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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2006
Nachdem ich bereits die beiden ersten Teile - Die Wanderhure und - die Kastellanin sehr gerne gelesen habe, musste ich den letzten Teil der Triologie selbstverständlich auch lesen und wurde auch nicht enttäuscht.

Das Buch liest sich sehr flüssig und es kommt auf keiner Seite Langeweile auf.

Marie wird während der Rückreise Ihres Besuches bei Ihrer Freundin Hiltrud im Auftrag von Hulda von Hettenheim entführt. Hulda nimmt Marie ihren erst gerade geborenen Sohn weg und gibt ihn als ihr eignes Kind aus, da Sie nach 7 Töchtern ebenfalls wieder eine Tochter zur Welt gebracht hat. Marie wird indessen auf ein Sklavenschiff gen Russland verfrachtet.

Wie auch in den ersten beiden Büchern, muss Marie viele Gefahren überstehen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Zähigkeit gelingt es ihr jedoch auch die gefährlichsten Situationen zu meistern.

Ein wirklich gelungener Roman, dem ich jedem ans Herz legen kann, der gerne historische Bücher liest.
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am 27. Juli 2015
Ich fand die ersten Teile der "Wanderhure" trotz den peinlichen Titels auch spannend, aber dieses Buch finde ich einfach nur widerlich. Statt Abenteuer und Romantik mit den bekannten Figuren ergötzt sich Iny Lorentz in einer wahren Gewaltorgie mit ungewöhnlich flachen, einfach nur bösen oder super guten Charakteren, und einer Handlung, die so unrealistisch und unglaubwürdig ist, dass es so scheint, als diene sie ausschließlich zum Ausschmücken der Gewaltszenen. Und die haben es in sich, sind verstörend und hinterlassen ein Gefühl der Übelkeit und Abscheu. Man hat fast den Eindruck, die Autorin genießt gerade das ausgiebige Beschreiben dieser furchtbaren Szenen, von Vergewaltigungen bis zu ... man mag es gar nicht sagen. Eine solche Gewaltorgie ist nicht nur grausam den Figuren, sondern auch den Leserinnen gegenüber, und könnte aus einem Song von Eminem oder Bushido stammen. Absolut unterste Schublade.
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am 31. Juli 2015
Soll heißen: Iny Lorentz kann zwar schreiben, keine Frage. ABER. Wie sich in diesem Buch eine grausame Szene an die nächste reiht, ist einfach nur widerlich. Der anschauliche Schreibstil macht das Lesen in diesem Fall eigentlich sogar noch schlimmer. Die eigentliche Story rückt bei all den Vergewaltigungen und Morden nahezu in den Hintergrund.
Bei diesem Buch frage ich mich wirklich, wie sowas zustande kommt. Lebt Iny Lorentz hier ihre sadistische Ader aus? Dachte sie womöglich, diese überzogen dargestellte Gewalt sei authentisch für ein Mittelalterbuch? Ist sie aus irgendeinem Grund zur Frauenfeindin geworden? Ich weiß es nicht. Nachdem Band 1+2 der Wanderhuren-Reihe ja auch schon nicht gerade harmlos waren, möchte man hier nur noch angewidert das Buch in die Ecke werfen. Was ich auch getan habe, nachdem die Gruppenvergewaltigung (ergänzt mit dem Brechen einzelner Gliedmaßen, damit es auch für die Zuschauer ja nicht langweilig wird) hier ernsthaft als Hinrichtungsmethode aufgetaucht ist. Unmöglich!
Den zweiten Stern gibt es einzig und allein für den angenehmen, flüssigen Schreibstil. Was den Inhalt angeht: Bitte mehr Story und weniger sinnlose Gewalt!
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am 29. Juni 2011
Dieser Roman ist keine wirkliche Fortsetzung der vorangegangenen zwei Bücher, sondern eigentlich ein völlig eigenständiger neuer Roman mit einem völlig anderen Schauplatz, nämlich der weiten Gefilde Russlands. Die Autoren haben es jedoch verstanden, mit einer kurzen Einführungsgeschichte eine Verbindung zur vorgehenden Geschichte Maries herzustellen. Es war ihnen dann auch möglich, den sicher sehr verkaufsträchtigen Titel zu wählen und gleichzeitig ersparten sie sich das Erfinden der deutschen Nebenpersonen und Gegenspieler, da die Gestalt der Hulda in der Kastellanin" ja bereits vorbereitet wurde. Ansonsten hätte die Geschichte der Verschleppung Maries und ihrer russischen Abenteuer mit Sicherheit einen eigenen Roman füllen können. Dies ist für die Geschichte selbst jedoch kein Nachteil, eher schlägt es sich zum Guten aus. Denn hier können die Autoren völlig ohne Bezug zu Maries Vergangenheit (sieht man von der Begegnung mit der früheren Marketenderin Oda einmal ab) fabulieren und eine sehr spannende, flüssige und immer interessante Geschichte schaffen, die sich völlig von den zwei Vorgängerbänden unterscheidet. Ich habe diese Unterschiede sehr positiv empfunden.
Kritikpunkt ist es wieder einmal, dass weder am Anfang noch zwischendurch Jahreszahlen angegeben sind. Wieder muss der Leser sich aus Maries Erinnerungen heraus mühsam ausrechnen, in welchem Jahr sich Maries Erlebnisse abspielen. Leser, die insbesondere den ersten Band nicht kennen, werden sich damit sehr schwer tun, denn die Angabe des Jahres 1410 als Ausgangspunkt der Vertreibung Maries aus Konstanz ist letztendlich die Grundlage aller Berechnungen. Dies wirkt sich doch manchmal sehr störend auf den Lesefluss aus, da man entweder in den ersten beiden Bänden nachschlagen muss oder auf das Nachwort der Autoren angewiesen ist. Ein Nachwort als erstes zu lesen widerstrebt mir jedoch immer sehr, ein Vorwort zu den historischen Ereignissen wäre hier angebracht gewesen. Zur Not hätte es auch eine einfache Jahreszahl am Beginn des Buches getan.
Wie alle anderen Lorentz-Romane balanciert das Buch wieder gekonnt auf der Grenze zum Trivialroman. Dies wird auch gleich zu Beginn mit den äußerst verstrickten Plänen Huldas und einer Kindesvertauschung jedem Leser klar werden. Der Austausch männlicher und weiblicher Kinder zwecks Veränderung der Erbfolge (wie bereits der Gedächtnisverlust im zweiten Band) ist doch allzu sehr eine Zutat zum Trivialroman. Da es bei den späteren Abenteuern Maries jedoch keine große Rolle spielt, hat es mich nicht wirklich gestört. Man bemerkt, dass die Autoren über beträchtliches historisches Wissen verfügen und auch gut recherchiert haben, aber die Darstellung eines fundierten historischen Hintergrundes ist ihre Sache eigentlich nicht. Ihre Stärke liegt vielmehr in der Erfindung gut logisch durchgestrickter, manchmal unglaublicher und doch immer interessanter fiktiver Geschichten. Um diese Gegebenheiten herzustellen, genügen einige wenige Schilderungen der Verhältnisse in Russland und eine recht gute Darstellung des Lebens an Fürst Dimitris Hof, die allerdings den russischen Klischees gehörig Futter geben. Beim Auftritt eines Geistlichen zur Prüfung der Gefangenen im holländischen Hafen ist sogar eine Prise Gesellschaftskritik an den kirchlichen Verhältnissen spürbar.
Gerade an Fürst Dimitris Hof sind dem Autorenpaar einige sehr gute männliche Charaktere, wie Fürst Dimitri selbst oder auch Lawrenti, der das Beste für sein Land, nicht für sich selbst will, gelungen. Und mit Andrej Grigorijewitsch haben die Autoren endlich einmal eine wirklich gut gelungene männliche Nebenfigur erschaffen, die eine echte Entwicklung vom Luftikus zum verantwortungsbewussten Freund durchmacht, sie benötigen noch nicht einmal den Aufbau einer Liebesgeschichte mit Marie, um uns diesen sympathisch zu machen.
Leider kann in diesem Teil die Figur des Michel hiermit wieder gar nicht mithalten. Er fällt völlig in seine lethargische Rolle aus dem ersten Band zurück und lässt alles kritiklos geschehen. Im Gegensatz zu Marie im zweiten Band nimmt er eine zweite Ehe ohne große Gegenwehr an und lässt dann auch noch zu, dass seine neue Frau Schwanhild die Herrschaft über ihn und seine Burg vollkommen übernimmt. Da fällt es dem Leser manchmal doch sehr schwer, seine führende politische Rolle nachvollziehen zu können, man fragt sich unwillkürlich, welche Führungseigenschaften ihn als Ritter auszeichnen sollen, wenn er sich noch nicht einmal auf seiner eigenen Burg durchsetzen kann. Männer wie ihn gibt es ja im wirklichen Leben zuhauf, mit Sicherheit sind diese jedoch nicht diejenigen, nach denen fast alle Frauen heimlich schielen. Hier ist das Wort mittelmäßig eventuell zutreffend, seiner in fast jeder Situation dominierenden Marie kann Michel jedenfalls nicht das Wasser reichen und in dieser Hinsicht passen sie eigentlich überhaupt nicht zusammen. Man fragt sich unwillkürlich, was Marie eigentlich an ihm findet.
Insgesamt ein sehr flüssiger und interessanter Roman mit einem ausgefallenen, in dieser Zeit schon fast exotischen Schauplatz mit einigen netten Überraschungen wie beispielsweise der Mohrin Alika. Das Buch ist niemals langweilig und liest sich in schnellster Zeit locker weg. Für Leser, die ausschließlich gut unterhalten werden wollen, die ein schemenhafter historischer Hintergrund nicht stört und die Ausflüge in den Trivialroman, wie bei I. Lorentz typisch, tolerieren können, uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 20. Mai 2006
'Das Vermächtnis der Wanderhure' ist die Fortsetzung von 'Die Wanderhure' und 'Die Kastellanin'. Marie, die ehemalige Wanderhure und Marketenderin lebt mit ihrem wieder gefundenen Mann Michel und der gemeinsamen Tochter Trudi auf der Burg Kibitzstein. Doch ihr Glück währt nicht lange. In diesem dritten Band gibt es ein Wiedersehen mit alten Freunden und Feinden aus den vorhergehenden Bänden. Die Fürstin Hulda von Hettenheim will sich an Marie rächen, die sie für den Tod ihres Mannes Falko verantwortlich macht, und lässt diese entführen. Sie gibt Maries neugeborenen Sohn als ihr eigenes Kind aus, verkauft Marie in die Sklaverei und täuscht deren Tod vor. Marie wird währenddessen nach Russland verschleppt. Ihr einziger Gedanke gilt der Flucht, Rückkehr zu Mann und Kind und der Befreiung ihres Sohnes aus den Fängen der Feindin. Bis dahin muss sie einige Abenteuer überstehen, schließt neue Freundschaften und macht sich neue Feinde.

Dieses Buch ist ein Muss für Fans der Wanderhure Marie, kann aber auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden. Die politischen Begebenheiten im deutschen Reich, in Russland und in Konstantinopel, einer Stadion von Maries Flucht, werden zwar beschrieben, klar im Vordergrund steht aber das Schicksal von Marie und ihrer Familie. Das Buch eignet sich also nur bedingt als Geschichtslektion, beschreibt aber anschaulich die herrschenden Zustände zu dieser Zeit.

Mir ging es bei 'Das Vermächtnis der Wanderhure' wie bei allen Büchern von Iny Lorentz. Einmal begonnen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer gut und kurzweilig unterhalten werden möchte, ist hier genau richtig!
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am 31. Juli 2016
Ich habe - wie viele Rezensienten - die ersten beiden Teile gerne gelesen, aber diesen dritten Band kann ich nicht mehr empfehlen. Ich finde die gesamte Handlung zu flach und zu unrealistisch, die Charaktere zu einfach (entweder komplette Schurken oder ausschließliche Engel), die Gewalt zu roh und zu überzogen (die Kindsmagd Darja ist schon unsympathisch genug, muss man deren Hinrichtung wirklich so abartig schildern?). Die Person des Michel hat mich verglichen mit den beiden Vorgängerromanen am meisten enttäuscht. Während Marie im zweiten Band nicht an seinen Tod glaubt, verfällt er in Lethargie, lässt sich ohne großen Widerstand wieder verheiraten, ja weiß noch nicht einmal zu verhindern, dass seine neue Frau nicht nur ihm, sondern allen Bewohnern seiner Burg das Leben vergällt. Dann Gedanken wie "Diese Schwanhild war nun sein Weib und würde ihm gehorchen müssen." Passt überhaupt nicht zu dem Michel, den der Leser in den ersten beiden Bänden kennengelernt hat.
Es wäre wohl besser und realistischer gewesen, dieser Geschichte eine neue Protagonistin voranzustellen und nicht den ohnehin schon zahlreichen Schicksalsschlägen der Marie eine weitere Krone aufzusetzen. Dass ein einziger Mensch aus alledem so unbeschadet hervorgeht und auch nach diesem Sklavendasein wieder ins alte Leben zurückfindet, nimmt dem Ganzen das Menschliche. Wo bleiben die Narben in der Seele? Außer dem immer wieder auftretenden Juckreiz ihrer Narben, wenn sie einer Auspeitschung beiwohnt, kommt alles das zu kurz.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juni 2006
Ich muß gestehen, mir hat das Buch zwar gefallen, aber ich war nicht so hingerissen, wie in den ersten beiden Teilen. Der Plot ist leider sehr vorhersehbar und Marie wird mir ein bißchen zu sehr glorifiziert. Dazu kommt, daß es mir ab der Mitte bis zum Ende ein wenig zu rasch ging, da wurden jede Menge gute Ideen viel zu schnell und seicht verwurstet meiner Meinung nach.

Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und wurde gut unterhalten. Allerdings bin ich ein wenig erleichtert, daß es keine weiteren Marie-Bücher geben wird. Wenns am schönsten ist, soll man nämlich aufhören. Ich freu mich aber auf viele weitere neue liebenswerte Charaktere in anderen Iny Lorentz Büchern.
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am 9. Oktober 2006
Wieder aufs Neue sehr beeindruckend was im Leben von Maria Adler alles passiert. Die Autorin beschreibt sehr mitfühlend das Schicksal, das auf Marie wartet. Doch leider wird dies anfangs sehr ausführlich beschrieben, sodass gegen Ende des Buches der Eindruck erweckt wird, der Autorin renne die Zeit davon. Meines Erachtens hätte die Rückkehr in die Heimat einen ebenso ausführlichen Bericht verdient wie die Teile zuvor.

Dennoch ein durchaus gelungenes und gut lesbares Buch, denn am Ende wird alles - so wie es sich der Leser wünscht - wieder gut.
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am 31. Dezember 2015
Für alle die es gerne grausam und etwas sexistisch mögen.
Hab das Buch in der Schwangerschaft gelesen. Das ist vielleicht nicht ganz so ideal, da es schon recht brutal (besonders gegenüber Schwangeren) zugeht.
Mich hat es gefesselt, fand aber die beiden vorherigen Bücher dieser Triologie noch besser. Z.T ist es etwas langatmig und die Zufälle die in diesem Buch geschehen, machen die Geschichte nicht sehr glaubwürdig (z.B. dass die aus Deutschland verschleppte Marie mitten in Russland eine Freundin per Zufall wiederfindet).
Aber es ist schließlich ein Buch und soll unterhalten.
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am 10. September 2007
Der 3. Teil der Trilogie ist meiner Ansicht nach ein völlig überdrehter Aufguss aus Teil 1 (Die Wanderhure) und 2 (Die Kastellanin).

Inhaltlich habe ich diesen letzten Teil jedoch leider als eine echte Zumutung empfunden. Das zeigt sich an den zahllosen gewaltätigen Szenen - seelisch wie gleichermassen körperlich. Wie sonst soll man eine Szene empfinden, in denen eine Frau 20 Kriegern 'zum Frass' vorgeworfen wird, brutalst 20-fach vergewaltigt wird - zwischendurch von ihren Peinigern ausgepeitscht - und anschliessen als sie "nur noch ein zuckendes Bündel Fleisch ist" ermordet wird. Derlei Beschreibungen - die im übrigen keine Seltenheit sind, denn in der Trilogie scheinen die Bösewicht-Männer in einem Fort an Vergewaltigung zu denken - sollte man nicht unter dem Deckmäntelchen "Historischer Roman" schreiben, denn das gehört meiner Ansicht nach in ein ganz anderes Genre.

Von Erzählverlauf greift die Schablone der ersten beiden Teile auch hier: Heile Welt > grosse Kartastrophe > alles geht schief > Höllenqualen > Marie schaukelt das Kind irgendwie > Alles wird gut.
Das, vermischt mit recht viel Brutalität, seelischer wie körperlicher Grausamkeit macht im Grossen und Ganzen die Geschichte aus. Wer so etwas mag, kommt hier auf seine Kosten. Ich fand es abstossend und werde ganz sicher keinen Iny Lorentz Roman mehr lesen, denn die Autorin hat nach den letzten Gewaltexzessen mein Vertrauen als Leserin verloren.
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