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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
84
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am 7. Dezember 2005
Im letzten Werk des erfolgreichen Autorenduos Preston & Child steht wieder das bereits bekannte Schema im Mittelpunkt. Rätselhafte Mordfälle, ein leicht überforderter ortsansässiger Polizist und ein aus dem Nichts auftauchender Special Agent Pendergast, der ohne jegliche offizielle Legitimation allen anwesenden seine, für sie nicht nachvollziehbaren, Theorien nahelegt.
Story:
In einer Kleinstadt im Mittelwesten taucht mitten im Hochsommer eine verstümmelte Leiche inmitten eines bizarren Tatortes auf. Die ortsansässigen Polizeikräfte fühlen sich sichtlich überfordert als unvermutet Special Agent Pendergast vom FBI auftaucht und seine Hilfe anbietet. Eine seiner ersten Theorien sprechen von einem Serienkiller der weitere Bluttaten veranstalten wird wenn sie/er nicht gestoppt wird. Nach und nach tauchen weitere grauseligen Indizien und Tatorte auf und schliesslich bricht in der verschlafenen Kleinstadt der blanke Horror aus. 3 voneinander unabhängige Personenkreise ziehen gleichzeitig den einzig sinnvollen Schluß aus der Kette der Ereignisse und treffen schlussendlich in einer riesigen Höhle wieder aufeinandern. Und mit dabei ist auch das Monster....
Fazit:
Preston/Child schaffen es wieder als dem bereits bekannten Schema einen spannenden Thriller zu machen, der einzig und allein durch den aufgebauten Spannungsfaden besticht und ab dem ersten Drittel des Buches den Leser kaum zu Atem kommen läßt. Allerdings ist das Buch im Ganzen nicht so spannend wie das Erstlingswerk "Das Relikt", auch wenn ein liebgewonnener Freund, nämlich Agent Pendergast hier wieder einen seiner Glanzauftritte hat. Für kenner der ersten Werke auf jeden Fall zuz empfehlen, alle anderen sollten versuchen die Bücher in der richtigen chronologischen Reihenfolge zu lesen. (Relikt, Attic, Formula & Ritual).
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am 7. September 2006
Ein wirklich gutes Buch, keine Frage. Ich habe es gerne gelesen. Man kann sich sehr gut in die Landschaft reinversetzten und wird Bewohner der Kleinstadt 'Medicine Creek'.

3/4 des Buches hatte ich das Gefühl, dass beste Buch der Preston/Child Reihe zu lesen. Nur das Ende ist nicht gut gelungen deshalb "nur" vier Sterne).

Das Ende läßt sich früh absehen und die Lösung für die all die Probleme in 'Medicine Creek' erscheinen bald klar.

Auch zu bemängeln ist, dass die Höhle (immerhin Titel des Buches!), erst zum Schluss Hauptschauplatz der Handlung wird.

Als sooo negativ, möchte ich das jetzt nicht bewerten und keinem abraten, dieses Buch zu lesen.

Vorteilhaft wäre, schon einige Bücher von den beiden Autoren gelesen zu haben, weil der FBI Agent Pendergast wieder auftaucht.
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am 16. September 2005
Er ist sicherlich kein James Bond. Er ist auch kein Frauenheld. Und er steht ungern im Mittelpunkt. Am ähnlichsten mag er von seinem Auftrag her vielleicht noch Scully und Mulder aus Akte X sein. Wie auch immer: Er ist mit Sicherheit einer der interessantesten, schillernsten und sympatischsten Protagonisten aus der Psycho-Thriller-Szene.
In seinem neusten Fall verschlägt es Special Agent Pendergast in eine amerikanische Kleinstadt, die von unheimlichen Ritualmorden erschüttert wird. Wie immer versucht Pendergast auf seine Art die Mystik der Morde zu verstehen und zu entschlüsseln und wie immer macht er sich dabei nicht nur Freunde. Dass seine einzige Verbündete bei der Spurensuche eine junge Aussenseiterin und potentielle Straftäterin aus dem Ort ist, kommt dabei nicht von ungefähr. Denn auch in "Ritual" muß Pendergast gegen den massiven Widerstand der Obrigkeit und Ordnungshüter arbeiten und sich Stück für Stück dem Geheimnis der Morde nähern, das - selbstredend bei den Romanen des bewährten Autorenduos Preston Child -in einem furiosen Showdown gelüftet wird. Und dabei spielt die ungewöhnlichste Partnerin, mit der er je zusammengearbeitet hat, eine wichtige Schlüsselrolle. Wer jedoch meint, dass mit dem Showdown alles geklärt und damit vorbei ist, kennt die beiden Autoren noch nicht gut genug. Hier gibt es immer noch einen Happen mehr.
Ritual ist für mich ein aussergewöhnlicher Psychothriller, dem es gelingt, seine beiden skurilen Hauptprotagonisten atemlos durch einen äußerst unheimlichen und für den Leser durchweg hochspannenden Fall zu jagen. Sicherlich mag die Story und auch die Auflösung des Falls einem sehr kritischen Leser etwas überzogen und sehr phantasievoll erscheinen. Dafür aber wird er das Buch nur wenn es unbedingt sein muß aus der Hand legen - zu temporeich und fesselnd geht es in "Ritual" zu. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Übrigens... der eine oder andere neue Leser der Bücher von Preston Child kennt möglicherweise Special Agent Pendergast aus dem Kinothriller "Das Relikt". Alle Wiederholungstäter... ähm Wiederholungsleser werden sich schon auf den neuen Roman von Preston Child freuen, in dem wieder Special Agent Pendergast dem Mystischen auf der Spur sein wird.
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am 22. April 2006
Die Herren Preston und Child haben schon mehrfach bewiesen, dass sie packende Thriller schreiben können. Diese Tradition setzen sie mit "Ritual" fort. Besonders gekonnt sind die Beschreibungen der Hauptpersonen. Da gibt es den coolen, altmodischen Helden, die ausgeflippte Außenseiterin und den gradlinigen, etwas beschränkten Gesetzeshüter neben anderen, einkennigen Typen. Die Sprache des Romanes ist schnörkellos, zielgerichtet und unterstützt die Atmosphäre hervorragend, Gratulation an den Übersetzer. Die Handlung ist wieder einmal außergewöhnlich. Wie immer werden Realisten vieles an diesem Buch ablehnen, aber der phantasiebegabte Thrillerfreund kommt voll auf seine Kosten. Es gibt Action, Morde und eine Handlung, die sich immer mehr zuspitzt, bis sie dann zum Ende hin fast eskaliert und den Leser nicht mehr los lässt. Für mich ein klarer 5 Sterne Thriller der ersten Kategorie.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2007
Was für ein unglaubliches Buch. Ich lese ja öfters spannende und brutale Werke, was mir aber hier vorgesetzt worden ist topt alles. Dieses Werk trifft absolut meinen Geschmack.

Das Buch hält sich nicht mir langweiligen Kapiteln auf, sondern erzählt die Geschichte in einer spannenden Abfolge, das man das Buch sofort zu Ende lesen will. Es ist einfach zu lesen und man kann der Story sehr leicht folgen (wie bei einem guten Film halt !!).

Teilweise haben sich mir echt die Nackenhaare hochgestellt, bei den Vorstellungen die man sich beim Lesen macht.

Fazit: viel besser als das schon gute Formula und ein fantastischer Schocker für viele Grusel/Horrorstunden
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am 28. Januar 2006
Über den Inhalt des Buches wurde weiter oben schon genug geschrieben,daher möchte ich hier lediglich kurz über mein Erlebnis mit dem Buch berichten. Eine Woche Urlaub lag vor mir, und ich hatte nicht vor zu verreisen.So dachte ich mir kurz- entschlossen, mir einen Thriller zuzulegen und es mir damit gemütlich zu machen. Die nächste Buchhandlung ist nur einen Katzensprung entfernt und nach fünf Minuten Fußweg stand ich vor dem Regal der Neuerscheinungen. Die Autoren Preston und Child waren mir, zu meiner Schande gereichend, nicht bekannt. Der Einband des Buches machte jedoch Eindruck,und so las ich die Rückseite des Taschenbuches durch. Der Inhalt schien interessant zu sein, so kaufte ich mir "Ritual,Höhle des Schreckens", und trat den Heimweg an. Zu Hause angekommen, machte ich es mir auf dem Sofa bequem und fing an zu lesen.-- Müde und mit brennenden Augen, legte ich das Buch am nächsten Morgen um Fünf Uhr das erste mal aus der Hand, um es nach sechs Stunden Schlaf erwartungsvoll wieder aufzunehmen.
Noch nie zuvor hatte ich ein 500 Seiten starkes Buch in 48 Stunden gelesen. Es ist spannend, fesselnd, überraschend und hat einen so hohen Suchtfaktor, daß man es als gefährlich betrachten muss.Umgehend habe ich mir ein weiteres Preston/Child - Werk zugelegt und bin sicher, dieses auch noch innerhalb meines Urlaubes durchgelesen zu haben. Ein Muss für Thriller-Fans der härteren Art.
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am 12. November 2006
kann man das Buch beschreiben, aber wie alle Preston/Child Bücher ist es auch nicht mehr. Ich habe fast alle Bücher des Schriftsteller Duos gelesen und im Prinzip laufen sie fast alle nach dem gleichen Schema ab, irgendein/irgendwelche degeneriertes/n oder mutiertes/n Monster werden von Special Agent Pendergast mit und ohne weibliche Hilfe zur Strecke gebracht.

Der Horror-, Spannungs- und Splattereffekt kommt bei allen Werken nicht zu kurz und es wird so schnell nicht langweilig. Allerdings sollte man zwischen den Büchern einen längeren Zeitraum Abstand lassen, sonst vergeht einem der Spaß, wie das bei mir der Fall war. Die Charaktere, die mehrmals in verschiedenen Romanen erscheinen, entwickeln sich wenig oder gar nicht weiter und auch Pendergast wird irgendwann leider langweilig, da er immer in allen noch so ausweglosen Situationen die Oberhand behält und nie seinen Kopf verliert. Die Bücher sind schnell durchgelesen, da einen erstens die Spannung weitertreibt, sie aber auch nicht besonders anspruchvoll formuliert sind.

Alles in allem sind sie jedem, der gerne Monstergeschichten mit äußert brutalen Gewaltszenen liest, sehr ans Herz zu legen, nur eben nicht zu kurz hintereinander.

3 Sterne habe ich vergeben, da Ritual nicht das Beste aus den Federn der beiden ist, Formular, The Attic und das Relikt gefielen mir sehr viel besser.
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am 6. Januar 2005
Zuerst muss ich sagen, dass ich das buch sehr toll fand, jedoch mit einigen Ausnahmen, die ich später erläutere. Wie immer bei Preston/Child ist die Region wunderbar beschrieben, ich konnte mich richtig in das Dorf Medicine Creek hineinleben, wirklich super!
Jetzt zum Inhalt: In einer Kleinstadt in Arkansas passieren bestialische Morde, die wie Indianer-Rituale arrangiert sind, ausserdem liegt ein "Fluch" auf dem Gebiet der Stadt, de rdie Bevölkerung zusätzlich verunsichert. Wie konnte es da anders sein, als dass unser altbekannter Freund Agent Pendergast in seinem wohlverdienten Urlaub einen Mörder jagt ?!?
Mir hat das Buch gut gefallen, eigentlich sogar sehr gut, doch der deutsche Untertitel verrät zuviel über das Buch und auch einige Textstellen gehen einem nach der zeit gehörig auf den Nerv, bspw. wird ca. alle 10 Seiten gesagt, dass iregenderetwas in unergründlichen Weiten des Jacketts von Pendergest verschwindet, von solchen Ausdrücken die ca alle 10 - 20 Seiten wiederholt werden gibt es noch 2 - 3 weiter. Ausserdem fand ich die Werbung nicht sehr toll, denn Corrie, die Assisstentin Pendergasts, liest in diesem Buch Ice Ship, auf das mehrmals verwiesen wird!
Wären diese drei Punkten nicht gewesen, hätte ich sicherlich 5 Sternen vergeben können ....
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am 17. Oktober 2004
...und stellen Sie sich vor, Sie haben sich in einem Höhlensystem verirrt. Es ist stockdunkel, feucht und kalt. Ihre Taschenlampe haben Sie schon lange verloren. Sie wissen, da draußen läuft ein bestialischer Mörder frei herum. Sie müssen raus aus dieser Höhle -egal wie- und tasten sich auf allen Vieren am Boden entlang, als Ihre Hand plötzlich etwas warmes Glattes ertastet. Vor Schreck weichen Sie zurück, um gleich darauf nocheinmal zu fühlen, was das sein könnte - um schockiert festzustellen, dass es sich um einen menschlichen Fuß handelt, mit langen ungeschnittenen Zehennägeln!
Allein für diese Szene hätte ich dem Autorengespann 10 Sterne vergeben! Auch in ihrem neuesten Thriller schaffen es Preston/Child den Leser in atemberaubendem Tempo in eine Geschichte zu ziehen, die einen das Gruseln lehrt.
In einem gottverlassenen kleinen Städtchen in Kansas wird eine Leiche gefunden. Ein Ritualmord, so sieht es aus, doch dass es sich hier um etwas anderes als einen "normalen" Mörder handelt, wird schnell klar, als immer mehr Leichen auftauchen.
Dass mein heißgeliebter Protagonist, der merkwürdige und geheimnisvolle FBI-Agent Pendergast, diesmal schon auf Seite 23 des Buches auftaucht, macht für mich das "Ritual" an sich schon lesenswert. Mit diesem Charakter, so undurchsichtig er auch bleiben mag, ist dem Autorenduo ein echter Hit gelungen. Ansonsten hat das "Ritual" alles, was ein ein echter Pageturner benötigt: einen flüssigen, spannenden Handlungsstrang, überzeugende Charaktere und einen atmosphärisch dichten Schreibstil, der einem die Gänsehaut über den Rücken jagt.
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am 30. November 2004
RITUAL "HÖHLE DES SCHRECKENS"
leider haben die deutschen übersetzungen diese schrecklichen untertitel.
kein problem, die preston/child bücher sind einfach klasse spannend,
nur in diesem fall... NIMMT DER TITEL DIE AUFLÖSUNG VORWEG!
über 300 seiten (von 530) ermittelt agent pendergast unerklärliche morde
- in seiner einzigartigen art und weise. wo jedoch das "übel" zu suchen ist,
bleibt selbst dem so allwissenden agent bis seite 300 verborgen. ein rätzel.
dank des tollen deutschen untertitels fragt sich der deutsche leser:"mmh,
könnte es nicht mit einer Höhle zu tun haben?" und tatsächlich. nach dem
2 akt, hier sollte eigentlich der spannungsbogen seinen höchsten punkt
erreicht haben, kommt eine/die, höhle ins spiel. leider wissen das schon alle
deutschen leser. SCHADE.
wie sich die geschichte auflöst, wer hinter den morden steckt, ist allerdings
eine schwache leistung der autoren. auf seite 342 ist es jedem leser, jetzt
auch den englischen der orginalausgabe, klar, wie, was und wer hinter allem
steckt. man wird leider in den folgenden 200 seiten in seiner ahnung nur bestätigt.
die autoren werfen zwar viele nebelbomben und nehmen viele spuren auf, die
zu oft ins nichts führen, oder nie wieder erwähnt werden, aber kennern des
genres sei nur soviel gesagt: die einfachste, langweiligste und banalste lösung ist
hier die richtige :-(
trotzdem ein spannendes buch, reicht aber bei weitem nicht an relic oder attic
heran. das nächste buch, in RITUAL wird bereits der faden aufgenommen, wird
wohl an FORMULA anknüpfen. es ist zu hoffen, dass der deutsche titel nicht
wieder alles vorweg nimmt :-(
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