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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2004
Gott und Luzifer streiten, streiten und streiten... Wem gehört denn nun die Welt? Um diese Frage ein für alle mal zu klären, schließen die beiden eine Wette ab: Beide schicken jeweils ihren besten Agenten. Der hat genau sieben Tage Zeit, um die Welt entweder in den Himmel auf Erden oder die pure Hölle zu verwandeln. Schauplatz des ganzen ist San Francisco in der heutigen Zeit.
Lukas, der beste Mann aus Luzifers Mitarbeiterstamm, macht sich in seinem schwarzen Anzug und dem feisten Grinsen auf den Weg. Den Menschen das Leben zur Hölle machen? Eine seiner leichtesten Aufgaben! Da werden Autos gestohlen, wie man sie gerade braucht. Und sieht man einen schickeren, dann wird der alte erstmal im Fluss versenkt. Der freundliche Page im Restaurant wird missmutig angeblafft und der Chef der Firma A & H, bei der er sich einnistet, wird erstmal in einen Skandal verwickelt, der ihm am Ende das Leben kostet.
Der Gegenpart ist weiblich, wunderschön und heißt Zofia. Sie arbeitet als Sicherheitsbeauftragte bei den Dockarbeitern an Pier 80, widmet sich mit viel Liebe dem kleinen Krebskranken Thomas im städtischen Hospital und dem Stadtstreicher Julius unter der Brücke nahe dem Hafen. Sie wohnt im Haus von Reine, einer älteren Dame, die nie selbst ein Kind hatte und sich sehr wohl fühlt mit Zofia im Haus.
Doch die Wette kommt auf einmal außer Kontrolle, als sich Zofia und Lukas über den Weg laufen. Er ist von ihr begeistert - sie reagiert anfangs ängstlich und ablehnend ihm gegenüber. Doch trotz seiner dunklen Aura kann sie sich ihm nicht entziehen - irgendetwas zieht sie immer wieder zu ihm hin. Am Ende verlieben sich die beiden doch... Aber da neigt sich schon Tag 5 dem Ende zu... und am 7. Tag werden beide wieder „heimgeholt"...
Gott und Luzifer im Wettkampf? Wasne Story??? Aber ich hab das Buch doch gelesen und ich muss sagen der Stoff wurde gut umgesetzt. Es steckt alles drin: Liebe und Hass, Gut und Böse, Freundschaft, Leid und Tod... Wer sich also auf die Wette einlassen möchte, dem kann ich das Buch nur ans Herz legen. Es ist wieder ein typischer Levy geworden: das heißt klasse!
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am 18. Juni 2014
Ich habe schon einige Bücher von Marc Levy gelesen und war begeistert von seinen Geschichten, seinem Einfühlungsvermögen und seinem Geschick einen mit seinen Worten zu fesseln. Aber "Sieben Tage für die Ewigkeit" ist so unglaublich schlecht, als wenn es nicht von ihm selbst geschrieben worden wäre sondern von einem Ghostwriter: Es ist todlangweilig, schlecht geschrieben, langatmig - einfach übel. Ich wollte schon nach einem Drittel des Buches aufgeben. Hab dann aber weitergelesen, weil ich dachte, es kann ja nur noch besser werden - das wurde es aber nicht! Ich kann nur von diesem Buch abraten und empfehle Euch, eines seiner anderen hinreissenden Bücher zu lesen wie "All die ungesagten Worte" oder "Solange du da bist" oder "Bis ich dich wiedersehe". Das sind wirklich schöne Bücher, kein Vergleich mit diesem hier.
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am 10. Juni 2005
Ich hatte vor Jahren "Solange du da bist" gelesen und es gehört noch heute zu den Büchern, welche ich weiterempfehle. Marc Levy hat sich, wie Sparks, einem Genre verschrieben, bei dem man schon mit ein wenig Kitsch leben muß, um an die Romantik des Buches zu kommen. Das einzige was mir bei diesem Buch nicht fehlt ist der Kitsch. Das Ende ist einfach mies. Das Buch hat keinen Plot, kein Faden, keine Geschichte, liest sich jedoch leicht wie die Bildzeitung. Es werden Wege ausgebildet und nicht weiterverfolgt, Ereignisse fast zufällig eingestreut. Auch wenn Levy es geschafft hat, die Charaktere mit liebe zu beschreiben, so fehlt in diesem Buch alles, was ein gutes Buch ausmacht. Nämlich das erzählen müssen einer Geschichte.
So macht lesen keinen Spass.
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am 26. Oktober 2005
Dieses Thema- Engel trifft Teufel- hätte soviel mehr hergegeben!
Leider verliert sich der Roman in 1000 Details, die eigentlich gar nicht wichtig für die Geschichte selbst sind!
Vermisst habe ich eine gewisse Feinfühligkeit- etwas das jenseits von dieser Welt liegt.
Stattdessen muß man sich durch endlose langweilige bis brutale Einzelheiten wälzen.
Zum Ende hin überstürzen sich schließlich die Ereignisse.
Ich fand diesen Roman zu lieblos und einfallslos geschrieben!
Die zwei Sterne sind eigentlich nur für die Idee zur Geschichte!
Leider überhaupt nicht zu empfehlen.
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am 17. Juni 2007
Dies war mein erstes Marc-Levy-Buch. Bisher hatte ich immer vermutet, daß es sich bei ihm um Kitschromane handelt. Vielleicht war ich deswegen mehr als überrascht: einfach wunderschön war dieses Buch zu lesen.

Die Handlung mit einem schon oft dagewesenen Thema (Engel und Teufel kämpfen gegeneinander) wurde in unsere moderne Welt verfrachtet und sehr schön und unterhaltsam in eine Geschichte eingekleidet.

Sehr empfehlenswert ! Man verschlngt es förmlich und leidet mit der Hauptdarstellerin mit...Ich werde das Buch sicherlich nochmals lesen.
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am 3. Februar 2006
Nachdem ich bereits "Solange du da bist", "Zurück zu dir" und "Wo bist du?" genossen hatte, war ich nach Lektüre von "Sieben Tage für die Ewigkeit" sehr enttäuscht.
Diesem Buch fehlt einfach das Mitreissende, dass einem eine unwirkliche Welt wirklich erscheinen lässt. Die Umsetzung der an sich guten Idee ist Levy dieses Mal leider nicht gelungen. Fast könnte man meinen, man läse das Buch eines anderen Autors, da beinahe alles zu fehlen scheint, was man an Positivem von Levy gewohnt ist. Die Handlung, der Aufbau und schließlich auch das Ende sind einfach nur flach.
Fazit: Nicht nur Levy-Fans sollten lieber die Finger von diesem Buch lassen, um nicht enttäuscht zu werden.
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am 18. Februar 2004
Das ist bisher der beste Roman von Levy. "Solange du da bist" war schon gut, während "Wo bist du" etwas schwerere Kost war. Diese Story übertrifft aber alles durch ihre Leichtigkeit, den Witz und die herrlichen Figuren, die man förmlich vor sich sieht.
Mein Fazit: Ein Buch wie ein Film - zurücklehnen und genießen!
(Mein Besetzungsvorschlag für eine eventuelle Verfilmung wären übrigens Charlize Theron und Hugh Jackman.)
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am 16. April 2005
Ein zauberhaftes Buch! Marc Levy erzählt mit viel Geschick und Feingefühl die Geschichte von Zofia und Lukas. Zofia ist ein Engel, Lukas ein Teufel. Die beiden sollen innerhalb von 7 Tagen die Entscheidung bringen ob das Gute oder das Böse siegt. Aber weder Gott noch Satan rechnen damit, dass die beiden sich treffen und sogar ineinander verlieben, schließlich sind sie so verschieden wie es nur irgend geht...
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am 12. September 2005
Eigentlich kann ich zu diesem Buch nur sagen „Ich liebe es...". Mit Marc Levy hatte ich keinen guten Start, sein Roman „Wo bist du" hat mich ehrlich enttäuscht. Doch mit diesem kleinen Märchen hat er mich verzaubert. Die Geschichte ist fantastisch - für den Nichtromantiker aber wenig geeignet.
Eine junge Frau kämpft gegen die Widrigkeiten der Welt und tut wo sie kann Gutes - ein junger Mann dagegen versucht eben dieses zu zerstören - die Welt und das Gute.
Und eben diese beiden - Engelchen Zofia und Teufelchen Lukas (wobei bei ihm wohl doch eher Teufel) verlieben sich, wissen jedoch beide nichts von der Mission des jeweils anderen. Sie soll das Böse vernichten und er das Gute - ein Auftrag der in sieben Tagen erledigt werden soll. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Das Ende ist sehr enttäuschend, zu einfach scheint die Lösung das beide nun ein Leben in Harmonie und Glück miteinander führen, Zwillinge bekommen haben und wenn sie nicht gestorben sind....
Aber da es sich hierbei lediglich um die letzten zwei bis drei Seiten handelt, kann man beim fulminanten Rest doch mal ein Auge zudrücken.
Das Buch ist allen - die gerne einen schönen Liebesroman mit einfallsreichem und fantasiereichen Hintergrund lesen und sich nicht mit Groschenromanen begnügen möchten - auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 19. Februar 2015
Seit Jahrhunderten liegen Gott und Satan miteinander im Klinsch, wer denn von ihnen die Macht über die Erde hat. Eines schönen Tages beschließen die beiden daher, eine Wetter über das Schicksal der Erde abzuschließen. Jeder darf seinen besten Agenten ins Rennen schicken und dieser soll versuchen, San Francisco zu seinen Gunsten zu erobern. Daher zieht Lukas für Satans Seite los, um San Francisco zum Bösen zu wenden. Zofia, als Entsandte Gottes, versucht, die Menschen in der Stadt für das Gute zu gewinnen. Doch dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hatte: Lukas und Zofia begegnen sich und anstatt sich gegenseitig an die Kehle zu gehen, verlieben sich die beiden in einander. Doch ihrer Liebe steht nicht nur entgegen, dass sie aus völlig unterschiedlichen Welten stammen, sondern auch die Wette. Denn dafür haben die beide nur sieben Tage Zeit. Sieben Tage, die die Ewigkeit bestimmen sollen...

Cover des Blanvalet Verlags
"Sieben Tage für die Ewigkeit" war nicht mein erstes Buch von Marc Levy und bisher haben mir seine Bücher immer gut gefallen, da Levy meiner Meinung nach ein Händchen dafür hat, dem Leser tiefe Gefühle nahe zu bringen. Beim vorliegenden Buch allerdings hatte ich den Eindruck, als hätte er dieses Buch gar nicht selbst geschrieben. Gleich der Einstieg ins Buch verleiht dem Leser einen Eindruck von Lukas, den Levy, glaube ich, gar nicht vermitteln wollte. Er kommt total arschig rüber (bitte entschuldigt den Ausdruck, aber wenn es doch so ist....). Ein total Lackaffe, der einfach mal links und rechts ne gescheite Ohrfeige verdient hätte. Das macht es dem Leser nachher schwerer, ihn an Zofias Seite dann sympathisch zu finden.

Den Schreibstil fand ich etwas gewöhnungsbedürftig und vor allem wirklich sprunghaft. Stellenweise musste ich Passagen nochmals lesen, weil ich befürchtet habe, dass ich irgendwelche Informationen überlesen habe. Die Erzählung kam mir etwas abgehackt vor und manchmal hatte ich den Eindruck als würde die Erzählung wieder einen Rückschritt machen, als nach vorne zu gehen. Wie gesagt, wirklich komisch, da Marc Levy ansonsten eher einen wirklich angenehmen Schreibstil hat.

Die Charaktere hatten eigentlich auch alle ein wirklich wunderbares Potential, aber meistens wurde das gar nicht ausgeschöpft. Von Gott und Satan bekam ich als Leserin gar keinen Eindruck, außer dass der eine eben abgrundtief böse sein soll, während der andere "the good guy" ist. Dabei fand ich gerade die Passagen, in denen einer der beiden agierte, meist wirklich witzig. Da hätte ich mir mehr von gewünscht. Gerade Gott scheint ein ausgemachtes Schlitzohr zu sein, bzw. man hätte ihn in diese Richtung formen können. Ganz große Schwierigkeiten hatte ich aber mit Reine, Zofias Vermieterin und Zofias bester Freundin. Die beiden waren dermaßen blaß, dass ich die beiden noch nicht mal altersmäßig einschätzen konnte. Bei Reine kam ich nur auf das Alter, weil irgendwann mal erzählt wird, dass sie schon etwas älter ist. Dabei hat mich die Lebens- und Liebesgeschichte von Reine mehr berührt, als die eigentliche Romanze zwischen Zofia und Lukas. Die beiden Protagonisten waren eigentlich genauso, wie man sie sich vorgestellt hat. Zofia als Engel natürlich ein guter Mensch, der immer erst nach den Bedürfnissen anderer schaut, als nach ihren eigenen. Aber in ihrem Auftreten war sie absolut ersetzbar. Von ihrem eigentlichen Charakter kam nicht viel rüber. Vielleicht sind alle Engel einfach gleich? Bei Lukas dagegen hatte ich, wie gesagt, den Eindruck einen absoluten Miesling vor mir zu haben. Doch nicht im Sinne von "höllen-böse". Dass es ein wenig grenzwertig ist, wenn man sich ständig Autos klaut, um sie dann nach einer Spritzzour im Hafenbecken zu versenken, ist wohl klar. Aber wirklich böse? Ich weiß nicht. Er kam mir mehr wie unsympathisch als böse rüber. Also alles in allem, war ich schwer enttäuscht von den Charakteren.

Hinsichtlich der Ausgestaltung von Himmel und Hölle bleibt eigentlich nur zu sagen: da wurden echt einige Klischees bedient. Im Himmel mögen sich alle, sind nett und freundlich zueinander. Hätte noch gefehlt, dass Einhörner auf Regenbögen durch die Bude fliegen. In der Hölle dagegen misstrauen sich die Agenten untereinander. Sie versuchen, sich gegenseitig in die Pfanne zu hauen und auch das Büro scheint wohl eine Renovierung nötig zu haben.

Wirklich enttäuscht war ich aber vom Verlauf der Geschichte. Ich meine: die Idee des Buches ist wirklich super. Streit zwischen Gut und Böse, und ausgerechnet die Gesandten verlieben sich. Und super fand ich vor allem die Idee mit der Wette zwischen Gott und Teufel, aber genau diese hat der Geschichte nachher das Genick gebrochen. Denn die geht total unter. Lukas hat wenigstens anfangs noch einen Plan, wie er die Weltherrschaft auf die Seite des Bösen ziehen will. Aber Zofia macht gar keine Anstalten, irgendeinen Plan zu entwerfen. Sie macht einfach so weiter wie bisher, indem sie Obdachlose ins Krankenhaus fährt oder krebskranken Kindern vorliest. Das ist ja wirklich toll, aber das machte sie schon immer, daher ist es unwahrscheinlich, dass sie damit die Wette gewinnt. Ich hätte mir gewünscht, dass der Wette ein wenig mehr Aufmerksamkeit zugekommen wäre. Im Vordergrund stand da eindeutig die Liebesgeschichte, doch die ließ mich ehrlich gesagt regelrecht kalt. Große Gefühle kamen bei mir gar nicht an und stellenweise fand ich es auch etwas unglaubwürdig.

Schlussworte

Das ganze Buch hat mich von vorne bis hinten null überzeugt. Weder waren die Charaktere bemerkenswert, noch war die Handlung mitreißend. Einzig und allein die Idee hinter der Geschichte fand ich toll, doch auch an deren Umsetzung haperte es. Trotzdem gibt es für die schöne Idee einen extra Stern, weil ich mir total böse vorkomme, ein Buch von Marc Levy mit nur einem Stern zu bewerten, da er eigentlich ein toller Autor mit absolut berührenden Bücher ist.
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