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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 2. April 2007
Ist eine glückliche Kindheit wichtig für das spätere Leben?Darf die Kirche von Menschen verlangen, ihr Schicksal duldsam hinzunehmen? Wieviel kann ein Mensch vertragen? Diese Fragen und viele mehr ,stellte ich mir nach dieser Lektüre.

Valerie , ein junges naives Mädchen,welches in den 50-iger Jahren in Amerika in behüteten,streng katholische Verhältnissen groß wird, lernt in jungen Jahren den älteren, gutaussehen Jack Marsh kennen, der schon viele negative Erfahrungen hinter sich hat. Die Mutter starb bei seiner Geburt, was bei ihm ewige Schuldgefühle hervorruft, die durch das Verhalten des Vaters bestärkt werden. Seine Kindheit ist geprägt von Gewalt ,wechselnden Frauenbekanntschaften und Alkoholproblemen seines Vaters.

Diese beiden Menschen heiraten und gründen eine Familie und stolpern ins Leben mit all seinen Konsequenzen. Schon bald wächst Jack die Verantwortung über den Kopf, er trinkt exessiv, schlägt seine Frau und später auch seine Kinder, doch Valerie duldet es still "weil Gott es anscheinend so will". Sie holt sich auch keine Hilfe bei Freunden, da der Wahlspruch ihrer Herkunfsfamilie "Familienangelegenheiten werden nicht nach außen getragen ", tief in ihr verwurzelt ist.Die Familie Marsh zerfällt, viele Schicksalsschläge beuteln diese Gemeinschaft und dann kommt es zum Eklat!!!

Kein Buch zum Abschalten, sondern ein Buch,das zum Nachdenken anregt, mir aber trotzdem sehr gut gefallen hat.
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am 8. Juli 2007
Dies ist kein Thriller.
Diese Geschichte ist nicht einmal ein Krimi.
Es ist die tragische Geschichte einer jungen Frau, die voller Hoffnung in ein Familienleben startet, das als Katastrophe endet.
Valerie Marsh ist eine von jenen Frauen, die liebenswürdig naiv an das Gute im Menschen glauben, auch wenn das Schlechte ganz offensichtlich überwiegt.
Susan Sloan gelingt es brillant, die Züge und das Wesen der Protagonistin herauszuarbeiten.
Valerie Marsh heiratet frisch verliebt jenen Mann, den sie kaum kennt - nur wenige Wochen - und der ihre Zukunft zur Hölle werden lässt.
All die Träume, die die junge Frau einst hegte, haben nicht viel gemein mit den Träumen des jungen Jack Marsh, dessen Kindheit trostlos verlief und der seine ungezügelten Gewalt- und Zornesausbrüche nicht unter Kontrole hat.
Es ist eine Geschichte, wie man sie aus den Medien zu Hauf kennt.
Eine Frau, die sich prügeln und demütigen lässt und dennoch nicht in der Lage ist, ihren Mann zu verlassen.
Eine Frau, die ihre fünf Kinder über alles liebt und miterleben muss, wie sie eins nach dem anderen auf unterschiedliche Art und Weise verliert.

Susan Sloan beschreibt das Leben dieser Frau auf einer sehr charmante Art und Weise.
Solange man hier nicht erwartet, einen vor Spannung strotzenden Krimi zu lesen, erwartet den Leser eine Familiengeschichte, wie der Realität entnommen.
Eine traurige, wenn nicht gar dramatische auf jeden Fall sehr tragische Geschichte, die auf ihre eigene Weise in den Bann zieht.

Eine Geschichte, von falsch verstandener Liebe, viel Zorn und vielen Ängsten.

Und letztlich die Geschichte einer Mörderin, die straflos davon kommt, weil ihr halbes Leben Strafe genug zu sein schien.
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Die Inhaltsangabe hat mich sehr gereizt dieses Buch zu lesen, nur leider hat es sich nicht als sehr spannend oder fesslend entpuppt. Der Schreibstil ist flüssig, es lässt sich recht gut lesen. Das Buch beschreibt das Leben einer jungen Frau in einer wenig glücklichen Ehe. Aber es weder was neues noch was herausragendes. Die Inhaltsangabe verspricht mehr Spannung als wirklich drinne steckt. Das Buch zieht sich phasenweise sehr in die Länge und wird dadurch sehr langatmig, das man es mehr überfliegt als wirklich liest. Zum Schluss hin hatte ich das Gefühl bloss schnell fertig zu werden. Mich persönich hat das Buch doch etwas enttäuscht. Wer etwas sucht was sich leicht lesen lässt, aber doch einen ansprechenden Inhalt hat ist hier sicher richtig, aber es Spannung findet man eher wenig. Ein Buch was man auch mal zur Seite legen kann...
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Januar 2008
Susan Sloan hat hier ein brisantes Thema angepackt, über das so gern geschwiegen wird. In "Was keiner weiss" erzählt sie die Geschichte einer gewalttätigen Ehe über einen Zeitraum von ca. 40 Jahren - angefangen in den fünfziger Jahren.

Sie zeichnet hier ein dramatisches Bild zweier Personen in einer dysfunktionalen Beziehung und zeigt auf, wie sich die Verhaltensmuster der Beteiligten vermutlich entwickelt haben: Der Ehemann ist Sohn eines alkoholabhängigen, gewalttätigen Vaters. Die Ehefrau Tochter liebevoller, aber strenger und strenggläubig katholischer Eltern. Der Vater griff dann und wann schon einmal zu Schlägen, um seinen "Erziehungsmassnahmen" Nachdruck zu verleihen und vertrat die Auffassung, dass Familienangelegenheiten nicht nach draussen getragen werden. Valerie fügt sich in ihr Schicksal und übersteht mehrere Schicksalsschläge, bis sie dann nach über vierzig Jahren ihr Schicksal dann doch selbst in die Hand nimmt....

Stellenweise wirken die Charaktere zwar ein wenig stereotyp, aber trotzdem habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wieviel ein Mensch aufgrund seiner Erziehung denn wohl bereit ist, auszuhalten und zwischen Mitgefühl und "Mensch, wehr dich doch endlich" geschwankt. "Was keiner weiss" ist eher ein psychologisch-pathologisches Profil einer Ehe und der daraus resultierenden Kinder als ein Thriller. "Gute Unterhaltung" wäre hier meines Erachtens ein eher unangebrachter Ausdruck. Vielleicht trifft es "morbide Faszination" eher? Ich weiss es nicht genau. Schwer aus der Hand zu legen ist "Was keiner weiss" auf jeden Fall und daher klare Kaufempfehlung!
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am 25. Mai 2007
ich habe das buch an einem tag gelesen und ich fand es spannend auch wenn es gar nicht meinen erwartungen entsprach. denn der klappentext ist irreführend - das ist kein thriller und kein krimi, einfach eine tragische familiengeschichte. und obwohl jeder weiß wie es ausgeht - ich konnte das buch nicht aus der hand legen - ich fand es schade als es dann zu ende war, ich hätte gerne weiter gelesen, gerne gewusst wie es denen, die von der familie übrig geblieben sind, weiter ergeht - und das ist auch der grund warum es nur vier sterne gibt - zwei der kinder gehen in der geschichte irgendwann verloren - jj wird aufgebaut und dann ist er weg - genauso ellen. alles in allem aber: ein buch, das ich gerne gelesen habe.
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am 13. Mai 2008
Dieses Buch ist eines der besten,dass ich je gelesen habe. Es war mein erstes Buch von Susan Sloan, doch mittlerweile habe ich mehrere Bücher von ihr. Die Geschichte ist so simpel und doch genial: Eine Frau heiratet zu früh, der Mann entpuppt sich als gewalttätiger Alkoholiker, der die ganze Familie terrorisiert. Die am Anfang noch kleinen, harmlosen Auseinandersetzungen folgen immer größere, die alles und alle zerstören!
Dieser Roman wirkt sowas von echt und realistisch, dass man sich beim Lesen vorkommt als sitze man im Kino...Wer das Buch einmal begonnen hat, will es am liebsten in einem Rutsch durchlesen..Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch ist das Geld wirklich wert...
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am 21. Juli 2008
Die Inhaltsangabe erspare ich mir, das haben meine Vorredner schon geatn.
Ich habe die anderen Bücher der Sloan verschlungen und hatte mich endlich auf ein neues Exemplar gefreut.

Dieses Buch ist nicht schlecht, es ist nur einfach in meinen Augen weniger spannend, bedient einige Klischees und fesselt nicht so sehr, wie die Vorgänger. Wer aber Bücher mag in denen es um Familientragödien geht, ist hier bestens bedient.
Ich halte es allerdings an manchen Stellen für sehr unglaubwürdig und überzogen.
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am 2. Mai 2007
Also ein Thriller ist es nicht aber trotzdem lohnenswert zu lesen wer allerdings auf gnadenlose Spannung hofft wie aus einigen Werken von Susan Sloan wird leider Enttäuscht. Fand das Buch trotzdem schön zu lesen und nicht langweilig da ständig eine neue Katastrophen Situation für die Familie entsteht. Eine nettes Unterhaltungs-Buch zum zeitvertreib.
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am 24. Juni 2007
Dies ist die Geschichte einer Frau, Valerie, die ihr Leben lang von ihrem Mann misshandelt wird und am Schluss wegen Mordes an ihm vor Gericht steht. Mit dieser Verhandlung beginnt das Buch und erzählt dann die ganze Geschichte, die 1955 beginnt und 2000 endet.

Zunächst mal positiv: die Autorin hat eine gute Art, Personen, Umgebungen oder das Wetter zu beschreiben. Sehr lebhaft und detailliert hat man gleich ein genaues Bild vor Augen.

Das war's dann aber auch aus meiner Sicht schon. Im Leben der mitspielenden Personen passiert wirklich viel. Menschen sterben, geraten auf die schiefe Bahn, der Mann prügelt und hat unzählige Affären, und Valerie erträgt alles. Diese ganzen Dramen sind aber so nüchtern und sachlich beschrieben wie in einem Zeitungsartikel. Die Jahre verfliegen Seite um Seite, so dass man diese Leben im Zeitraffer verfolgt. Und wenn etwas den Leser eigentlich berühren sollte, dann wären das z.B. die Todesfälle. Aber auch die passieren am Rande, und zack- wir sind schon wieder drei Jahre weiter.

Es ist zwar durchaus realistisch, was dort passiert: das Bild der Ehefrau in den 50igern und später, Dinge, die hinter verschlossenen Türen passieren, Söhne, die das erlernte Verhalten weitergeben. Aber leider hat mich der Erzählstil zu keiner Zeti gepackt und ich hatte nicht das Bedürfnis, unbedingt zu wissen, was jetzt weiter passiert.

Es kommt ja hin und wieder mal vor, dass man sich einen vermeintlichen Thriller kauft und stellt fest, dass es keiner war. Trotzdem wird man manchmal durch gute Geschichten entschädigt, aber das war leider keine davon.
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am 10. November 2007
... wenn auch kein Thriller aber sehr schön geschrieben und alles gut nachzuvollziehen, ich konnte kaum aufhören zu lesen denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Empfehlenswert...
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