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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
70
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. März 2017
War nicht so mein Fall. Eine Frau, die sich in Männerkleider verkleidet, um als Mann in den Krieg zu ziehen, erinnerte mich an das Buch "Die Goldhändlerin". Waren zuviele Ähnlichkeiten und zuviele Abstrackte.
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am 28. Januar 2009
Die Tatarin ist eine sehr spannende Unterhaltung, für jemanden, der gerne Romane mit geschichtlichem Hintergrund mag. Das Buch ist spannend, unterhaltsam und auch geschichtlich interessant, aber nicht so aufregend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann.Es fällt unter die Rubrik leichte, angenehme Unterhaltung und ist eine gute Ablenkung nach einem arbeitsreichen Tag. Mir hat es gut gefallen.
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am 26. April 2017
Auch Bach wiederholtem Lesen für mich immer noch eines meiner Lieblingsbücher- den Anfang finde ich zwar etwas holprig aber es wird immer besser!
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am 19. Juli 2005
Als der Aufstand der Tataren gegen die Russen niedergeschlagen wird, muss ihr Anführer, Möngür Khan, den Siegern einen Sohn als Geisel überlassen. Seine Lieblingsfrau und Mutter des einzigen überlebenden Sohnes weigert sich jedoch strikt und steckt stattdessen Schirin, die Tochter Möngürs und einer russischen Sklavin, in Männerkleidung und gibt sie als den vor kurzem verstorbenen ältesten Sohn, Bahadur, aus.
Von nun lebt Schirin ständig in Angst, dass man ihr wahres Geschlecht erkennen könnte. Aber das allein ist nicht die einzige Gefahr, die auf sie lauert. Als Geisel der Russen ist sie auf das Wohlwollen des Zaren angewiesen und was alles noch verschlimmert, sie verliebt sich in einen russischen Offizier.
Begeistert von „Der Wanderhure" und „Die Goldhändlerin" habe ich voller Vorfreude „Die Tatarin" begonnen und in drei Tagen durch gelesen.
Zwar war ich nicht vom ersten Moment an so gefesselt, wie bei den ersten beiden Büchern, war aber nach etwa hundert Seiten so in die Geschichte verstrickt, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen mochte.
Auch mit der Hauptfigur, „Schirin", hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten. Anders als bei der „Marie" konnte ich nicht sofort sagen, dass sie mir sympathisch war. Dies hat sich aber Gott sei Dank sehr schnell gelegt und sie wuchs mir, wie noch einige andere Charaktere, eng ans Herz.
Wer allerdings so seine Schwierigkeiten mit Krieg und Schlachten des 18. Jahrhunderts hat, sollte es sich überlegen, ob er/sie dieses Buch lesen möchte.
Da die Handlung zu einer Zeit in Russland spielt, in der Zar Peter der Große gegen den Schwedenkönig Carl XII. kämpft, findet ein Großteil der Geschichte gerade auf diesem Schauplatz statt.
Insgesamt ist das Buch sehr fesselnd und spannend und steht den o.g. Büchern, „Die Wanderhure" und „Die Goldhändlerin", nur in dem Punkt nach, dass ich mich erst „warm" lesen musste. Daher bekommt „Die Tatarin" nur vier statt fünf Sterne.
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am 27. Oktober 2010
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders toll fande ich es immer, wenn Sergej, Bahadur angeschaut hat und Gefühle in ihn hochkamen. Er sich aber dafür gehasst hat, weil er ja dachte Bahadur sei ein Junge. Da musste ich immer schmunzeln. Was soll man dazu sagen: Wahre liebe findet immer zueinander???

Trotz einiger Logikmängel, wie ich fande. Schirin geht mit etlichen Männern baden, aber keiner erkennt, dass sie eine Frau ist? Unglaubwürdig, aber trotz alle dem, ein schön geschriebenes, unterhaltsames Buch.
Die Beschreibungen der Landschaften konnte ich vor meinen Augen sehen, genauso wie es in der Wanderhure war. Sehr schön gemacht
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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2005
Russland, um 1700: Bei einem Tatarenaufstand nehmen die Russen Schirin, die als Mann verkleidete Tochter des Anführers, als Geisel. Für Schirin beginnt eine harte Zeit, in der Sie während der Kriegswirren in den folgenden Jahren Ihre Identität verbergen muss und in der Rolle als Mann sogar im russischen Militär Karriere macht.
Klingt alles ganz spannend – ist es nicht. Nachdem ich vorerst begeistert alle Romane von Iny Lorentz gelesen habe, ist „Die Tatarin“ mit Abstand das schlechteste Buch.
Die anfängliche Spannungslosigkeit löst sich im Laufe der Handlung nicht auf, sondern entwickelt sich mit fortschreitender Seitenzahl in unerträgliche Langeweile. Lange musste ich mich durch kein Buch mehr so verbissen durchkämpfen.
Die eigentliche Geschichte der Schirin, wie es ihr geht, was sie empfindet, wie sie Ihre Identität verbirgt etc. geht vollends verloren. Vielmehr wird berichtet über Kriegstaktiken und strategische Schachzüge, geschichtliche Hintergründe, Militärinterne Intrigen und Verrat.
Ebenso gibt es in nahezu jedem Kapitel ein ausführliches Wodka-Besäufnis, was ich persönlich als abstoßend empfand.
Die komplizierten russischen Namen tragen trotz Register am Ende des Buches nicht gerade zum flüssigen lesen bei.
Fazit: wer hier eine Frauengeschichte aus Schirins Sicht erwartet, wird enttäuscht. Wer taktische Kriegslisten als interessant empfindet, ist hier gut aufgehoben. Mein Fall ist es nicht. Schade...
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am 13. Juli 2005
Der Roman schildert die Geschichte Schirins, eines ebenso stolzen wie dickköpfigen tatarischen Mädchens, das 1707 den siegreichen Russen als Geisel übergeben wird. Aber die Russen verlangten einen Jungen, Schirin muß sich verkleiden und somit in eine Rolle schlüpfen, die sie mehr als einmal in tödliche Gefahr bringt.
Und dann gibt es da auch noch Sergej, einen jungen Offizier, der ihren Entschluß, alles Russische zu hassen, immer wieder ins Wanken bringt.
Meiner Meinung nach hat sich Iny Lorentz mit der "Tatarin" selbst übertroffen. Der Roman ist hervorragend recherchiert und gibt viele interessante Informationen über Länder und Volksstämme, die hierzulande kaum bekannt sind. Daneben werden historische Persönlichkeiten wie Peter der Große, die spätere Zarin Katharina I. und der Schwedenkönig Carl XII. geschickt in die spannende Handlung eingebunden.
Fazit: Es muß nicht immer Mittelalter sein!
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am 20. Juni 2017
Einfache Kriegsgeschichte mit einer lei unter Böse Herzs Herz . Nach einer gewissen Zeit kann man sich ins alte Russland versetzen . Als bessere Bücher .
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am 12. August 2007
Zuvor hatte ich mehrere andere Bücher von Iny Lorentz gelesen und bin mit hoher Erwartung und Vorfreude an die Tatarin ran gegangen. Punkt eins der mich gestört hat, waren die Russischen Namen. Es ist ok, wenn man Realtiätsnahe bleibt, allerdings hätte mann nicht noch nen zweiten oder dritten russischen Namen dranhängen müssen. Die Geschichte selber fand ich sehr Erwaretungsvoll. Allerdings zog sich diese ziemlich in die länge, einiges auf der Reise wiederholt sich. Endlich angekommen passiert zwar einiges aber es haut nicht gerade um. Also meiner Meinung nach eher Mittelmäßig. Und zum Schluß wird man mit einem sehr, sehr schnellen Ende belohnt. Man fragt sich sogar kurzzeitig warum man soviele Seiten gelesen hat bei solch einem Prompten Ende.

Hoffe konnte helfen.
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Schirin, eine stolze Tatarin, wird von ihrer Stiefmutter in Männerklamotten gesteckt und als Geisel nach Moskau geschickt. Auf der Reise von Sibirien nach Moskau muss sie immer wieder darauf achten, dass ihr wahres Geschlecht nicht entdeckt wird. Als sie dann auch noch mit dem Trupp in das Kriegsgeschehen gerät, wird es immer gefährlicher.

Iny Lorentz hat sich in das Thema "Frauen in Männerkleidung" geradezu verbissen. Leider ist ihr diesmal das nicht allzu gut gelungen. Die Geschichte schleppt sich hin und das Happy-End ist meiner Meinung nach zu holprig und kurz. Hoffentlich werden die nächsten Romane wieder besser...
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