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  • Medusa
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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
98
3,8 von 5 Sternen
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am 12. November 2006
In "Medusa" lässt Autor Thomas Thiemeyer den Medusenkult mitten in Afrika aufleben. Doch die Medusa ist in seinem Buch mehr als nur eine Figur alter Mythologien. Sie spielt auch Schicksal...

Die Forscherin Hannah Peters macht eine eigenartige Entdeckung. Mitten auf einem Felsplateau zeigt ihr ein Beduine einen Ort, der für ihn eine heilige Stätte darstellt. Dort findet Hannah eine geheimnisvolle Medusenstatur.

Diese ist von einer solchen Kunstfertigkeit, dass sie unmöglich aus der Zeit stammen kann, auf die sie aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich zu datieren ist.

Hannah teilt den Fund ihren Geldgebern mit und schon bald ist ein Filmteam von "National Geographic" in der Wüste Afrikas angekommen. Können sie gemeinsam mit Hannah dem Geheimnis der Medusa auf die Spur kommen?

Das Forscherteam dringt bis in den Niger vor, wo es fündig wird: Hannah und Chris, der Klimatologe der Gruppe, entdecken den Ursprung und zugleich das Ende einer uralten Kultur...

Das Buch begeistert durch seine ständigen Wendungen: Jedes Mal, wenn die Geschichte eine bestimmte Richtung eingeschlägt, ändert sich diese plötzlich wieder. Thiemeyer versteht es, den Leser auf diese Weise zu fesseln und ihn tief in die Gefühlswelt der Protagonistin hineinschauen zu lassen.

Sein Werk hat nicht nur einen großen Unterhaltungswert. Der Autor vermittelt auch eine echte Botschaft: Er führt dem Leser vor Augen, was geschehen würde, wenn alle Werte verloren gingen. Er konfrontiert ihn mit den Abgründen menschlichen Denkens, um am Ende doch das Gute siegen zu lassen.

Der Clou: Was in Thiemeyers Geschichte unsagbar Böses und großes Leid verursachen kann, bringt auch Leben und naturelle Vollkommenheit. Es kommt nur auf den richtigen Einsatz an...

"Medusa" ist ein absolut lesenswertes Buch von einem deutschen Schriftsteller, dem eine Chance auf eine erste große Veröffentlichung gegeben wurde. Zu Recht: "Medusa" muss sich vor Konkurrenten aus Übersee auf keinen Fall verstecken!

Fazit: Ein gelungener Roman mit internationalem Potenzial!
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am 27. März 2007
Es scheint ein frischer Wind durch die deutsche Autorenlandschaft zu wehen. Während man in den letzten 30 Jahren nur die üblichen Verdächtigen zur Belletristik genannt bekam scheint das neue Jahrtausend auch die deutschen Nachwuchsautoren beflügelt zu haben, neue und vor allem sehr gute Romane zu schreiben. Thomas Thiemeyer ist in meinen Augen ein solcher Autor, der zur Zeit Abenteuerromane schreibt, die sich hinter denen der amerikanischen und englischen Autoren nicht zu verstecken brauchen. "Medusa" ist so ein Werk. Es hat alles, was man sich zu einer grandiosen Abenteuersaga wünschen kann, und noch ein bisschen mehr. Ich habe das Buch in Rekordzeit gelesen. Vor allem finde ich es bemerkenswert, wenn man quasi durch Zufall erfährt, das der Autor den Hintergrund sehr gut recherchiert hat. Kurz nachdem ich den Roman gelesen habe, konnte ich eine ZDF-Expedition im Fernsehen verfolgen, die unabsichtlich auf den gleichen Spuren in der gleichen Gegend wanderte und auch die dort angesprochenen Themen passten auffallend zu den Aussagen, die der Autor im Roman getätigt hat. Das macht die Sache noch authentischer und beim nächsten Roman greift man noch mal mehr gerne zu.
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am 30. August 2007
Wie spannend muss es sein, als Archäologin den Höhepunkt der eigenen Karriere in Form eines Fundes zu erleben, der so sensationell ist, dass er alles bisher Dagewesene zum Thema „Menschwerdung“ in den Schatten stellt?
Und wie bitter, gleichzeitig erwägen zu müssen, eben diesen Fund und die daraus gewonnenen Erkenntnisse für immer zu verschweigen, um nicht eine unaufhaltsame Katastrophe für die gesamte Erdbevölkerung heraufzubeschwören?
Vor diesem Dilemma steht die sympathische Archäologin Hannah Peters als sie sich mit einem Filmteam von National Geographic auf die waghalsige Reise von Algerien in die Gebirgswelt des Nord-Niger begibt.
Thomas Thiemeyer hat daraus einen spannenden Thriller gestrickt, der den Leser mit exotischen Schauplätzen und überraschenden Wendungen fesselt. Unmöglich, das Buch wegzulegen. Unbedingt empfehlenswert!
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am 15. Juni 2006
"medusa" ist ein wirklich gelungener roman im stile von "der tempel" von matthew reilly oder der abenteuerromane von james rollins, nur nicht ganz so gut - aber fast. langweilig wird es eigentlich nie, das tempo ist hoch, die spannung bleibt immer erhalten und das geheimnis lässt sich zwar erahnen, hat aber trotzdem potential.

die story handelt von der archäologin hannah, die von einem tuareg einen geheimen ort in der sahara gezeigt bekommt, an dem es von mysteriösen zeichnungen einer uralten - bisher unbekannten - kultur nur so wimmelt. hannah findet auch eine aus stein gefertigte figur, die einer medusa ähnelt. nachdem eine ganze expedition anrückt werden einige geheimnisse dieser skulptur entschlüsselt. der klimatologe chris entziffert eine uralte bildsprache und deutet die medusa als wegweiser.

selbstverständlich verfolgt das team diese spur und stösst auf ein geheimnis das seit jahrtausenden verborgen war und es vielleicht auch besser bliebe. ist doch das geheimnis so mächtig, dass es in den falschen händen die ganze zivilisation gefährden könnte.

einige mächtige organisationen sind dem geheimnis schon länger auf der spur und haben ihre leute in die expedition eingeschleust, blutvergießen ist vorprogrammiert.

schlussendlich liegt es an hannah die macht, die sie befreit hat, in die richtigen bahnen zu lenken...

für freunde guter abenteuerromane eine klare kaufempfehlung!
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am 2. März 2006
Ein Buch das einen nicht unbedingt vom Hocker haut. Sowohl der Story als auch den Handlungsträgern fehlt etwas die Tiefe. Letztere entsprechen eher Stereotypen.

Die coole und sich immer zu helfen wissende Archäologin, hübsch anzusehen aber seit längerer Zeit solo und als "Widerpart" der ebenso hübsche und intelligente Wissenschaftler, der zwar der Böse sein soll, dem man es aber gleichzeitig nicht sein kann, weil er einfach viel zu lieb und sympathisch ist.

Das Buch läßt sich sonst recht gut lesen. Es ist schnörkellos und hat "eine klare Sprache". Thiemeyer verzettelt sich nicht mit irgendwelchen Nebenschauplätzen oder langatmigen Auslassungen. Er kommt immer gut auf den Punkt. Der Spannungsbogen ist allerdings für mein Dafürhalten recht flach.

Schade das Thiemeyer über den eigentlichen Star des Buches, nämlich das außerirdische Artefakt im Prinzip rein gar nichts ausgesagt hat. Da machen die Forscher diese sensationelle Entdeckung (was auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit betont wird) aber als Leser erfährt man darüber fast überhaupt nichts. Ein bewußseinsveränderndes Artefakt aus einem völlig unbekannten Teil des Alls, das es dem Betrachter ermöglicht quasi zwischen der Gegenwart, der Zukunft und der Vergangenheit zu pendeln und das für den Untergang einer ganzen Kultur verantwortlich ist. Klingt echt atemberaubend, aber Thiemeyer macht aus dieser sich bietenden Perspektive einfach zu wenig.

Gegen Ende des Buch wird es nocheinmal recht spannend, die eigentliche Geschichte verflacht aber da sich das Geschehen in eine banale Verfolgungsjagd durch die Wüste wandelt. Ob es dabei nun um die Jagd nach dem Überbleibsel einer fremden Kultur geht oder um die gestohlene Geldbörse eines Beduinen ist eigentlich nicht wichtig. Das Phantastische das am Anfang der Story angedeutet wurde geht leider verloren. Das Ende des vermeintlichen Bösewichtes und Ex-Legionärs und seiner neuen Freundin ist geradezu kitschig.

Bleibt zu hoffen, das Thiemeyer für sein neues Buch -Reptilia- eine Schüppe drauflegen kann. Als "Erstlingswerk" ist -Medusa- aber durchaus lesenswert. Es wird nicht langweilig und der Autor schafft es den Leser bei der Stange zu halten.
© deval
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am 29. Oktober 2007
Ein Buch das sehr langsam beginnt, dann aber doch sehr spannend wird. Eine fantastische Geschichte um das Auge der Medusa, das eigene Kräfte in sich birgt.

Hannah Peters, eine Archäologin, die schon seit ca. 10 Jahren Felsmalereien ausfindig macht und untersucht findet eine mystische Medusa-Skulptur. Ein Team der National Geographic Society soll gemeinsam mit Hannah der geheimnisvollen Spur nachgehen.

Nun beginnt eine gefährliche Reise in das Gebirge des Niger und in das Innere der Höhle und deren geheimen, dunklen Gänge. Leider sind sie nicht die Einzigen, die hinter dem Geheimnis der Medusa her sind. Sie müssen sich also auch noch zusätzlich mit Rebellen auseinandersetzen.

Die Teilnehmer selbst haben alle unterschiedliche Charaktere und auch die Motivationen für diese Expedition sind nicht immer von so ehrlichem Ursprung wie es aussieht. Außerdem haben sich auch zwei Maulwürfe eingeschlichen. Eine sehr spannende und mystische Geschichte, bei der man auch einiges über die Beschaffenheit von Gesteinen erfährt. Mir hat es sehr gut gefallen und besonders der Schluss war wunderschön beschrieben und hat mich sehr berührt.
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am 9. Dezember 2005
Eine interessante Idee aus der man wirklich viel hätte machen können. Wenn man das Talent dazu hätte. Der Schreibstil ist trocken bis stockend, die Charaktere sind flach wie Esspapier, der Handlungsstrang unzusammenhängend und die Ereignisse unglaubsinnig bis blöd(sinnig). Das ist eins der wenigen Bücher bei denen ich die paar Euro wirklich bedaure.
Wie wird das ein Topseller warum schreibt ein Autor wie A. Eschbach dazu was positives?
Einer Wissenschaftlerin wird ohne jeden Grund ein uraltes Geheimnis der Tuareg vermittelt. Obwohl sie versprochen hat nix zu verraten kommt ein halbes Jahr später ein unheimlich teuer ausgestattetes Filmteam (das aber scheinbar zunächst nicht weiß worum es geht). Wie durch Zufall befindet sich im Team zunächst ein, dann plötzlich zwei Maulwürfe, die unbedingt was über archäologische Geheimnisse rauskriegen wollen (warum hier, und warum jetzt?) und der Klimatologe ist zufällig auch Archäologe (weiß aber nicht was Konvektionsströme sind...), verliebt sich in die Forscherin (nicht mal das nimmt man dem Autor ab). Aus vagen Hinweisen wird dann eine mehr als fragwürdige Schatzkarte zusammengebastelt, womit man sich (in der größten Wüste der Welt) auf die Suche macht, woraufhin natürlich (zufällig...) etwas gefunden wird. Dann verkriecht man sich um Sturm und Überflutung zu entgehen in einem kleinen Raum (ohne Belüftung) mit nur einem Ausgang der unter der Flutlinie liegt; usw usw... .
Neben der Idee sind wahrscheinlich die wissenschaftlichen Fakten (die die Charaktere ständig völlig unmotiviert von sich geben) das einzig positive.
Vom Kauf dieses Buches kann man nur abraten, der Autor sollte bei Illustrationen bleiben. Wer das Urteil für zu hart hält soll sich das Buch ruhig kaufen und sich danach ärgern.
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am 14. April 2012
Ich Idiot! Da gebe ich 8,49 Euro für ein eBook aus und schaue mir die Bewertungen der Print-Ausgabe nicht an. Sonst hätte ich früher festgestellt, dass die Meinungen über das Buch sehr durchwachsen sind.
Zu Recht. "Medusa" ist ein Abenteuerthriller, der wie am Reißbrett entworfen und geschrieben wirkt. Die üblichen Zutaten nehmen (mysteriöses Geheimnis, hübsche Forscherin, exotische Umgebung etc.), einmal durchmixen, und das war's. Mir sind die ganzen Figuren in dem Buch nicht wirklich ans Herz gewachsen, oder auch nur richtig plastisch vor Augen gestanden. Die Handlung ist leidlich spannend, die Sprache ist okay, aber richtig zufrieden war ich nicht, als ich es ausgelesen hatte.
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am 12. September 2004
Ein schönes Buch. Ein beeindruckendes Titelbild, tolle Innenausstattung, ansprechend, wenn man es in die Hand nimmt. Leider verfliegt der gute Eindruck, sobald man zu lesen beginnt, denn die Qualität des Textes kann mit der der Verpackung nicht mithalten.
"Medusa" ist das, was man einmal "Kolportageroman" genannt hat, aufgepeppt mit allerhand wissenschaftlichem Schnickschnack, aber unglaubwürdig in den Details. Spannend - ja, das ist er einigermaßen, aber in dem Sinne, wie ein Jerry Cotton-Heft oder ein Trivialroman spannend ist.
Die Geschichte ist bevölkert von Klischeecharakteren, die fast alle seltsam blaß bleiben und eigentlich nur an den Namen zu unterscheiden sind, die immer so handeln, wie es dem Autor gerade in den Kram paßt, und die immer gerade die Eigenschaften haben, die momentan gebraucht werden. Notfalls werden sie nachgereicht - "ach ja, übrigens war er ein Spezialist für XY". Zwar ist das Handeln der Figuren leidlich motiviert, aber die Motive haben keinen inneren Zusammenhalt: Da begründet eine Figur in einer Szene ihr Handeln mit unüberwindlicher Höhenangst, ist in einer Folgeszene aber die erste, die sich über einen tiefen Abgrund beugt.
Auch die Umwelt ändert sich je nach den Anforderungen des Plots: Da ist ein und derselbe Gang mal so eng, daß man mit einem dicken Bauch schon Probleme hat, kurz darauf kann man mit sich mit Rucksäcken auf dem Rücken hindurchzwängen. Manches ist schlichtweg unglaubwürdig: Daß der Tuareg etwa im ersten Kapitel der Forscherin einfach so ein jahrtausendealtes, wohl gehütetes Geheimnis verrät, glaube ich einfach nicht!
Nach so etwas wie einer Aussage, einer Lehre, einem Thema sucht man vergebens. Das anfangs aufgestellte Motiv eines Objekts, von dem alle Kunstwerke abstammen, hat keine weiteren Auswirkungen. Letzten Endes schildert der Roman eine Welt, die keine Werte kennt und in der es sinnlos ist, sich Mühe zu geben: Im Grunde deprimierend.
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am 1. Mai 2015
Pfffft, da sieht man mal wieder wie unterschiedlich die Lesegeschmäcker sein können (bevor ich selber eine Rezension schreibe les ich mir erst mal die Kritiken durch, die ich selber nicht vergeben würde - in diesem Fall die mit einem Stern). Also mal vorneweg: ich hab das Buch mit einem Buchpaket erworben, ich hab mir vorher weder andere Rezensionen angeschaut (mach ich nie, ausser wenn ich ganz gezielt was kaufen will) noch wusste ich was mich mit diesem Buch erwartet.
Gut, mythologische Romane oder Thriller sind jetzt nicht so mein Genre, aber: das Buch hat mich von Anfang an zum Weiterlesen angeregt (weiß gar nicht wo da einige einen starken Anfang und dann nachlassende Spannung sehen), ich finde es gut und phantasievoll geschrieben - insbesondere für einen deutschen Autoren - und (für mich ganz wichtig) es wird in hohem Maße auf Nebensächlichkeiten verzichtet die das Buch unnötig aufblähen wie bei vielen amerikanischen Machwerken ("Schwadronierkrimis"). Gut, der Schluss hätte ein bisschen tiefgehender sein dürfen und lachen muss ich immer darüber dass die wenigsten Bücher - auch Krimis und Thriller - ums Verrecken nicht ohne eine Liebesgeschichte auskommen. Ist das dafür, dass Männlein wie Weiblein das Buch kaufen? Naja.
Bei einem Buch, das sich mit dem Thema "die Entwicklung der Menschheit fand unter außerirdischem Einfluss statt" beschäftigt, kann man auf logische Details achten - muss man aber nicht. In diesem Zusammenhang zur Ein-Sterne-Kritik hinsichtlich der Frage wie die auf die Insel kamen. Ich zitiere von Seite 195 der gebundenen Ausgabe: "Sie entdeckten einen Steg, der vom Ufer zum Zentrum des Sees führte, das durch einen Nebelschleier vor ihren Blicken verborgen war". Noch Fragen? Wenn man schon Ein-Sterne-Beurteilungen abgibt sollte man das Buch auch gelesen und nicht nur überflogen haben...
Fazit: ich habe das Buch unterm Strich mit einem positiven Eindruck durchgelesen. Die Frage ob ich weitere Bücher dieses Autoren kaufen und Lesen würde, ist mit einem klaren "Ja" zu beantworten. Das Buch empfehle ich anderen Lesern weiter, vorausgesetzt sie können mit Texten, die über das was wir als real ansehen hinausgehen, etwas anfangen.
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