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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
77
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. Juni 2017
Ich habe eben eine Beurteilung über Shirts abegegeben. Dabei habe ich mich vertan und Ihr Buch beurteilt. Natürlich falsch. Lieferung und Buch super.
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am 12. Dezember 2005
Dieses Buch wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Eine der Hauptfiguren ist Detective Pierce Reed, der für die Polizei in Savannah arbeitet.
Reed bekommt eines Tages eine rätselhafte Botschaft, die auf mindestens einen Mord hindeutet. Kurze Zeit später, wird er zu einem Fall hinzugezogen, der ihn aus verschiedenen Gründen nicht mehr los lässt. Die Tote ist eine ehemalige Geliebte Reeds – Billi-Jean Marx. Ihr Mörder hatte Billi-Jean zunächst nur betäubt und sie dann in einem Sarg zu einer bereits verwesenden Leiche gelegt, um sie lebendig zu begraben. In dem Sarg wird ein Mikrofon gefunden, mit dem der Mörder Billi-Jeans Todeskampf akustisch verfolgt hat.
Nicht nur die Botschaften, die Reed von dem Mörder erhält, lassen darauf schließen, dass dies nicht der letzte Mord gewesen sein wird.
Eine weitere Hauptfigur ist Nikki Gillette, eine Journalistin des „Savannah Sentinel“. Nikki steht im Konkurrenzkampf mit einem Kollegen, der über Mordfälle berichtet. Durch ihre unnachgiebige Art, bekommt Nikkis Story über den „Grabräuber“ einen Platz auf der Titelseite.
Am Abend vor einem weiteren Mord, erhält auch Nikki Gillette eine Botschaft des Mörders. Allerdings nicht wie Reed per Post. Sie findet den Zettel unter ihrem Kopfkissen, als sie ins Bett geht. Spätestens an dieser Stelle sollte ihr klar sein, dass der Mörder nicht zu unterschätzen ist. Doch, wie groß ihre Rolle in dem tödlichen Plan des Mörders, der in dem Buch „Der Überlebende“ genannt wird wirklich ist, erkennt Nikki viel zu spät...
Mit „Ewig sollst du schlafen“ legt Lisa Jackson einen absolut fesselnden Psychothriller vor, der an Spannung kaum zu überbieten ist.
Durch die verschiedenen Perspektiven ist der Leser zwar immer einen Schritt näher an der Lösung des Falls, kann aber bis kurz vor Schluss nicht erahnen, wie das Buch ausgehen wird. Die Auflösung ist dramatisch und unvorhersehbar!
Die Geschichte ist in sich absolut schlüssig und mitreißend geschrieben. Mehr als einmal wird dem Leser eine Gänsehaut verpasst, die nichts Gutes ahnen lässt. Schon auf den ersten Seiten des Buches wird klar, dass man es nicht mehr weglegen kann. Besonders sympathisch sind auch die Charaktere. Es gibt keinen „Superhelden“, alle sind sehr menschlich dargestellt, mit ganz normalen Eigenschaften und Gefühlen.
Ein absolut spannender Psychothriller – aber definitiv nicht für schwache Nerven!
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am 29. November 2015
Die Journalistin Nikki Gillette bekommt einen Tipp der Detektive Pierce Reed zu einem Tatort außerhalb seiner Zuständigkeit geholt wird. Das ist der Beginn einer Serie von Morden die sehr viel Aufmerksamkeit. Als er dann auch noch immer wieder Kontakt zu Reed sucht obwohl er wegen Interessenkonflikt nicht mehr am Fall arbeiten darf, wird es interessant und als Nikki auch noch Nachrichten bekommt. Stellt sich jeder die Frage warum?

Es fängt irgendwie komisch an. Am Anfang wusste ich nicht genau was jetzt passiert. Doch dann kamen die ersten Puzzelstücke und es wurde interessant und spannend, auch etwas gruselig. Doch um so mehr man von der Geschichte liest um so tiefer taucht man in diese Welt ein. So das man eigentlich nicht wieder raus kann bis man zum Ende des Buches gelangt ist. Sehr lange war ich mir nicht sicher wer dahinter steckt. Die Tipps sein sehr gut versteckt, fast nicht zu sehen. Deshalb waren manche der Wendungen sehr überraschend und habe mir manchmal den Atem genommen. Bis zum Schluss konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Wieder mal ein gelungener Thriller.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2007
Ein Serienmörder hält die Polizei von Savannah in Atem.
Es werden kurz hintereinander an verschiedenen Orten Särge mit zwei Leichen darin gefunden. Es stellt sich heraus, das die oben liegenden Personen nachträglich in den Sarg gelegt wurden . Sie erstickten qualvoll in dem vollen Bewußtsein auf einer verwesenden Leiche zu liegen und lebendig begraben zu sein.
Detektiv Pierce Reese, der von dem Fall abgezogen wurde, weil er ein Verhältnis mit einem der Opfer hatte und die Journalistin Nikki Gilette, die über die Fälle berichtet,erhalten vom Mörder Nachrichten in Versform.
Was haben die beiden damit zu tun? Liegt die Lösung in ihrer Vergangenheit? Das Morden geht weiter, währenddessen Reese und Gilette auf eigene Faust ermitteln.Keiner ahnt, welche Konsequenzen das hat.

Wie schon eine Vorrezensentin bemerkte, dachte ich zu Anfang:"Na ja, wieder so ein amerikanischer Reißer",ich war kurz davor das Buch wegzulegen. Gott sei dank gebe ich jedem Buch bis zu seiner Mitte bevor ich es weglege und es hat sich als richtig erwiesen. Ich konnte mich beim Weiterlesen dem Sog dieses Buches nicht mehr entziehen.
Nervenzerreißend spannend hat mich dieses Buch fantastisch unterhalten.Allerdings ein kleiner Wermutstropfen bleibt. Der Schluss war nicht so gelungen.

Wer sich spannende Unterhaltung gönnen möchte, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.
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am 11. Januar 2013
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, der Anfang ist sehr gut geschrieben als würde man selbst lebendig begraben sein und diese Situation gerade miterleben.

Wer der Täter ist kann man wirklich erst zum Schluss herausfinden.

Absolut lesenswert!!!
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am 13. Januar 2009
Nun, der Titel erweckte meine Neugier und die ersten 100 Seiten versprachen einiges an Spannung, obwohl mit dem Plot (Mörder verbuddelt scheinbar wahlos irgendwelche Leute, bis sie tot sind) nicht unbedingt das Rad neu erfunden wurde, aber das muss ja auch nicht.Was dann jedoch folgte war...ja, was war das eigentlich???
Die Polizei und das hinzugezogene FBI tappen mit ihren Ermittlungen natürlich im Dunkeln oder sonstwo und können sich einfach keinen Reim darauf machen, wer oder was hinter den Morden steckt.
Zwar hat der geheimnisvolle Held Reed ständig das Gefühl, irgendetwas der Lösung zuträgliches zu wissen, aber - verflixt nochmal - er kommt einfach nicht drauf...
Auch die vorwitzige Heldin, die rasende Reporterin Gilette, die sich ganz eifrig in die Mission "Grabräuber" stürzt, um endlich mal eine Titelstory zu landen, irrt mit ihren Gedankenspielen - und mehr tut sie eigentlich nicht - über viele,viele Seiten um des Pudels Kern herum...
...und so plätschern die "Ermittlungen" ergebnislos vor sich hin, während der schlaue Bösewicht weiter ungestört Leute verbuddelt und sich nach vollendeter Tat ins Fäustchen lacht oder masturbiert...
Als es dann endlich zum Showdown kam, war ich mehr als erleichtert. Der war - wie der Anfang - garnicht soo schlecht, aber wenn ich bedenke, dass ca. 400 Seiten Langeweile hinter mir lagen (von einigen Logikfehlern mal zu schweigen), vermag ich nicht zu sagen, ob er tatsächlich gut oder einfach nur nicht schlechter als der Mittelteil war...
Ach ja, fast hätte ich vergessen die "Liebesgeschichte" zu erwähnen...so muss es der Autorin auch ergangen sein...ich stelle mit das folgendermaßen vor:
Irgendwann nachts schreckt Ms Jackson aus dem Schlaf hoch, schlägt sich vor die Stirn und denkt:
Mensch, das war's!!! Da schreib ich und schreib ich und vergess doch um ein Haar die Liebesgeschichte!!!! Na, wär jawohl gelacht, kriegte ich die nicht noch irgendwie da reingezwickelt... Gedacht - Getan ... aber weil ja der Abgabetermin näherrückt, muss das Ganze irgendwie gerafft werden. Kurzum: Vom "Sie" zum Küssen, zwei Sekunden später vertraute Kosenamen an des Anderen Kopf knallen und - jawohl, das ist es - am besten direkt noch freche Neckereien und schelmisches auf den Po Geklapse hinterhergeschoben...puh, das wär geschafft und passt auf nur eine Seite!!!!

Na dann...

Also, wie unschwer zu erkennen, fand ich das Buch nicht unbedingt atemberaubend. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und von daher kann es ja durchaus sein, dass meine Kritikpunkte für Andere eben keine darstellen. Ich für meinen Teil war enttäuscht,gelangweilt und zum Teil auch verärgert, was irgendwann allerdings in Belustigung umgeschlagen ist ;-)
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am 29. Januar 2006
"Der Grabräuber", ein Serienmörder, der seine Opfer gemeinsam mit verwesenden Leichen lebendig begräbt, nimmt Kontakt zu Pierce Reed von der Polizei Savannah und Nikki Gilette von der örtlichen Zeitung auf.
Nikki wittert ihre große Chance, endlich Anerkennung in ihrem Beruf zu finden. Reed ist darüber wenig erfreut, denn er steht gegen seinen Willen im Mittelpunkt des Interesses der Reporterin. Und – ebenfalls gegen seinen Willen – interessiert ihn die junge Frau.
Nikki ist übereifrig, will die Story ihres Lebens – bis "der Überlebende" ihr zu nahe kommt.
Die Ereignisse überschlagen sich, als die Verbindung zu einem jahrealten Prozess sichtbar wird. Alle Opfer waren Geschworene, der damalige Täter wurde entlassen, kurz bevor die Morde begannen...
Doch hier beginnen auch die Ungereimtheiten im Buch. Es scheint ohne besondere Liebe zum Detail geschrieben. Es gibt zu viele Ungereimtheiten, zu viele Dinge, die nicht zusammen passen. Spuren werden ohne ersichtlichen Grund fallen gelassen und Menschen wissen plötzlich erklärungslos von Dingen, über die sie sich nur Seiten vorher den Kopf zerbrachen.
Einige Opfer sterben nach wenigen Minuten im verschütteten Sarg, andere scheinen stundenlang zu überleben, einzig um die Spannung aufrecht zu erhalten.
Auch ansonsten wird in der Geschichte jedes Klischee bedient, das man so über Krimis bzw. Thriller kennt.
Wer also einfach nur unterhalten werden möchte, ohne selber mitzudenken, der mag an diesem Buch Gefallen finden. Wer aber in sich schlüssige Storys bevorzugt, sollte besser die Finger davon lassen.
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am 25. Mai 2008
Ein grausiges Verbrechen versetzt Polizei und Presse in Savannah in Aufruhr. Eine junge Frau war lebendig begraben worden, in einem von einem Friedhof gestohlenen Sarg samt Leiche. Detective Pierce Reed wird von der Untersuchung abgezogen, weil er vor kurzem noch ein Verhältnis mit dem Opfer hatte. Inoffiziell ermittelt er aber weiter. Zum einen erhält er kryptische Botschaften des Mörders, der ihn unbedingt in den Fall verwickeln zu wollen scheint. Außerdem war die Tote schwanger, vermutlich mit seinem Kind. Journalistin Nikki Gillette recherchiert aus eigennützigeren Motiven. Artikel über den von ihr getauften Grabräuber" sollen ihr endlich den großen Durchbruch bringen. Der mordet inzwischen weiter und schickt nun auch Nikki Nachrichten, mit denen sie sich schließlich an Pierce wendet. Bald hat der Killer die beiden genau da, wo er sie haben will.

Lisa Jackson verursacht mit ihren hautnahen Beschreibungen der Todesangst der Opfer und deren verzweifeltem Ringen um den letzten Atemzug wahrlich eine Gänsehaut. Auch die Gedankengänge des Täters sind sehr eindringlich, driften ob der derben Wortwahl mitunter allerdings ins Obszöne ab. Wie bei einem Schachspiel warten Pierce und auch Nikki auf den nächsten Zug des Mörders, um dann darauf zu reagieren. Die Leser sind ihnen einen Schritt voraus, wissen wie der Unbekannte sie insgeheim wie Marionetten in eine bestimmte Richtung steuert. Da viele Andeutungen aber bewusst vage gehalten werden, bleibt der Nervenkitzel die ganze Zeit über erhalten. Die Protagonisten hätten etwas mehr Substanz vertragen können, die Einblicke in ihren Charakter etwas tief greifender ausfallen dürfen. Die ohnehin eher spärliche Liebesgeschichte, die sich zwischen Pierce und Nikki anbahnt, ist in der Audiofassung noch weiter heruntergekürzt, und deshalb ziemlich bedeutungslos. Julia Fischer führt gekonnt durch den Handlungsverlauf. Ein, zwei Mal versucht sie, einer Figur zu stark einen eigenen Stempel aufzudrücken. Ansonsten gibt sich die Sprecherin aber keine Blöße. Thrillerfans sollten ruhig mal reinhören. (TD)
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am 27. Mai 2009
Starker Anfang - danach stark nachgelassen
Die Gechichte ist aus meiner Sicht nicht als Thriller zu bezeichnen. Handlungen, Vorgehensweisen sind vorauszusehen. Außerdem habe ich ein Problem damit, dass, als Simone verschwand, Nicki und Reed erst einmal nachts zu Nicky fuhren, da sie ja ach so müde waren. Ich denke, im wahren Leben spielt da das Adrenalin eine besondere Rolle und niemand denkt an Schlaf oder lässt sich von der Liebe beflügeln. Das dann auch noch in der Situation und in dieser Nacht der erste Anflug einer Liebesbeziehung begann und nachdem der Sarg gefunden wird, erst die Spurensicherung akribisch ihr Werk vollendet und danach der Sarg geöffnet wird, geht absolut an mein Verständnis. Als dann auch Nicky im Sarg vermutet wirs, ist die Handlungseise des Reed eine ganz andere, denn er will sie ja auch gern lebend wiedersehen.
Auf den letzten Seiten zum Ausklang ist dann vermerkt, dass es Nicky zwei Wochen nach den Erlebnissen des Grabräubers, dem Tod von Simone und ihres Vaters von Tag zu Tag wieder besser geht. Das finde ich eine erstaunliche Leistung und vollkommen realtitätsfern. Normalerweise wäre ein jahrelanges Trauma zu bewältigen.
Ansonsten liest sich das Buch flüssig, ist aber sehr oberflächlich.
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am 11. August 2009
Ich habe mir von der Story her ein spannendes Buch erwartet, wurde jedoch enttäuscht. Die Handlung zieht sich unerträglich dahin, die Figuren sind klischeehaft und die Sprache des Buches ist nahezu unerträglich. Ich bin mir nicht sicher, ob es an der Übersetzung liegt oder ob das Buch im Original auch so schlecht geschrieben ist. Man hat das Gefühl einen Groschenroman zu lesen und muss sich wirklich quälen das Buch nicht zur Seite zu legen. Da es wirklich viele gute Bücher gibt ist es meiner Meinung nach reine Zeitverschwendung sich mit diesem Buch aufzuhalten. Es gab keine überraschenden Wendungen und man hat das Gefühl, in einer Zeitschleife zu hängen, da sich gewisse Ereignisse immer wiederholen. Man wartet sehnsüchtig darauf das Ende des Buches erreicht zu haben und das Buch hinter sich zu lassen. Leider keine Empfehlung von mir.
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