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Kundenrezensionen

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am 17. September 2004
Die ersten 100 Seiten habe ich mir gedacht, dass Lisa Jewells neues Buch leider nicht an Ralph's Party und Schon Wieder Delilah herhanreicht, aber: Lisa Jewell ist sehr wohl ein weiterer absoluter Spitzenroman gelungen.
Hauptfigur Ana ist 25 Jahre alt, ein grosses, dünnes Mädchen vom Lande mit wenig Selbstbewusstsein. Der Tod ihrer um 11 Jahre älteren Halbschwester Bee verschlägt die schüchterne Ana nach London, wo sie Bees Freunde kennenlernt. Erst jetzt, nachdem Bee gestorben ist, entdeckt Ana, was für ein interessanter Mensch ihre Schwester war. Auf der Suche nach der Wahrheit über Bee erfährt Ana nicht nur viel über ihre Schwester, sondern auch über sich selbst.
Ein wunderschönes Buch, in das man am liebsten hineinkriechen würde! London, Szene, Jungsein, Älterwerden, Depression, wahre Freunde, mühsame Familien ... alles wunderschön in eine obendrein sehr spannende Geschichte verpackt.
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am 11. Juli 2005
Die fünfundzwanzigjährige Ana versucht nach dem völlig unerwarteten Tod ihrer elf Jahre älteren Halbschwester Bee, mit der sie seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hatte, herauszufinden, was ihre Schwester für ein Mensch war und welches Leben sie geführt hat. Unterstützt wird sie dabei von Bees Freunden, der schrillen Lol und dem charmanten Flint. Sie entdecken Erstaunliches und müssen feststellen, dass Bee ein Doppelleben geführt hat, von dem sie alle nichts ahnten.
Die Geschichte ist interessant und die Personen werden detailliert und facettenreich beschrieben. Der erste Teil des Buches ist etwas langatmig, der mittlere Teil ist ausgesprochen spannend, aber leider ist das Ende der Geschichte sehr, sehr kitschig: Alles löst sich in Wohlgefallen auf! - Auch die süsslich-schnulzige Lovestory hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen, denn die eigentliche Geschichte hat schon genug Erzählkraft.
Ich gebe diesem Buch fünf Sterne, muss allerdings fürs unpassende Happy End einen Stern abziehen, darum: 4 Sterne!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Mai 2012
Da hatte ich mich nach "Wo immer du sein magst" von Lisa Jewell doch sehr auf ein weiteres Werk von ihr gefreut, denn im ersten Buch gefiel mir ihr Stil außerordentlich gut, weil er so sensationell nebensächlich-ungewollt, so authentisch, so "normal" war.
Aber "Zu den Sternen und zurück" ist ein richtig schlechtes Buch! Leider! Die Hauptperson Ana ist so himmelschreiend naiv gezeichnet, dass man es echt nicht aushalten kann. Und Flint, der alte Cowboy, rettet diese unverdorbene, lange, dürre Maid vor einem Leben in der Provinz bei einer agoraphobischen Mutter, indem er sie in sein wildes Leben im ach so verruchten London mitnimmt. Das ist alles so vorhersehbar, so schrecklich kitschig und so gänzlich ohne Charme runtererzählt - keine der Hauptfiguren war mir sympathisch, das ist alles schon hunderte Male zuvor (und wesentlich besser) geschrieben worden.
Sicher, auch "Wo immer du sein magst" war keine Weltliteratur, auch dieser Roman ist nicht intellektuell - aber das will er ja auch gar nicht sein. Er erzählt aber eine wunderbare, melancholische, schneeflockige Liebesgeschichte mit Irrungen und Wirrungen, und er erzählt sie so, dass man immer denkt: "Genau das könnte mir auch passiert sein." Und deshalb finde ich dieses Buch gut!
"Zu den Sternen und zurück" dagegen ist ohne jeden Charme. Das ist englische Durchschnittsromatikware vom Wühltisch. Das Buch fliegt nicht zu den Sternen - und hoffentlich auch nicht wieder zurück zu mir, sondern direkt in den Container!
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am 28. November 2008
Und wie immer bei Jewell legt sie ihr Augenmerk auf die genaue Beschreibung der verschiedenen Charaktäre.
Ein wirklich schönes Buch, eine Forschung in der Vergangenheit und ganz toll wird die Entwicklung von Anabell beschrieben, die eine Verwandlung vom unscheinbaren Entlein zum schönen Schwan vollzieht.
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