia gestoßen und war positiv überrascht von den Rezensionen. Also hab ich es einfach für mich mitbestellt, allerdings ohne große Erwartungen, da ich den Autor nicht kannte.

Ich habe es dann am Flughafen zu lesen begonnen, als mein Flieger Verspätung hatte. Und ich war fast ein wenig traurig, als ich dann zum Boarding gerufen wurde und das Lesen unterbrechen musste. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt.
Über den Inhalt will ich nicht mehr viel schreiben, das haben andere bereits getan. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass es nicht einen Hauptcharakter gegeben hat, sondern die Geschichte aus mehreren, teilweise gleichgewichtigen Perspektiven erzählt wird. Man kann auf diese Art wirklich mit allen mitleiden und mitzittern. Außerdem finde ich es besonders toll, wenn an einem Ort Spannung aufgebaut wird, dann jedoch das Kapitel zu Ende ist und das nächste an einem anderen Ort, bei einer anderen Person weitergeht. So wird man richtig zum weiterlesen gezwungen, was ich jedoch sehr gern getan habe. Vor allem, weil im Gegensatz zu anderen Büchern wirklich alle Perspektiven interessant waren und man sich nicht durch eine durchquälen musste, um endlich wieder zu der anderen zu kommen.

Fazit: Ich habe schon viele Thriller gelesen, darunter gute und schlechte, Paranoia gehört aber definitiv zu den besseren. Es ist durchwegs spannend (keine unnötigen, langweiligen Stellen, die bloß die eigentliche Handlung hinauszögern wollen), Aufbau und Stil gefallen mir sehr gut. Auch die Charaktere mochte ich. Einzig und allein die doch etwas knappe Auflösung was Vincent betrifft, wäre von meiner Seite aus zu kritisieren, aber das nimmt der Story auch nicht viel, weil alles drum herum wirklich gut gelungen ist. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen!
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am 1. März 2011
...also, in einer Bewertung steht, dass Ende sei vorhersehbar gewesen - wo denn das bitte? Ich bin Realist, deswegen kann ich mich mit dem Ende nicht so versöhnlich zeigen. Man sollte doch, zumindest teilweise, auch an leicht übersinnliche Dinge glauben. Gerade deswegen kann ich dem vorhersehbaren sehr schwer zustimmen.

Mir hingegen hat der schreibstil super gefallen, ich fand den trockenen, unterschwelligen humor wirklich auflockernd und reizend.

Wie sieht der Kollege aus? Entweder er benötigt einen Kaffee oder eine Darmspülung! - KLASSE!

Die drei Sterne nur wegen dem Ende, ich kann damit wenig anfangen. Doch ich fand den Schreibstil flüssig, die Idee gut und den stoffeligen Ermittler Blackburn wirklich sympathisch!

Eine eingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 2. März 2011
Also anhand dem Klappentext hab ich mir den Inhalt des Buches doch etwas anders vorgestellt. Den Anfang fand ich ja noch gut und spannend und hab händeringend auf eine Erklärung gewartet, aber als diese dann kam, war ich mehr als enttäuscht. Ich will jetzt hier nicht zu viel verraten, aber bei einem Thriller erwarte ich jetzt eher ein realistisches Ende und kein "Von den Toten auferstanden, um nochmal schnell zurückzukommen".

Auch, daß ab Mitte des Buches klar war, wer die Frau von Tolan (?) wirklich ermordet hat, gibt mächtig Punkteabzug.

Schreibstil war ganz ok, Sprache flüssig, Charaktere waren auch nicht schlecht, aber mir hat ein Aha-Erlebnis gefehlt. Eine befriedigende Auslösung statt einem Mystery-Ende hätte die Qualität des Buches mächtig erhöht.

Werde es entgegen meiner Gewohnheit garantiert kein 2. Mal lesen.
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Es ist nicht der beste Tag des Taxifahres Dubosky, denn am Ende einer langen Schicht läuft ihm eine splitterfasernackte Frau vor das Auto. Als er aussteigt um nachzusehen, ob sie verletzt ist, greift sie ihn unvermittelt mit einer Schere in der Hand an. Geistesgegenwärtig wehrt er sie ab und ruft die
Polizei.

Zur gleichen Zeit suchen zwei Landstreicher eine junge Fixerin, die mit einem der beiden zusammenlebt und die sich angeblich einen goldenen Schuss gesetzt hat. Doch am Ort des Geschehens angekommen müssen sie feststellen, dass die Frau spurlos verschwunden ist.
Solomon, einer der beiden Männer findet sie jedoch kurze Zeit später wieder. Sie liegt auf einer Krankenwagenbahre- als er einen Blick auf sie wirft ist er erstaunt, denn die junge Fixerin sieht nicht mehr so aus wie zuvor...

Frank Blackburn und seine Kollegin Kat werden in der selben Nacht an einen Mordschauplatz gerufen. Carl Janovic, ein homosexueller Mann wurde Opfer einer Gewalttat- er wurde erstochen.

Der Stein, der alle Geschehnisse verbindet, kommt ins Rollen, als die junge, verwirrte Frau, die dem Taxifahrer vor sein Auto lief, in eine Psychiatrie eingewiesen wird und in die Hände des erfahrenen Arztes Dr. Matt Tolan kommt.
Nach einem Blick auf das Äußere seiner neuen Patienten schreckt er entsetzt zurück- sie erinnert ihn nicht nur an Abby, seine geliebte Frau die ein Jahr zuvor von einem Serienkiller bestialisch ermordet wurde, sondern sie flüstert ihm Worte zu, die ihn erschüttern und voller Zweifel zurücklassen. Sie flüstert
"Du hast mich verletzt!"...

Derweil gibt es noch eine weitere Person, die ein großes Interesse an Dr. Matt Tolan hat.... der Serienkiller von damals genannt "Vincent Van Gogh".

Es ist sehr schwer bei der Inhaltsangabe nicht gleich zuviel zu verraten, daher empfehle ich den Lesern dieses Buches, den Klappentext nicht zu aufmerksam zu lesen. ;-)
Der Autor hat hier einen spannenden Pageturner abgeliefert, den man einfach nicht eher zur Seite legen kann, bis man die ganze komplexe Geschichte erfährt.
Es ist ein Psychothriller mit paranormalen Elementen gespickt, wobei sich die paranormalen Elemente dezent in die Story einfügen ohne dass der Romanstoff dadurch unglaubwürdig wirkt. Diese paranormalen Einstreuungen werden von
Solomon, einer der Romanfiguren, plausibel erläutert und sorgen für wohlige Gänsehautstimmung.

Eine echte Hauptfigur gibt es in diesem Buch nicht, gleich mehrere Personen treiben die Story voran und geben dem Leser die Gelegenheit die folgenden Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven "mitzuerleben".
Für zartbesaitete Leser werden diverse Einblicke in die Psyche des Serienkillers verstörend wirken und der Autor spart auch nicht mit detaillierten Beschreibungen seiner Taten- meines Erachtens hätten diese Beschreibungen weniger ausführlich sein können und sorgen auch nicht für einen größeren Spannungsbogen.
Dieser ist schon allein durch den gut durchdachten Romanstoff gegeben. Die Ausdrucksweise der Hauptpersonen des Romans ist vielleicht ein wenig zu lässig-amerikanisch geraten, fällt aber ansonsten nicht zu sehr ins Gewicht.

Fazit: Packender Para-Psychothriller der dem Leser den Schlaf rauben wird! Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 3. April 2012
Eine traumatisierte Frau läuft vor ein Taxi und wird angefahren. Als dieser ihr helfen will, fällt sie ihn mit einer Schere an. Nur durch einen Schlag bekommt er sie gefügsam und ruft die Polizei und Sanitäter. Diese bringen sie in eine psychiatrische Anstalt, hier beobachten sie komische Dinge an ihr. Dr. Tolan ist schockiert, als die Frau seiner verstorbenen Frau Abby ähnlich sieht. Er weiß nicht, ob es sich hier um einen totalen Zufall handelt oder ob er langsam den Verstand verliert ' zumal noch Jahrestag seiner toten Frau ist. Natürlich kann es sowas nicht geben, dass ein Geist einer verstorbenen Frau zurückkehrt'oder? Gleichzeitig taucht der Serienmörder wohl wieder auf, der Abby umgebracht hat und sorgt für noch mehr Verwirrung'

Ich habe mir nicht so viel von diesem Buch versprochen, ehrlich gesagt. Umso mehr war ich überrascht, als was für ein Pageturner es sich doch entpuppte. Ist es auch ein Thriller mit paranormalen Vorkommnissen, dies tut hier gar kein Abbruch, sondern steigert die Spannung nur noch mehr. Der Leser wird in den Bann gezogen rund um das Ermittlerteam von Blackburn, man ist mit den Gedanken immer schon weiter und versucht die Fäden zu spinnen. Der Autor hat sich eine geschickte Geschichte ausgedachte, die den Leser nachdenken lässt, wie da alles zusammenpasst und dieser kommt eigentlich bis ans Ende nicht darauf. Teilweise konnte ich mir immer wieder zusammenspinnen, wie das läuft, aber den Faden habe ich doch immer wieder verloren und es kommt immer alles anders, wie man denkt. Der Autor lässt mit seinen detailgetreuen Beschreibungen nicht hinterm Berg auf sich warten, alles wird genau beschrieben, beredet und das Kopfkino hört gar nicht mehr auf, genauso wenig kann man aufhören zu lesen. Die Charaktere, die Situationen ' alles ist so gut beschrieben, dass man meinte, man hätte es vor Augen. Der Schluss lässt sogar darauf hoffen, dass es eine Fortsetzung gibt und eine Reihe daraus wird. Auf dem Rücken des Buches steht 'Hochspannung garantiert ' für alle Leser von Sebastian Fitzek!'. Dem kann ich nur zustimmen, auch wenn der Autor nicht ganz an ihn rankommt ' aber er hat seine eigene Art, die Spannung sehr hochzuhalten und den Leser zu fangen! Zu empfehlen ist dieser Thriller allemal Fans von Fitzek und auch anderen Thrillerfans, die gern mal eine Nacht durchlesen, weil sie nicht mehr davon loskommen.
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am 25. April 2011
Eine traumatisierte und blutüberströmte Jane Doe wird in die Psychatrie eingewiesen. Dr. Tolan, leitender Psychater dort, übernimmt den Fall und ist schockiert, als er sie erblickt. Sie sieht seiner ermordeten Frau Abby zum verwechseln ähnlich... und doch stimmt irgendetwas nicht mit ihr.
Als sich dann auch noch der Serienmörder Vincent bei ihm meldet und ihn des Mordes an Abby beschuldigt, ist er völlig verwirrt.
Eigentlich ist er sich sicher, Abby nicht umgebracht zu haben, wieso auch? Er hat sie über alles geliebt... aber wieso kann er sich dann nicht erinnern, was er zu diesem Zeitpunkt gemacht hat?

Die Geschichte ist aus mehreren Sichtweisen geschrieben, so dass man bei den Ermittlungen des Komissars dabei ist, oder aber die Gedankengänge von Tolan mitbekommt. Sogar in die Psyche des Mörders dürfen wir schauen, was ich persönlich immer noch am besten und interessantesten finde.
Der Autor hat einen leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil, so dass man schnell vorankommt und die Spannung schon nach wenigen Seiten zum zereißen ist.

Ich habe auf einen Thriller gehofft, den bekam ich am Anfang auch und zwar einen sehr guten. Wäre es so gut geblieben, hätte das Buch 5 Sterne von mir bekommen. Denn bis auf das letzte Viertel, war es so gut wie lange keins mehr.
Man macht sich ja im Laufe der Geschichte immer schon Gedanken, wer denn der Mörder sein könnte usw. und genau die habe ich mir auch gemacht. Hält man dann erst einmal an einer Version fest, hofft man natürlich, dass sie sich nicht bewahrheitet und der Autor mit einer unglaublichen Wendung kommt, die einem mit offenem Mund weiterlesen lässt, weil man damit nicht gerechnet hat.
Leider war dies nicht der Fall... alle Wendungen die gekommen sind, waren vorhersehbar und mein Verdacht wer der Mörder ist und wie alles am Ende zusammenhängt hat sich auch bestätigt und somit war die Enthüllung nur noch Nebensache und sehr entäuschend.
Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass das Buch am Ende einen Hauch von Fantasie beinhaltet, auch dies bestätigte sich, allerdings fand ich das sehr überflüssig und meiner Meinung nach zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Es war für mich in keinster Weise mehr spannend und ich habe immer noch auf diese eine Wendung gehofft, die aber nicht kam.

Am Anfang so unglaublich gut und dann zum Ende hin immer schwachsinniger, so etwas hab ich lange nicht mehr gelesen. Deshalb wird dies wohl auch mein letztes Buch von Robert Gregory Browne sein.
Von mir gibt es nur eine Leseempfehlung für all diejenigen, die auf Fantasie-Thriller stehen, ansonsten rate ich, Finger weg.
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am 27. Februar 2011
Das Buch ist nicht so toll wie ich es mir erhofft hatte. Der Schreibstil ist nicht flüssig, an manchen Stellen
stockend. Habe mir das Buch wegen den guten Bewertungen geholt und muss sagen es hat meine Erwartungen nicht
erfüllt. Für zwischen durch ganz nett aber nicht herausragend.
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am 9. Januar 2011
Ich habe lange nicht mehr ein so gutes und spannendes Buch gelesen. Ich habe das Buch quasi verschlungen. Ich kann mich hier den anderen Rezesionen nur anschließen. Das Buch ist kaum langweillig. Ich überlege, ob ich noch ein Buch von diesem Autor lesen soll (Devils Kiss).
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am 10. Juli 2012
Leider hat sich das Buch am Anfang gaaanz schön gezogen. Die Geschichte plätscherte seicht dahin.
Ab ca. Seite 200 fängt es dann langsam an interessant zu werden. Es wird sogar kurz etwas gruselig und es kommt tatsächlich eine dunklere Stimmung auf.
Mir persönlich ist die Geschichte nicht gut genug durchdacht, es bleiben Fragen offen, die meiner Meinung nach für den Inhalt wichtig sind. Daher kann ich mich nicht so richtig mit dem Verlauf anfreunden.
Außerdem muss man Geschichten mögen, die einen leichten übersinnlichen Hauch haben, was mir ganz gut gefällt bei dieser hier.
Das Ende ist für Vielleser und Mitdenker schnell voraussehbar und nicht unbedingt eine Überraschung.
Trotzdem gebe ich dem Buch vier Sterne weil es nett für Zwischendurch ist.
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am 18. Januar 2011
Also eigentlich sollte man zu diesem Buch nicht viel sagen, sondern es einfach lesen. Ich war am Anfang eher skeptisch, aber schon nach den ersten Seiten merkt man das es einen förmlich mitreißt. Es ist spannend, nicht zu weit her geholt und man ertappt sich dabei wie man selbst zum Detective wird und versucht den wahren Täter zu entlarven. Was ich auch besonders gut finde, am Ende wird alles restlos aufgeklärt und man sitzt nicht vor dem Buch und fragt sich wer nun eigentlich der Täter war und wie das alles zusammen hängt usw. Also alles in allem kann ich nur sagen das ich es jedem empfehlen kann, der nicht allzu schwache Nerven hat. Ihr werdet nicht enttäuscht.
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